Kemal Hür

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Kemal Hür (* 1968 in Ostanatolien) ist freier Journalist und arbeitet als Radio- und Fernsehautor vornehmlich im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Er studierte Germanistik, Soziologie und Theater- und Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Nach Dolmetschtätigkeiten ist er seit 2000 als Journalist mit Schwerpunkt auf migrationspolitischen Themen für Programme und Sendungen wie Deutschlandradio (Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen), Cosmo TV (WDR), Kontraste (ARD), Abendschau (rbb), Funkhaus Europa (WDR, RB), Stilbruch (rbb), Inforadio (rbb) und Kulturradio (rbb) tätig.[1] Hür verfasste auch belletristische Texte für Radiosendungen und für die Kiez-Monatsschau: Nachrichten aus der Naunynstraße II im Ballhaus Naunynstraße.[2]

Hür ist auch musikalisch tätig. In der Hausband von Radio Multikulti Los Multikultis spielte er Saz. Auch war er vertreten im Ensemble Nevzat Akpınar, das schon in der New Yorker Carnegie Hall spielte.

Hür lebt seit 1980 in Berlin.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.ballhausnaunynstrasse.de/person/kemal_hur
  2. http://www.loewe.cidsnet.de/Projekte/lesen.htm