Kaya Marie Möller

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Kaya Marie Möller (* 23. Juni 1985 in Pforzheim) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1985 geborene Kaya Marie Möller ist die Tochter des Schauspielers Kai Henrik Möller. Bereits mit vier Jahren hatte sie ihre ersten Synchronrollen. Es folgten Auftritte als Balletttänzerin und im Alter von zehn Jahren bekam sie ihre ersten Fernsehrollen. Bekannt wurde sie durch die Rolle der Sandra Martin in der Fernsehserie Unser Charly. Nach ihrem Abitur 2004 spielte sie ein Jahr am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Von Oktober 2005 bis Juli 2007 verkörperte sie die Lilly Becker in der ZDF-Telenovela Wege zum Glück. 2008 besuchte sie Schauspielkurse in Berlin und Los Angeles. Ihr jüngerer Bruder Ivo Möller, mit dem sie zusammen von 2002 bis 2003 in der Hörspielserie 4 1/2 Freunde sprach, ist ebenfalls Schauspieler und Synchronsprecher.

Sie ist die deutsche Stimme von Daisy Ridley und seit 2011 synchronisiert sie Rooney Mara in fast allen ihren Filmen.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1995: Echt Harder
  • 1996: Wenn ich nicht mehr lebe
  • 1997: Gelegenheit macht Liebe
  • 1999: Die Cleveren (Episode: Das Mörderkind)
  • 2000: Die Schule am See (Episode)
  • 2000–2001: Unser Charly
  • 2003: Kunden und andere Katastrophen
  • 2005–2007: Wege zum Glück
  • 2015: Unter Gaunern (Fernsehserie)
  • 2018: Cecelia Ahern: Ein Moment fürs Leben (Fernsehfilm)
  • 2019: Bettys Diagnose (Episode: Glücksgefühle)
  • 2019: Kommissar Dupin – Bretonische Geheimnisse
  • 2019: Inga Lindström: Ausgerechnet Söderholm

Kurzfilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006: Der Spieler
  • 2006: Fragmente
  • 2007: rush
  • 2008: Krym
  • 2008: The Bright Helmet

Kino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daisy Ridley

Rooney Mara

Teresa Palmer

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2005–2006: Die Übersetzung des Herzens (Deutsches Schauspielhaus Hamburg)

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]