Kerstin Preiwuß

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Kerstin Preiwuß mit Michael Braun beim Erlanger Poetenfest 2012

Kerstin Preiwuß (* 1980 in Lübz) ist eine deutsche Schriftstellerin, Kulturjournalistin und Lyrikerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preiwuß wuchs in Plau am See und Rostock auf. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Psychologie zunächst für ein Jahr in Aix-en-Provence, später bis 2009 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Hier hat sie inzwischen auch eine Lehrtätigkeit inne.

Preiwuß ist seit 2010 Herausgeberin für die Literaturzeitschrift Edit, in der sie auch Rezensionen veröffentlicht. Sie publiziert Lyrik, Essays und Prosa in der FAZ, der Neuen Rundschau sowie in weiteren Print- und Onlinemedien. Auf Einladung der Jurorin Meike Fessmann nahm Preiwuß an den 38. Tagen der deutschsprachigen Literatur teil.

Sie ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.

Kerstin Preiwuß lebt mit ihrer Familie in Leipzig.[1]

Ihr Roman Nach Onkalo handelt vom konfliktvollen Leben in der Nachbarschaft des finnischen Atommüllendlagers Onkalo. Preiwuß nennt es "eine Provinzgeschichte über die großen Fragen des Lebens".

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anthologien und Literaturzeitschriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eins zu Eins. Der Talk Gast: Kerstin Preiwuß, Lyrikerin, Bayern 2, abgerufen 3. April 2017