Kirchheim an der Weinstraße

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Kirchheim an der Weinstraße
Kirchheim an der Weinstraße
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Kirchheim an der Weinstraße hervorgehoben
Koordinaten: 49° 32′ N, 8° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bad Dürkheim
Verbandsgemeinde: Grünstadt-Land
Höhe: 145 m ü. NHN
Fläche: 8,98 km2
Einwohner: 1905 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 212 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67281
Vorwahl: 06359
Kfz-Kennzeichen: DÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 32 030
Adresse der Verbandsverwaltung: Industriestraße 11
67269 Grünstadt
Webpräsenz: www.kirchheim-weinstrasse.de
Ortsbürgermeister: Robert Brunner (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Kirchheim an der Weinstraße im Landkreis Bad Dürkheim
Bad Dürkheim Grünstadt Grünstadt Haßloch Meckenheim (Pfalz) Niederkirchen bei Deidesheim Ruppertsberg Forst an der Weinstraße Deidesheim Wattenheim Hettenleidelheim Tiefenthal (Pfalz) Carlsberg (Pfalz) Altleiningen Ellerstadt Gönnheim Friedelsheim Wachenheim an der Weinstraße Elmstein Weidenthal Neidenfels Lindenberg (Pfalz) Lambrecht (Pfalz) Frankeneck Esthal Kindenheim Bockenheim an der Weinstraße Quirnheim Mertesheim Ebertsheim Obrigheim (Pfalz) Obersülzen Dirmstein Gerolsheim Laumersheim Großkarlbach Bissersheim Kirchheim an der Weinstraße Kleinkarlbach Neuleiningen Battenberg (Pfalz) Neuleiningen Kirchheim an der Weinstraße Weisenheim am Sand Weisenheim am Sand Weisenheim am Sand Erpolzheim Bobenheim am Berg Bobenheim am Berg Dackenheim Dackenheim Freinsheim Freinsheim Herxheim am Berg Herxheim am Berg Herxheim am Berg Kallstadt Kallstadt Weisenheim am Berg Weisenheim am Berg Landkreis Alzey-Worms Worms Ludwigshafen am Rhein Frankenthal (Pfalz) Rhein-Pfalz-Kreis Landkreis Germersheim Neustadt an der Weinstraße Landkreis Südliche Weinstraße Landau in der Pfalz Kaiserslautern Landkreis Kaiserslautern Donnersbergkreis Kaiserslautern Landkreis SüdwestpfalzKarte
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Kirchheim an der Weinstraße ist eine Ortsgemeinde im pfälzischen Landkreis Bad Dürkheim, die der Verbandsgemeinde Grünstadt-Land angehört. Der Ort liegt etwa 17 km nordwestlich von Ludwigshafen am Rhein am Rand der europäischen Metropolregion Rhein-Neckar. Die Gemeinde hieß bis 1952 Kirchheim an der Eck.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eckbach vor der Unterquerung der B 271 in Kirchheim

Kirchheim liegt auf knapp 150 m ü. NHN Höhe nahe dem nördlichen Ende der Deutschen Weinstraße und am Westrand der Rheinebene. Westlich erhebt sich am Rand des Pfälzerwalds der Leininger Sporn als nördliche Fortsetzung der Haardt; etwa 12 km südwestlich des Wohngebiets besitzt die Gemeinde im Quellbereich der Isenach eine etwa 2 km² große Waldfläche. Im Osten erstreckt sich die 35 km breite Oberrheinische Tiefebene.

Durch den Ort fließt in östlicher Richtung der Eckbach, der regional auch die Eck genannt wird und bei Worms in den Rhein mündet. Am Nordrand der Gemeinde fließt dem Eckbach von links der knapp 1 km lange Seebergraben zu.

Nachbargemeinden Kirchheims sind im Uhrzeigersinn die Kleinstadt Grünstadt im Norden sowie die Dörfer Bissersheim im Osten, Herxheim am Berg im Süden und Kleinkarlbach im Westen. Bissersheim und Kleinkarlbach gehören ebenfalls zur Verbandsgemeinde Grünstadt-Land, Herxheim zur Verbandsgemeinde Freinsheim.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unten in der Aue des Eckbachs lag die Keimzelle des Ortes, der sich zunächst am rechten, dem südlichen Ufer empor ausbreitete. 764 n. Chr. wurde Kirchheim erstmals erwähnt. Historische Funde deuten indessen auf eine Besiedlung bereits während der Bronzezeit hin.

Im Hochmittelalter war Kirchheim Lehen des Klosters Weißenburg, bis es 1250 teilweise und 1304 dann vollständig an das Geschlecht der Leininger fiel. Im 15. Jahrhundert war das Dorf zeitweise im Besitz der Kurfürsten der Pfalz. In der frühen Neuzeit erlebte es mehrere Katastrophen: 1661 brach eine Pestepidemie aus, 1690 zerstörten die Truppen Ludwigs XIV. Kirchheim. 1757 wütete die Ruhr und in der Zeit der Französischen Revolution gab es weitere Plünderungen und Zerstörungen. So wurde 1793 auch ein erst 1785 von den Grafen von Leiningen erbautes Schloss zerstört.

Das 19. Jahrhundert war von der Auswanderung vieler Kirchheimer und einem daraus resultierenden starken Bevölkerungsrückgang geprägt. Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts brachte zahlreiche Kriegsopfer, davon 58 im Ersten und 54 im Zweiten Weltkrieg.[2]

Die Gemeinde hieß bis 1952 Kirchheim an der Eck und gehörte zum Landkreis Frankenthal (Pfalz), bis dieser 1969 aufgelöst wurde. Nach dem im gleichen Jahr vollzogenen Wechsel in den neuen Landkreis Bad Dürkheim wurde Kirchheim 1972 der ebenfalls neu gebildeten Verbandsgemeinde Grünstadt-Land zugeordnet.

2006 versuchte die NPD, in Kirchheim ein Fortbildungszentrum zu eröffnen. Dazu sollte die ehemalige Gräfliche Leininger Mühle, deren Wirtschaftsgebäude schon seit geraumer Zeit als Gaststätte diente, erworben und umgebaut werden. Der Ankauf des Anwesens scheiterte, weil die Verbandsgemeinde Grünstadt-Land veranlasste, dass es unter Denkmalschutz gestellt wurde, der mit einer Veränderungssperre verbunden war.[3] Am 13./14. Mai 2006 war das Wirtschaftsgebäude durch eine ungeklärte Brandstiftung schwer beschädigt worden. Als Täter verdächtigt wurden einerseits militante NPD-Gegner, andererseits auch die Partei selbst, die den Kaufpreis habe drücken wollen.[4] Im Frühjahr 2009 wurde das nicht unter Denkmalschutz stehende Wirtschaftsgebäude abgerissen; die übrige Anlage soll saniert werden.[5]

Nordöstlich des Ortes, in Richtung Grünstadt, lag das im 16. Jahrhundert untergegangene Templerhaus Kirchheim. Dies war anfangs eine Kommende des Templerordens, später diente es als Niederlassung des Malteserordens und als Siechenhaus.

Das Adelsgeschlecht der Kranich von Kirchheim benannte sich nach dem Dorf.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 waren 45,9 Prozent der Einwohner evangelisch und 26,9 Prozent katholisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[6]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Kirchheim besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[7]

Wahl SPD CDU FWG KL Gesamt
2014 4 7 3 2 16 Sitze
2009 5 6 3 2 16 Sitze
2004 5 5 3 3 16 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Kirchheim e. V.
  • KL = Wählergruppe Kirchheimer Liste e. V.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: „Von Silber und Blau gespalten, rechts ein schwarzes Andreaskreuz, links auf grünem Grund eine rotgedeckte silberne Kirche mit goldenem Kreuz“.

Es wurde 1904 per Ministerialentschließung in München genehmigt und geht zurück auf ein Siegel von 1509. Die Kirche verweist redend auf den Ortsnamen. Das Kreuz erinnert an den hl. Andreas, den Patron der Pfarrkirche.[8]

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortskern, bestehend aus Hintergasse 2, Kleinkarlbacher Str. 2 sowie Weinstraße Nord 1–43, ist als Denkmalzone ausgewiesen. Für den Gemeindebereich werden im Verzeichnis[9] der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz 30 Bauten oder Gebäudeteile als schutzwürdig aufgeführt. Dazu zählen:

St.-Andreas-Kirche – Wahrzeichen Kirchheims ist die protestantische St.-Andreas-Kirche, die im Wesentlichen aus der Spätgotik stammt und besonders am Turm barocke Ergänzungen und Ausbauten erfahren hat. Innen steht, mit einer Annaselbdritt-Gruppe aus dem Mittelalter, einer der ältesten Altäre der Pfalz. Mit der Hartung-Orgel von 1750, die 1993 durch die Firma Mönch (Überlingen) restauriert wurde, verfügt die Kirche über ein Instrument mit 24 Registern.

Protestantisches Pfarrhaus – Das Protestantische Pfarrhaus nebenan ist ein spätbarocker Walmdachbau mit Fachwerkanteilen und stammt aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert.

Friedrich-Diffiné-Haus – Das Gebäudeensemble des Friedrich-Diffiné-Hauses gegenüber der St.-Andreas-Kirche besteht aus einem barocken Mansardwalmdachbau von 1732/37 und einem klassizistischen Wirtschaftsgebäude von 1844. Es dient als Dorfgemeinschaftshaus, außerdem wird in den Räumlichkeiten die Volkshochschule Kirchheim-Bissersheim betrieben.

Wormsischer Klosterhof – Der Wormsische Klosterhof, dessen Name auf das frühere Fürstbistum Worms hinweist, ist ein seit 1617 bezeugter Dreiseithof mit Renaissance-Treppenturm.

Altes Rathaus – Das Alte Rathaus weist Zierfachwerk auf mit Motiven aus Gotik und Renaissance und ist 1574 und 1595 urkundlich erwähnt.

Schulhaus – Das Schulhaus westlich neben dem Friedrich-Diffiné-Haus wurde 1903/04 nach Plänen des Mannheimer Architekten Albert Friedrich Speer (Vater des gleichnamigen NS-Architekten) als späthistoristischer Putzbau errichtet und beherbergt heute die Grundschule des Ortes.

Eckbachmühlen – Entlang des Eckbachs verläuft der Eckbach-Mühlenwanderweg. Am Bach wurden früher zahlreiche Mühlen betrieben; auf der Gemarkung des Dorfes sind Kandel- oder Oligmühle, Eselsmühle und Gräfliche Leininger Mühle noch mehr oder weniger gut erhalten. Letztere wurde ursprünglich als Kochsche Mühle bezeichnet; ihren volkstümlichen Namen verdankt sie dem Umstand, dass sie 1751/52 Eigentum der Gräfin Christiane Wilhelmine zu Leiningen war[5], die 1749 Carl Friedrich Wilhelm zu Leiningen geheiratet hatte, den ersten zum Fürsten erhobenen Leininger.

Friedhöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gleichfalls als Denkmalzonen[9] ausgewiesen sind:

  • der Gemeindefriedhof an der Kleinkarlbacher Straße (1835 angelegt) mit klassizistischen bzw. historistischen Grabmälern, die im 19. bzw. im frühen 20. Jahrhundert entstanden sind;
  • der jüdische Friedhof an der B 271 südlich der Bebauungsgrenze, der von 1887 bis 1962 belegt war und noch acht zwischen 1907 und 1918 gesetzte Grabsteine aufweist.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein überregional bekannter kultureller Höhepunkt des Ortes ist alljährlich seit 1990 der Kirchheimer Konzertwinter. In der St.-Andreas-Kirche finden von September bis März sechs Konzerte mit je einem thematischen Schwerpunkt statt. Im Zentrum stehen kammermusikalische Werke und häufig die Wiederentdeckung vergessener Komponisten. Gründer und künstlerischer Leiter der Konzertreihe ist der Bassbariton und Bachpreisträger Dominik Wörner.

Durch den Ort führt der Marathon Deutsche Weinstraße, der seit 1998 in zweijährlichem Turnus ausgetragen wird.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptwirtschaftsfaktoren sind Weinbau und Tourismus. Kirchheim gehört zur pfälzischen Weinbauregion Mittelhaardt-Deutsche Weinstraße und ist die Heimat der Deutschen Weinkönigin 2005/06, Sylvia Benzinger.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kleinkarlbacher Straße, neben der Bundesstraße 271 eine der Hauptstraßen von Kirchheim an der Weinstraße

Die eingleisige Bahnstrecke Bad DürkheimGrünstadtMonsheim führt durch den Ort, der Haltepunkt Kirchheim wird im Taktverkehr von Regionalbahnen bedient. Der öffentliche Nahverkehr ist in den Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) integriert, es gelten dessen Gemeinschaftstarife.

Umleitungsanweisung an einem unfallgeschädigten Haus

Der Ort liegt 2 km südlich der Autobahn 6 (SaarbrückenMannheim), die über die Anschlussstelle Grünstadt erreicht wird. Die Bundesstraße 271 (Bad Dürkheim–Monsheim), hier identisch mit der Deutschen Weinstraße, führt derzeit noch mitten durch Kirchheim und über einen mit Halbschranken gesicherten Bahnübergang; einen gleichartigen Übergang besitzt die Kleinkarlbacher Straße.

Der Bau einer Ortsumgehung für die B 271 ist in der Planungsphase. Die Umgehung wird von den Einwohnern seit mehreren Jahrzehnten angestrebt. Ein durch Unfallschäden an seinem Hausanwesen betroffener Bürger empfiehlt durch eine Aufschrift an der Außenmauer mit einem ironisch gemeinten Abbiegehinweis eine entsprechende Umleitung.

Innerörtlich wird über die Vor- und Nachteile einer West- bzw. Osttrasse gestritten. Die Osttrasse käme billiger, weil sie in dieser Form zwischen Neustadt an der Weinstraße und Bad Dürkheim bereits verwirklicht ist und Kirchheims Nachbargemeinden sie ebenfalls planen; zudem würde sie durch preisgünstigeres Ackerland führen. Die Westtrasse, die von einer Mehrheit unter den Bürgern favorisiert wird, würde wertvolleres Weinberggelände verbrauchen sowie zusätzliche Kreuzungs- und Brückenbauwerke sowohl mit der alten B 271 als auch mit der Bahnstrecke erfordern.

Im Februar 2009 hat der Landesbetrieb Mobilität in Speyer nach sechsjährigem Verfahren einen Planfeststellungsbeschluss erlassen, der die Westumgehung festschreibt. Sie soll nach Stand zur Zeit des Beschlusses 16,4 Millionen Euro kosten und von (im Jahre 2005 erfassten) 13.000 Fahrzeugen pro Tag 11.000 (inzwischen schon über 15.000) von der Ortsdurchfahrt abhalten.[10]

Freiwillige Feuerwehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Frühjahr 2009 wurde an der Kleinkarlbacher Straße ein neues Feuerwehrhaus in Betrieb genommen, das die Stützpunktfeuerwehr Kirchheim-Kleinkarlbach beherbergt. Weil die Ausfahrt zur Straße in einer Kurve liegt, musste eigens eine Bedarfsampel installiert werden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich J. Keller und Willi Jakobs: Mein Heimatbuch. Aus vergangenen und gegenwärtigen Tagen von Kirchheim an der Weinstraße. Hrsg.: Gemeinde Kirchheim an der Weinstraße. 3., von Willi Jakobs bearbeitete und ergänzte Auflage. Kirchheim 1992.
  • Willi Jakobs: Denkmal dunkler Zeiten. Friedhof und Synagoge der jüdischen Gemeinde Kirchheim. In: Landkreis Bad Dürkheim (Hrsg.): Heimatjahrbuch des Landkreises Bad Dürkheim. Band 15 (1997). Verlag Englram & Partner, Haßloch 1996, ISBN 3-926775-15-7, S. 177–179.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wikisource: Kirchheim an der Weinstraße – Quellen und Volltexte
 Commons: Kirchheim an der Weinstraße – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Internetauftritt der Gemeinde Kirchheim
  3. www.redok.de: Keine Mühle für die NPD, 20. August 2006 (abgefragt 17. August 2007)
  4. Pressemeldung des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, Ludwigshafen, 16. Mai 2006 (abgefragt 17. August 2007)
  5. a b Die Rheinpfalz, Lokalausgabe Unterhaardter Rundschau: „Stein des Anstoßes wird beseitigt“, 29. April 2009
  6. KommWis, Stand: 31. Dezember 2007
  7. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  8. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3
  9. a b Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz: Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler: Kreis Bad Dürkheim (PDF; 1,6 MB)
  10. Die Rheinpfalz, Lokalausgabe Unterhaardter Rundschau: „Wir sind lediglich einen Schritt weiter“, 12. Februar 2009