Kerstin Schreyer

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Kerstin Schreyer, 2016

Kerstin Schreyer, vormals Schreyer-Stäblein, (* 29. Juni 1971 in München) ist eine bayerische Politikerin (CSU) und Abgeordnete zum Bayerischen Landtag.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach ihrem Abitur am Edith-Stein-Gymnasium in München im Jahre 1993 studierte sie von 1994 bis 1999 an der Katholischen Stiftungsfachhochschule für Sozialwesen. Für die Zeit von 1996 bis 1999 erhielt sie zudem ein Stipendium der Hanns-Seidel-Stiftung. Das Studium schloss sie als Dipl. Sozialpädagogin (FH), systemische Therapeutin (DGSF) ab.

Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1988 bis 1999 war sie nebenberuflich im Wohnstift am Parksee in Unterhaching tätig. Anschließend leitete sie bis 2001 die Caritas-Tagesstätte für psychische Gesundheit. Seit 2000 ist sie zudem in der Diakonie sowie als Sozialpädagogische Familienhilfe tätig. Seit 2002 arbeitet sie im Bereich der Jugendhilfe und als Familientherapeutin.

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kerstin Schreyer ist geschieden und hat eine Tochter.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1988 bis 1990 trat sie der Jungen Union, der Frauen-Union sowie der CSU bei und arbeitete in den verschiedenen Ortsvorständen mit. Von 1994 bis 2002 war sie zudem stellvertretende JU-Kreisvorsitzende im Landkreis München. 2003 trat sie in die Mittelstands-Union ein und war bis 2005 Schriftführerin im Kreisvorstand. Seit 2004 ist sie FU-Kreisvorsitzende im Landkreis München.

Kommunalpolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1996 bis 2006 war sie Gemeinderätin in Unterhaching, zwischen 2003 und 2008 Bezirksrätin und von 2003 bis 2007 Referentin für das Kinderzentrum München, Gesundheits- und Sozialausschuss. Seit 1996 gehört Schreyer dem Kreistag des Landkreises München an.

Landtag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Herbst 2008 ist Kerstin Schreyer Landtagsabgeordnete. Sie gewann den Stimmkreis München-Land-Süd mit 39,2 % der Erststimmen. Sie wurde in den „Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport“ und in den „Ausschuss für Eingaben und Beschwerden“ berufen. Im Jahr 2013 würde sie mit 46,4 % der Erststimmen erneut in den Landtag gewählt.

Im Oktober 2013 wurde sie zur stellv. Fraktionsvorsitzenden gewählt.[1]

Integrationsbeauftragte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 1. März 2017 wird sie Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung. [2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kerstin Schreyer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1] Bericht auf ihrer Website
  2. [2] Ministerratsbericht vom 22.11.2016