Kinder Choco Fresh

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Kinder Choco Fresh ist ein Süßwarenprodukt des Ferrero-Konzerns, das 2000 auf den deutschen Markt kam. Es handelt sich um einen 20,5 Gramm schweren Schokoriegel, der mit einer Milch-Haselnuss-Creme gefüllt ist.

Bestandteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nährwertinformationen für
„Kinder Choco Fresh“ (Stand: 20.02.2018)
Bestandteile pro 100 g
Energiewert: 2441 kJ (583 kcal)
Fett: 43,7 g
Kohlenhydrate: 39,3 g
Proteine: 7,3 g
Ballaststoffe: 1,5 g

Die Inhaltsstoffe von Kinder Choco Fresh sind:[1]

Präsentation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2005 trug das Produkt den Namen Prof. Rino. Nach der Umbenennung wurde das Logo geändert, der Slogan Ich bin Schokoknacker und Milchschaumschlürfer[2] wird nicht mehr verwendet. Von 2000 bis 2018 war Kinder Choco Fresh andeutungsweise wie ein Nashorn geformt, ab dem 1. Februar 2019 wurde dieses Aussehen durch zwei miteinander verbundene Kammern, ähnlich der bei Schokoriegeln üblichen Form, ersetzt. Zudem hat sich das Gewicht pro Riegel um 0,5 g reduziert.[3]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund des Zuckergehalts von 39,7 Gramm pro 100 Gramm wurde Kinder Choco Fresh im Jahr 2009 Sieger der Aktion DSDZ (Deutschland sucht die größte Zuckerbombe) der Verbraucherorganisation Foodwatch, bei der die zehn sich an Kinder gerichteten Milchprodukte mit dem höchstem Zuckeranteil ermittelt wurden.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kinder Choco Fresh 105 g. In: das-ist-drin. 7. Januar 2011, abgerufen am 20. Februar 2018.
  2. Karsten Kilian: Slogans _K. In: Markenlexikon.com. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  3. NEUES JAHR, NEUER LOOK! KINDER CHOCOFRESH PRÄSENTIERT SICH IN NEUER FORM. In: Ferrero. 8. Januar 2019, abgerufen am 10. Februar 2019.
  4. Martin Rücker: DSDZ: Ferrero-Produkte vorn bei „Deutschland sucht die größte Zuckerbombe“ – Kinder-Milchprodukte mit bis zu 40 Prozent Zuckeranteil. In: Foodwatch. 8. Dezember 2009, abgerufen am 20. Februar 2018.