Kiki Kogelnik

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Kiki Kogelnik, Female Robot, 1964, Öl und Acryl auf Leinwand, 123 x 184 cm. Kiki Kogelnik Foundation

Kiki Kogelnik (* 22. Jänner 1935 in Bleiburg, Kärnten; † 1. Februar 1997 in Wien) war eine österreichische Künstlerin, beziehungsweise die einzige österreichische Pop-Art Künstlerin. Ihr Werk umfasst Malerei, Skulptur, Grafik, Installation (Kunst) und eine Auseinandersetzung mit ungewöhnlichen Materialien, wie zum Beispiel gebrauchten Bomben oder Vinyltüchern. Kogelnik wird als österreichische Vertreterin der Pop Art bezeichnet, auch wenn sie sich selbst nicht als Pop-art-Künstlerin betrachtete und als eine der Vorreiterinnen der international ausgerichteten Performancekunst.[1]

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1950er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Glanzzeit des ArtClub, den frühen 1950er Jahren, war Kiki Kogelnik noch nicht in Wien. Kogelnik begann ihre künstlerische Ausbildung 1954 in Wien an der Hochschule für Angewandte Kunst und wechselte im Jahr darauf an die Akademie der bildenden Künste Wiens. Bereits während der Jahre an der Akademie gehörte Kogelnik gemeinsam mit Arnulf Rainer, Wolfgang Hollegha, Josef Mikl, Markus Prachensky und Maria Lassnig zum Kreis der jungen Avantgarde um die Galerie St. Stephan (ab 1964 Galerie nächst St. Stephan) unter der Leitung von Msgr. Otto Mauer.[2] Ihren offiziellen künstlerischen Start erlebte sie nach dem vierjährigen Studium an der Akademie. Der erste umfangreiche Abschnitt des Werkes von Kiki Kogelnik umfasst die abstrakten Bilder.[3] Sie nahm an ersten Gruppenausstellungen der Galerie teil und präsentierte abstrakte Werke, die zum Teil von Serge Poliakoff der École de Paris beeinflusst waren. [4] 1958/1959 verbrachte Kogelnik längere Zeit in Paris und befreundete sich mit dem amerikanischen Künstler Sam Francis, der sie 1961 zu ihrer Übersiedlung nach Amerika bewog. Die Phase ihrer abstrakten Bilder ist im Wesentlichen mit der Übersiedlung nach New York 1961 abgeschlossen.[5]

1960er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sechsundzwanzigjährig entschließt sich Kiki Kogelnik zu einem längeren Aufenthalt in den Vereinigten Staaten. Sie verbrachte das erste Jahr in Santa Monica, Kalifornien, zog aber 1962 nach New York.[6] In den New Yorker Ateliers stieß sie überall auf die Werke des abstrakten Expressionismus. Sie trennte sich von ihrer bisherigen Malweise. Die Pop-Art war gerade dabei, sich als Stil zu institutionalisieren, doch bei weitem nicht die beherrschende Auffassung. Dort wurde sie Teil einer eng befreundeten Künstlergruppe, der Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg, Andy Warhol, Larry Rivers, Tom Wesselmann und andere angehörten. „Pop became a way of life“ [7], und durch ihre extravaganten Outfits und Kopfbedeckungen wurde Kogelnik selbst zum wandelnden Happening.[8] Kogelniks Arbeit in dieser Zeit war stark von den Farben und Materialien der Pop Art beeinflusst, und sie produzierte zahlreiche bunte, euphorische Space-Art-Werke. Im Gegensatz zu den Pop-Art-Künstlern vermied sie die Verherrlichung des Kommerzes und die Darstellung alltäglicher Objekte, obwohl sie bekannterweise Plastik und das Künstliche als Thema bevorzugte. Zusammenfassend kann man sagen, dass sie nicht ganz die bunten, glamourösen Gemälden an der Werbeästhetik der internationalen Entwicklungen der 1960er Jahre reflektierte.[9]

„Bei der Farbe war mir wichtig, Dissonanzen zu erzeugen, etwas Aggressives, Künstliches“ (Kiki Kogelnik).

In den frühen 1960er Jahren begann Kogelnik lebensechte Schablonen ihrer Künstlerfreunde aus Packpapier auszuschneiden, um sie danach auf die Leinwand ihrer Gemälde zu übertragen.[10] Diese Schablonen wurden in den 1970er Jahren als die „Hangings“ zu eigenständigen Kunstwerken aus Vinyl, die auf Warenhausständern präsentiert wurden. 1966 heiratete Kogelnik in London den Onkologen George Schwarz. Nach der Geburt ihres Sohnes Mono kehrte sie 1967 nach New York zurück. 1969 konzipierte Kogelnik ein Moonhappening in der Wiener Galerie nächst St. Stephan. Während der Liveübertragung der Mondlandung von Apollo 11 produzierte sie eine Serie von 500 mondthematischen Siebdrucken. Die Pop-Related Paintings haben Kiki Kogelnik ein knappes Jahrzehnt beschäftigt.[11] Mit den „Hangings“ um 1970, ausgeschnittenen menschlichen Figuren, ist diese Periode abgeschlossen.

Kiki Kogelnik in den frühen 1960er Jahren, New York

1970er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hangings - Uniformität und Gesichtslosigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die um 1970 zuerst aufgetretenen „Hangings“ stellen den Abschluss von Kikis Periode der Pop-Related Works dar. Anderseits markieren sie auch das Ende der Euphorie: der Glaube an eine ausschließlich durch den Forscherdrang und Pioniergeist legitimierte Weltraumfahrt war durch das Aufdecken der handfesten militärischen Interessen an ihr erschüttert.[12] Die Herstellungstechnik der „Hangings“ geht auf die Kultivierung eines Arbeitsschrittes bei der Vorbereitung der Gemälde zurück. Die lebensgroßen menschlichen Figuren entsprachen den Schablonen, die sie zur Übertragung der Gestalt in die Bildfläche angefertigt hatte. Anstelle des Packpapiers waren die nun aus dicker, bunter Vinylfolie. Kurz nach den dreidimensionalen Prototypen, 1971, kam es zur Rückübersetzung der „Hangings“ in das Medium Malerei, ohne dass die ikonografische Disposition dadurch verändert wurde.[13]

Frauenbilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kiki Kogelnik bediente sich der Bildersprache der Gebrauchsgrafik und auch die Kostümierung ihrer Aktionsträger wirkte, als wäre sie alten Modejournalen entnommen. Ihre Körperhaltungen basierten auf gezielter Selbstinszenierung, auf der Wiederholung anerkannter Gesten, die, erst von Stars geprägt und dann von anonymen Mannequins verbreitet, in das allgemeine Gestenvokabular übergingen. Ihre Womenwerke befassten sich mit der Kritik der Rolle der Frau in der Werbung.[14] Wie im Text von der Kunsthalle Krems berichtet wurde: “Auf die erste Welle des Feminismus antwortet Kogelnik in den 1970er-Jahren mit Frauenbildern, in denen sie weibliche Klischees auf ironische Weise demontiert und sexuelle Attribute und Schönheitsideale der Medienwelt paraphrasiert.” Feministische Themen mit Ironie, Humor und cooler Pop-Ästhetik anzugehen, war einzigartig in Kogelniks Arbeit zu dieser Zeit. 1974 begann sie gelegentlich mit Keramik zu arbeiten und benutzte die plastische Form als Erweiterung der Bildfläche.1978 produzierte sie den 16mm-SW-Kurzfilm CBGB mit dem Schriftsteller und Punkmusiker Jim Carroll in einer Rolle.

„Kiki Kogelniks Kunst lässt sich nicht in ein malerisches Œuvre abgrenzen. Zwischen Malerei und dreidimensionalen Objekten, Skulpturen, Bildern, Keramiken sind fließende Übergänge sichtbar und deuten auf ihre eigene Raum-Bildsprache.“

Heide Warlamis

1980er bis 1990er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1980er Jahren fingen zerstückelte menschliche Körper, Alltagsgegenstände und Zeichen an, Kogelniks Bilder zu füllen. Im Werkzyklus „Expansions“ benutzte sie keramische Elemente, die zusammen mit der Leinwand als Gesamtwerke gezeigt wurden. In späteren Werken wurde der menschliche Körper immer mehr fragmentiert und manipuliert, bis in den 1990er Jahren ein Großteil der Arbeiten sehr abstrahierte Gesichter zeigte. In dieser Zeit produzierte Kogelnik auch eine Serie von Glasskulpturen, Zeichnungen und Grafiken, in denen sie Kommerz und dekorative Themen im Bereich der Kunst kommentieren wollte, eine Gratwanderung zwischen Kunst und Kitschkleinzeitung.[15]    

Tod und künstlerischer Nachlass[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kiki Kogelnik starb am 1. Februar 1997 in Wien an den Folgen eines Krebsleidens und wurde im Familiengrab in Bleiburg beigesetzt.[16] Die österreichische Galerie Belvedere zeigte 1998 eine umfassende Retrospektive. Nach dem Tod der Künstlerin wurde die „Kiki Kogelnik Foundation“, eine amerikanische Privatstiftung, mit Sitz in Wien und New York gegründet. Die Foundation bewahrt und archiviert den künstlerischen Nachlass von Kiki Kogelnik und unterstützt Ausstellungs- und Forschungsaktivitäten.

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1961: Galerie nächst St. Stephan, Wien, Österreich
  • 1964: Jerrold Morris International Gallery Limited, Toronto, Ontario, Kanada
  • 1965: Austrian Institute, New York, USA
  • 1967: Kunst kommt von künstlich, Galerie nächst St. Stephan, Wien, Österreich
  • 1969: Moonhappening Apollo II, Galerie nächst St. Stephan, Wien, Österreich
  • 1973: Retrospektive. Kiki Kogelnik, Künstlerhaus Klagenfurt, Österreich
  • 1977: Jack Gallery, New York, USA
  • 1978: Galerie Kornfeld, Zürich, Schweiz
  • 1980: Graphics, Gallery One, Montclair State University - College of the Arts, Montclair, New Jersey, USA
  • 1982: Galerie Ulysses, Wien, Österreich
  • 1983: BAWAG Foundation, Wien, Österreich
  • 1986: Broadway Windows, New YorkUSA
  • 1989: Kiki Kogelnik. Retrospektive, Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt, Österreich
  • 1990: Inside the Clone Factory, Henry Gallery, Washington D.C., USA
  • 1992: Expansions - 30 Year New York, Ernst Museum, Budapest, Ungarn; Galerie Úluv, Prag, Tschechische Republik
  • 1993: Palac Kultury I Nauki, Warschau, Polen; Palac Sztuki, Krakau, Polen
  • 1994: Expansions/Sterotypes, Metsna Galerija, Ljubljana, Slowenien
  • 1995: Glass & Graphics, Gallery next Gritti, Venedig, Italien; Venetian Heads, Österreichische Galerie Belvedere, Wien, Österreich
  • 1996: Kiki Kogelnik and the Venetian Heads, Chicago Athenaeum, Chicago, Illinois, USA; Hanging, MAK - Museum für angewandte Kunst, Wien, Österreich
  • 1998: Retrospektive, 1935-1997, Österreichische Galerie Belvedere, Wien, Österreich; Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt, Österreich
  • 2003: Baby remember my name, Art Herberstein, Schloss Herberstein, Österreich
  • 2004: Palais Liechtenstein, Feldkirch, Österreich
  • 2005: Kiki Kogelnik. Happy Birthday, Künstlerhaus Klagenfurt, Österreich; Werner Berg Galerie, Bleiburg, Österreich
  • 2006: Strictly KIKI - Perfectly KOGELNIK, Galerie bei der Albertina, Wien, Österreich
  • 2012: Early works: 1964-1970, Simone Subal Gallery, New York, USA; I have seen the future, Hamburger Kunstverein, Hamburg, Deutschland
  • 2013: Retrospektive, Kunsthalle Krems, Österreich
  • 2014: No Coca-Cola, Johann König, Berlin, Deutschland; Cuts, Fissures and Identity: Works from the 1960s and 1970s, Simone Subal Gallery, New York, USA
  • 2015: Fly Me to the Moon, Modern Art Oxford, Oxford, Vereinigtes Königreich
  • 2016: Kiki Kogelnik, König Galerie, Berlin, Deutschland    

Gruppenausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1958: Galerie nächst St. Stephan, Wien, Österreich
  • 1960: Galerie Blauer Apfel, Oslo, Norwegen
  • 1964: PVI Gallery, New York, USA
  • 1965: Van Bovenkamp Gallery, New York, USA
  • 1965: Pop Op Art – Abstract Expressionism, Gertrude Kastle Gallery, Detroit, USA
  • 1965: 29th Biennial of Contemporary American Paintin, Corcoran Gallery, Washington D.C., USA
  • 1966: Austrian Artists in the United States, Austrian Institute, New York, USA
  • 1967: Accrochage, Galerie nächst St. Stephan, Wien, Österreich
  • 1968: Contemporary Austrian Art, Zagreb, Kroatien
  • 1970: Progressive Kunst in Österreich 1970, Galerie Kaiser, Wien, Österreich
  • 1972: GEDOK American Women Artists Show, Kunsthaus Hamburg, Hamburg, Deutschland
  • 1974: Hommage à Msgr. Otto Mauer, Galerie Ulysses, Wien, Österreich
  • 1976: Bicentennial Banners, Hirschhorn Museum and Sculpture Garden, Smithsonian Institute, Washington D.C., USA; National Singapore Museum, Republik Singapur
  • 1977: Spacescapes, Sid Deutsch Gallery, New York, USA
  • 1978: Museum of Drawers, Kunsthaus Zürich, Zurich, Schweiz; Los Angeles Institute of Contemporary Art, USA
  • 1981: Changes: Art in America 1881–1981, Marquette University Wisconsin, USA
  • 1986: Zeichen und Gesten – Informelle Tendenzen in Österreich, Secession, Wien, Österreich
  • 1989: Land in Sicht: Österreichische Kunst im 20 Jahrhundert, Mücsarnok Kunsthalle, Budapest, Ungarn
  • 1995: Zwei Jahrzehnte Kunst in der BAWAG, BAWAG Foundation, Wien, Österreich
  • 1996: Kunst aus Österreich 1896–1996, Kunst- und Ausstellungshalle der BRD, Bonn, Deutschland
  • 1997: The Secret of Murano, Museum Het Palais, Den Haag, Niederlande
  • 1999: I Love Pop, Chiostro del Bramante, Rome, Italien
  • 2001: Reflexionen – Österreichische Avantgarde nach 1945, Museum Moderner Kunst, Stiftung Wörlen, Passau, Deutschland
  • 2002: Artists in Glass, National Crafts Gallery, Dublin, Republik Irland
  • 2006: PunkEcho – Widerhall von Überall, BrotfabrikGalerie, Berlin, Deutschland
  • 2010: Long Time No See, Brno House of Art, Brünn, Tschechien
  • 2010: POWER UP – Female Pop Art, Kunsthalle Wien, Vienna, AT; Städtische Galerie, Bietigheim-Bissingen, Deutschland
  • 2010: Seductive Subversion: Woman Pop Artists 1958–1968, Brooklyn Art Museum, New York, USA
  • 2012: Pop Art Design, Louisiana Museum, Louisiana, Denmark
  • 2014: Pop Art Design, Barbican Center, London, Vereinigtes Königreich
  • 2014: I Multiplied Myself to Feel Myself, Kunstraum Niederoesterreich, Wien, Österreich
  • 2015: Mother of the year, LENTOS Kunstmuseum Linz, Linz, Österreich
  • 2015: Pop in Space. We Choose to Go to the Moon, WAVE/Wolverhampton Art Gallery, Wolverhampton, Vereinigtes Königreich
  • 2015: The World Goes Pop, Tate Modern, London, Vereinigtes Königreich
  • 2016: Louisiana Classics, from the Collection, Louisiana Museum, Dänemark
  • 2016: We Pioneers. Trailblazers of Postwar Modernism, MUMOK, Wien, Österreich
  • 2016: Illumination, New contemporary art at Louisiana, Louisiana Museum, Dänemark
  • 2016: Stano Filko, Kiki Kogelnik, Lira Gallery, Rome, Italien
  • 2016: Untitled Body Parts, Simone Subal Gallery, New York

Arbeiten im öffentlichen Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1989: Friday Night, Temple Bar, New York, USA
  • 1989: I have seen the future, Kunst am Bau, Goiginger Kaserne, Bleiburg, Österreich
  • 1990: Untitled (chameleon), Temple Bar, New York, USA
  • 1990: Guardian angel, Firma Hirsch, Klagenfurt, Österreich
  • 1991/92: Jesus wird seiner Kleider beraubt, Kreuzweg, St. Kanzian, Stein/Jauntal, Österreich
  • 1993: Freyungsbrunnen, Bleiburg, Österreich
  • 1994: Doorman, Brunnen, Europa Design Depot Klagenfurt, Österreich
  • 1995: Empire State Building, Kunst am Bau, Hotelfachschule Warmbad, Villach, Österreich
  • 1996: Der Totentanz, Karner, St. Kanzian, Stein/Jauntal, Österreich
  • 1997: Der Gesang, Brunnen, Landhausplatz Klagenfurt, Österreich

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monografien (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kiki Kogelnik, Kiki in Wien, Wien, September 1967.
  • Kiki Kogelnik, Do you know why we have 2 breasts? They once were cut apart, Wien, April 1976.
  • Kiki Kogelnik, Eintagsfliege, Kindberg, 1983.
  • Kiki Kogelnik, Kogelnik Kiki, Ritter Verlag, Klagenfurt, 1989.
  • Kiki Kogelnik, 1234567, Klagenfurt: Ritter, 1991.
  • Kiki Kogelnik, Kogelnik Kiki, Wien: Ed. Zetter, 1992.
  • Kiki Kogelnik, Hangings, Wien: MAK-Galerie, 1996.
  • Kiki Kogelnik, Kiki Kogelnik 1935-1997 Retrospektive, Wien: Böhlau, 1998.
  • Kiki Kogelnik, It´s Ok!, Wolfsberg, 2000.
  • Kiki Kogelnik, Kiki Kogelnik, Hollenburg, 2001.
  • Kiki Kogelnik, Happy Birthday, Kunstverein Kärnten, Klagenfurt, 2005.
  • Kiki Kogelnik, I have seen the future, Köln: Snoeck, 2012.
  • Kiki Kogelnik, Retrospektive Retrospective, Nürnberg: Verlag für Moderne Kunst, 2013, 1. Aufl.
  • Kiki Kogelnik, Fly Me to the Moon, Modern Art Oxford, 2015.

Presse (Auswahl von 2012 bis heute)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2012: Hajo Schiff, WG aus fernen Pop-Zeiten, TAZ, 2. November 2012.[17]    
  • 2012: Anne Doran, Kiki Kogelnik, Art in America, 12, Dezember 2012.[18]    
  • 2013: Anne Katrin Fessler, Punk-Kosmonautin küsst den Knochenmann, der Standard, 15. Juli 2013.[19]    
  • 2014: Alicia Reuter, Space is the Place, Sleek, Summer 2014, pp. 228.
  • 2014: Eva Scharrer, Körper als Figur, Spike, no 41, pp. 194-195.
  • 2015: Alex Kitnick, Kiki Kogelnik, Artforum, 01/2015, pp. 213 -214.
  • 2015: Tim Adams, Josh Kline: Freedom; Kiki Kogelnik. Fly Me to the Moon review – an unnerving fantasy world and off-the-peg identities, The Guardian, 23. August 2015.[20]    
  • 2015: Laura Castellis, Review of Kiki Kogelnik: Fly Me to the Moon at Modern Art Oxford, Aesthetica Magazine, 27. Oktober 2015.[21]    
  • 2016: Elsa R. Linn, Critic´s Guide: Berlin, Frieze, 29. Februar 2016.[22]    
  • 2016: Mariuccia Casadio, K.K.´S POP, Vogue Italia, May 2016, n. 789, pp. 178.

Filme über Kogelnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1975: Kiki Kogelnik – Eine Frau Malerin, ORF, 12 Min.
  • 1994: Kiki Kogelnik – Schere statt Pinsel, ORF, 30 Min.
  • 2010: Kiki Kosmos – Die Kunst der Kiki Kogelnik, ORF, 44 Min.    

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kiki Kogelnik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kiki Kogelnik in der Kremser Kunsthalle. Abgerufen am 13.07.2013.
  2. Hans-Peter Wipplinger: Kiki Kogelnik, Retrospektive Retrospective. Prolog. 1. Auflage. Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg 2013, ISBN 978-3-901261-52-7, S. 6.
  3. Arnulf Rohsmann: Kiki Kogelnik Monographie. Die abstrakte Bilder 1959-1961. Ritter Verlag, Klagenfurt 1989, ISBN 3-85415-075-X, S. 9.
  4. Karin Dornbach: Kiki Kogelnik, Happy Birthday. Kunst kommt vom künstlich. Hrsg.: Kunstverein Kärnten. Klagenfurt 2005, S. 8.
  5. Arnulf Rohsmann: Kiki Kogelnik Monographie. Die abstrakte Bilder 1959-1961. Ritter Verlag, Klagenfurt 1989, S. 3–85415–075-X.
  6. Kiki Kogelnik: I have seen the future. Hrsg.: Florian Waldvogel. Snoeck Verlag, Köln 2012, ISBN 978-3-86442-024-5, S. 211.
  7. Michael Lüthy, Das Konsumgut in der Kunstwelt. Shopping: Ausstellungskatalog, Schirn Kunsthalle, Frankfurt 2002
  8. Arnulf Rohsmann: Kiki Kogelnik Monographie. Pop-Related Paintings 1963-1970. Ritter Verlag, Klagenfurt 1989, ISBN 3-85415-075-X, S. 23–24.
  9. Kiki Kogelnik in der Kremser Kunsthalle. Abgerufen am 13.07.2013.
  10. Arnulf Rohsmann: Kiki Kogelnik Monographie. Pop-Related Paintings 1963-1970. Ritter Verlag, Klagenfurt 1989, ISBN 3-85415-075-X, S. 26–28.
  11. Arnulf Rohsmann: Kiki Kogelnik Monographie. Pop-Related Paintings 1963-1970. Ritter Verlag, Klagenfurt 1989, ISBN 3-85415-075-X, S. 24.
  12. Arnulf Rohsmann: Kiki Kogelnik Monographie. Hangings 1967-1971. Ritter Verlag, Klagenfurt 1989, ISBN 3-85415-075-X, S. 47–48.
  13. Burkhart Schmidt: Kiki Kogelnik Retrospektive 1935-1997. Maskerade: Zwischen Pop Art und wesentlicher Oberfläche. Boehlau, Wien 1998, ISBN 3-205-98886-8, S. 18–22.
  14. Arnulf Rohsmann: Kiki Kogelnik Monographie. Women´s Lib-Frauenbilder. Ritter Verlag, Klagenfurt 1989, ISBN 3-85415-075-X, S. 61–70.
  15. Kiki Kogelnik und die Glas-Köpfe. Abgerufen am 23. Juli 2013.
  16. Wo Kärntens Künstler sanft ruhen. In: Kleine Zeitung vom 1. November 2013. Abgerufen am 25. April 2014.
  17. WG aus fernen Pop-Zeiten. Abgerufen am 02.11.2012.
  18. Kiki Kogelnik. Abgerufen am 14. Dezember 2012.
  19. Punk-Kosmonautin küsst den Knochenmann. Abgerufen am 14. Juli 2013.
  20. Josh Kline: Freedom; Kiki Kogelnik. Fly Me to the Moon review – an unnerving fantasy world and off-the-peg identities. Abgerufen am 23.08.2015.
  21. Review of Kiki Kogelnik: Fly Me to the Moon at Modern Art Oxford. Abgerufen am 27. Oktober 2015.
  22. Cooper Jacoby, Tobias Kaspar, Kiki Kogelnik and more: the best current shows in Berlin. Abgerufen am 29. Februar 2016.