Kia Vahland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Kia Vahland (* 1970) ist eine deutsche Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin.

Kia Vahland (2019)

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kia Vahland wurde nach einem Zeitungsvolontariat und Studium der Kunstgeschichte und Politikwissenschaft in Rom, Hamburg und Dijon über Sebastiano del Piombos lyrische Frauenbildnisse bei Martin Warnke in Hamburg promoviert.

Sie war als Redakteurin für die Zeitschrift Art – Das Kunstmagazin und als Autorin für Geo tätig. Im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung ist sie seit 2008 gemeinsam mit Catrin Lorch für das Kunstressort verantwortlich. Seit 2018 ist sie zudem „Meinungsredakteurin“ der Zeitung und engagiert sich insbesondere gegen Kritiker der Corona-Maßnahmen.[1]

Sie ist Lehrbeauftragte am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München und war Dozentin an den Universitäten Hamburg und Lüneburg.

Für ihren Feuilleton-Essay Meister, die vom Himmel fallen wurde Vahland 2016 mit dem Michael-Althen-Preis ausgezeichnet.

Ihr Buch Leonardo da Vinci und die Frauen. Eine Künstlerbiografie stand 2019 auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse.[2]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kia Vahland - Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 26. September 2021.
  2. Preis der Leipziger Buchmesse. Die 15 Buchtitel der Shortlist. Jörg Plath und René Aguigah im Gespräch mit Andrea Gerk. In: Deutschlandfunk Kultur. 14. Februar 2019, abgerufen am 19. Juli 2019.
  3. Süddeutsche Zeitung: Kia Vahland über Wörlitz. Abgerufen am 25. April 2022.