Kirchbarkau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kirchbarkau
Kirchbarkau
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kirchbarkau hervorgehoben
Koordinaten: 54° 13′ N, 10° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Plön
Amt: Preetz-Land
Höhe: 31 m ü. NHN
Fläche: 2,16 km2
Einwohner: 801 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 371 Einwohner je km2
Postleitzahl: 24245
Vorwahl: 04302
Kfz-Kennzeichen: PLÖ
Gemeindeschlüssel: 01 0 57 033
Adresse der Amtsverwaltung: Am Berg 2
24211 Schellhorn
Webpräsenz: www.amtpreetzland.de
Bürgermeister: Frank Jedicke (Kirchbarkau NWG)
Lage der Gemeinde Kirchbarkau im Kreis Plön
Ascheberg (Holstein)BarmissenBarsbekBehrensdorf (Ostsee)BelauBendfeldBlekendorfBokseeBönebüttelBösdorfBothkampBrodersdorfDannauDersauDobersdorfDörnickFahrenFargau-PratjauFiefbergenGiekauGrebinGroßbarkauGroßharrieHeikendorfHelmstorfHögsdorfHohenfeldeHöhndorfHohwacht (Ostsee)HonigseeKalübbeKirchbarkauKirchnüchelKlampKlein BarkauKletkampKöhnKrokauKrummbekKührenLaboeLammershagenLebradeLehmkuhlenLöptinLütjenburgLutterbekMartensradeMönkebergMuchelnNehmtenNettelseePankerPassadePlönPohnsdorfPostfeldPrasdorfPreetzProbsteierhagenRantzauRastorfRathjensdorfRendswührenRuhwinkelSchellhornSchillsdorfSchlesenSchönberg (Holstein)SchönkirchenSchwartbuckSchwentinentalSelentStakendorfSteinStolpeStoltenbergTasdorfTröndelWahlstorfWankendorfWarnauWendtorfWischWittmoldtKarte
Über dieses Bild

Kirchbarkau ist eine Gemeinde im Kreis Plön in Schleswig-Holstein.

Geografie und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchbarkau liegt in der Region Barkauer Land 17 km südlich von Kiel und 10 km westlich von Preetz an der Bundesstraße 404 von Kiel nach Bad Segeberg am Bothkamper See. Folgende Buslinien der Verkehrsbetriebe Kreis Plön im Verkehrsverbund Region Kiel halten in Kirchbarkau: 410 (Kiel - Bornhöved - Trappenkamp - Bad Segeberg), 416 (Preetz - Kirchbarkau - Preetz), 424 (Kirchbarkau - Postfeld - Hohenhorst - Boksee) und 427 (Löptin - Nettelsee - Kirchbarkau).[2]

Die inzwischen stillgelegte Kleinbahnstrecke von Kiel nach Bad Segeberg führte durch die Gemeinde.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Blau unter einem silbernen Zinnenbalken ein goldenes spätgotisches Kleeblattkreuz stehend auf einem silbernen abgebrochenen Rad.“[3]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde versorgt auch das Umland mit Dienstleistungen (Handwerksbetriebe, Arzt und Zahnarztpraxis). Die einzige Gaststätte wurde 2014 geschlossen und 2016 zu einem Wohnhaus umgebaut. Der Dorfladen ("Markttreff") musste nach Betreiberwechsel 2015 schließen und wird 2016 mit EU-Fördergeldern von der Gemeinde modernisiert, um den lokalen Einzelhandel zu erhalten.

Sehenswerte Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Kulturdenkmale in Kirchbarkau stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Dorfkirche Kirchbarkau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dorfkirche St. Katharinen wurde anstelle eines Vorgängerbaus von 1500 im Jahr 1695 als Saalkirche in Backstein errichtet, sie hat einen Gruftanbau von 1734.

Hof Friedrichsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An dem 1813 errichteten Bauernhaus sind fünf Terrakotten aus der Werkstatt des Statius von Düren (Mitte 16. Jahrhundert) eingelassen, die sich früher an dem Rantzauschen Renaissanceschloss befanden.

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Horst-Peter Schwarten, 25 Jahre Bürgermeister der Gemeinde, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, 13 Jahre Amtsvorsteher des Amtes Preetz-Land, dort Mitentwickler der Verwaltungsmodernisierung, die zur Aufnahme in das Netzwerk „Kommnunen der Zukunft“ führte (ausgezeichnet mit dem Speyer-Preis)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kirchbarkau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2017 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. https://www.vkp.de/de/fahrplaene
  3. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein