Kinesiologisches Tape

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Bei einem kinesiologischen Tape (oder Physio-Tape) handelt es sich um ein elastisches, selbstklebendes, therapeutisches Tape aus einem dehnbaren, textilen Material, auf das ein Polyacrylatkleber aufgebracht ist. Unter Anwendung spezieller, unterschiedlicher Techniken („Taping“) wird dieses Tape auf die Haut aufgebracht und soll dort unterschiedliche Wirkungen erzielen. Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht bestätigt.[1]

Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Materialeigenschaften sind derart gewählt, dass ein maximales funktionelles Bewegungsmaß (free range of motion) gewährleistet ist, um ein freies und heilungsorientiertes Training ermöglichen zu können. Dies stellt einen Unterschied zum konventionellen, unelastischen Tapeverband dar, dessen Wirkprinzipien auf Kompression, Schienung und Augmentation beruht.

Bei dem Trägermaterial handelt es sich um Baumwollgewebe, welches mit Elastan-Fäden längs durchzogen ist. Darüber hinaus gibt es inzwischen auch meist für den Einsatz im Sportbereich empfohlene Tape-Varianten, bei denen ein Viskosematerial oder ein nicht näher definiertes synthetisches Material anstatt der Baumwolle verwendet wird.

Die Elastizität der Tapes wird in der Regel mit dehnbar bis auf 130–140 % der ursprünglichen Länge angegeben. Einzelne Anbieter verweisen auf eine höhere Dehnbarkeit von bis auf 180 %. Dabei sind die Tapes in erster Linie längs-, aber auch schrägelastisch. Dadurch kann das Tape den Gelenkbewegungen sehr gut folgen. Die Elastizitätseigenschaften sollen ähnlich derer der menschlichen Haut hinsichtlich Dicke, Schwere und Dehnfähigkeit sein.

Auf das textile Trägermaterial ist Acrylatkleber wellenförmig (sinusförmige Aussparungen) aufgebracht. Der Acrylatkleber ist latex- und wirkstofffrei und wird durch Körperwärme und Anreiben auf der Haut aktiviert.

Das Tape ist luft-, feuchtigkeits- und flüssigkeitsdurchlässig. Es ist wasserbeständig, so dass es auch während des Duschens, beim Schwimmen und bei erhöhter Schweißbildung (z. B. beim Sport) haften bleibt. Je nach äußeren Umständen hält es bis zu sieben Tage auf der Haut.

Das Tape ist mit einer zehnprozentigen Dehnung auf die Trägerfolie (Papierunterlage) aufgebracht.

Im Handel gibt es sowohl Tape-Rollen zu erwerben als auch, angepasst an die Techniken, vorgeschnittene Tape-Stücke („Pre-Cuts“).

Historie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich stammen das Tape und die Methode aus Japan. 1973 entwickelte der Chiropraktiker Kenzo Kase das so genannte Kinesio Taping und in Zusammenarbeit mit der Firma Nitto Denko Corporation[2] das dazugehörige Kinesio Tape.

Verschiedene Überlegungen lagen der Entwicklung der Methode und des Tapes zugrunde. Neue Therapietechniken für die Behandlung von Sportverletzungen, die nicht die Ruhigstellung von Gelenken, sondern bewusst die Mobilisation des Stütz- und Bewegungsapparates in den Vordergrund stellen, sowie ein sanfter Ansatz zur Verbesserung der Nachhaltigkeit der manuellen Behandlung sollten eine Ergänzung zu den üblichen Methoden darstellen. Die immer wieder auftretenden negativen Auswirkungen durch die konventionelle chiropraktische Behandlung sollten möglichst gering gehalten werden. Die Entwicklung fußt demnach auf der Erkenntnis, dass mit dem Einrenken von Gelenken nicht die Ursache behandelt wird, und dass konventionelle, unelastische Tapes[3] der relativen Ruhigstellung von Gelenken dienen, was teilweise Blockaden auslösen und den Heilungsprozess behindern kann. Inzwischen ist in der Medizin bekannt, dass kontrollierte, moderate Bewegung bei bestimmten Verletzungen den Heilungsprozess fördern kann.[4][5] Durch die Eigenschaften des kinesiologischen Tapes wird die Bewegungsmöglichkeit nach Anlage nicht eingeschränkt und eine Art dauernde Massage der Muskulatur erreicht.

Schon Ende der 1980er Jahre tauchten erstmals „bunte Pflaster“ an Muskulatur und Gelenken von japanischen und koreanischen Sportlern auf. Doch erst bei den olympischen Spielen 2008 in Peking fielen vereinzelt Sportler unterschiedlicher Nationalität pressewirksam auf, die den Wettkampf mit einem kinesiologischen Tape bestritten.[6]

Mittlerweile hat sich diese Methode, gefördert durch den vermehrten Einsatz im Profi-Sportbereich, auch in den USA und Europa verbreitet. Durch die Medienpräsenz gibt es ein reges Interesse von Patienten, sich über diese Methode und die kinesiologischen Tapes zu informieren.[7][8][9][10] Aufgrund des inzwischen anhaltenden Trends und Interesses, gab es auch schon verschiedene Informationssendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.[11][12]

Taping-Methode[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ursprüngliche Taping-Methode wurde entwickelt aus fernöstlichem Gedankengut und Philosophien und basiert z. T. auf den Prinzipien der Kinesiologie. Die der Methode eigenen Techniken von Kenzo Kase sind inzwischen sowohl von ihm selbst erweitert, als auch von einigen Herstellern, Ärzten und Physiotherapeuten besonders in Europa in weiten Teilen modifiziert, verändert und aufgrund der nun größeren Erfahrungswerte mit neuen Techniken erweitert und ergänzt worden. So existieren inzwischen verschiedene Techniken für die Bereiche Prophylaxe, Sportphysiotherapie, Sporttraumatologie, Schmerzmanagement, Orthopädie, Lymphologie, Neurologie, Innere Medizin, Gynäkologie, Podologie, Ergotherapie, Logopädie und Faszientherapie.

Es gibt eine Vielzahl von Anbietern unterschiedlicher Schulungs- und Seminarangebote, die sich an professionelle Anwender wie Ärzte, Sportmediziner, Orthopäden, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten richten. Das Erlernen der korrekten Technik bzw. die korrekt durchgeführte Technik gilt als essentiell für den Erfolg der Therapie. Nichtsdestotrotz gibt es immer mehr Produkte und technische Information, die Laien zum Selbst-Tapen angeboten werden.[13]

Bei dem kinesiologischen Taping handelt es sich um eine so genannte Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL), die aufgrund der nicht belegten Wirkung von den Krankenkassen nicht erstattet wird. Jedoch gibt es inzwischen einzelne Krankenkassen, die unter bestimmten Voraussetzungen anteilig Kosten einer Behandlung mit kinesiologischen Tapes erstatten.[14]

Die Auswahl der entsprechenden Taping-Technik nach der ursprünglichen Methode von Kenzo Kase setzt einen Screeningtest voraus, für dessen Interpretation man jahrelange Erfahrung als Therapeut benötigt und der keine wissenschaftlichen Qualitätskriterien erfüllt. Inhalte des Tests sind ein Screeningtest der Hals- und Brustwirbelsäule, ein Test der Bauchdeckenspannung, der Patrick-Test (Beweglichkeitstest für die Hüfte u. a.), Straight Leg Raise, ein Test der oberen Extremitäten, ein Beweglichkeitstest für die Halswirbelsäule. Dabei werden für die Auswahl der Taping-Technik die aus den Tests ermittelten Informationen zur Oberflächenspannung (Haut- und Fasziensystem), zum Schmerzbild, zur Bewegungsqualität und -quantität sowie zu vegetativen Symptomen berücksichtigt.

Die meisten anderen, „europäisierten“ Methoden richten sich hingegen nach den jeweils aktuellen wissenschaftsmedizinischen und physiotherapeutischen Untersuchungstechniken.

Neben dem ursprünglichen Kinesio Taping findet man inzwischen beispielsweise folgende Bezeichnungen von weiteren, kinesiologischen Taping-Methoden: Medi-Taping, Pain Relief Technique (BSN medical), Aku-Taping, Pinotaping, Dolo-Taping, Flexotaping.

Techniken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Techniken, aufgrund der Tatsache, dass eine inzwischen erweiterte Ursprungsmethode und viele verschiedene modifizierte und neu entwickelte Methoden existieren.

Zur Durchführung der verschiedenen Techniken sind Tape-Zuschnitte unterschiedlicher Formen notwendig. Dabei wird unterschieden zwischen so genannten I-, Y-, X-Zügeln und Fächern.

Bei der Behandlung von Muskelbeschwerden gibt es zwei mögliche Applikationsrichtungen für die Tape-Anlage. Bei akut überbelasteten Muskeln wird zur Detonisierung vom Ansatz zum Ursprung geklebt. Bei schwachen Muskeln, oder wenn eine erhöhte Kontraktion gewünscht ist (zur Tonisierung), wird vom Ursprung zum Ansatz geklebt.

Folgende Techniken sind beschrieben:

  • Muskeltechniken für die Muskulatur (Ursprungsmethode: „Treatment of Muscles“)
  • Faszientechniken für die Faszien (Ursprungsmethode: „Fascia Correction“, „Space Correction“)
  • Ligamenttechniken für die Bänder (Ursprungsmethode: „Ligament/Tendon Correction“)
  • Korrekturtechniken (Ursprungsmethode: „Mechanical Correction“, „Functional Correction“)
  • Lymphtechniken für die Lymphe (Ursprungsmethode: „Lymphatic Correction“)
  • Kombinationstechniken
  • Nerventechniken für die Nerven (Spezielle Kombinationstechnik)
  • Narbentechniken für die Narben (Spezielle Kombinationstechnik)
  • Organtechniken (Spezielle Kombinationstechnik)

Hypothese zur Wirkung und zum Wirkmechanismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisher gibt es keine wissenschaftlichen Belege für die tatsächlichen Wirkmechanismen, die dem kinesiologischen Taping zugrunde liegen. Die beschriebenen Wirkungen und damit auch Indikationsgebiete beruhen bisher auf Erfahrungsberichten.

Grundsätzlich scheint es folgende mögliche Effekte zu geben:

Hinsichtlich des Wirkmechanismus wird Folgendes diskutiert:

  • Reizung über die Haut: Einfluss von sowohl extrinsischen (exterozeptiven) Rezeptoren (z. B. Thermo- und Schmerzrezeptoren) als auch intrinsischen (propriozeptiven) Rezeptoren
  • Aktivierung der Selbstheilungskraft
  • Verbesserung der Mikrozirkulation
  • Verbesserter Lymphabfluss
  • Passive Unterstützung (z. B. Bänder) und mechanische bzw. funktionelle Korrektur
  • Convolution-Theorie: Das Tape wird ungedehnt auf die zuvor gedehnten Strukturen angelegt und anschließend in die Grundposition zurückgebracht. Dadurch werden die Hautschichten angehoben. Es entsteht mehr Raum (Flüssigkeitsabfluss/Lymphabfluss).
  • Einfluss auf Meridiane und Akupunkturpunkte
  • Einfluss auf das viszerale System durch Dauermassage (innere Wirkung)

Aktuelle Studienlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz zunehmender Anwendungen und breiter Akzeptanz bei sowohl Ärzten, Physiotherapeuten und anderen Behandelnden als auch den Patienten selbst fehlen der Beweis zur Wirksamkeit und beweisführende Untersuchungen zum Wirkmechanismus.[15]

Die bereits in medizinischen Datenbanken wie z. B. PubMed zu findenden Studien haben aufgrund ihrer Qualität hingegen kaum Aussagekraft, da diverse Kriterien, die für eine hohe Beweiskraft notwendig sind, nicht erfüllt werden.

Beispielsweise problematisch sind folgende Parameter der vorhandenen Publikationen:

Da das Taping bei sehr vielen, unterschiedlichen Problematiken und auch unter Anwendung sehr unterschiedlicher Techniken eingesetzt wird, sind Metaanalysen ebenfalls schwierig durchzuführen trotz einer steigenden Publikationszahl. Es existieren drei relativ aktuelle Systematische Übersichtsarbeiten mit Metaanalysen, die den Effekt des kinesiologische Tapings zur Behandlung und Prävention bei Sportverletzungen untersuchen. Auch diese Übersichtsarbeiten kommen zu dem Ergebnis, dass nicht sicher ein Effekt belegt werden kann und weitere Studien benötigt werden.[15][22][23][24]

Einsatzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der vielfältigen, modifizierten Techniken gibt es auch unterschiedliche Angaben zu den Indikationen. Allen Angaben gemein ist die nicht ausreichend wissenschaftlich belegte Wirksamkeit (siehe Aktuelle Studienlage).

Indikationen (Beispiele):

Kontraindikationen und Nebenwirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das kinesiologische Tape ist bei bekannter Allergie gegen Polyacrylat-Kleber („Pflasterallergie“) nicht anzuwenden.

Für Tapeverbände (selbstklebende Tapes) ist aus der Fachliteratur bekannt, dass es in Einzelfällen zu allergischen Reaktionen[25][26][27] und deutlich häufiger zu Hautreizungen kommen kann. Dies lässt sich auf die Eigenschaften des Tapings und des Materials zurückführen.

Allergien werden verursacht durch Allergene wie z. B. den Klebstoff oder Farbstoffe. Symptome sind in der Regel Rötung, Jucken und Ekzeme oder Quaddeln.

Hautreizungen werden durch physikalische Reize auf die Haut verursacht wie z. B. durch Wärme, Kälte, Druck, Okklusion (Verschluss des Hautareals), mechanische Reize (durch das Anlegen mit Zug/Dehnung oder Abziehen des Tapes). Aber auch der Einfluss von Wasser (durch Duschen oder Schweißbildung) und Stress können eine Rolle spielen. Symptome sind in der Regel Rötung und Jucken, aber auch so genannte Spannungsblasen. Häufig treten Irritationen in den Randbereichen des Tapes auf.[28][29][30] Physikalische Reize auf die Haut können jedoch auch eine so genannte physikalische Urtikaria auslösen, weshalb auch Quaddeln auftreten können.[31]

Darüber hinaus kann auch die Wirkung mit einer unerwünschten Wirkung verwechselt werden. So kann eine verstärkte Mikrozirkulation mit einer Hautrötung und teilweise Juckreiz einhergehen.

Als weitere absolute und relative Kontraindikationen werden Folgende angegeben:

Bedeutung der Farben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Einfluss von Farben auf den menschlichen Körper beschäftigt die Menschen in verschiedenen Kulturen seit Jahrhunderten. So haben auch verschiedene Gelehrte wie Pythagoras, Paracelsus, Newton, aber auch Goethe und andere die Wirkung von Farben auf den Menschen beschrieben. In den Bereichen Traditionelle chinesische Medizin, Farbpsychologie und Farbtherapie lassen sich verschiedene Ansätze hinsichtlich der Farbwahl zur Linderung unterschiedlicher Beschwerden finden, die jedoch nicht wissenschaftlich belegt sind.

Das Kinesio Tape gibt es in Beige, Rot und Blau. Die ursprüngliche von Kenzo Kase entwickelte Taping-Methode beschreibt den Einfluss der Farben theoretisch wie folgt:

  • Rot: Dunklere Farbe innerhalb des Farbspektrums, absorbiert mehr Licht und erhöht dadurch die Temperatur unterhalb des Tapestreifens.
  • Blau: Hellere Farbe innerhalb des Farbspektrums, reflektiert mehr Licht und senkt dadurch die Temperatur unterhalb des Tapestreifens.

Wenn Patienten eine Präferenz für eine Farbe hinsichtlich der Effektivität der Behandlung haben, wird diese Farbe verwendet.

Einige wenige europäische Anbieter von kinesiologischen Tapes gehen innerhalb ihrer weiterentwickelten Taping-Methoden in unterschiedlicher Weise auf die Aspekte der Farbwahl ein. Diese sind jedoch ebenfalls nicht wissenschaftlich untermauert.

Folgende Beispiele sind den Angaben der Anbieter zu entnehmen:

  • Blau soll Schmerz lindern und beruhigend wirken. Da Blau "Energie entziehen" soll, wird es häufig bei Sportlern eingesetzt, die zu viel Energie aufzuweisen glauben. Blau soll so den Zustand übertrainierter Muskulatur regulieren können. Eingesetzt wird es daher auch bei akuten Schmerzzuständen und Prellungen.
  • Rot soll anregend wirken und Energie und Stoffwechsel steigern. Rot soll "energiereich" sein, "Energien verstärken" und "Selbstheilungskräfte anregen". Chronische Beschwerden werden mit Rot behandelt.
  • Beige (hautfarben): Als farblich neutrales Tape wird Beige gewählt, wenn eine "lymphatische Massage" und keine "energetische Behandlung" erwünscht ist.
  • Gelb soll die Stimmung aufhellen, beruhigen, das allgemeine Wohlbefinden steigern und das Immunsystem unterstützen.

Inzwischen sind im Handel viele weitere Farben und Farbmuster erhältlich, bei denen die Bedeutung farbtherapeutischer Ansätze keine Rolle spielen soll.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • K. Kase, J. Wallis, T. Kase: Clinical Therapeutic Applications of the Kinesio Taping Method. Albuquerque, New Mexico, USA 2003.
  • K. Kase: Illustrated Kinesio Taping. KEN’I KAI INFORMATION, Third Edition, Albuquerque, New Mexico, USA 2000, ISBN 1-880047-24-1.
  • Kinesio Taping Association: Kinesio Taping® Upper Extremity Workbook (1). 2. Auflage. Tokyo, Japan 2005.
  • Kinesio Taping Association: Kinesio Taping® Lower Extremity Workbook (2). 3. Auflage. Tokyo, Japan 2006.
  • H. Mommsen, K. Eder, U. Brandenburg: Leukotape K – Schmerztherapie und Lymphtherapie nach japanischer Tradition. Spitta Verlag, Balingen 2008, ISBN 978-3-938509-16-6.
  • D. Sielmann: Schmerztherapie des 21. Jahrhunderts – MEDI_TAPING. Books on Demand, Norderstedt 2003, ISBN 3-8334-0297-0.
  • D. Sielmann, H. Christiansen: Medi-Taping – Schmerzfrei im Handumdrehen. Karl F. Haug Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-8304-2116-8.
  • D. Sielmann, I. Hammelmann: Medi-Taping im Sport. Karl F. Haug Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8304-2269-3.
  • K. J. Groth, R.-E. Gericke: Kleb den Schmerz einfach weg – Die innovative Therapie mit den Kinesio-Tapes. F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München 2005, ISBN 3-7766-2437-X.
  • H. U. Hecker, K. Liebchen: Aku-Taping – sanft gegen den Schmerz. Haug Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8304-2212-1.
  • B. Kumbrink: K-Taping: Ein Praxishandbuch Grundlagen, Anlagetechniken, Indikationen. Springer Medizin Verlag, Heidelberg 2009, ISBN 978-3-540-72439-1.
  • N. Lutter, E. Reichardt: Dolo-Taping: Der sanfte Weg der Schmerztherapie – Medizinisches Lehr- und Arbeitsbuch. Aurum Verlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89901-127-2.
  • J. F. Fowler, R. L. Rietschel: Fisher’s Contact Dermatitis. B.C. Decker Verlag, Hamilton, Ontario, USA 2008, ISBN 978-1-55009-378-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kinesio taping – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. E. C. Lim, M. G. Tay: Kinesio taping in musculoskeletal pain and disability that lasts for more than 4 weeks: is it time to peel off the tape and throw it out with the sweat? A systematic review with meta-analysis focused on pain and also methods of tape application. In: British Journal of Sports Medicine. 2015. doi:10.1136/bjsports-2014-094151. PMID 25595290.
  2. U. Aussem, S. Breitenbach: Taping mit großem Potenzial in der Chirurgie. In: Passion Chirurgie. 1(5/6), Mai/Juni 2011, Artikel 03_02. BDC Online vom 16. Oktober 2017.
  3. J. Asmussen, P. D. Montag: Taping-Seminar – Ein Lehr- und Übungsbuch der Funktionellen Verbände am Bewegungsapparat, ihre Wirkungsweise, Anwendungsgebiete und die empfohlene Verbandtechnik. Spitta Verlag, Balingen 2003.
  4. J. A. Buckwalter: Effects of early motion on healing of musculoskeletal tissues. In: Hand Clin. 12(1), Feb 1996, S. 13–24.
  5. J. A. Buckwalter: Activity vs. rest in the treatment of bone, soft tissue and joint injuries. In: The Iowa orthopaedic journal. Band 15, 1995, S. 29–42, PMID 7634042, PMC 2329066 (freier Volltext) (Review).
  6. D. Ulrich: Wie wirkt sich die Anwendung von klassischem Tape und Kinesiotape auf die Stabilität des Fussgelenks aus? Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Department Gesundheit Physiotherapie 2006, Abgabe: 19. Juni 2009 Bachelorarbeit
  7. Alternative Behandlung: Bunte Streifen gegen Schmerzen. In: Spiegel online. 4. April 2006, abgerufen am 14. April 2015: Viele Leistungssportler nutzen die sogenannten Kinesio-Tapes.
  8. Glückskleber statt Heilsbringer. In: Süddeutsche Zeitung. 1. Juli 2012, abgerufen am 14. April 2015: Kinesio-Tape bei Mario Balotelli
  9. Kinesio-Tapes: Der blau gestreifte Super Mario. In: Spiegel online. 30. Juni 2012, abgerufen am 14. April 2015.
  10. Kinesio-Tapes: Farbige Pflaster erobern Olympia, Sommerspiele London 2012. In: Augsburger Allgemeine. 2. August 2012: Hier benutzen es 30 bis 40 Prozent aller Athleten
  11. Die Bandagen der Zukunft – schmerzfrei Sport treiben? In: Das Erste.
  12. Wie wirkungsvoll sind Kinesio-Tapes? auf: ndr.de
  13. Sei flexibel und tape dich selbst! auf: selbst-tapen.de
  14. DAK: Kinesio-Tape: ein Pflaster für mehr Beweglichkeit
  15. a b Kinesio-Tape: unbegründeter Hype um buntes Klebeband medizin-transparent.at Medizin-Transparent.at, abgerufen am 29. April 2015.
  16. A. Yasukawa, P. Patel, C. Sisung: Pilot study: Investigating the effects of Kinesio Taping® in an acute pediatric rehabilitation setting. In: American Journal of Occupational Therapy. Vol. 60, 2006, S. 104–110.
  17. D. J. Osterhues: The use of Kinesio Taping in the management of traumatic patella dislocation. A case study. In: Physiotherapy Theory and Practice. 20, 2004, S. 267 und 270. ISSN 0959-3985
  18. F. Garcia-Muro, A. L. Rodriguez-Fernandez, A. Herrero-de-Lucas: Treatment of myofascial pain in the shoulder with Kinesio Taping. A case report. In: Manual Therapy. 15(3), Jun 2010, S. 292–295. Epub 2009 Oct 14
  19. J. Miller, R. Westrick, A. Diebal, C. Marks, J. P. Gerber: Immediate Effects of Lumbopelvic Manipulation and Lateral Gluteal Kinesio Taping on Unilateral Patellofemoral Pain Syndrome : A Pilot Study. In: Sports Health. 5(3), Mai 2013, S. 214–219.
  20. J. Szczegielniak, M. Krajczy, K. Bogacz, J.Luniewski, Z. Sliwinski: Kinesiotaping in physiotherapy after abdominal surgery. In: Fizjoterapia Polska. 3(4); Vol. 7, 2007, S. 299–307.
  21. D. Aspegren, T. Hyde, M. Miller: Conservative Treatment of a Female Collegiate Volleyball Player with Costochondritis. In: Journal of Manipulative and Physiological Therapeutics. 30, 2007, S. 321–325.
  22. S. Williams, C. Whatman, P. A. Hume, K. Sheerin: Kinesio Taping in Treatment and Prevention of Sports Injuries: A Meta-Analysis of the Evidence for its Effectiveness. In: Sports Med. 42(2), 1 Feb 2012, S. 153–164.
  23. M. Mostafavifar, J. Wertz, J. Borchers: A systematic review of the effectiveness of kinesio taping for musculoskeletal injury. In: Phys Sportsmed. 40(4), Nov 2012, S. 33–40.
  24. Richard F. Ellis: The use and treatment efficacy of kinaesthetic taping for musculoskeletal conditions: a systematic review. In: New Zealand Journal of. 38.2, 1980, S. 56.
  25. C. Hansson, O. Bergendorff: Allergy to adhesive plaster. In: Allergy. 53(3), Mar 1998, S. 324–325.
  26. T. J. Widman, H. Oostman, F. J. Storrs: Allergic contact dermatitis from medical adhesive bandages in patients who report having a reaction to medical bandages. In: Dermatitis. 19(1), Jan–Feb 2008, S. 32–37.
  27. C. Daecke, S. Schaller, J. Schaller, M. Goos: Contact urticaria from acrylic acid in Fixomull tape. In: Contact Dermatitis. 29(4), Okt 1993, S. 216–217.
  28. H. Lautenschläger: Empfindliche Haut – klar erkannt. In: Beauty Forum. (9), 2010, S. 32–34.
  29. BSN medical: Die kleine Pflasterfibel.
  30. F. Tokumura, K. Ohyama, H. Fujisawa, T. Matsuda, Y. Kitazaki: Conformability and irritancy of adhesive tapes on the skin. In: Contact Dermatitis. 37(4), Okt 1997, S. 173–178.
  31. F. Ahrens: Physikalische Urtikaria. In: Pädiatrische Allergologie. 1/2013, S. 13–15, Abgerufen am 15. April 2015.
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