Kaumberg

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Marktgemeinde
Kaumberg
Wappen Österreichkarte
Wappen von Kaumberg
Kaumberg (Österreich)
Kaumberg
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Lilienfeld
Kfz-Kennzeichen: LF
Fläche: 43,04 km²
Koordinaten: 48° 1′ N, 15° 54′ OKoordinaten: 48° 1′ 25″ N, 15° 53′ 42″ O
Höhe: 494 m ü. A.
Einwohner: 1.044 (1. Jän. 2019)
Bevölkerungsdichte: 24 Einw. pro km²
Postleitzahl: 2572
Vorwahl: 02765
Gemeindekennziffer: 3 14 05
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Markt 3
2572 Kaumberg
Website: www.kaumberg.at
Politik
Bürgermeister: Michael Wurmetzberger (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(19 Mitglieder)
11
5
3
11 
Insgesamt 19 Sitze
Lage von Kaumberg im Bezirk Lilienfeld
AnnabergEschenauHainfeldHohenbergKaumbergKleinzellLilienfeldMitterbach am ErlaufseeRamsauRohrbach an der GölsenSt. Aegyd am NeuwaldeSt. Veit an der GölsenTraisenTürnitzNiederösterreichLage der Gemeinde Kaumberg im Bezirk Lilienfeld (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Südwestansicht der niederösterreichischen Gemeinde Kaumberg (von der Araburg)
Südwestansicht der niederösterreichischen Gemeinde Kaumberg (von der Araburg)
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Gemeinderatswahlen
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16,49 %
(-2,03 %p)
2010

2015


Kaumberg ist eine Marktgemeinde mit 1044 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019) im Bezirk Lilienfeld in Niederösterreich.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kaumberg liegt im Triestingtal in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 43 Quadratkilometer. 63,54 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende sechs Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2019[1]):

  • Höfnergraben (52)
  • Kaumberg (639)
  • Laabach (156) samt Bergsiedlung
  • Obertriesting (82)
  • Steinbachtal (32)
  • Untertriesting (83)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Höfnergraben, Kaumberg, Laabach, Obertriesting, Steinbachtal und Untertriesting.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum.

1928 hielt elektrisches Licht im Orte Einzug. Im Herbst des Jahres wurde im Beisein von Bundespräsident Dr. Michael Hainisch das von der Gemeinde errichtete Elektrizitätswerk eröffnet.[2]

Im Mai 2005 kam es zu einem Erdbeben mit der Stärke 3,5 auf der Richterskala; als Grund wird der Kohlebergbau vermutet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kaumberg

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 43, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 67. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 471. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 45,28 Prozent.

Mit dem Schilift (Tellerlift) auf der Brandlwiese verfügt Kaumberg über ein kleines Schigebiet.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat 19 Sitze.

Bei der Gemeinderatswahl 2005 erreichte die ÖVP 13, die SPÖ und die FPÖ jeweils 3 Mandate.[3] Bei der Gemeinderatswahl 2010 veränderte sich die Zusammensetzung nicht.[4] Bei der Gemeinderatswahl 2015 verlor die ÖVP zwei Mandate an die FPÖ.[5]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1993–2017 Michael Singraber (ÖVP)
  • seit 2017 Michael Wurmetzberger (ÖVP)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im von Gold und Blau geteilten Schild oben ein rot geschnäbelter und auch so gezungter schwarzer Adlerkopf, unten drei goldene Lilien, zwei zu eins gestellt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kaumberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2019 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2019), (CSV)
  2. Umgebung. Kaumberg. (Eröffnung des Elektrizitätswerkes.) Badener Zeitung, 7. November 1928, S. 5, unten links [1]
  3. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2005 in Kaumberg. Amt der NÖ Landesregierung, 4. März 2005, abgerufen am 22. November 2018.
  4. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2010 in Kaumberg. Amt der NÖ Landesregierung, 8. Oktober 2010, abgerufen am 22. November 2018.
  5. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Kaumberg. Amt der NÖ Landesregierung, 1. Dezember 2015, abgerufen am 22. November 2018.