Ken Jebsen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ken Jebsen (links) und Steffen Schwarzkopf im Fritz-Studio (2005)

Ken Jebsen (* 29. September 1966 als Moustafa Kashefi[1][2]) ist ein deutsch-iranischer Fernseh- und Radiomoderator und seit 2011 als freischaffender Reporter auf seinem Portal KenFM tätig. Nach einer Kontroverse um seine Person, an der Henryk M. Broder beteiligt war, der seine Äußerungen als Antisemitismus bezeichnete, wurde er 2011 als Moderator beim RBB entlassen. Seit 2014 ist er bei den umstrittenen Mahnwachen für den Frieden aktiv und wird aufgrund seiner Äußerungen ins verschwörungstheoretische Spektrum eingeordnet.

Jugend und Name[Bearbeiten]

Ken Jebsen wurde laut seiner in einem Sammelband zu Radio Fritz erschienenen Kurzbiographie 1966 in einem Flugzeug im iranischen Luftraum geboren. Seine ersten Jahre verlebte er in Teheran, wo seine Eltern für das Wirtschaftsministerium arbeiteten. Als er drei Jahre alt war, siedelte die Familie nach Deutschland über, wo Kashefi mehrere Waldorfschulen besuchte. Nach einer Ausbildung zum Zimmermann gewann er bei einem Casting für Moderatoren den sechsten Platz und kam so zum Radio.[3] Sein bürgerlicher Name Moustafa Kashefi erschien ihm für deutsche Radiohörer zu schwer verständlich, sodass er sich für den Künstlernamen Ken Jebsen entschied. Der Vorname war dabei frei gewählt, der Nachname nach unterschiedlichen Darstellungen der Geburtsname seiner Mutter[4] oder der Name einer Reederei, bei der er als Jugendlicher ein Praktikum gemacht hatte.

Journalistische Aktivitäten[Bearbeiten]

Rundfunkmoderator (1980er Jahre bis 2011)[Bearbeiten]

Erste journalistische Erfahrungen sammelte Jebsen beim Reutlinger Privatsender Radio Neufunkland, wo er Ende der 1980er bis Anfang der 1990er Jahre tätig war und oft unter dem Namen Keks moderierte. Die nächste Station seiner Laufbahn war dann der Fernsehsender Deutsche Welle TV, wo er als Fernsehreporter arbeitete. 1994 war Jebsen 16-mal Moderator der Mondscheinshow, die für kurze Zeit beim ZDF lief.[5] Vor seiner freien Mitarbeit beim Radiosender Fritz war er bereits bei dem Vorgängerradio Radio 4U des SFB als Radioreporter tätig.[6] Er moderierte bei Fritz zusammen mit Volker Wieprecht Die Radiofritzen am Morgen. 1999 moderierte er zusammen mit Steffen Hallaschka, Wigald Boning, Tommy Wosch und Arzu Bazman die ProSieben MorningShow. Ab 28. April 2001 moderierte Jebsen für Radio Fritz die von ihm produzierte Radioshow KenFM.

2007 gewann Jebsen zusammen mit Susanne Wündisch den Europäischen CIVIS Radiopreis mit einem Beitrag vom 16. März 2006 über eine kurdische Erzieherin und Choreographin in Berlin, die einen Grenzgang zwischen islamischer Tradition und westlicher Lebensweise wagte.[7]

Kontroverse und Kündigung durch den RBB[Bearbeiten]

Anfang November 2011 wurde er wegen Äußerungen über die vermeintliche Verwendung des Holocaust zu PR-Zwecken kritisiert. In einer privaten Nachricht, die vom Empfänger an Henryk M. Broder weitergeleitet wurde, gab er an zu wissen, dass Edward Bernays „den Holocaust als PR“ erfunden habe und wie entsprechende Kampagnen von Propagandaminister Joseph Goebbels aufgelegt wurden.[8] Broder warf Jebsen Antisemitismus vor, veröffentlichte die Nachricht in einem Beitrag auf dem politischen Blog Die Achse des Guten[9] und gab die Nachricht an das Programmmanagement des RBB weiter, worüber auch andere Medien berichteten.[10] In diesem Zusammenhang wurde auch über andere seiner Beiträge in Zusammenhang mit der Verbreitung von Verschwörungstheorien berichtet.[11] So hatte er unter anderem den Terroranschlag auf das World Trade Center als „warmen Abriss“ bezeichnet.[12] Am 6. November 2011 nahm Radio Fritz Jebsens Sendung daher kurzfristig aus dem Programm. In einem YouTube-Beitrag wies dieser den Vorwurf des Antisemitismus zurück.[13][14] Am 9. November entschied sich der RBB, Jebsen als Moderator weiterzubeschäftigen. Als Begründung wurde angegeben, dass der RBB zwar die „Vorwürfe gegen den Moderator, er verbreite antisemitisches Gedankengut und verleugne den Holocaust […] für unbegründet“ halte, Programmdirektorin Claudia Nothelle erklärte jedoch, „dass er in manchen Fällen die Grenze überschritten“ habe.[15] Er solle in Zukunft weniger politische Themen ins Programm nehmen, diese redaktionell abstimmen sowie journalistische Standards beachten.[16]

Im Nachhinein stellte das Landgericht München I in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil vom 10. Dezember 2014 zu einer Klage Jürgen Elsässers gegen Jutta Ditfurth fest, dass zwei Äußerungen Jebsens "mit Recht [...] als antisemitisch bewertet werden [können]" und bezog sich dabei explizit auf den Passus aus der Nachricht, die Henryk M. Broder veröffentlichte.[17][18]
Die Historikerin Juliane Wetzel bezog sich auf den Antisemitismusvorwurf in einem Interview mit dem Deutschlandfunk und betonte, dass es zwar richtig sei, Aufmerksamkeit für solche Aussagen zu schaffen, dies aber nicht in alarmistischer Art und Weise geschehen müsse. Ebenfalls vom Deutschlandfunk auf die Affäre angesprochen, sah Oliver Gehrs die Rolle von Henryk Broder als "Kronzeuge" kritisch, da dieser selbst "ein bisschen unglaubwürdig" sei. [12] Der Journalist Robert Meyer verteidigte Jebsen im Neuen Deutschland gegen den Vorwurf des Antisemitismus und führte im Artikel aus: "Der Satz [...] geistert [...] vollkommen isoliert durch die Medien. [...] Eine Leugnung des Holocaust findet [...] nicht statt".[19]

Nachdem die Sendung nach der einmaligen Aussetzung ein weiteres mal bei Radio Fritz ausgestrahlt wurde, erklärte der RBB am 23. November 2011 aufgrund Nichteinhaltung der verbindlichen Vereinbarungen die Zusammenarbeit mit Jebsen für beendet.[20] Im Zuge der Entlassung Jebsens wurde auch Jugendsender-Chef Stefan Warbeck abgesetzt, der als Verantwortlicher für Jebsens Sendungen nicht eingeschritten war.[21] Jebsen wies die Anschuldigungen erneut zurück und klagte vor dem Arbeitsgericht Potsdam gegen die Beendigung seines Vertrages mit dem RBB.[22] Das Verfahren endete mit einer außergerichtlichen Einigung, über deren Details Stillschweigen vereinbart wurde.[23]

Tätigkeit als freier Journalist (seit 2011)[Bearbeiten]

Nach der Trennung vom RBB verlagerte Jebsen seine Sendung ins Internet, wo er auf seiner Website Beiträge und jeden Sonntag neu aufgezeichnete Sendungen unter dem Titel CamFM veröffentlichte. Diese sollten mittels Crowdfunding finanziert werden. Mittlerweile werden auf dem KenFM YouTube-Kanal in regelmäßigen Abständen KenFM im Gespräch und zu aktuellen Anlässen KenFM über sowie Telefoninterviews veröffentlicht. Gesprächspartner waren unter anderem Sabine Schiffer, Jürgen Elsässer und Christoph Hörstel, Jürgen Grässlin, Willy Wimmer, Rainer Rupp, Daniele Ganser, Jean Ziegler, Albrecht Müller, Werner Rügemer und Serdar Somuncu. Jebsen schrieb auch für Elsässers politisches Monatsmagazin Compact.[24]

Aktuelle Rezeption[Bearbeiten]

Die Journalistin Anna Marohn bezeichnete in der Zeit Jebsens politische Statements als „krudes Geblubber“,[25] im Deutschlandfunk war die Rede von „Stammtisch-Parolen“.[12] In einem am 5. April 2012 auf seiner Website veröffentlichten, 57 Minuten langen Monolog mit dem Titel „Zionistischer Rassismus (jüngstes Opfer: Günter Grass)“ behauptete Jebsen beispielsweise, dass radikale Zionisten sowohl die USA als auch die Massenmedien unterwandert hätten. Diese „mediale Massenvernichtungswaffe“ helfe, „dass wir seit über 40 Jahren die Fresse halten, wenn im Auftrage des Staates Israel Menschen in Massen vernichtet werden“. Mit Bezug auf diese Äußerungen kritisierte Der Tagesspiegel Jebsen als „Verschwörungstheoretiker“.[26] Dass Jebsen in diesem Zusammenhang von einer „Endlösung für Palästina“ gesprochen hatte, die Israel angeblich anstrebe, wurden von der Linken-Politikerin Christiane Reymann 2015 als „sehr unglückliche Formulierung“ bezeichnet.[27]

Als die Band Antilopen Gang in dem satirischen Lied Beate Zschäpe hört U2 über das Wiedererstarken des Rechtsextremismus[28] auch KenFM erwähnte, drohte Jebsen der Hip-Hop-Gruppe per Anwaltsschreiben mit rechtlichen Schritten und Schadensersatzforderungen, worüber in den Medien berichtet wurde.[29] Im Februar 2015 lehnte das Kölner Landgericht den Verbotsantrag Jebsens „unter besonderer Berücksichtigung der Freiheit der Kunst“ und „Äußerungen des Antragstellers in der Vergangenheit“ ab. Jebsen wurde die Begleichung sowohl der Gerichts- wie auch der Anwaltskosten der Antilopen Gang auferlegt.[30]

Das Berliner Stadtmagazin Tip setzte Jebsen auf den dritten Platz der Liste der hundert peinlichsten Hauptstädter 2014. „Die Trolle aus dem Internet finden in ihm ein Sprachrohr, der Pegida dürfte er zumindest Teile des ungeistigen Bodens bereitet haben“, lautete die Begründung des Magazins.[31]

Politische Aktivitäten[Bearbeiten]

Jebsen solidarisierte sich im Januar 2013 öffentlich mit dem Rapper Bushido, nachdem dieser eine Palästina-Karte ohne Israel als Profilbild bei Twitter veröffentlichte und damit Israel das Existenzrecht absprach.[32][33]

Seit Frühjahr 2014 ist Jebsen Redner bei Mahnwachen für den Frieden in Berlin und anderen Städten, die von verschiedener Seite als Ort einer Querfront zwischen Rechts- und Linksradikalen kritisiert werden.[34] Auf KenFM stellte er dazu selbst hinsichtlich der von ihm geforderten Zusammenarbeit linker und rechter Medien klar: „Mir geht es um Reichweite. Ich will, das beide ›Lager‹ erkennen, dass sie extreme Schnittmengen haben. Um miteinander zu arbeiten, nicht gegeneinander, und diese überschüssige Energie positiv nutzen können.“ [35] Auch bei seinem Engagement für die Mahnwachen vertritt er verschwörungstheoretische Positionen: Schuld an der Zuspitzung der Krise in der Ukraine 2014 seien ausschließlich westliche Eliten. So sollen angeblich amerikanische Special Forces in der Ukraine agieren, „um einen Bürgerkrieg zu generieren, damit endlich die NATO zuschlagen kann.“[36][37][38][39] Weiterhin vertritt er die Ansicht, dass die Anschläge vom 11. September 2001 von der amerikanischen Regierung inszeniert worden wären.[40] In diesem Zusammenhang äußerte sich Jebsen auch skeptisch gegenüber der Demokratie: Zugvögel zum Beispiel würden nicht demokratisch agieren, sonst schafften sie es nie bis Afrika, sondern „kämen […] nur bis Sylt. Nein, die kommen bestens ohne Demokratie zurecht“. Für den Journalisten Tobias Jaecker zeigt sich hier das vordemokratische Ideal eines „organischen Zusammenleben in der Gemeinschaft, die das verderbte Korsett der Demokratie abschütteln müsse […]." Jaecker beurteilte dies in seinem Artikel weiter als "ein Denken, das brandgefährlich ist“.[41]

Nachdem Jebsen im Herbst 2014 einen Aufruf für einen „Friedenswinter“ unterzeichnet hatte, distanzierten sich mehrere prominente Mitglieder der etablierten Friedensbewegung von ihm. Der Bundestagsabgeordnete Tobias Pflüger (Die Linke) zog seine Unterschrift zurück, der Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG) Monty Schädel warnte davor, mit Jebsen eine Allianz einzugehen.[42] Der ehemalige Vorsitzende des Vereins Aachener Friedenspreis Otmar Steinbicker erklärte im Interview mit der taz, Jebsen und Lars Mährholz seien „neurechte Verschwörungstheoretiker […] Mit solchen Leuten möchte ich nichts zu tun haben.“ [43]

Die Linksfraktion beschloss hinsichtlich des „Friedenswinters“ am 16. Dezember 2014, dass aus ihren finanziellen Mitteln keine Veranstaltungen mehr unterstützt werden, soweit sich an diesen Jebsen, Mährholz und weitere Organisatoren der Montagsmahnwachen verantwortlich beteiligen. Begründet wurde dies damit, dass das Bündnis inzwischen von „Weltverschwörern, Montagsdemonstranten und Reichsbürgern“ dominiert werde, wobei Mährholz und Jebsen explizit erwähnt wurden.[44]

Im März 2015 plädierte DFG-Geschäftsführer Monty Schädel in einem Interview dafür, noch vor den Ostermärschen die Zusammenarbeit mit den Montagsmahnwachen zu beenden, da sich diese sich „zumindest nach rechts offen verhalten“ würden.[45] Daraufhin griff ihn Jebsen auf der Berliner Mahnwache vom 16. März 2015 scharf an: Schädel sei ein „Querfrontler“ und „Feind“ sowie „gekauft von der NATO“; den Rechtsradikalismus bezeichnete Jebsen als „das kleinste Problem in diesem Land“. Daraufhin solidarisierten sich Teile der Friedensbewegung mit Schädel: Die Deutsche Friedensgesellschaft zog ihre Unterstützung für den „Friedenswinter“ zurück, die Kooperation für den Frieden distanzierte sich von Jebsen, ihr Sprecher Reiner Braun erklärte, er lasse sein Amt vorerst ruhen.[46]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ronald Galenza, Kerstin Topp und Philip Meinhold: An, laut, stark! Fritz – Das Buch zum Radio. Berlin 2003, S. 56.
  2. Ulrich Schmid: Die neue deutsche Rechte: Gegen Juden, Kiew und Kondensstreifen. In: Neue Zürcher Zeitung. 20. Juni 2014, abgerufen am 9. April 2015.
  3. Ronald Galenza, Kerstin Topp und Philip Meinhold: An, laut, stark! Fritz – Das Buch zum Radio. Berlin 2003, S. 56.
  4. Henning Kober: Hirnforschung statt Gewinnspiel. In: taz, 8. März 2004
  5. Ken Jebsen – Serien/Sendungen auf wunschliste.de. imfernsehen GmbH & Co. KG, abgerufen am 13. November 2012.
  6. Radio 4U – Ken Jebsen. radio4u-online.de, 2010, abgerufen am 13. November 2012.
  7. Preisträger Europäischer CIVIS Radiopreis 2007
  8. Kurt Sagatz: Holocaust-PR? Antisemitismusvorwurf gegen Fritz-Moderator Ken Jebsen. In: Tagesspiegel vom 19. Dezember 2011 (online, Zugriff am 24. Februar 2013).
  9. Henryk M. Broder: “ich weis wer den holocaust als PR erfunden hat”. Die Achse des Guten, abgerufen am 6. November 2011.
  10. Michael Wuliger:Nichts gegen Juden – Der RBB, die taz und wie man Antisemitismus ignoriert, Jüdische Allgemeine vom 17. November 2011
  11. Medienskandal: jebsen und das böse A-Wort, Tobias Kaufmann, Kölner Stadtanzeiger, 25.11.2011
  12. a b c Wirbel um rbb-Radio-Moderator, Deutschlandfunk vom 12. November 2011
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatKen Jebsen: KenFM über "Ich – ein Antisemit?" Abgerufen am 6. November 2011.
  14. Kurt Sagatz: Antisemitismusvorwurf gegen Fritz-Moderator Ken Jebsen. Abgerufen am 7. November 2011.
  15. Ken Jebsen bleibt Moderator bei Fritz. Abgerufen am 10. November 2011.
  16. Ekkehard Kern: Antisemitismus-Vorwurf – Moderator Jebsen muss Themen nun absprechen. Ullstein GmbH Berliner Morgenpost Digital, 12. November 2011, abgerufen am 13. November 2012.
  17. Dietmar Koschmieder: Bis zum Endsieg: Wie sich der rechte Frontmann Jürgen Elsässer links von den Kameraden Lars Mährholz und Ken Jebsen positioniert. In: Junge Welt. 13. Dezember 2014, S. 16, abgerufen am 9. April 2015.
  18. LG München I Az 25 O 14197/4 (PDF), Urteil vom 10. Dezember 2014, dort Seite 14f
  19. Rausschmiss eines Unbequemen Neues Deutschland, 25.11.2011
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatStefan Warbeck gibt Programmverantwortung für rbb-Jugendprogramm "Fritz" ab – rbb trennt sich von Moderator Ken Jebsen. 23. November 2011, abgerufen am 23. November 2011.
  21. RBB trennt sich von KenFM, Welt Online vom 23. November 2011
  22. Ken Jebsen und der RBB – „Ich benutze Humor als Waffe“, Interview mit Felix Dachsel. In: taz vom 20. Januar 2012
  23. RBB: Einigung außerhalb des Gerichts, Neue Osnabrücker Zeitung vom 20. April 2012
  24. Sonja Vogel: Leuchten der Menschheit: Die Meinung des Maschinengewehrs. In: taz. 7. April 2012, abgerufen am 9. April 2015.
  25. Anna Marohn: Krudes Geblubber. In: Die Zeit No. 49/2011. 1. Dezember 2011, abgerufen am 9. April 2015.
  26. Nik Afanasjew, Joachim Huber: Ex-RBB-Moderator Jebsen „Israel will Endlösung für Palästina“. In: Der Tagesspiegel. 7. April 2012, abgerufen am 9. April 2015.
  27. Martin Kaul: Arbeitsauftrag: Zukunft. In: taz. 16. März 2015, abgerufen am 9. April 2015.
  28. "Beate Zschäpe hört U2" erscheint auf Tote-Hosen-Label. Stern, 5. November 2014, abgerufen am 7. November 2014.
  29. Ken Jebsen lässt Antilopen Gang wohl abmahnen, Der Tagesspiegel, 21. November 2014.
  30. Kein Songverbot für die „Antilopen Gang“: Ken Jebsen scheitert vor Gericht. In: Wilhelmshavener Zeitung. 10. Februar 2015, abgerufen am 15. Februar 2015.
  31. Das sind die zehn peinlichsten Berliner 2014. In: Berliner Zeitung. 30. Dezember 2014, abgerufen am 9. April 2015.
  32. Streit um Pro-Palästina-Profilbild – Israels Botschaft macht sich über Bushido lustig. In: Spiegel-Online. 14. Januar 2013, abgerufen am 9. April 2015.
  33. Jennifer Nathalie Pyka: Tweet ohne Israel. In: Jüdische Allgemeine. 17. Januar 2013, abgerufen am 9. April 2015.
  34. Priska Daphi, Dieter Rucht, Wolfgang Stuppert, Simon Teune und Peter Ullrich: Occupy Frieden – Eine Befragung von Teilnehmer/innen der „Montagsmahnwachen für den Frieden“. In: Forschungsbericht aus dem Zentrum Technik und Gesellschaft an der Technischen Universität Berlin, Bereich Soziale Bewegungen, Technik, Konflikte, in Kooperation mit dem Verein für Protest- und Bewegungsforschung e.V. Juni 2014, S. 22 und 28, abgerufen am 20. Juni 2014 (PDF, 590 kB).
  35. Dietmar Koschmieder Querfront statt Klassenkampf, junge welt vom 2. Mai 2015, Seie 16
  36. Frida Thurm: Die ganz eigene Welt der Montagsdemonstranten. Zeit online.de, 22. April 2014, abgerufen am 6. Mai 2014.
  37. Julia Neumann: Neurechte „Friedensbewegung“. Im Kampf gegen die Medien-Mafia. taz.de, 16. April 2014, abgerufen am 6. Mai 2014.
  38. Sebastian Christ: Elsässer, Jebsen und die Montagsdemos: Warum die neue „Friedensbewegung“ so gefährlich ist. huffingtonpost.de, 22. April 2014, archiviert vom Original am 12. Juli 2014, abgerufen am 6. Mai 2014.
  39. Martin Reeh: Ex-Attac-Aktivist über Montagsdemos: „Warum sollte ich pfeifen?“ die tageszeitung, 5. Mai 2014, abgerufen am 6. Mai 2014.
  40. Andreas Kopietz: Montagsdemos: Völkische Friedensbewegung. In: Berliner Zeitung. 16. April 2014, abgerufen am 5. Mai 2014.
  41. Tobias Jaecker: Hauptsache gegen Amerika. In: Jungle World. 21. Mai 2014, abgerufen am 19. Juni 2014.
  42. Martin Kaul: Friedensbewegung will sich verjüngen - Gute Nacht, Freunde. In: taz. 25. November 2014, S. 4, abgerufen am 9. April 2015.
  43. Pascal Beucker: „Ein höchste problematisches Spektrum“. In: taz vom 26. November 2014, S. 4.
  44. Matthias Meisner: Linksfraktion geht auf Distanz zum „Friedenswinter. In: Der Tagesspiegel. 17. Dezember 2014, abgerufen am 9. April 2015.
  45. Martin Kaul: „Ein Versuch, der gescheitert ist“. Interview mit Monty Schädel. In: taz. 13. März 2015, abgerufen am 9. April 2015.
  46. Martin Kaul: Krieg der Friedensfreunde. In: taz. 30. März 2014, abgerufen am 9. April 2015.