Kiel Baltic Hurricanes

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Kiel Baltic Hurricanes Deutschland
Kiel Baltic Hurricanes
Stadt: Kiel
Gegründet: 11. November 1988
Teamfarben: grün/weiß/orange
Cheftrainer: Marcus Herford
Liga (2017): GFL Nord
Größte Erfolge
2010 Deutscher Meister
2008/09/11/12 Deutscher Vizemeister
2008/10/11/12 GFL Nord-Meister
Stadion
Name: Kilia-Stadion
Adresse: Hasseldieksdammer Weg 165, 24114 Kiel
Eigentümer: Stadt Kiel
Kapazität: 3.000
Kontakt
Anschrift: Edisonstraße 58
24145 Kiel
Internet: baltic-hurricanes.de
Datenstand
16. Januar 2016
Hurricanes Offensive Tackle Nick Wieland against the Dresden Monarchs (Foto: Stefan Stuhr)

Die Kiel Baltic Hurricanes sind ein American-Football-Team aus Kiel. Die erste Mannschaft spielt in der German Football League, der höchsten deutschen Spielklasse im American Football. Sie wurde 2010 aus dem ASC Kiel e.V. in die KFV – Kieler Football Vermarktungs GmbH & Co. KG ausgegliedert, deren Hauptgesellschafter Mario Lemke ist.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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GFL-Spielzeiten
Jahr Gesamt Heim Ausw. TD-Verhältnis
S N U S N U S N U
1996 4 7 0 3 3 0 1 4 0 284 : 357
1997 4 6 0 3 2 0 1 4 0 249 : 247
1998 6 6 0 4 2 0 2 4 0 264 : 288
1999 8 4 0 3 3 0 5 1 0 398 : 285
2000 3 6 1 3 2 0 0 4 1 247 : 250
2001 2 10 0 2 4 0 0 6 0 166 : 434
2002 1 11 0 1 5 0 0 6 0 093 : 458
2007 7 4 1 4 1 1 3 3 0 256 : 159
2008 8 3 1 5 1 0 3 2 1 294 : 160
2009 9 1 0 5 0 0 4 1 0 231 : 178
2010 11 1 0 5 1 0 6 0 0 289 : 158
2011 12 2 0 6 1 0 6 1 0 444 : 224
2012 13 1 0 7 0 0 6 1 0 593 : 272
2013 10 4 0 5 2 0 5 2 0 485 : 249
2014 7 5 0 4 2 0 3 3 0 330 : 280
2015 9 3 0 5 1 0 4 2 0 469 : 251
2016 10 3 1 6 0 1 4 3 0 483 : 297
Gesamt 124 77 4 71 30 2 53 47 2 5575 : 4647


Die Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem sich im Jahre 1987 Footballinteressierte in Kiel zusammenfanden, wurde 1988 der American Sports Club Kiel e.V. gegründet, dessen erste Sparte die Kiel Baltic Hurricanes waren. Am 9. April 1989 fand das erste Spiel bei den Norderstedt Chiefs statt und endete mit einer 0:54 Niederlage.

Die 90er Jahre – zum ersten Mal 1. Liga: Nach den Spielzeiten in der Landesliga (1989, 1990), der Verbandsliga (1991) sowie der Regionalliga Nord, gelang 1992 der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Bereits im zweiten Jahr der Ligazugehörigkeit wurden die Canes Meister der 2. Liga Nord (1994), verpassten jedoch den Aufstieg in die 1. Bundesliga, der heutigen German Football League (GFL) in der Relegation gegen die Berlin Rebels. Nach der erneuten Nordmeisterschaft (1995) stiegen die Canes in die 1. Bundesliga auf. Nach einem 5. Platz 1996 nahm das Team zwischen 1997 und 2000 an den Playoffs teil.[2]

Rückzug und Wiederkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2000 bis 2003 – Rückzug in die Regionalliga: Nach wirtschaftlichen Widrigkeiten belegten die Baltic Hurricanes in den Jahren 2001 und 2002 den 6. Platz der GFL Nord. Nach Verlust der Relegation gegen die Dresden Monarchs im Jahre 2002 zog sich das Team aus Kiel für die darauffolgende Saison zunächst in die Regionalliga Nordost zurück. Am Ende der Saison 2003 geland allerdings der direkte Aufstieg in die 2. Liga.[2]

2004 bis 2006 – GFL 2: Nach dem sofortigen Aufstieg belegten die Canes 2004 gleich den 2. Platz der 2. Liga Nord. 2005 wurden sie vor den Berlin Rebels und den Langenfeld Longhorns Meister der 2. Liga Nord. In der Relegation um den Aufstieg in die GFL konnten sich die Hurricanes allerdings nicht gegen die Düsseldorf Panther behaupten. Für die Saison 2006 hat man sich noch einmal verstärkt. So konnte unter anderem der erfahrene Wide Receiver Estrus Crayton, der 2005 im Kader der Berlin Adler stand, unter Vertrag genommen werden. Nach der Meisterschaft der 2. Bundesliga Nord und erneuter Relegation gegen die Düsseldorf Panther (Hinspiel: 30:0, Rückspiel 27:30) schafften die Hurricanes den Aufstieg in die GFL Nord.[2]

Die neue Ära[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 – zurück im Oberhaus: Mit einem neuen Logo kehrten die Canes zurück in die erste Liga. Für die Saison 2007 konnte der Erfolgstrainer Kent Anderson, der in der Saison 2006 die Braunschweig Lions zum Gewinn des German Bowl führte, verpflichtet werden. Anderson übernahm die Position des Head Coach. Der bisherige Head Coach André Schleemann wurde zum Defense Coordinator. Des Weiteren verstärkten Quarterback Adrian Rainbow und Defensive End Robert Flickinger, beide waren in der Saison 2006 für die Braunschweig Lions aktiv, den Kader der Hurricanes. Die Saison 2007 konnte mit einem 3. Platz in der Tabelle der GFL Nord beendet werden. Im Viertelfinale der Playoffs verloren die Canes allerdings gegen die Marburg Mercenaries.[3]

2008 – der erste Vizemeistertitel: 2008 wurden die Canes Norddeutscher Meister und gelangten durch Siege über die Weinheim Longhorns sowie die Berlin Adler erstmals ins Endspiel um die deutsche Meisterschaft, wo sie den Braunschweig Lions mit 14:20 unterlagen.[4]

2009 – Auch 2009 schafften die Canes den Einzug in den German Bowl. Nach dem Abschluss der regulären Saison zogen sie als Tabellenzweiter der GFL Nord in die Playoffs ein. Mit 20:6 schlugen sie Stuttgart im Viertelfinale. Das Halbfinale in Schwäbisch Hall wurde zum Krimi. Mit einem Fieldgoal in letzter Sekunde konnten die Hurricanes schließlich mit 22:21 gewinnen und in den German Bowl XXXI einziehen. Hier unterlag man allerdings gegen die Berlin Adler mit 21:28 und wurde wieder Vizemeister.[5]

2010 – German Bowl Sieg: Im Jahr 2010 wurden die Canes unter ihrem neuen Head Coach Patrick Esume zum ersten Mal Deutscher Meister. Esume übernahm das Team Ende 2009 und holte viele junge Talente wie Julian Dohrendorf, Falk Horn und Jaques Huke nach Kiel. Als Defensive Coordinator holte er Super Bowl Gewinner Bob Valesente an die Förde, mit dem er schon zu NFL Europa-Zeiten zusammengearbeitet hatte. Von seiner vorherigen Position in Paris brachte er zudem Quarterback Jeff Welsh brachte er mit. Nach dem verlorenen Auftaktspiel gewannen die Hurricanes ihre restlichen elf Saisonspiele und wurden erneut Nordmeister. Im Viertelfinale trafen sie wieder auf die Stuttgart Scorpions und gewannen im Holsteinstadion mit 23:21. Zum Halbfinale kamen die Dresden Monarchs nach Kiel. Die Hurricanes setzen sich in einer Regenschlacht auf der Moorteichwiese mit 14:0 durch. Im German Bowl XXXII schlugen sie die Berlin Adler mit 17:10 in der Frankfurter Commerzbank Arena und wurden zum ersten Mal Deutscher Meister.[6]

2011 – Vizemeister und Nordmeister: In der Saison 2011 gewannen die Baltic Hurricanes die GFL Nord und qualifizierten sich durch zwei Playoff-Heimsiege (45:6 gegen die Munich Cowboys im Viertelfinale und 45:21 gegen die Düsseldorf Panther im Halbfinale) zum vierten Mal in Folge für das Endspiel. Gegner im German Bowl XXXIII am 8. Oktober 2011 in der Magdeburger MDCC-Arena waren die Schwäbisch Hall Unicorns, die erstmals in einem German Bowl standen und diesen mit 48:44 gewannen.[7]

Die Hurricanes-Fans feuern ihr Team an (Foto: Stefan Stuhr, 2014)

2012 – das fünfte Finale: In der Saison 2012 konnten sich die Baltic Hurricanes wieder den Nordmeistertitel sichern. Zum Viertelfinale reisten die Stuttgart Scorpions an, für die mit einem 22:70 Kiel erneut die Endstation war. Im Halbfinale wollten die Dresden Monarchs die Revanche für 2010, doch die Hurricanes setzten sich mit 35:14 durch. Im German Bowl XXXIV kam es dann zum Re-Match mit den Schwäbisch Hall Unicorns. Trotz zwischenzeitlicher Führung der Hurricanes gewannen am Ende die Unicorns mit 56:53. In der Offense war in diesem Jahr neben dem konstanten Quarterback Jeff Welsh vor allem Running Back Trevar Deed ein Schrecken für die Gegner. In nur einer Saison erzielte er 258 Punkte und erlief 2.373 Yards.[8] Welsh und Deed wechselten nach der Saison zu den Dresden Monarchs wo ihnen wieder der Einzug ins Endspiel gelang.

2013 – Aus im Halbfinale: Mit einem neuen Quarterback Matt Johnson und einer insgesamt jungen Truppe gingen die Baltic Hurricanes in der Saison 2013 an den Start. Mit zehn Siegen und vier Niederlagen standen sie am Ende der regulären Saison auf dem dritten Platz der GFL Nord und mussten somit im Viertelfinale zum Zweitplatzierten der Südstaffel, den Marburg Mercenaries, reisen. Hier gewannen sie deutlich mit 47:9, doch im Halbfinale in Braunschweig war Schluss. Hier lagen sie zu Beginn des vierten Viertels bereits mit 7:34 zurück. Zwar konnten sie mit einer starken Aufholjagd im Schlussquarter auf 29:34 verkürzen, aber nicht mehr gegen den späteren Deutschen Meister gewinnen.[9]

Hurricanes QB 2014 Nick Lamaison (Foto: Stefan Stuhr)

2014 – Niederlage gegen Schwäbisch Hall: 2014 gingen die Kiel Baltic Hurricanes mit Nick Lamaison als Spielmacher in die Saison. Nach einer Daumenverletzung, die Lamaison zu einer sechswöchigen Pause zwang, wurde der Amerikaner von seinem Landsmann Kyle Israel vertreten. Außerdem lief Running Back Jermaine Allen nach 2010 zum zweiten Mal für die Canes auf. Mit sieben Siegen und fünf Niederlagen landeten sie am Ende nur auf dem vierten Platz und sicherten sich damit noch den Einzug in die Playoffs. Dort mussten sie im Viertelfinale zum Südmeister, den Schwäbisch Hall Unicorns, reisen. Mit 24:50 verloren die Canes und schieden damit zum ersten Mal seit 2007 bereits in der ersten Runde der Playoffs aus.[10] Auf europäischer Ebene waren die Kieler in diesem Jahr erfolgreicher. Sie qualifizierten sich für den Einzug in den EFL Bowl und empfingen darin am 19. Juli 2014 im heimischen Kilia Stadion den spanischen Meister, die Badalona Dracs. Mit 40:0 konnten die Canes die Spanier schlagen und so den ersten europäischen Titel in der Vereinsgeschichte gewinnen.[11] Nach dem Ende der Saison trennten sich die Kiel Baltic Hurricanes und Cheftrainer Patrick Esume nach fünf Jahren gemeinsamer Arbeit. Anfang November 2014 wurde der US-Amerikaner Stephen Parker als neuer Cheftrainer verpflichtet.[12][13][14]

Neue Wege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015 – Europapokal verteidigt, Aus im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft: In der European Football League besiegten die Hurricanes den niederländischen Meister aus Alphen und die Marburg Mercenaries und qualifizierten sich damit für den EFL Bowl. Nach 2014 bekamen sie erneut den Zuschlag, das Finale auch in Kiel ausrichten zu dürfen und empfingen so am 27. Juni die Allgäu Comets, die sie mit 49:28 schlugen und somit ihren Titel verteidigten.[15] Mit neun Siegen und drei Niederlagen in der GFL-Saison sichten sich die Canes Platz 3 und damit im neunten Jahr in Folge die Teilnahme an den Playoffs. Mit einem deutlichen 52:3 gegen die Hamburg Huskies verabschiedeten sie sich im letzten Heimspiel vom Kieler Heimpublikum. Im Viertelfinale ging es für die Baltic Hurricanes zum Zweitplatzierten der Südgruppe der German Football League – zu den Allgäu Comets nach Kempten. Diese konnten das zweite Aufeinandertreffen nach dem EFL Bowl mit 39:27 für sich zu entscheiden und die Saison der Canes damit vorzeitig zu beenden. Topscorer der Canes war Tyler Davis, der in 13 GFL Spielen 150 Punkte erzielte.[16] Nur eine Woche nach dem Playoff-Aus trennten sich die Hurricanes von Cheftrainer Stephen Parker, da die Philosophien darüber wie ein Footballteam zu führen ist, doch zu unterschiedlich waren.[17] Anfang Oktober vermeldeten die Canes die Verpflichtung von Dan Disch als neuem Head Coach. Der 56-jährige Amerikaner war in der abgelaufenen Saison bereits für die Verteidigung zuständig, war zuvor an der University of North Carolina tätig und bringt jahrzehntelange Erfahrung mit an die Kieler Förde.[18]

2016 - Zehn Jahre Bundesliga: Zum Start in die zehnte Bundesliga-Saison mussten die Hurricanes einige Umstellungen vornehmen. Dan Disch ging zurück in die USA und Marcus Herford, der zuvor als Offensive Coordinator verpflichtet wurde, übernahm das Team.[19] Zum Nachfolger Dischs als Defensive Coordinator wurde zunächst Troy Shaffer, doch nach zwei Monaten trennten sich die Canes von ihm und absolvierten den Rest der Saison mit Neil Harrell. [20] In der European Football League erreichten die Kieler aufgrund einer 24:31 Niederlage in Overtime am 9. April gegen die Amsterdam Crusaders trotz des 61:33 Sieges zwei Wochen später gegen die Hamburg Huskies in diesem Jahr nicht den EFL Bowl.[21] Über die Saison spielte das Team sich ein und gewann zehn seiner regulären 14 GFL-Spiele.[22] Damit lagen sie am Ende auf Rang 3 mit 21:7 dicht hinter den Dresden Monarchs (22:6) und zogen das zehnte Jahr in Folge in die Playoffs ein. Mit 10:3 setzten sie sich in einer Defense-Schlacht im Viertelfinale bei Frankfurt Universe durch.[23] Im Halbfinale unterlagen sie eine Woche später dann dem Titelverteidiger, den New Yorker Lions, mit 21:38.[24] Erfolgreichster Punktejäger der Saison war Running Back Christopher McClendon, den die Hurricanes im Mai verpflichteten. McClendon sorgte für 152 Punkte und stellte im Heimspiel am 27. August 2016 gegen die Hildesheim Invaders, mit 339 Rushing Yards einen neuen Teamrekord für die meisten in einem Spiel erlaufenen Yards auf.[25] Linebacker Thiadric Hansen spielte in seinem fünften Jahr bei den Canes seine bisher stärkste Saison. Mit 134 Tackles war er der erfolgreichste Verteidiger seines Teams in dieser Saison und setzt sich mit insgesamt 358 Tackles an die Spitze der All-time Leading Tackler der Hurricanes.[26][27]

Erfolge und Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Liga Platz Punkte Anmerkungen
1989 Landesliga Nord 4. 8:10
1990 Landesliga Nord A 4. 4:8 Aufstieg in die Verbandsliga Nord
1991 Verbandsliga Nord 1. 10:2 Aufstieg in die Regionalliga Nord
1992 Regionalliga Nord 2. 14:6 Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord
1993 2. Bundesliga Nord 3. 8:8
1994 2. Bundesliga Nord 1. 22:2 Meister 2. Bundesliga Nord/Relegation gegen die Berlin Rebels verloren
1995 2. Bundesliga Nord 1. 22:2 Meister 2. Bundesliga Nord/Aufstieg ohne Relegation
1996 1. Bundesliga Nord 5. 8:14
1997 1. Bundesliga Nord 4. 8:12 DM Viertelfinale
1998 1. Bundesliga Nord 4. 12:12 DM Viertelfinale
1999 1. Bundesliga Nord 3. 16:8 DM Halbfinale
2000 GFL Nord 4. 7:13 DM Viertelfinale
2001 GFL Nord 6. 4:20 Relegation gegen die Berlin Adler gewonnen
2002 GFL Nord 6. 2:22 Relegation gegen die Dresden Monarchs verloren/Rückzug in die Regionalliga Nordost
2003 Regionalliga Nordost 1. 24:4 Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord
2004 2. Bundesliga Nord 2. 24:4
2005 2. Bundesliga Nord 1. 24:4 Meister 2. Bundesliga Nord/Relegation gegen die Düsseldorf Panther verloren
2006 2. Bundesliga Nord 1. 20:2 Meister 2. Bundesliga Nord/Relegation gegen die Düsseldorf Panther gewonnen/Aufstieg in die GFL Nord
2007 GFL Nord 3. 15:9 DM Viertelfinale gegen die Marburg Mercenaries verloren
2008 GFL Nord 1. 17:7 German Bowl XXX (DM Finale) 14:20 gegen die Braunschweig Lions verloren
2009 GFL Nord 2. 18:2 German Bowl XXXI (DM Finale) 21:28 gegen die Berlin Adler verloren
2010 GFL Nord 1. 22:2 German Bowl XXXII (DM Finale) 17:10 gegen die Berlin Adler gewonnen
2011 GFL Nord 1. 24:4 German Bowl XXXIII (DM Finale) 44:48 gegen die Schwäbisch Hall Unicorns verloren
2012 GFL Nord 1. 26:2 German Bowl XXXIV (DM Finale) 56:53 gegen die Schwäbisch Hall Unicorns verloren
2013 GFL Nord 3. 20:8 DM Halbfinale mit 29:34 gegen die New Yorker Lions verloren
2014 GFL Nord 4. 14:10 DM Viertelfinale 24:50 gegen die Schwäbisch Hall Unicorns verloren
2015 GFL Nord 3. 18:6 DM Viertelfinale mit 27:39 gegen die Allgäu Comets verloren
2016 GFL Nord 3. 21:7 Halbfinale mit 21:38 gegen die New Yorker Lions verloren

Teams im ASC Kiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kiel Baltic Hurricanes II (Herren Tackle) → 2015: Oberliga Nord
  • Baltic Hurricanes Ladies (Damen Tackle) → 1. Damen Bundesliga Nord
  • Flag Hurricanes (Herren Flag) → DFFL Nord
  • A-Jugend (U19)
  • B-Jugend (U16)
  • C-Jugend (U13)
  • KBH Cheerleader (Cheerleading): Damen, Jugend und Peewee
  • Canes Alumni (Zusammenschluss ehemaliger Spieler der Kiel Baltic Hurricanes)→ unabhängige Gruppierung außerhalb des ASC Kiel e.V.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum Ende der Saison 2009 hatten die Baltic Hurricanes mit dem Malteser Hilfsdienst e. V. Kiel einen Charity-Partner-Vertrag geschlossen. Die Malteser stellen dabei den ehrenamtlichen Sanitätsdienst auf den Spielen im Kieler Holstein-Stadion und die Malteser Jugend Kiel macht im Rahmenprogramm für das Ehrenamt stark.

Im Gegenzuge werben die Canes auf 60 Fahrdienstwagen der Malteser in Kiel. Mehrere Spieler haben die Fahrer der Behindertenfahrzeuge bei ihrer Arbeit unterstützt, darüber hinaus wird immer mehr Rollstuhlfahrern der Zugang zu den Spielen ermöglicht.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kiel Baltic Hurricanes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]