Kiel–Schönberger Eisenbahn

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Kiel–Schönberger Strand
Streckenverlauf
Streckenverlauf
Streckennummer (DB): 9107 (Kiel–Schönberg)
9108 (Schönberg–Schönberger Strand)
Kursbuchstrecke (DB): 133 bzw. 12131
Streckenlänge: 24,1 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Höchstgeschwindigkeit: Gaarden–Oppendorf: 50 km/h;
Oppendorf–Schönberg: 30 km/h
Kopfbahnhof – Streckenanfang
Kiel Hbf
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
nach Lübeck
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
0,0 vom Kleinbahnhof (1911–1954)
   
0,7 Kiel-Gaarden (seit 1954)
   
0,8 nach Bad Segeberg (bis 1962)
Haltepunkt, Haltestelle
2,5 Kiel Schulen am Langsee (seit 2. September 2013)[1]
Haltepunkt, Haltestelle
3,6 Kiel-Ellerbek
   
5,2 Kiel-Wellingdorf
Brücke über Wasserlauf (groß)
6,4 Schwentine 75 m
Haltepunkt, Haltestelle
6,8 Kiel-Oppendorf (seit 1955)
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
Strecke zum Ostuferhafen (seit 1908)
   
8,3 Schönkirchen
   
9,9 Landgraben
   
12,4 Trensahl
   
12,5 nach Laboe (bis 1945)
   
13,4 Hagen
Brücke über Wasserlauf (groß)
13,5 Hagener Au 5,5 m
Bahnhof, Station
14,1 Probsteierhagen
   
16,0 Passade
   
18,0 Fiefbergen
   
19,6 zum alten Bahnhof Schönberg
Bahnhof, Station
20,2 Schönberg Holst. (seit 1914)
Haltepunkt, Haltestelle
21,7 Stakendorf
Kopfbahnhof – Streckenende
24,1 Schönberger Strand
Kiel–Schönberger Strand (Stadtbahn, geplant)
BSicon uSTR.svg von der Innenstadtstrecke
BSicon uBHF.svg 0,4 Gablenzstraße, Kiel
BSicon uABZgr+r.svg nach Preetz (S2A, S3A) und nach Hamburg (S2B)
BSicon uHST.svg 0,7 Werftstraße, Kiel
BSicon uHST.svg 1,2 Vinetaplatz, Kiel
BSicon uHST.svg 1,6 Augustenstraße, Kiel
BSicon uHST.svg 2,0 HDW, Kiel
BSicon uHST.svg 2,7 Klosterstraße, Kiel
BSicon uHST.svg 3,1 Klausdorfer Weg, Kiel
BSicon uHST.svg 3,6 Ellerbeker Markt
BSicon uHST.svg 3,9 Kieler Kuhle, Kiel
BSicon uBHF.svg
4,4
0,0
Seefischmarkt, Kiel
BSicon uSTR.svg
BSicon uWECHSEL.svg
0,7
5,2
Systemwechsel 600 V= / 15 kV~
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
von der alten Strecke (s.o.)
Haltepunkt, Haltestelle
6,0 Wehdenweg, Kiel
Brücke über Wasserlauf (groß)
Schwentine
Haltepunkt, Haltestelle
6,8 Kiel-Oppendorf
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
Strecke zum Ostuferhafen
Haltepunkt, Haltestelle
8,4 Schönkirchen
Brücke über Wasserlauf (groß)
Hagener Au
Bahnhof, Station
14,0 Probsteierhagen
Haltepunkt, Haltestelle
16,0 Passade
Haltepunkt, Haltestelle
18,0 Fiefbergen
Bahnhof, Station
20,2 Schönberg Holst.
Kopfbahnhof – Streckenende
24,1 Schönberger Strand

Die Kiel–Schönberger Eisenbahn (kurz KSE, im Volksmund als Hein Schönberg bezeichnet) ist eine von Lenz & Co GmbH erbaute und 1897 in Betrieb gegangene Kleinbahn in Schleswig-Holstein. Sie verbindet die Landeshauptstadt Kiel mit dem Ostseebad Schönberger Strand. Ihre Länge beträgt heute rund 24 Kilometer.

Streckenbeschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Kiel-Oppendorf – bis 2011 Schrankenposten

Die Strecke verläuft von Kiel über die Stationen Gaarden Süd, Ellerbek, Wellingdorf, Oppendorf, Schönkirchen, Landgraben, Muxall, Trensahl, Hagen, Probsteierhagen, Passade, Fiefbergen und Schönberg (Holstein) nach Schönberger Strand.

In den ersten Betriebsjahren endete die Bahn in Schönberg im alten Bahnhof, dessen Zufahrt bis März 2008 bei km 19,6 von der Strecke abzweigte. Die Verlängerung der Strecke um vier Kilometer von Schönberg zum Schönberger Strand ging am 18. Juni 1914 in Betrieb. Der erste Schönberger Bahnhof wurde als Güterbahnhof weitergenutzt.

Die Schwentine wird zwischen Wellingdorf und Oppendorf mittels einer 12 Meter hohen und 75 Meter langen Brücke gequert. Weitere bedeutende Kunstbauten gibt es nicht an der Strecke.

Anschlussbahnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 22. Juli 1910 wurde die 4,2 Kilometer lange Anschlussbahn Kiel-Oppendorf–Ostuferhafen zum Ostufer der Kieler Förde in Betrieb genommen. Diese zweigt bei km 7,149 beim Haltepunkt Oppendorf ab und diente in früheren Zeiten der Belieferung der Howaldtswerke sowie des Marineöldepots in Mönkeberg. Nach der Schließung der Dietrichsdorfer Werftbetriebe versorgt die Anschlussbahn seit 1970 das Kohlekraftwerk und seit den 1980er-Jahren den Ostufer-Containerhafen.

Eine zweite, mit rund fünf Kilometern etwas längere Anschlussbahn existierte vom Haltepunkt Trensahl bis zum Marineartilleriearsenal Laboe. Darüber hinaus wurden während des Zweiten Weltkrieges mehrere Flugabwehrstellungen in der Probstei mit der Bahn erschlossen. In Stakendorf und Fiefbergen waren dafür Gleisanschlüsse vorhanden. Die daraus resultierende militärische Wichtigkeit der Bahn führte zu größeren Zerstörungen, so dass der Betrieb 1945 zeitweise zum Erliegen kam.

Die KSE in der Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1953 wurde der Dieselbetrieb mit von MaK beschafften Großraumdieseltriebwagen des Typs GDT, genannt Silberlachs, aufgenommen und ab 1954 wieder über eine neue Gleisverbindung zur Bahnstrecke Kiel–Lübeck der Kieler Hauptbahnhof als Endstation angefahren. Zuvor endeten die Züge seit 1911 im gemeinsam mit der Kiel–Segeberger Eisenbahn (KSE) genutzten Kleinbahnhof in Gaarden Süd. Trotz steigender Fahrgastzahlen konnte aber kein Überschuss mehr erwirtschaftet werden. Betriebsmittelpunkt war der Bahnhof Schönberg mit einem zweigleisigen Lokschuppen, größere Untersuchungen wurden in der Werkstatt der KSE in Bornhöved durchgeführt.

Vorzugsaktie über 1000 Mark der Kleinbahn-AG Kiel-Schönberg vom 4. Februar 1905

1963 wurde die Bahn von Kleinbahn-AG Kiel–Schönberg umbenannt in Kiel–Schönberger Eisenbahn KSE (KSE war bis 1961 die Abkürzung für die Kiel–Segeberger Kleinbahn) und 1966 in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt, an der die Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft (DEG) keine Anteile mehr hielt. Der Betriebsführungsvertrag mit der DEG wurde noch einige Jahre fortgeführt. Kurz darauf wurde die Verwaltung und Betriebsleitung der KSE mit dem 1965 gegründeten Busunternehmen Verkehrsbetriebe Kreis Plön (VKP) zusammengelegt.

1966 wurden sonntags sieben Zugpaare gefahren, im Juli und August zusätzlich drei Eilzug-Paare, die nur in Kiel und in Schönberg hielten. Bei schönen Wetter kamen außer den eigenen Fahrzeugen auch fünf bis sechs angemietete n-Wagen (Silberlinge) der Deutschen Bundesbahn zum Einsatz. Es wurden jährlich etwa 600.000 Fahrgäste und 100.000 Tonnen Güter befördert. Der Güterverkehr wurde aber hauptsächlich durch die Bedienung des Ostuferhafens und des Anschlusses nach Dietrichsdorf erbracht.

MaK GDT im März 1974 in Schönberger Strand

Der reguläre Personenverkehr mit den MaK-Triebwagen endete am 31. Mai 1975. Das danach werktäglich verkehrende Zugpaar mit Diesellok V61 und Beiwagen 181 (ein zum Beiwagen umgebauter GDT der ehemaligen Kiel–Segeberger Kleinbahn) verkehrte noch bis zum 16. Januar 1981.

Danach wurde durch die VKP nur Güterverkehr zum Ostuferhafen durchgeführt und die Strecke Schönkirchen–Schönberg bis 2006 für Lokleerfahrten zum Depot in Schönberg genutzt. Mit Übernahme der Verkehrsleistungen zum Ostuferhafen durch die Seehafen Kiel (SK) trennte sich die VKP 2006 von ihrem letzten Eisenbahnfahrzeug, der V155 des Typs MaK G 1205 BB.

Nachdem es 2007 Verhandlungen mit den VKP betreffend einer Übernahme oder Pachtung der Strecke durch den VVM von Schönberg bis Schönkirchen gegeben hatte, einigte man sich mit der LVS, dem Landesverkehrsministerium und der VKP, die Betriebsführung zwischen Schönkirchen und Schönberg bis auf weiteres bei der VKP zu belassen. Im Winter 2007/2008 wurden umfangreiche Ausbesserungsarbeiten zwischen Landgraben und Passade durchgeführt, um die Befahrbarkeit der Gleise für die nächsten Jahre zu sichern. Im Zuge dieser Arbeiten wurde im März 2008 die Zufahrt in den alten (ersten) Bahnhof Schönberg abgebrochen. Das Bahnhofsgelände wurde in der Folge mit einem Supermarkt und Parkplätzen überbaut.

Seit 2007 ist der Abschnitt Kiel Süd–Oppendorf wie auch der Anschluss Oppendorf–Ostuferhafen im Eigentum der Seehafen Kiel. Seit 2014 ist die Teilstrecke Gaarden–Oppendorf an die AKN Eisenbahn verpachtet. Der Abschnitt Schönberg–Schönberger Strand ist seit 1983 im Eigentum der Gemeinde Schönberg.

Von 2009 bis 2012 wurde die Strecke von Kiel bis Schönberger Strand zusätzlich von DB Regio von Juli bis September an ausgewählten Wochentagen und Uhrzeiten (beispielsweise anlässlich der Kieler Woche) mit Triebwagen und teilweise mit beigestellten Wagen der Museumsbahn befahren.[2][3] Aber auch seitdem verkehren zur Kieler Woche am Wochenende durchgehende Züge auf der Strecke, 2017 im Zweistundentakt.[4]

Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn e. V.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Streckenabschnitt Schönberg–Schönberger Strand verkehren seit 1976 in den Sommermonaten Züge des Vereins Verkehrsamateure und Museumsbahn (VVM) als Museumseisenbahn. Zum Bestand gehören unter anderem die ehemaligen Wagen 1 und 15 der KSE. Am Endbahnhof Schönberger Strand wurde 1993 zusätzlich eine Museumsstraßenbahn errichtet. Der VVM ist heute der Eigentümer des Streckenabschnittes Schönberg–Schönberger Strand.

Zukunft der Strecke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die NAH.SH (vormals „Landesweite Verkehrsservicegesellschaft LVS“) plante, die Strecke Kiel–Schönberger Strand im Rahmen des Projektes StadtRegionalBahn Kiel zu reaktivieren. Dabei ist ein kombiniertes Bus-Bahn-Angebot vorgesehen, mit dem kleinere Gemeinden mittels Zubringerverkehr an die Bahnhöfe der Strecke angebunden werden. Die Fahrtzeit würde sich mit 30 Minuten im Vergleich zu den heutigen Busfahrzeiten halbieren.

Im Frühjahr 2013 gründete sich eine Bürgerinitiative gegen die Reaktivierung der Kiel–Schönberger Eisenbahn.[5] Insbesondere Bürger aus Probsteierhagen und weiteren kleineren Dörfern der Probstei befürchten eine schlechtere Anbindung ihrer Orte, erhöhten Verkehrslärm und eine steigende Unfallgefahr. Dem steht ein geplantes Bus-Bahn-Konzept gegenüber, dessen Buslinie die kleineren Orte weiterhin erschließen soll.

Die Landesweite Verkehrsservicegesellschaft Schleswig-Holstein (LVS) gab Mitte April 2013 bekannt, dass sie die Vorentwurfsplanungen für die Reaktivierung der Strecke zu großen Teilen fertiggestellt hat. Ab Herbst 2013 soll mit dem 30 Millionen Euro teuren Ausbau begonnen werden. Die Höchstgeschwindigkeit soll auf 80 km/h, teilweise auf 100 km/h, gesteigert werden. Hierzu müssen zwei Abschnitte neu trassiert werden. Dabei soll die Strecke mit drei Kreuzungsbahnhöfen ausgestattet werden. Nach dem erfolgten Ausbau sollten ab Dezember 2016 Züge im Stundentakt zwischen dem Kieler Hauptbahnhof und Schönberger Strand verkehren.[6]

Am 30. August 2013 wurde der neue Haltepunkt Kiel Schulen am Langsee am Bahnübergang an der Preetzer Straße eröffnet, der planmäßige Verkehr mit einem morgendlichen Zug wurde am 2. September aufgenommen.[7] Er sollte bereits im Oktober 2012 reaktiviert werden, um den Schülerverkehr auf dem Teilstück Innenstadt–Regionales Bildungszentrum Technik (RBZ) auf die Schiene zu verlagern.[8] Diese Maßnahme konnte jedoch nicht rechtzeitig umgesetzt werden.[9]

Zu Jahresbeginn 2014 hat die AKN mit Sitz in Kaltenkirchen die Eisenbahninfrastruktur der Strecke von Kiel-Gaarden bis Kiel-Oppendorf von der Seehafen Kiel GmbH übernommen.[10][11] Hintergrund ist die geplante Betriebsaufnahme auf der Strecke bis Schönberger Strand durch die NAH.SH. Die Zugleistungen sollen durch DB Regio erbracht werden. Dazu werden in Ellerbek und Oppendorf zwei neue Haltepunkte errichtet, daneben sollen technische Erneuerungen der Strecke mit einem elektronischen Stellwerk (ESTW), neuer Signaltechnik in Oppendorf sowie neuer Sicherungstechnik der Bahnübergänge mit Lichtzeichenanlagen mit Halbschranken erfolgen.

Am 30. August 2016 fand der Spatenstich zum Neubau des Haltepunktes Ellerbek an der Bahnstrecke nach Schönberg statt.[12]

Zur Kieler Woche im Juni 2017 wurden die teilweise verlegten und neu mit einem 76 cm hohen Bahnsteig versehenen Haltepunkte Kiel-Ellerbek und Kiel-Oppendorf in Betrieb genommen.[13] Seit dem 4. September 2017 fahren wieder regelmäßig Züge von Kiel Hbf bis nach Oppendorf. Gefahren werden die Züge von der Deutschen Bahn AG.[14] Die Strecke wird von Montag bis Samstag im Stundentakt betrieben.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Schönberger Strand wurde für die Dreharbeiten der Fernsehserie Die Buddenbrooks kurzzeitig zum Lübecker Hauptbahnhof. Ein Bahnsteigdach ist eine bis heute stehen gebliebene Filmkulisse.[15]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald Elsner: 100 Jahre Kiel-Schönberger Eisenbahn. Band 14 Schriftenreihe des VVM, 1997, ISBN 3-923999-14-3.
  • Gerd Wolff: Deutsche Klein- und Privatbahnen, Band 12: Schleswig-Holstein 1 (östlicher Teil). EK-Verlag, Freiburg 2010, ISBN 978-3-88255-671-1 (vollständige Neubearbeitung).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kiel–Schönberger Eisenbahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eröffnung des neuen Haltepunkts Kiel Schulen am Langsee, abgerufen am 31. August 2013
  2. Kiel: Mit DB Regio zum Schönberger Strand. eisenbahn-kurier.de, 9. Juli 2011, abgerufen am 26. Januar 2014.
  3. Fahrplan 2012: Kiel–Schönberg–Schönberger Strand. bahn.de, archiviert vom Original am 21. Dezember 2014, abgerufen am 26. Januar 2014.
  4. http://www.nah.sh/assets/Uploads/Sonderfahrplan-KiWo-2017-web.pdf Fahrplan 2017 abgerufen am 11. August 2017
  5. Astrid Schmidt: Probsteier gegen Bahn-Pläne. In: kn-online.de. Archiviert vom Original am 8. September 2014, abgerufen am 29. Dezember 2015.
  6. Vorentwurfsplanung für Bahnstrecke Kiel–Schönberg ist fertig. In: nahverkehrhamburg.de. 19. April 2013, abgerufen am 3. August 2017.
  7. Kiel-Gaarden hat wieder Bahnanschluss, abgerufen am 31. August 2013
  8. Lukas Knipping: Neuer Haltepunkt Kiel – Schulzentrum Gaarden. Archiviert vom Original am 8. September 2014, abgerufen am 29. Dezember 2015.
  9. NahverkehrHAMBURG, 31. August 2012, Teil-Reaktivierung von alter Bahnstrecke verzögert sich
  10. AKN übernimmt Gleistrasse von der SEEHAFEN KIEL. 23. Januar 2014, abgerufen am 26. Januar 2014.
  11. AKN übernimmt Gleistrasse von Seehafen Kiel GmbH. Bahnreaktivierung Schönberger Strand. 24. Januar 2014, abgerufen am 26. Januar 2014.
  12. Bauarbeiten an der Bahnstrecke Kiel-Schönberger Strand starten. In: nah.sh. 30. August 2016, abgerufen am 31. August 2016.
  13. Lukas Knipping: KiWo 2017: Premiere für zwei neue Stationen in Kiel. In: nah.sh. 14. Juni 2017, abgerufen am 3. August 2017.
  14. Volker Rebehn: Oppendorf hat jetzt wieder Anschluss. In: kn-online.de. 4. September 2017, abgerufen am 5. September 2017.
  15. Die Museumseisenbahn Schönberger Strand – Schönberg (Holstein). Abgerufen am 26. Juni 2016.