Katzenstein (Osterode am Harz)

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Koordinaten: 51° 44′ 56″ N, 10° 12′ 53″ O

Katzenstein
Höhe: 187 m
Einwohner: 1121 (1. Jul. 2012)[1]
Eingemeindung: 1. Februar 1971
Postleitzahl: 37520
Vorwahl: 05522
Katzenstein (Osterode am Harz)
Katzenstein

Lage von Katzenstein in Osterode am Harz

Katzenstein ist eine Ortslage am Oberharz­rand im Söse­tal und ist mittlerweile mit den Nachbardörfern Lasfelde und Petershütte sowie der ehemaligen Kreisstadt Osterode am Harz zusammengewachsen, sodass es nun einen Stadtteil von Osterode bildet. Osterode liegt im Landkreis Göttingen (ehemals im Landkreis Osterode am Harz) in Südniedersachsen in Deutschland.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab Anfang des 16. Jahrhunderts wurde an der Söse eine Eisenhütte betrieben. Durch die Arbeiter bildete sich hier eine Siedlung. Sie arbeiteten zumeist als Tagelöhner.

Katzenstein bildet mit Lasfelde und Petershütte eine städtebauliche Einheit. Unmittelbar nördlich liegt Badenhausen.

Am 1. Februar 1971 wurde Katzenstein in die Kreisstadt Osterode am Harz eingegliedert.[2]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsratswahl 2016[3]
Beteiligung: 55,63 % (−9,60 %p)
 %
80
70
60
50
40
30
20
10
0
59,52 %
(-11,96 %p)
31,96 %
(+7,07 %p)
8,51 %
(+4,88 %p)
2011

2016


Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammen mit Lasfelde und Petershütte bildet Katzenstein einen gemeinsamen Ortsrat aus 15 Ratsfrauen und Ratsherren, der sich seit den Kommunalwahlen am 11. September 2016 wie folgt zusammensetzt (Veränderungen zu 2011):

  • SPD: 9 Sitze (−2)
  • CDU: 5 Sitze (+1)
  • FDP: 1 Sitz (+1)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.osterode.de/leben-in-osterode-am-harz/ortschaften/lasfelde-petershuette-katzenstein/
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 215.
  3. Webseite der Kommunalen Dienste Göttingen, abgerufen am 1. Oktober 2016