Kendrick Lamar

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Kendrick Lamar (2016)

Kendrick Lamar (* 17. Juni 1987 in Compton, Kalifornien; bürgerlich Kendrick Lamar Duckworth[1]), auch bekannt unter seinen Pseudonymen "K.Dot"[2] und "Kung Fu Kenny"[3], ist ein US-amerikanischer Rapper und Songschreiber.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 schloss sich Kendrick Lamar mit seinen Rap-Kollegen und Freunden Schoolboy Q, Jay Rock und Ab Soul zur Hip-Hop-Gruppe Black Hippy zusammen, die alle beim Label Top Dawg Entertainment unter Vertrag stehen, jedoch vorerst kein Album aufnahmen.

Erstmals rückte er nach der Veröffentlichung des Mixtapes Overly Dedicated im Jahr 2010 ins Blickfeld der Szene. 2011 wurde sein Album Section.80, das exklusiv auf iTunes veröffentlicht wurde, eines der erfolgreichsten Hip-Hop-Alben des Jahres. Er arbeitete unter anderem mit Snoop Dogg, Dr. Dre, Emeli Sandé, Wiz Khalifa, Eminem, The Game, Drake, Busta Rhymes, Lady Gaga[4] und Tech N9ne zusammen. Seine Eltern zogen von Chicago nach Compton, um aus dem Gang-Leben zu entfliehen, da sein Vater Mitglied bei den Gangster Disciples war.

Am 22. Oktober 2012 erschien sein zweites Studioalbum Good Kid, M.a.a.d. City. Es enthält unter anderem Produktionen von Dr. Dre, Just Blaze, Pharrell Williams, Hit-Boy, Scoop DeVille und T-Minus. Es erreichte Platz 2 in den USA und konnte sich auch international in den Charts platzieren. Es erhielt viele positive Kritiken.[5]

Nach einer längeren Pause ohne eigene Veröffentlichungen erschien im September 2014 die Single I. In den USA war sie nur durchschnittlich erfolgreich, international war sie aber sein bisher größter Erfolg unter anderem mit Top-40-Platzierungen in Großbritannien, Neuseeland und Dänemark. Bei den Grammy Awards 2015 erhielt er dafür die Auszeichnung für die beste Rap-Darbietung des Jahres. Bei den Grammy Awards 2016 erhielt er insgesamt vier Auszeichnungen: für die beste Zusammenarbeit – Rap/Gesang des Jahres, für die beste Rap-Darbietung des Jahres, das beste Rap-Album und für den besten Rap-Song des Jahres. Er war insgesamt in elf unterschiedlichen Kategorien nominiert worden.[6]

Sein drittes Album To Pimp a Butterfly wurde am 16. März 2015 eine Woche vor dem geplanten Termin veröffentlicht.[7] Am 23. März 2017 erschien das Lied The Heart Part 4 (vorerst exklusiv auf Apple Music), mit dem er sein neues Album ankündigte. Eine Woche später erschien die erste Single seines Albums Humble, dessen Musikvideo bereits 30 Millionen Aufrufe nach nur einer Woche erreichte. Am 14. April 2017 erschien sein viertes Studioalbum DAMN.[8] Am 13. Juli wurde bekanntgegeben, dass das Album Doppelplatin erreicht hat.[9]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[10] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2011 Section.80 113 Gold
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Juli 2011
2012 Good Kid, M.a.a.d. City 74
(1 Wo.)
38
(3 Wo.)
16 Gold
(23 Wo.)
2 Platin
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2012
2015 To Pimp a Butterfly 7
(10 Wo.)
15
(8 Wo.)
3
(18 Wo.)
1 Gold
(40 Wo.)
1 Platin
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. März 2015
2016 Untitled Unmastered 45
(2 Wo.)
31
(2 Wo.)
9
(3 Wo.)
7
(5 Wo.)
1
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. März 2016
2017 DAMN. 6
(22 Wo.)
6
(15 Wo.)
3
(14 Wo.)
2 Gold
(… Wo.)
1 Doppelplatin
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. April 2017

EPs und Mixtapes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2004 Youngest Head Nigga in Charge (Hub City Threat, Minor of the Year) Erstveröffentlichung: 2004
2007 Training Day Erstveröffentlichung: 2007
No Sleep ’Til NYC Erstveröffentlichung: 24. Dezember 2007
2009 C4 Erstveröffentlichung: 30. Januar 2009
Kendrick Lamar EP Erstveröffentlichung: 31. Dezember 2009
2010 Overly Dedicated Erstveröffentlichung: 14. September 2010

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[10] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2012 Swimming Pools (Drank)
Good Kid, M.a.a.d. City
57
(6 Wo.)
17 Gold
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Juli 2012
M.a.a.d. City
Good Kid, M.a.a.d. City
75
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2012
(feat. MC Eiht)
2013 Backseat Freestyle
Good Kid, M.a.a.d. City
79
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Januar 2013
Poetic Justice
Good Kid, M.a.a.d. City
26 Gold
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Januar 2013
(feat. Drake)
Bitch, Don’t Kill My Vibe
Good Kid, M.a.a.d. City
Silber 32
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. März 2013
2014 I
To Pimp a Butterfly
20
(5 Wo.)
39
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. September 2014
2015 The Blacker the Berry
To Pimp a Butterfly
83
(1 Wo.)
66
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Februar 2015
King Kunta
To Pimp a Butterfly
56 Silber
(10 Wo.)
58
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. März 2015
Alright
To Pimp a Butterfly
82 Platin
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Juni 2015
These Walls
To Pimp a Butterfly
77
(1 Wo.)
94
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Oktober 2015
(feat. Bilal, Anna Wise & Thundercat)
2017 The Heart Part 4A
41
(1 Wo.)
61
(1 Wo.)
22
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. März 2017
Humble
Damn
11
(20 Wo.)
15
(… Wo.)
17
(23 Wo.)
6 Gold
(28 Wo.)
1
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. März 2017
DNA
Damn
37
(5 Wo.)
30
(4 Wo.)
25
(7 Wo.)
18 Silber
(8 Wo.)
4
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Mai 2017
Loyalty
Damn
53
(2 Wo.)
41
(2 Wo.)
35
(3 Wo.)
27
(11 Wo.)
14
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Juni 2017
(feat. Rihanna)
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zum Download bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2015 Wesley’s Theory
To Pimp a Butterfly
76
(1 Wo.)
91
(1 Wo.)
(feat. George Clinton & Thundercat)
Institutionalized
To Pimp a Butterfly
92
(1 Wo.)
99
(1 Wo.)
(feat. Bilal, Anna Wise & Snoop Dogg)
2016 Untitled 02 – 06.23.2014
Untitled Unmastered
57
(1 Wo.)
79
(1 Wo.)
Untitled 03 – 05.28.2013.
Untitled Unmastered
67
(1 Wo.)
Untitled 01 – 08.19.2014.
Untitled Unmastered
87
(1 Wo.)
Untitled 07 – 2014-2016
Untitled Unmastered
93
(1 Wo.)
90
(1 Wo.)
2017 Element
Damn
67
(1 Wo.)
51
(1 Wo.)
33
(3 Wo.)
16
(11 Wo.)
Feel
Damn
82
(1 Wo.)
66
(1 Wo.)
46
(2 Wo.)
35
(2 Wo.)
Love
Damn
86
(1 Wo.)
62
(1 Wo.)
39
(3 Wo.)
18
(20 Wo.)
(feat. Zacari)
Yah
Damn
100
(1 Wo.)
67
(1 Wo.)
45
(2 Wo.)
32
(3 Wo.)
Pride
Damn
49
(2 Wo.)
37
(2 Wo.)
XXX
Damn
50
(2 Wo.)
33
(3 Wo.)
(feat. U2)
Lust
Damn
52
(2 Wo.)
42
(2 Wo.)
Blood
Damn
56
(1 Wo.)
54
(1 Wo.)
Fear
Damn
68
(1 Wo.)
50
(2 Wo.)
Duckworth
Damn
80
(1 Wo.)
63
(1 Wo.)
God
Damn
81
(1 Wo.)
58
(2 Wo.)
A Promo-Singles.

Als Gastmusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[10] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2012 Fuckin’ Problems
Long.Live.A$AP
86
(3 Wo.)
65
(1 Wo.)
50 Gold
(8 Wo.)
8 3-fach-Platin
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 2012
(A$AP Rocky feat. Kendrick Lamar, Drake & 2 Chainz)
2013 YOLO
The Wack Album
77
(2 Wo.)
60
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Januar 2013
(The Lonely Island feat. Kendrick Lamar & Adam Levine)
How Many Drinks?
Kaleidoscope Dream
69
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. März 2013
(Miguel feat. Kendrick Lamar)
Memories Back Then
Grand Hustle Presents: Hustle Gang
88
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. April 2013
(mit T.I., B.o.B & Kris Stephens)
Collard Greens
Oxymoron
92
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Juni 2013
(Schoolboy Q feat. Kendrick Lamar)
Give It 2 U
Blurred Lines
36
(12 Wo.)
62
(2 Wo.)
15
(12 Wo.)
25
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. August 2013
(Robin Thicke feat. Kendrick Lamar; Remix mit 2 Chainz)
Love Game
The Marshall Mathers LP 2
94
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. November 2013
(Eminem feat. Kendrick Lamar)
2014 It’s On Again
The Amazing Spider-Man 2 (O.S.T.)
95
(2 Wo.)
31
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. April 2014
(Alicia Keys feat. Kendrick Lamar)
2015 Bad Blood
1989
29
(16 Wo.)
22
(16 Wo.)
28
(12 Wo.)
4 Gold
(16 Wo.)
1 5-fach-Platin
(25 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2015
(Taylor Swift feat. Kendrick Lamar)
2016 Freedom
Lemonade
40
(2 Wo.)
35
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. April 2016
(Beyoncé feat. Kendrick Lamar)
Holy Key
Major Key
84
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Juli 2016
(DJ Khaled feat. Big Sean, Kendrick Lamar & Betty Wright)
Goosebumps
Birds in the Trap Sing McKnight
86
(1 Wo.)
90
(3 Wo.)
32 3-fach-Platin
(34 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. September 2016
(Travis Scott feat. Kendrick Lamar)
The Greatest
This Is Acting
3 Platin
(26 Wo.)
4 Gold
(23 Wo.)
1 Platin
(33 Wo.)
5 Platin
(29 Wo.)
18 Gold
(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. September 2016
(Sia feat. Kendrick Lamar)
Don’t Wanna Know 33
(18 Wo.)
18
(17 Wo.)
14
(23 Wo.)
5 Platin
(22 Wo.)
6
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 2016
(Maroon 5 feat. Kendrick Lamar)
Sidewalks
Starboy
89
(1 Wo.)
67
(1 Wo.)
30
(2 Wo.)
27
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. November 2016
(The Weeknd feat. Kendrick Lamar)
Nummer-eins-Singles 1 2
Singles in den Top 10 1 1 1 4 5
Singles in den Charts 14 12 9 38 41

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011: Turn Me Up (aus Ab-Souls Mixtape Long Term 2)
  • 2012: Swimming Pools (Drank) (aus seinem Album Good Kid, M.a.a.d. City)
  • 2015: Bad Blood (aus Taylor Swifts Album 1989)
  • 2015: I (aus seinem Album To Pimp a Butterfly)
  • 2015: Alright (aus seinem Album To Pimp a Butterfly)
  • 2015: For Free? (Interlude) (aus seinem Album To Pimp a Butterfly)
  • 2017: Humble. (Single)
  • 2017: DNA. (aus seinem Album Damn)
  • 2017: ELEMENT. (aus seinem Album Damn)
  • 2017: LOYALTY. FEAT. RIHANNA. (aus seinem Album Damn)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Silberne Schallplatte

Goldene Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2015: für das Album „To Pimp a Butterfly“
    • 2017: für das Album „DAMN.“
  • BelgienBelgien Belgien
    • 2016: für die Single „King Kunta“
    • 2017: für die Single „Don’t Wanna Know“
  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2013: für das Streaming „Fuckin’ Problems“
    • 2013: für das Streaming „Swimming Pools (Drank)“
    • 2016: für das Album „Good Kid, M.a.a.d. City“
    • 2016: für das Album „To Pimp a Butterfly“
    • 2017: für das Album „DAMN.“
    • 2017: für die Single „Humble“
    • 2017: für das Lied „M.a.a.d. City“
    • 2017: für die Single „King Kunta“
  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 2017: für das Album „DAMN.“
  • ItalienItalien Italien
    • 2017: für die Single „Goosebumps“
  • KanadaKanada Kanada
    • 2013: für das Album „Good Kid, M.a.a.d. City“
    • 2016: für die Single „Goosebumps“
  • SchwedenSchweden Schweden
    • 2016: für die Single „Don’t Wanna Know“
    • 2017: für das Album „DAMN.“
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 2017: für das Lied „A.D.H.D.“

Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2016: für die Single „Fuckin’ Problems“
    • 2016: für die Single „King Kunta“
    • 2016: für die Single „Don’t Wanna Know“
  • BelgienBelgien Belgien
    • 2017: für die Single „Humble“
    • 2017: für die Single „The Greatest“
  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2017: für die Single „The Greatest“
    • 2017: für die Single „Don’t Wanna Know“
  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 2017: für die Single „Humble“
  • ItalienItalien Italien
    • 2017: für die Single „Humble“
  • KanadaKanada Kanada
    • 2013: für die Single „Fuckin’ Problems“
  • SchwedenSchweden Schweden
    • 2017: für die Single „Humble“

2× Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2016: für die Single „The Greatest“
  • BrasilienBrasilien Brasilien
    • 2017: für die Single „Don’t Wanna Know“

3× Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2015: für die Single „Bad Blood“
    • 2017: für die Single „Humble“
  • ItalienItalien Italien
    • 2017: für die Single „Don’t Wanna Know“
    • 2017: für die Single „The Greatest“
  • KanadaKanada Kanada
    • 2015: für die Single „Bad Blood“

4× Platin-Schallplatte

  • PolenPolen Polen
    • 2017: für die Single „The Greatest“

5× Platin-Schallplatte

  • KanadaKanada Kanada
    • 2017: für die Single „Humble“

Diamantene Schallplatte

  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 2017: für die Single „The Greatest“
Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Diamond record icon.svg Diamant Verkäufe Quellen
AustralienAustralien Australien (ARIA) 0! 2 11 0! 840.000 aria.com.au
BelgienBelgien Belgien (BEA) 0! 2 2 0! 90.000 ultratop.be
BrasilienBrasilien Brasilien (ABPD) 0! 0! 2 0! 200.000 abpd.org.br
DanemarkDänemark Dänemark (IFPI) 0! 8 2 0! 240.000 ifpi.dk
DeutschlandDeutschland Deutschland (BVMI) 0! 0! 1 0! 400.000 musikindustrie.de
FrankreichFrankreich Frankreich (SNEP) 0! 1 1 1 450.000 snepmusique.com
ItalienItalien Italien (FIMI) 0! 1 7 0! 375.000 fimi.it
KanadaKanada Kanada (MC) 0! 2 9 0! 800.000 musiccanada.com
MexikoMexiko Mexico (AMPROFON) 0! 0! 1 0! 60.000 amprofon.com.mx
OsterreichÖsterreich Österreich (IFPI) 0! 1 0! 0! 15.000 ifpi.at
PolenPolen Polen (ZPAV) 0! 0! 4 0! 80.000 bestsellery.zpav.pl
SchwedenSchweden Schweden (IFPI) 0! 2 1 0! 80.000 sverigetopplistan.se
SchweizSchweiz Schweiz (IFPI) 0! 0! 1 0! 20.000 hitparade.ch
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (RIAA) 0! 5 16 0! 18.500.000 riaa.com
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (BPI) 4 6 2 0! 3.500.000 bpi.co.uk
Insgesamt 4 30 60 1

Künstlerauszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • BET Awards
    • 2013: in der Kategorie Best New Artist
    • 2013: in der Kategorie Best Male Hip-Hop Artist
    • 2013: in der Kategorie Beste Zusammenarbeit für „Fuckin' Problems“
    • 2015: in der Kategorie Best Male Hip-Hop Artist
  • MTV Video Music Awards
    • 2015: in der Kategorie Video of the Year
    • 2015: in der Kategorie Best Collaboration
    • 2015: in der Kategorie Best Direction für „Alright“
    • 2015: in der Kategorie Best Cinematography für „Never Catch Me“
    • 2017: in der Kategorie Video of the Year für "HUMBLE."[11]
    • 2017: in der Kategorie Best HIp Hop für "HUMBLE."
    • 2017: in der Kategorie Best Cinematography für "HUMBLE."
    • 2017: in der Kategorie Best Direction für "HUMBLE."
    • 2017: in der Kategorie Best Art Direction für "HUMBLE."
    • 2017: in der Kategorie Best Video Effects für "HUMBLE."

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kendrick Lamar Duckworth auf allmusic.com
  2. Kendrick Lamar Talks Fame, Jay-Z & "K.Dot" With Bullet Magazine. In: HotNewHipHop. (hotnewhiphop.com [abgerufen am 2. September 2017]).
  3. Das Geheimnis um "Kung Fu Kenny" ist gelüftet | 16BARS.DE. Abgerufen am 2. September 2017 (de-de).
  4. Lady Gaga on LittleMonsters.com
  5. New music: Kendrick Lamar feat Dr Dre – The Recipe, Michael Cragg, The Guardian, 3. April 2012
  6. WELT :"Kendrick Lamar gibt dem Rap die Verletzlichkeit wieder", 16. Februar 2016
  7. Pitchfork: Kendrick Lamar's To Pimp a Butterfly is Out Now, 16. März 2015
  8. http://rap.de/news/102620-kendrick-lamar-veroeffentlicht-cover-und-tracklist-von-damn/
  9. Zwei Mal Platin für Kendrick Lamar und sein "DAMN." · Boutblank.com. Abgerufen am 14. Juli 2017.
  10. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US
  11. MTV VMA 2017: Die Gewinner. Abgerufen am 1. September 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kendrick Lamar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien