Kirchhörde-Löttringhausen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Kirchhörde-Löttringhausen
Stadt Dortmund
Koordinaten: 51° 27′ 21″ N, 7° 27′ 0″ O
Höhe: 100–182 m
Fläche: 7,61 km²
Einwohner: 9632 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 1.266 Einwohner/km²
Postleitzahlen: 44227, 44229
Vorwahl: 0231
Statistischer Bezirk: 67

Kirchhörde-Löttringhausen ist der Statistische Bezirk 67 der kreisfreien Großstadt Dortmund. Er liegt im Südwesten der Stadt und gehört zum Stadtbezirk Hombruch.

Der Statistische Bezirk besteht aus den Stadtteilen Kirchhörde und Löttringhausen.

Die ehemalige Gemeinde Kirchhörde wechselte am 1. April 1887 vom Landkreis Dortmund in den neu errichteten Kreis Hörde. Am 1. August 1929 wurde Kirchhörde nach Dortmund eingemeindet.[2]

Löttringhausen war nie eine selbständige Gemeinde. Das Ortsgebiet war der Gemeinde Kirchhörde zugehörig.

Außer den namensgebenden Stadtteilen gehören auch Großholthausen und Kleinholthausen sowie Schanze zum Statistischen Bezirk.

Zunächst trug dieser Statistische Unterbezirk die Bezeichnung Kirchhörde.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einw.
1987 9798
2003 9870
2008 9748
2013 9632

Gliederung des Statistischen Bezirks 67[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterbezirk Name Gebiet
671 Großholthausen Spärlich besiedelter Westen der Gemarkung Kirchhörde (ohne Teile nordwestlich der Eisenbahn und südwestlich der A 45) mit dem namensgebenden Dorf
672 Kirchhörde-Nord Zentrum der Gemarkung Kirchhörde
673 Kleinholthausen Nordosten der Gemarkung Kirchhörde
674 Kirchhörde-Ost Osten der Gemarkung Kirchhörde
675 Kirchhörde-West Östlich zentral in der Gemarkung Kirchhörde
676 Löttringhausen-Nord Westlich zentral in der Gemarkung Kirchhörde
677 Löttringhausen-Süd Süden der Gemarkung Kirchhörde (ohne Teile jenseits der A 45)
678 Schanze Äußerster Süden der Gemarkung Kirchhörde, südlich der A 45 und östlich der Eisenbahn

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jahresbericht Dortmunder Statistik 2014 – Bevölkerung (PDF-Datei)
  2. Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 253.