Kinofest Lünen

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Das Kinofest Lünen ist ein seit 1990 jährlich im November in Lünen (Nordrhein-Westfalen) stattfindendes Filmfestival für deutsche Filme.

Seit 1997 wird der Filmpreis der Stadt Lünen, die Lüdia, verliehen. Sie ist eine Miniatur der Blumenfrau-Statue, die auf Lünens Marktplatz steht. Der Gewinner wird vom Publikum gewählt.

Bis zum Jahre 2004 wurde das Kinofest vom Büro Schmitt & Teigler aus Köln geleitet. Seit 2005 übernahm dies Michael Wiedemann. Ab 2005 gibt es beim Kinofest zwei Schülerjurys.

Lüdia-Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lüdia, Filmpreis der Stadt Lünen. Dotiert mit 10.000 Euro.
  • Schüler-Filmpreis des Kreises Unna 16+. Preisgeld: 2.500 Euro.
  • Schüler-Filmpreis des Kreises Unna 10+. Preisgeld: 2.500 Euro.
  • Filmpreis 60+. Preisgeld: 2.500 Euro.
  • Kinderfilmpreis Rakete. Dotiert mit 3.000 Euro.
  • Kurzfilmpreis Erste Hilfe für kurze Kurzfilme. Preisgeld: 1.600 Euro
  • Kurzfilmpreis Erster Gang für mittellange Kurzfilme. Preisgeld: 1.600 Euro
  • Preis für die beste Filmmusik. Preisgeld: 2.500 Euro.
  • Berndt-Media-Preis für den besten Filmtitel. Preisgeld: Marketingleistungen in den Medien des Berndt-Media-Verlags im Wert von 7.500 Euro.
  • Drehbuchpreis. Preisgeld: 2.500 Euro.
  • PERLE – Preis für Frauen aus der Filmbranche. Preisgeld: 1.800 Euro
  • RuhrPott – Leserfilmpreis. Preisgeld: 1.500 Euro.

Kinotransparente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Kinofests 2010 wurden an unterschiedlichen Orten in Lünen Kinotransparente aus der Sammlung des Frankfurter Werbers Manfred Stute aus den 1950er bis 1980er Jahren gezeigt.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Ernte eines Wochenendausflugs in den Taunus. In: FAZ. 9. Dezember 2010, S. 33.