Prostitution Minderjähriger

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Schwangere Kinderprostituierte in London um 1871

Als Prostitution Minderjähriger bezeichnet man das Einbeziehen von Minderjährigen gegen eine Vergütung in sexuelle Aktivitäten oder Handlungen. Während dies heute in allen UN-Mitgliedsstaaten illegal ist, war es jahrhundertelang in vielen Ländern akzeptierte oder zumindest geduldete Praxis.

In thematischen Auseinandersetzungen wird häufig der Begriff Kinderprostitution verwendet und irreführend auch in Bezug auf die Prostitution Jugendlicher angewandt.

Geschichte[Bearbeiten]

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Im antiken Rom war Prostitution ein alltäglicher und überall anzutreffender Tatbestand. Aus historischen Quellen ist bekannt, dass auch Kinder – meist Sklaven – als Prostituierte arbeiten mussten. So sollen präpubertäre Jungen besonders beliebt in den Bordellen gewesen sein.[1] In einem Epigramm von Martial berichtet dieser davon, dass Kaiser Domitian ein Gesetz zum Verbot der Kinderprostitution erlassen hatte.

Indische Eltern brachten ihre Töchter manchmal in die Hindu-Tempel, um sie nicht mehr versorgen zu müssen. Als Devadasi sollten diese Mädchen ursprünglich Tempeldienerinnen werden, über die Jahrhunderte hinweg wurde aus dieser traditionellen Rolle jedoch jene einer Tempelprostituierten, die den Priestern sexuell zu Diensten sein muss. Obwohl die Praxis mittlerweile illegal ist, ist sie laut einem Bericht von 2003 weiterhin gang und gäbe.[2]

In Afghanistan gibt es seit Jahrhunderten die Tradition des Baccha Baazi, den Verkauf von minderjährigen Jungen.

Auch in Europa war die Prostitution Minderjähriger bis ins späte 19. Jahrhundert weitverbreitet. Im Zeitraum 1800–1850 sollen die Hälfte aller im Großraum Paris tätigen Prostituierten Kinder bzw Jugendliche gewesen sein.[3] 1885 veröffentlichte der britische Investigativjournalist William T. Stead eine Reihe an Artikeln, die sich mit Kinderprostitution beschäftigten. Um der Öffentlichkeit zu demonstrieren, wie einfach es war, sich ein junges Mädchen zu kaufen, arrangierte er für die Recherche einen solchen Deal. Obwohl Stead das von ihm gekaufte Mädchen nicht anrührte, wurde er für sein Vorgehen verurteilt und saß drei Monate im Gefängnis. Eine Konsequenz seiner Berichterstattung war, dass das Schutzalter in England von 13 auf 16 Jahre angehoben wurde.[1]

Rechtliche Aspekte[Bearbeiten]

Artikel 34 der UN-Kinderrechtskonvention lautet:

Die Vertragsstaaten verpflichten sich, das Kind vor allen Formen kommerzieller sexueller Ausbeutung zu schützen. Zu diesem Zweck treffen die Vertragsstaaten insbesondere alle geeigneten zweiseitigen und mehrseitigen Maßnahmen, um zu verhindern, dass Personen unter 18 Jahren
  • zur Beteiligung an rechtswidrigen sexuellen Handlungen verleitet oder gezwungen werden,
  • für die Prostitution oder andere rechtswidrige sexuelle Praktiken ausgebeutet werden,
  • für pornografische Darbietungen und Darstellungen ausgebeutet werden.

Aufgrund dieser Bestimmungen ist die Prostitution Jugendlicher auch in Ländern verboten, wo diese prinzipiell sexualmündig sind (etwa in Deutschland, Österreich und der Schweiz).

Personen, die Kinder zur Prostitution zwingen, machen sich in den meisten Ländern strafbar, wobei die Definitionen der Begriffe „Kinder“, „Prostitution“ und „Zwang“ stark variieren können.

Trotz aller Verbote und Bestimmungen ist es schwierig, die Kinderprostitution einzudämmen. Dies liegt zum einen am großen Markt, der insbesondere international nur schwer zu kontrollieren ist, aber auch an Gesetzen zum Schutz der Familie, die die staatliche Einmischung und Überwachung nur in begrenztem Maß zulassen. Jedoch kann beispielsweise ein deutscher Staatsbürger, der sich im Ausland durch den sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen strafbar macht, in Deutschland nach deutschem Recht für seine Tat im Ausland belangt werden (Exterritorialprinzip).

Brennpunktregionen[Bearbeiten]

Nach unbelegten Schätzungen von UNICEF praktizieren weltweit ca. 3 bis 4 Millionen Jugendliche und Kinder Kinderprostitution. Auf einen öffentlich bekannten Fall werden mindestens 25-30 unentdeckte geschätzt. Die regionalen Hauptbrennpunkte sind Asien (Philippinen, Thailand, Sri Lanka, Vietnam, Kambodscha), Karibik (Dominikanische Republik, Kuba), Brasilien, Südliches und Westliches Afrika (Kenia, Südafrika), aber auch Osteuropa.

Ursachen[Bearbeiten]

Unterschieden werden sollten zunächst zwei verschiedene Arten von Kinder- und Jugendprostitution: Einerseits die oft in Zusammenhang mit Menschenhandel erfolgte Zwangsprostitution durch Zuhälter, bei der die Opfer "Eigentum" des Zuhälters sind. Dem gegenüber steht der sogenannte Survival Sex, bei dem sich Kinder und Jugendliche selbst prostituieren, um mithilfe des "verdienten" Geldes eigenständig überleben zu können.

Zwangsprostitution[Bearbeiten]

Die Ursachen für die Zwangsprostitution von Kindern und Jugendlichen sind oft eine Kombination aus sozialen Strukturen und einzelnen Akteuren. Durch diese Kombination kommen Kinder in Situationen, in denen Erwachsene ihre Vulnerabilität ausnutzen, um sie sexuell auszubeuten und zu missbrauchen. Der kommerziellen Prostitution geht meist sexueller Missbrauch im privaten Bereich voraus.[4]

Einzelfälle können sich stark voneinander unterscheiden. Ein Bericht des Internationalen Kinderarbeitsbüros des US-Arbeitsministeriums besagt dazu: "Einige Opfer sind Ausreißer von zuhause oder aus staatlichen Institutionen, andere wurden von ihren Eltern verkauft oder von Leuten hereingelegt, und wieder andere sind Straßenkinder. [...] Die beunruhigendsten Fälle sind jene, in denen die Kinder weggesperrt werden. Bei diesen besteht ein höheres Risiko, gefoltert und körperlich misshandelt zu werden, was bis zum Tod führen kann."[5]

Die meiste mediale Beachtung im Zusammenhang mit Kinder- und Jugendprostitution hat in den vergangenen Jahren Sextourismus erhalten. Die Soziologin Louise Brown argumentiert in einem Buch jedoch, dass die meisten Kunden prostituierter Kinder in Südostasien Einheimische und nicht Touristen sind.[6]

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Ganz sicher spielen Armut, Nachfrage und Zwang je eine Rolle. In diesem Absatz kommen aber unreferenzierte Einschätzungen über die relative Bedeutung der Faktoren vor: nicht zu letzt, vor allem, an erster stelle. Das müsste aber belastbar belegt werden. Das gilt nebenbei bei einem sensitiven Thema wie diesem auch für alle anderen Aussagen des Abschnitts.

Kinderprostitution geht oft mit Sextourismus in wirtschaftlich ärmere Länder einher, wo Kinder häufig aus wirtschaftlicher Armut von ihren eigenen Eltern dazu genötigt bzw. dafür verkauft oder entführt werden oder als Straßenkinder von Zuhältern zur Prostitution gezwungen werden. Vor allem aber ist die Prostitution von Kindern ein großes Geschäft der organisierten Kriminalität.

79% aller Fälle von Menschenhandel weltweit geschieht zum Zweck der Zwangsprostitution. 20% der Opfer von Zwangsprostitution sind minderjährig, wovon die Mehrheit weiblich ist. Die Täter sind überwiegend männlich, jedoch sind auch Frauen oft Täterinnen.[7]

Survival Sex[Bearbeiten]

Survival Sex findet statt, wenn ein Kind oder Jugendlicher an sexuellen Aktivitäten teilnimmt, um Geld, Lebensmittel, Unterkunft, Kleidung oder andere lebensnotwendige Güter zu erhalten. Diese Transaktionen finden in der Regel nur zwischen dem Kunden und der minderjährige Person statt; ein Zuhälter ist nicht involviert.[8] Eine Studie zu minderjährien Prostituierten in New York aus dem Jahr 2008 kam zu dem Ergebnis, dass 90% ohne Zuhälter tätig waren. 95% der Befragten gaben an, Sex gegen Geld auszuüben, da es der sicherste Weg sei, sich selbst zu versorgen.[9]

Sachlage in Deutschland[Bearbeiten]

Während sich das öffentliche Bewusstsein, politische Auseinandersetzungen und die Arbeit zahlreicher Hilfsorganisationen vorrangig auf die Verhinderung dieserart Verbrechen an Kindern im Ausland richten, findet die Not von Kindern und Jugendlichen, die sich auch in Deutschland prostituieren, bis dato kaum Beachtung.

Über die Anzahl minderjähriger Prostituierter in Deutschland finden sich Erhebungen, die zwischen 3 und 11 Prozent gemessen an der gesamten Prostitution schwanken, bzw. Angaben, die von ca. 10.000 bis 20.000 prostituierten Jugendlichen und Kindern ausgehen. Eine genauere Zahlenangabe dieser illegalen Fälle erweist sich naturgegeben als problematisch.

Nach Angaben einer ZDF-Dokumentation vom 9. Dezember 2003 nimmt die Anzahl minderjähriger Prostituierter in Deutschland mehr und mehr zu, wobei der Anteil der Jüngeren immer stärker ansteigt. So war jede elfte Prostituierte, die im Jahre 2002 Kontakt mit der Hilfsorganisation Mitternachtsmission Dortmund hatte, minderjährig. Trotz des augenscheinlichen Handlungsbedarfs werden öffentliche Fördermittel für Hilfsprojekte immer knapper.

Meist prostituieren sich die Minderjährigen aus sozialer oder existentieller Not heraus. Auch die minderjährigen Stricher sind hier zu nennen. Oft kommen Rauschmittelsüchte hinzu, wodurch ein Teufelskreis entsteht. Nur ein Teil der minderjährigen Prostituierten tritt offen auf dem Babystrich (Orte, an denen sich Minderjährige anbieten) mit Kunden in Kontakt, vielfach finden die Vermittlungen über Dritte statt. Ca. 90 Prozent der betroffenen Kinder und Jugendliche, die von Hilfsorganisationen betreut werden, erlebten bereits in ihrer Familie oder dem Angehörigenkreis sexuelle Übergriffe, viele auch andere körperliche Misshandlungen und beides bestimmt auch ihren Alltag auf dem Strich.

In Deutschland werden immer wieder Fälle bekannt, in denen Täter aus dem familiären Umkreis von Kindern sexuellen Missbrauch von Kindern gegen Bezahlung organisiert haben. In einigen Fällen fanden die Übergriffe zudem zur Erzeugung von Kinderpornografie statt.

Nach der Rechtslage in Deutschland ist selbst dann, wenn eine Einwilligung oder sogar das Angebot zu sexuellen Handlungen von einer Person unter 14 Jahren vorliegt, die sexuelle Handlung nach §§ 176 und 176a StGB strafbar (→ Sexueller Missbrauch von Kindern). Nach § 182 Absatz 1 Nr. 1 StGB ist es für Personen über 18 Jahren strafbar, mit einer Person unter 16 Jahren sexuelle Handlungen gegen Entgelt auszuüben (→ Sexueller Missbrauch von Jugendlichen). In Deutschland machen sich „Freier“ von 16- oder 17-jährigen Prostituierten seit dem 5. November 2008 strafbar. Am 29. August 2006 beschloss das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf, mit dem es dem Bundestag aufgab, das diesbezügliche Schutzalter von 16 auf 18 Jahre anzuheben.[10] Hieraufhin wurde vom Bundestag am 30. Oktober 2008 eine Neufassung des § 182 StGB beschlossenen, welche am 5. November 2008 in Kraft trat.[11]

Sachlage in Österreich[Bearbeiten]

Offizielle Zahlen und Statistiken zur Thematik Kinderprostitution sind nicht vorhanden. Lediglich im Rahmen der Verurteilungs- und Anzeigenstatistiken sind teilweise Zahlen (jedoch wenig aussagekräftig) zu bekommen.[12]

Jedoch gibt es von Einrichtungen, welche mit minderjährigen Prostituierten in Kontakt kommen, berechtigte Hinweise auf das Bestehen des Problems.[13] Eine Studie aus dem Jahr 2005[14] gibt weiters Aufschluss über die Existenz von Kinderprostitution. Insgesamt wurden 40 Interviews in Wien sowie fünf in Salzburg durchgeführt.[15] Der Großteil der Befragten war unter 18 Jahre alt,[16] wobei in Salzburg auch ältere Jugendliche befragt wurden, die jedoch zu 40 % mit 18 bzw. 20 % mit 19 Jahren ihre erste Erfahrung im Prostitutionsbereich hatten.[17] Die Studie von Tener/Ring 2006 war zwar hauptsächlich im qualitativen Bereich angesiedelt (Befragung von 25 Personen) und ist daher nicht repräsentativ für ganz Österreich. Sie zeigt dennoch die Existenz einer eigenen Szene von minderjährigen österreichischen Prostituierten in Wien. Neben Wien gibt es auch noch entlang der Tschechisch-Österreichisch-Deutschen Grenze eine Kinderprostitutions-Szene.[18]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hathaichanok Amphan: Die andere Welt Thailand – Es ist nicht alles Gold was glänzt…. Zupan, München 2005, ISBN 3-936904-15-4.
  • Cathrin Schauer: Kinder auf dem Strich. Bericht von der deutsch-tschechischen Grenze. Horlemann, Bad Honnef 2003, ISBN 3-89502-174-1.
  • Heidi Gerlinger: Sehnsucht nach Liebe ? - Eine Analyse des Phänomens Kinderprostitution. 2., neubearbeitete Auflage. Jugendwerkstatt, Östringen 2001 (Erstauflage 1994), ISBN 3-925699-57-0 (Psychologische und soziologische Hintergründe des weltweiten Phänomens; In Deutschland leben laut Gerlinger nach offiziellen Schätzungen 10.000 bis 20.000 Kinder und Jugendliche, die sich prostituieren.)
  • Martin Block (Hrsg.): Tatort Manila: Entführt, verkauft, mißbraucht - Tourismus und Kinderprostitution. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1998, ISBN 3-499-22380-5.
  • Adolf Gallwitz, Manfred Paulus: Grünkram - Die Kinder-Sex-Mafia in Deutschland, Verlag Deutsche Polizeiliteratur, Hilden 1998, ISBN 3-8011-0376-5.
  • Gisela Wuttke: Kinderprostitution Kinderpornographie Tourismus - Eine Bestandsaufnahme. Lamuv, Göttingen 1998, ISBN 3-88977-531-4.
  • Sabine Partenheimer: Kinder- und Jugendprostitution in Deutschland - Analyse der Voraussetzungen und Handlungsmöglichkeiten der Jugendhilfe. Shaker, Aachen 1997, ISBN 3-8265-2674-0 (Zugleich Dissertation an der Universität Mainz 1994 unter dem Titel: Kinder- und Jugendprostitution in der Bundesrepublik Deutschland).

Weblinks[Bearbeiten]

Belege[Bearbeiten]

  1. a b  Robin Clark, Judith Freeman Clark, Christine A. Adamec: The Encyclopedia of Child Abuse. Infobase Publishing, 2007, ISBN 0-7881-4606-8, S. 68–69 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2.  Michael L. Penn: Overcoming Violence Against Women and Girls: The International Campaign to Eradicate a Worldwide Problem. Rowman & Littlefield, 2003, ISBN 0-7425-2500-7 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  3.  Anne Cossins: Masculinities, Sexualities and Child Sexual Abuse. Martinus Nijhoff, 2000, ISBN 90-411-1355-X (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  4. Christopher Bagley, Kathleen King Child Sexual Abuse: The Search for Healing.. Routledge, 2004, ISBN 0203392590.
  5. Maureen Jaffe, Sonia Rosen Forced Labor: The Prostitution of Children: Symposium Proceedings.. Diane Publishing, 1997, ISBN 0788146068.
  6. Louise Brown: Sex Slaves: The Trafficking of Women in Asia.. Virago Press, 2001, ISBN 1860499031.
  7. Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung: UNODC report on human trafficking exposes modern form of slavery, abgerufen am 3. Juni 2015
  8. Definition des US-Justizministeriums, abgerufen am 3. Juni 2015
  9. Kristen Hinman: Child-sex-trafficking stereotypes demolished by new research, 2. November 2011, abgerufen am 3. Juni 2015
  10. Mehr Schutz vor sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (Memento vom 12. November 2006 im Internet Archive) Autopsie 25. September 2006.
  11. Aufgerufen 14. Dezember 2008.
  12. Schattenbericht zur nationalen Implementierung des Fakultativprotokolls zum Übereinkommen über die Rechte des Kindes betreffend den Verkauf von Kindern, die Kinderprostitution und die Kinderpornographie. ECPAT Österreich, Mai 2008. http://www.ecpat.at/fileadmin/download/Schattenbericht_zum_OPSC-Deutsch-Final.pdf
  13. So etwa vom STD Ambulatorium der Stadt Wien, MA15, sowie der Notschlafstelle für Jugendliche in Wien, a_way
  14. Sarah Shaw: Anyone’s Daughter. The Etiology and Experience of Female adolescent prostitution in Austria. Policy and perspectives. Wien 2005.
  15. Sarah Shaw: Anyone’s Daughter. 2005, S. 113, wobei anzumerken ist, dass 35 % der Befragten in Wien und 40 % der Befragten in Salzburg aus anderen Bundesländern stammten. Vgl. Figure 2: Origin of respondent – Herkunft der Befragten
  16. Vgl. Shaw, 2005 – Figure 1: Age of respondent – Alter der Befragten
  17. In Wien lag das Einstiegsalter bei 15/16 bei insgesamt über 70 % der Befragten – Vgl. Sarah Shaw: Anyone’s Daughter. 2005 – Figure 23: Age at initial experience in prostitution – Alter zum Zeitpunkt des ersten Erlebnisses mit Prostitution
  18. UNICEF “Stolen Youth: Child Prostitution Plagues German-Czech Border”. UNICEF, 2003.
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