Katja Bürkle

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Katja Bürkle (* 1978 in Stuttgart) ist eine deutsche Schauspielerin.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürkle studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Ihr erstes festes Engagement erhielt sie 2000 am Staatstheater Stuttgart und wurde zwei Jahre später in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute zur „Nachwuchsschauspielerin des Jahres“ gekürt. 2008 wechselte sie an die Münchner Kammerspiele. Daneben übernahm sie vereinzelt Fernsehrollen im Tatort und im Polizeiruf 110. Seit der Spielzeit 2017/18 ist sie Ensemblemitglied am Residenztheater München.

Zwischenzeitlich unterrichtet sie nebenher den Schauspielnachwuchs an der Otto-Falckenberg-Schule München.[1]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiele und Features[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Münchner Kammerspiele

  • 2008: Der Würgeengel – Regie: Jossi Wieler
  • 2011: Macbeth – Regie: Karin Henkel
  • 2013: Gasoline Bill – Regie: René Pollesch,
  • 2014: Totally Happy – Regie: Tian Gebing
  • 2015: Jagdszenen aus Niederbayern – Regie: Martin Kušej
  • 2015: Yesterday you said Tomorrow – Regie: Alexander Giesche
  • 2015: Warum läuft Herr R. Amok – Regie: Susanne Kennedy
  • 2016: War and Peace (nach Tolstoi) – Regie: Gob Squad
  • 2017: Hamlet – Regie: Christopher Rüping

Residenztheater

  • 2017: Jagdszenen aus (Nieder)bayern – als Abram – Regie: Martin Kušej
  • 2017: Die Räuber – als Franz Moor – Regie: Ulrich Rasche

Salzburger Festspiele

  • 2018: Aischylos Die Perser – Chor des persischen Ältestenrates/Dareios’ Geist – Regie: Ulrich Rasche

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lehrende Schauspiel 2021, otto-falckenberg-schule.de, abgerufen 7. Juni 2021
  2. Saal 101 – Das Dokumentarhörspiel zum NSU-Prozess