Kim Riedle

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Kim Riedle (2017)

Janina Kim Riedle (* 15. Januar 1982 in Starnberg) ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben und beruflicher Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Riedle wurde in Starnberg geboren und ist in Bayern aufgewachsen. Sie hat schwäbische und nordmazedonische Wurzeln. Nach ihrem Abitur absolvierte sie ihre Schauspielausbildung an der Münchner Internationalen Schule für Schauspiel und Acting (ISSA).[1]

Erste Fernsehauftritte hatte Riedle 2006 bei der Fernsehserie SOKO Köln und 2007 bei den Rosenheim-Cops. Von 2006 bis 2007 hatte sie ein festes Engagement beim Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel, wo sie unter anderem als Emilia Galotti auftrat.[2] Nach Fernsehauftritten unter anderem 2009 beim Tatort übernahm sie 2013 die Episodenhauptrolle des Models Giselle Schulz in der ARD-Daily Soap Verbotene Liebe.[3] 2015 stand sie für die ZDF-Serien SOKO Stuttgart und Sibel & Max vor der Kamera. Unter der Regie von Mia Spengler drehte sie den Kinofilm Back for Good, der 2017 auf der Berlinale lief, wo er die Sektion Perspektive Deutsches Kino eröffnete.[4]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kim Riedle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Verbotene Liebe (Memento des Originals vom 26. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/newsflash-tv.de auf newsflash-tv.de (Kurzbiografie)
  2. Gastspiel des Westfälischen Landestheaters – Emilia Galotti in der Gebläsehalle auf lwl.org
  3. Kim Riedle als Giselle Schulz (Memento vom 5. März 2014 im Internet Archive) auf daserste.de
  4. Back for Good Berlinale 2017
  5. ZDF-Presseheft Die Tote ohne Alibi
  6. Kim Riedle (Memento vom 27. Juli 2014 im Internet Archive) auf theaterkontakte.de