Kieth Merrill

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Kieth Merrill (* 22. Mai 1940 in Utah)[1] ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Filmproduzent.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Merrill absolvierte die Brigham Young University und war danach als Missionar der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Dänemark tätig.[2] Gleich für seinen ersten Film, der Dokumentation The Great American Cowboy, bei der er sowohl als Regisseur als auch Produzent wirkte und für die er Joel McCrea als Erzähler gewinnen konnte, erhielt er 1974 den Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm. 1993 war er für die zweiteilige Dokumentar-Miniserie The Wild West für den Emmy nominiert. Eine weitere Oscar-Nominierung erhielt er für den Kurzfilm Amazon mit Linda Hunt als Erzählerin. Merrill ist Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences und der Directors Guild of America. Er ist verheiratet und hat acht Kinder.[2]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1973: The Great American Cowboy
  • 1974: Goin’ Down the Road
  • 1977: Indian
  • 1979: Take Down
  • 1980: Windwalker – Das Vermächtnis des Indianers (Windwalker)
  • 1981: Harrys ganz privater Krieg (Harry’s War)
  • 1988: Alamo: The Price of Freedom
  • 1991: Polynesian Odyssey
  • 1995: Ozarks: Legacy & Legend
  • 1995: Valencia, Spain
  • 1997: Amazon
  • 1999: Olympic Glory
  • 2005: Einsatz auf vier Pfoten – Ein Weihnachtsmärchen (The 12 Dogs of Christmas)
  • 2009: Broken Hill
  • 2012: Einsatz auf vier Pfoten 2 – Das Weihnachtsmärchen geht weiter (12 Dogs of Christmas II)

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Allmovie (englisch)
  2. a b Meridian Magazine (englisch)