Keystone Motor Company

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keystone Motor Company
Rechtsform Company
Gründung 1900
Auflösung 1900
Sitz Philadelphia, Pennsylvania, USA
Branche Automobile, Motoren

Keystone Motor Company war ein US-amerikanischer Hersteller von Automobilen und Motoren.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1900 in Philadelphia in Pennsylvania gegründet. Im Sommer 1900 begann die Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Keystone. Edward B. Gallaher war der Konstrukteur. Außerdem wurden Motoren angeboten. Bereits bis August 1900 waren 9 Fahrzeuge und 71 Motoren verkauft. Die Verkäufe stiegen weiter an.

Im November 1900, im fünften Monat des Unternehmens, nahmen die Inhaber ein gutes Angebot von Searchmont Motor an und verkauften alles.

Es gab keine Verbindungen zu den anderen US-amerikanischen Herstellern von Autos der Marke Keystone: Keystone Match & Machine Company, Munch Motor Car Company und H. Cook & Brothers.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Modelle hatten einen wassergekühlten Einzylindermotor mit 5 PS Leistung. Zur Wahl standen Autocycle als Zweisitzer, Wagonette als zweisitziger Runabout und ein einsitziger Lieferwagen.

Modellübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Modell Zylinder Leistung (PS) Radstand (cm) Aufbau
1900 Autocycle 1 5 132
1900 Wagonette 1 5 132 Runabout
1900 Parcel Delivery 1 5 132 Lieferwagen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 804 (englisch).
  • George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 821 (englisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 804 (englisch).
  2. George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 821 (englisch).