KenFM

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

KenFM ist ein Internetportal, das seit 2011 von Ken Jebsen betrieben wird. Es entstand mit Elementen einer gleichnamigen Radioshow, die von 2001 bis 2011 vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) auf dem Jugendsender Fritz ausgestrahlt wurde. Einzelne Beiträge werden von Journalisten und Wissenschaftlern als verschwörungstheoretisch eingeordnet.

Logo von KenFM

Rundfunksendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

KenFM war in den Jahren von 2001 bis 2011 der Name einer vierstündigen wöchentlichen Hörfunksendung, die von Ken Jebsen produziert und moderiert wurde.[1] Zum ersten Mal wurde sie am Samstag, dem 28. April 2001, aus einem Modegeschäft in der Marienstraße in Berlin-Mitte ausgestrahlt.[2] Sie lief in 545 Folgen bei Radio Fritz,[3] zunächst samstags von 6 bis 10 Uhr, ab dem 6. Januar 2002 am Sonntag von 14 bis 18 Uhr.[4] Die Sendung bot insgesamt 15 Rubriken, u.a. „Presseschlau“ und „RückblicKEN“. Regelmäßig wurden Gäste zu aktuellen Themen interviewt.[1] Interviewgäste waren u.a. Boris Aljinovic, Götz Alsmann, Alf Ator (Alexander Thomas), Wiglaf Droste, Daniel Fehlow, Alexa Hennig von Lange, Oliver Kalkofe, Sabine Schiffer, Marco Seiffert, Werner Sonne und Klaus Wowereit.[1][5][6][7][8][9][10]

In einer Radiosendung im August 2011 behandelte Jebsen ausführlich die von ihm sogenannte „Terrorlüge 9/11“. Hierin behauptete er, die Terroranschläge am 11. September 2001 seien von der amerikanischen Administration selbst inszeniert worden, um in der eigenen Bevölkerung Akzeptanz für Kriege zu schaffen, die der Sicherung von Erdöl-Ressourcen dienten.[11] In der Sendung bezeichnete er den Einsturz der Türme des World Trade Centers als „warmen Abriss“.[12] In einer weiteren Radiosendung beschäftigte sich Jebsen mit der von ihm so bezeichneten „PR-Leistung von Al Qaida“. Er führte darin aus, dass für den „gefühlten Terror“ die Massenmedien verantwortlich seien, „die immer mehr zum Megafon entsprechender Regierungskreise verkommen sind“.[13]

Am 6. November 2011 wurde KenFM nicht gesendet. Verweise auf die Sendung bzw. Jebsen wurden vorübergehend von der Homepage des Senders entfernt. Als Grund dafür führte Jebsen an, Henryk M. Broder habe eine Mail an das Programmmanagement des rbb geschickt und in dieser unter Bezug auf eine Mail Jebsens an einen Hörer diesem Antisemitismus und Holocaustleugnung vorgeworfen. Jebsen widersprach diesen Vorwürfen, bestritt jedoch nicht, die Mail geschrieben zu haben.[13] Am 7. November 2011 veröffentlichte der Programmchef von Fritz, Stefan Warbeck, eine Stellungnahme, in der es heißt, dass diese Maßnahmen ergriffen worden seien, um „unseren Moderator Ken Jebsen, Fritz und den rbb vor Schaden zu bewahren“.[14] Am 9. November 2011 erklärte der rbb, dass er Vorwürfe, Jebsen verbreite antisemitisches Gedankengut und verleugne den Holocaust für unbegründet hält und entschied, ihn weiter als Moderator zu beschäftigen. Programmdirektorin Claudia Nothelle äußerte, dass Jebsen „in manchen Fällen die Grenze überschritten“ und journalistische Standards nicht eingehalten habe.[15] Er solle in Zukunft politische Themen absprechen und KenFM deutlich stärker als Unterhaltungssendung herausstellen, bei der es um die Musikszene geht.[16] Am 13. November 2011 ging KenFM wieder auf Sendung. In diesem Beitrag gestand Jebsen ein, „in missverständlicher Form eine private Mail an einen Hörer verfasst“ zu haben. Der Vorwurf jedoch, „er würde den Holocaust leugnen“, sei „absurd“.[17]

Am 23. November 2011 nahm der rbb die Radiosendung endgültig aus dem Programm und trennte sich von Jebsen. Der Sender begründete diesen Schritt damit, dass man mit Jebsen „verbindliche Vereinbarungen über die Gestaltung der Sendung ,KenFM‘ getroffen“ habe, die dieser „wiederholt nicht eingehalten“ hat. Zudem habe der Moderator „ohne Abstimmung mit der Redaktion Beiträge auf der Seite ‚KenFM.de‘ online gestellt“. Programmchef Warbeck übernahm die Verantwortung für die „redaktionellen Versäumnisse“ und gab die Programmverantwortung für das Jugendprogramm „Fritz“ auf „eigenen Wunsch“ ab. Er sehe sich „nicht mehr in der Lage, das Programm angemessen zu leiten“.[18][19][20] In einem Audiobeitrag auf YouTube wies Jebsen auch diese Vorwürfe zurück[21] und kündigte in einem Interview mit der Märkischen Allgemeinen die Fortsetzung der Sendung im Internet an: „KenFM wird es weiter geben, das ist keine Frage. Ich lasse mich nicht mundtot machen.“[22]

Internetportal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Themen und Reichweite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Anlehnung an die eingestellte Radiosendung veröffentlichte Jebsen am Sonntag, dem 18. Dezember 2011, um 14 Uhr, einen vierstündigen Audiobeitrag auf der Internetseite kenfm.de, in dem er sich insbesondere der Frage widmete, „wie Geld funktioniert“. Interviewgast zum Thema „Bankensystem“ war der österreichische Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann.[23] Die Marke „KenFM“ hatte sich Jebsen im März 2002 schützen lassen. Er kündigte an, die Sendung unter diesem Namen über YouTube im Internet weiter zu verbreiten.[24] Anfang Januar 2012 startete Jebsen einen Spendenaufruf auf YouTube, in dem er für die Aufbringung eines Jahresbudgets von 100.000 Euro warb, um seine Sendung im Internet in „einhundertprozentiger Unabhängigkeit“ publizieren zu können. Geplant seien Radiobeiträge, Interviews, Kommentare, Videobeiträge sowie eine interaktive „Plattform für politische und soziale Themen“.[25]

Am 5. April 2012 veröffentlichte Jebsen auf dem YouTube-Kanal von KenFM einen 57 Minuten langen Monolog mit dem Titel „Zionistischer Rassismus (jüngstes Opfer: Günter Grass)“. Er behauptete, dass die USA und auch die Massenmedien unterwandert von radikalen Zionisten seien. „Es ist eine mediale Massenvernichtungswaffe, die hilft, dass wir seit über 40 Jahren die Fresse halten, wenn im Auftrage des Staates Israel Menschen in Massen vernichtet werden“, sagte Jebsen mit Bezug auf die Diskussion um Günter Grass' Gedicht Was gesagt werden muss. Israel rotte systematisch die Palästinenser aus, um „Platz für das auserwählte Volk zu schaffen“. Broder „hätte im Dritten Reich einen hervorragenden Lagerkommandanten abgegeben“. Der Tagesspiegel verortete Jebsen zwei Tage später in der Sparte „Verschwörungstheoretiker“.[26] Dieser bestritt hingegen, Antisemit zu sein. Die „Überzeugung, die Mächtigen der USA würden von Menschen mit jüdischen Wurzeln gesteuert, deren Ziel die ‚Schaffung eines israelischen Großreichs‘“ ist, sei nicht judenfeindlich.[27]

Dem Internet, in dem er selbst publiziert, steht Jebsen kritisch gegenüber, weil es, durch die Gleichgewichtigkeit aller Nachrichten und deren Ausrichtung auf Unterhaltung, dabei sei, „die größte Versklavungs-Methode der Menschheit zu werden“. Google sei daher mit dem nationalsozialistischen Propagandaminister Joseph Goebbels zu vergleichen. Bei dieser Medienkritik beruft sich Jebsen auf Noam Chomsky, Marshall McLuhan und in einer Sendung aus dem Jahr 2014 auch auf Ted Kaczynski, dessen Briefbombenanschläge er nach Ansicht des Medienwissenschaftlers John David Seidler rechtfertigt:

„Als der Ausnahme-Mathematiker, ein Genie, erkannte, wohin die Reise gehen würde, und wer diese Reise erst ermöglichte – Mathematiker, die als Programmierer im Auftrag der Elite dabei waren, ein Tool zu erschaffen, das uns alle in den Orwell-Staat katapultiert – griff er zu Sprengstoff.“[28]

In einer im April 2015 erschienenen Studie der Otto-Brenner-Stiftung weist Wolfgang Storz darauf hin, dass einzelne YouTube-Videos auf KenFM Zugriffe im sechsstelligen Bereich aufweisen, obwohl diese eine lange Laufzeit hätten und deshalb nicht leicht konsumierbar wären. Klickraten seien jedoch manipulierbar, demzufolge könnten derartige Daten und Messungen nur eine grobe Orientierung zur Resonanz des Angebotes geben.[29]

In einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel zählt Ahmad Mansour KenFM, das von über 260.000 Zuschauern gesehen werde, zu den Internetseiten, die Verschwörungstheorien verbreiten. Zum Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche im Dezember 2016 werde die Frage thematisiert, „wie ‚merkwürdig‘ es sei, dass der Berliner Terrorist schon der fünfte arabische Attentäter sein soll, der seinen Ausweis am Tatort“ hinterlassen habe. Es würden Bezüge zu den Anschlägen am 11. September 2001 hergestellt, wo „man in den Trümmern ‚seltsamerweise‘ den unversehrten Ausweis eines der Todespiloten gefunden“ habe. „Vielsagend“ deute „der Sprecher an, dass die Täter von Paris, Nizza und Berlin, die auf der Flucht erschossen wurden, ja nun auch nichts mehr vor Gericht aussagen könnten“.[30]

Im Februar 2017 spekulierte Jebsen laut Tagesspiegel auf KenFM, dass die Proteste des Women’s March on Washington für Frauen- und Menschenrechte „vom jüdischen Investor George Soros gelenkt worden“ seien. Dieser „erhoffe sich eine Zunahme an Abtreibungen, damit er am Verkauf toter Embryonen an die Pharmaindustrie verdiene“. Jebsen, der sich gerne darüber beschwere, dass Journalisten nur über ihn schreiben, aber nie mit ihm sprechen würden, ließ eine Interviewanfrage dazu unbeantwortet, eine weitere lehnte eine Mitarbeiterin Jebsens ab.[31]

Zum Jahresende 2016 verfügte das Internetportal nach eigenen Angaben über fünf Mitarbeiter und 20 freie Autoren. Nach eigenen Angaben finanziert es sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden.[11] Der Umfang der Spenden-Finanzierung ist öffentlich nicht bekannt. Die Anzahl der Mitarbeiter sowie der Umfang des Internetangebotes deuten nach Storz auf „nennenswerte Finanzmittel und/oder auf ein sehr hohes und vor allem beständiges ehrenamtliches Engagement“.[29] Das Internetportal wurde von durchschnittlich 100.000 Nutzern pro Tag aufgesucht. Der YouTube-Kanal des Portals verzeichnete über 150.000 Abonnenten und wurde insgesamt rund 40 Millionen Mal aufgerufen.[11]

Programmbestandteile und Interviewgäste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Internetportal bietet u.a. folgende Sendungsformate[11][29][32][33]:

  • KenFM im Gespräch, Video-Interviews von Jebsen mit Personen aus Wirtschaft und Politik
  • KenFM am Telefon, Telefon-Interviews von Jebsen über aktuelle Ereignisse
  • KenFM über, Audiobeiträge, die Texte Jebsens vertonen
  • Me, myself and Medien, Video-Beiträge von Jebsen zu medienkritischen Themen
  • NachdenKen, Monologe Jebsens zu selbstgewählten Themen
  • Positionen, Talkshow mit wechselnden Diskussionsgästen

Zu Interviewgästen zählten u.a. Reiner Braun, Mathias Bröckers, Michael Buback, Andreas von Bülow, Jürgen Elsässer, Daniele Ganser, Wolfgang Gehrcke, Christoph Hörstel, Hans-Jürgen Krysmanski, Albrecht Müller, Jürgen Roth, Werner Rügemer, Micaela Schäfer, Detlef Soost, Rita Süssmuth, Jan Ullrich, Udo Ulfkotte, Frieder Wagner, Willy Wimmer, Gerhard Wisnewski und Moshe Zuckermann.[11][29][33][34][35]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Politologen Markus Linden zufolge tritt Jebsen „als antiamerikanischer Prediger“[36] auf und führe auf KenFM „predigthafte Monologe oder lange Interviews mit alternativen Kriegsreportern, abtrünnigen oder randständigen Politikern und Verschwörungstheoretikern.“[37] Mit „messianischem Eifer“ geißele er die „vermeintlich US- und finanzmarktgesteuerte deutsche Politik“.[38] In einem Beitrag für die Neue Zürcher Zeitung kommt Linden zu folgender Einschätzung: KenFM habe sich inzwischen „zu einer etablierten Marke entwickelt“. So gebe sich Jebsen in verschiedenen Rollen einmal „das Image des friedensbewegten, amerikakritischen Schnellsprechers mit grossen Zweifeln an der offiziellen Version des 11. Septembers und anderen hegemonialen Diskursen über das Weltgeschehen“ z.B. bei Vorträgen oder auf Kundgebungen. In seinem Format «Me, Myself and Media» gebe er „den Kritiker medialer Machtausübung qua Meinungsmache“.[33]

Das Portal KenFM passe, so Linden, nicht in das „Bild einer ‚Alt-Right‘, einer alternativen Rechten“. Was KenFM hingegen mit dem „digitalen Untergrund“ teile, sei „die Antihaltung gegen das Establishment, wie sie für den «populistischen Zeitgeist» (Cas Mudde) typisch ist. Eine politische und mediale Klasse wird als Feindbild konstruiert.“ In der Folge erscheine in Jebsens Programm KenFM „die Bevölkerung als Masse der Betrogenen und Belogenen.“[33]

Der Politikwissenschaftler Martin Höpner verweist darauf, dass Jebsen wiederholt für Offenheit und Menschlichkeit bei der Aufnahme von Flüchtlingen plädiert. Die Einordnung seines Portals als „neurechts“, wie sie von Autoren zumeist aus dem antideutschen Spektrum vorgenommen würden, sei falsch und diffamierend.[39]

Der Medienwissenschaftler John David Seidler ordnet Jebsens Ausführungen zum Einsturz von World Trade Center 7 als „klassische[s] Argument“ der sogenannten „MIHOP-Theorie“ ein. Unter Verweis auf Videoclips von Vertretern des 9/11 Truth Movements lege Jebsen nahe, das Gebäude sei gesprengt, der Einsturz des Gebäudes von den „Mainstream-Medien“ vertuscht und die „‚Wahrheit‘ über den 11. September durch die stabsmäßige Repression von Journalisten“ unterdrückt worden. Jebsen gehöre nicht zu den „9/11-Aktivisten der ersten Stunde“, vielmehr sei er „Teil einer ‚zweiten Welle‘ der 9/11-Verschwörungstheorien, die mit dem zehnjährigen Jubiläum der Anschläge“ korrespondiere.[32]

Die Redakteurin Camilla Kohrs führte beim Rechercheportal Correctiv aus, mit KenFM habe Jebsen sich ein „populäres Portal für Verschwörungstheoretiker“ aufgebaut. Als ehemals „klamaukiger Radiomoderator“ bekannt, habe er sich nach seiner Entlassung beim rbb als „politischer Überzeugungstäter und Verschwörungstheoretiker mit Mission“ entpuppt. Jebsens politische Positionen überschnitten sich mit solchen der Alternative für Deutschland, obgleich Jebsen immer wieder auch neurechte Positionen kritisiere, insbesondere die „Hetze gegen Muslime und Flüchtlinge“.[11]

Für den Journalisten Hendrik Steinkuhl hält die Anschuldigung, Jebsen sei „Antisemit“, einer „genaueren Betrachtung“ nicht stand. Dieser mache es jedoch seinen Kritikern leicht, ihr „Vorurteil zu festigen, denn in seiner fortwährenden Kritik an der Politik Israels“ schösse Jebsen „sprachlich regelmäßig weit über das Ziel hinaus“. Er habe sich für „derartige Entgleisungen“ jedoch „glaubhaft entschuldigt“. Noch „absurder“ sei es, so Steinkuhl, Jebsen „in die Ecke der Neuen Rechten zu stellen“, wie dies Kohrs getan habe. Jebsen erfülle keine der einschlägigen Kriterien für diese Zuordnung. Ihn hingegen „als Verschwörungstheoretiker zu bezeichnen“ treffe zu, Jebsen „deshalb abzustempeln und seine Arbeit nicht weiter zu beachten“ sei jedoch „ungerechtfertigt“.[35]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Henning Kober: Hirnforschung statt Gewinnspiel. In: Die Tageszeitung. 3. August 2004, abgerufen am 6. Januar 2017.
  2. Anja Popovic: Leute von Welt. Ken Jebsen sorgt am Sonnabend für frühes Aufstehen. In: Die Welt. 30. April 2001, abgerufen am 7. Januar 2017.
  3. Joachim Huber: Arbeitsgericht Potsdam muss entscheiden. Ken Jebsen: Kündigung rechtswidrig. In: Der Tagesspiegel. 22. Dezember 2011, abgerufen am 7. Januar 2017.
  4. Die Fritz-Chronik. In: Ronald Galenza, Kerstin Topp und Philip Meinhold (Hrsg.): An, laut, stark! Fritz – das Buch zum Radio. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-89602-440-X, S. 226–235, hier S. 233 f.
  5. Stadtmenschen: Promis mal ganz anders. In: Der Tagesspiegel. 26. April 2001, abgerufen am 6. Januar 2017.
  6. Stadtmenschen: Stürmische Zeiten für Wowereit bei "KenFM". In: Der Tagesspiegel. 22. Juni 2001, abgerufen am 6. Januar 2017.
  7. Silvia Dedek: Radio Fritz – in Farbe. In: Lausitzer Rundschau. 12. Februar 2003, abgerufen am 6. Januar 2017.
  8. Mathias Raabe: ARD-Mann Werner Sonne und Tatort-Darsteller Boris Aljinovic zu Gast bei KenFM. In: Berliner Zeitung. 30. Juli 2007, abgerufen am 6. Januar 2017.
  9. Satanische Achillesferse. Wenn Alf Ator auf der Bühne steht, dann bekommt der Begriff "Lesung" eine neue Bedeutung. In: Berliner Morgenpost. 23. März 2008, abgerufen am 6. Januar 2017.
  10. Jennifer Nathalie Pyka: Meinungsfreiheit und Rechtsextremismus. Das Versuchslabor der Sabine S. In: The European. 10. Dezember 2011, abgerufen am 15. März 2017.
  11. a b c d e f Camilla Kohrs: Das Böse ist immer und überall. Die Medien der Neuen Rechten. Teil 4: Das Portal KenFM. In: Correctiv. 30. Dezember 2016, abgerufen am 31. Dezember 2016.
  12. Christoph Richter: Wirbel um rbb-Radio-Moderator. Der Publizist Henryk M. Broder wirft Ken Jebsen Antisemitismus vor. In: Deutschlandfunk. 12. November 2011, abgerufen am 6. Januar 2017.
  13. a b Kurt Sagatz: Holocaust-PR? Antisemitismusvorwurf gegen Fritz-Moderator Ken Jebsen. In: Der Tagesspiegel. 7. November 2011, abgerufen am 6. Januar 2016.
  14. Stefan Warbeck: „Was ist los mit Ken FM?“ Fritz, abgerufen am 7. November 2011.
  15. Ken Jebsen bleibt Moderator bei Fritz. Archiviert vom Original am 12. November 2011, abgerufen am 10. November 2011.
  16. Ekkehard Kern: Moderator Jebsen muss Themen nun absprechen. In: Berliner Morgenpost. 12. November 2011, abgerufen am 8. Januar 2017.
  17. Kurt Sagatz: KenFM wieder auf Fritz Jebsen: "Es tut mir leid". In: Der Tagesspiegel. 13. November 2011, abgerufen am 16. Januar 2017.
  18. Stefan Warbeck gibt Programmverantwortung für rbb-Jugendprogramm „Fritz“ ab – rbb trennt sich von Moderator Ken Jebsen. In: Presseinformationen Radio. Rundfunk Berlin-Brandenburg, 23. November 2011, archiviert vom Original am 25. November 2011, abgerufen am 7. Januar 2017.
  19. Michael Hanfeld: „Ken.FM“ im Radio. RBB setzt Ken Jebsen vor die Tür. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 23. November 2011, abgerufen am 7. Januar 2017.
  20. Antisemitismusvorwürfe. RBB feuert Moderator Ken Jebsen. In: Spiegel Online. 24. November 2011, abgerufen am 7. Januar 2017.
  21. Markus Ehrenberg: Radio Fritz. Wirbel um Rauswurf von Moderator Ken Jebsen. In: Der Tagesspiegel. 24. November 2011, abgerufen am 7. Januar 2017.
  22. Karim Saab: „Ich lasse mich nicht mundtot machen“ . Ken Jebsen nach seinem Rausschmiss. Interview. In: Märkische Allgemeine. 25. November 2011, S. Kultur, 1.
  23. Sonja Pohlmann: Radiosendung im Netz. Ken Jebsen und das böse Geld. In: Der Tagesspiegel. 18. Dezember 2011, abgerufen am 15. Januar 2017.
  24. Markus Ehrenberg: Markenpflege. Ken Jebsen: Schweigen ist Silber, Senden ist Gold. In: Der Tagesspiegel. 19. Dezember 2011, abgerufen am 15. Januar 2017.
  25. Stefan Strauss: Ex-RBB-Moderator fordert 100.000 Euro Ken Jebsen gibt nicht auf. In: Berliner Zeitung. 10. Januar 2012, abgerufen am 8. Januar 2017.
  26. Nik Afanasjew, Joachim Huber: Ex-rbb-Moderator Jebsen „Israel will Endlösung für Palästina“. In: Der Tagesspiegel. 7. April 2012, abgerufen am 30. April 2017.
  27. Sebastian Leber: Feiern mit Verschwörungstheoretikern. In: Der Tagesspiegel. 30. April 2017, abgerufen am 30. April 2017.
  28. KenFM über: Delete, zitiert nach John David Seidler: Die Verschwörung der Massenmedien. Eine Kulturgeschichte vom Buchhändler-Komplott bis zur Lügenpresse. transcript, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-8376-3406-8 S. 303–306 (hier das Zitat) (abgerufen über De Gruyter Online).
  29. a b c d Wolfgang Storz: „Querfront“ – Karriere eines politisch-publizistischen Netzwerks In: OBS-Arbeitspapiere. Nr. 18, 2015, ISSN 2365-1962, S. 12f. (PDF-Datei; 0,5 MB).
  30. Ahmad Mansour: Nach dem Anschlag von Berlin. Warum wir für Verschwörungstheorien so anfällig sind. Ein Gastkommentar. In: Der Tagesspiegel. 28. Dezember 2016, abgerufen am 13. Januar 2017.
  31. Sebastian Leber: Mahnwachen in Berlin. Wie Verschwörungstheoretiker ticken. In: Der Tagesspiegel. 27. März 2017, abgerufen am 29. März 2017.
  32. a b John David Seidler: Die Verschwörung der Massenmedien. Eine Kulturgeschichte vom Buchhändler-Komplott bis zur Lügenpresse. [Dissertation, Universität Rostock, 2015]. Bielefeld: transcript, 2016. (Edition Medienwissenschaft.) ISBN 978-3-8376-3406-8 urn:nbn:de:101:1-201607312940, S. 299-307.
  33. a b c d Markus Linden: Alternativmedien und «Mainstream»: Man versteht sich nicht. Die Moral der Überlegenen. In: Neue Zürcher Zeitung. 11. März 2017, abgerufen am 12. März 2017.
  34. Stefan Lauer: Wirres Deutschland. Wir haben das KenFM-Video mit Detlef D! Soost angeschaut, damit ihr es nicht tun müsst. In: Vice (Magazin). 3. Januar 2017, abgerufen am 14. Mai 2017.
  35. a b Hendrik Steinkuhl: Verschwörungstheorien und „gutes Bildungsfernsehen“: das kontroverse YouTube-Phänomen KenFM. In: Meedia. 14. Juli 2017, abgerufen am 15. Juli 2017.
  36. Markus Linden: Alles Lüge! In: The European. 11. November 2014, abgerufen am 8. Januar 2017.
  37. Markus Linden: Im Netz der Wutbürger und Verschwörungstheoretiker. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2. Februar 2015, abgerufen am 8. Januar 2017.
  38. Markus Linden: Gastkommentar. Krieger an der Tastatur. In: Süddeutsche Zeitung. 6. November 2015, abgerufen am 8. Januar 2016.
  39. Martin Höpner: Sozialnationalismus, Querfront, AfD light: Zur Verlotterung des politischen Diskurses. In: Makroskop. Kritische Analysen zu Politik und Wirtschaft. 1. April 2016, abgerufen am 8. Januar 2017.