Kirtorf

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Kirtorf
Kirtorf
Deutschlandkarte, Position der Stadt Kirtorf hervorgehoben
Koordinaten: 50° 46′ N, 9° 6′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Vogelsbergkreis
Höhe: 255 m ü. NHN
Fläche: 79,91 km2
Einwohner: 3222 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 40 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 36320,
36326 (Dammeshof, Dammesmühle)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 06635, 06692 (Arnshain, Gleimenhain, Wahlen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: VB
Gemeindeschlüssel: 06 5 35 010
Stadtgliederung: 7 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Neustädter Straße 10–12
36320 Kirtorf
Webpräsenz: www.stadt-kirtorf.de
Bürgermeister: Ulrich Künz (CDU)
Lage der Stadt Kirtorf im Vogelsbergkreis
AntrifttalAlsfeldGrebenauSchlitz (Vogelsbergkreis)KirtorfHomberg (Ohm)Mücke (Hessen)Gemünden (Felda)RomrodSchwalmtal (Hessen)Lauterbach (Hessen)Wartenberg (Hessen)FeldatalLautertal (Vogelsberg)UlrichsteinHerbsteinSchotten (Stadt)GrebenhainFreiensteinauLandkreis Marburg-BiedenkopfSchwalm-Eder-KreisLandkreis Hersfeld-RotenburgLandkreis FuldaWetteraukreisMain-Kinzig-KreisKarte
Über dieses Bild

Kirtorf ist eine Stadt im Norden des des mittelhessischen. Durch die Stadt führt die Deutsche Märchenstraße.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt an der Gleen, einem Zufluss des Lahn-Nebenflusses Ohm im Nördlichen Vogelsberg-Vorland. Die nördlichen, deutlich höher gelegenen Ortsteile Arnshain, Gleimenhain und Wahlen liegen unmittelbar an der Rhein-Weser-Wasserscheide, sodass manche Fließgewässer im Stadtgebiet auch über Antrift und Wiera zur Schwalm entwässern.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niederschlagsmittelwerte 1961–1990

Der Jahresniederschlag liegt bei 707 mm und ist damit vergleichsweise normal, da er in das mittlere Drittel der in Deutschland erfassten Werte fällt. An 42 % der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Mai. Im Mai fallen 1,6-mal mehr Niederschläge als im Februar. Die Niederschläge variieren kaum und sind sehr gleichmäßig übers Jahr verteilt. An nur 7 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirtorf grenzt im Norden an die Stadt Neustadt (Landkreis Marburg-Biedenkopf), im Osten an die Gemeinde Antrifttal, die Stadt Alsfeld und die Gemeinde Romrod, im Süden an die Gemeinde Gemünden, sowie im Westen an die Stadt Homberg (Ohm) und die Stadt Stadtallendorf (Landkreis Marburg-Biedenkopf).

Rathaus

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt besteht neben Kirtorf aus den Stadtteilen Arnshain, Gleimenhain, Heimertshausen, Lehrbach, Ober-Gleen und Wahlen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Urkunde aus dem Jahr 917 tauscht der Abt Haicho von Fulda mit einem Gramann seine Grundstücke, darunter alle Grundstücke zu „Glene, ubi ecclesia aedificata est“, also zu Glene, wo eine Kirche gebaut ist. Da Kirtorf Sitz des Sendgerichts der Gleener Mark war, müsste seine Kirche älter als die der umliegenden Orte gewesen sein. Daher ist es naheliegend, dass mit Glene der Ort gemeint ist, der die älteste Kirche in der Gemarkung hatte, also Kirtorf = Kirchdorf. Jedoch ist eine letzte Klärung nicht möglich, sodass Niederkleiner Heimatforscher die Urkunde auf ihren Ort beziehen.

Bei dem Ortsteil Lehrbach befindet sich die Ruine der Burg Lehrbach aus dem 12. Jahrhundert.

Ab 1205 gehört der Ort zur Abtei Fulda. Nach einer Urkunde von 1323 hatten die Grafen von Ziegenhain den Kirchsaß zu Kirtorf, zum Kirchengebiet gehörten etwa 40 Orte. Nachdem die Grafen von Ziegenhain ausgestorben waren, fiel Kirtorf 1450 an den Landgraf von Hessen. Für die Orte außerhalb Kirtorfs bestand keine alleinige Gerichtsbarkeit des Landgrafen, sondern gemeinschaftlich mit den Freiherrn von Schenck (das Eußergericht). Die Stadtrechte können in das Jahr 1489 zurückdatiert werden. Am 1. April 1725 brannte die Stadt fast vollständig nieder, lediglich das Rathaus (erbaut 1559) soll unbeschädigt stehen geblieben sein. Es wurde allerdings Ende des 18. Jh. abgebrochen. Das heutige Rathaus wurde nach einer Inschrift in einem Balken auf der Hauptseite 1791 erbaut. Die evang. Kirche in Kirtorf wurde nach dem Brand neu erbaut und 1731 eingeweiht. Im Großherzogtum Hessen gehörte Kirtorf zunächst zum Amt Romrod, ab 1821 zum Landratsbezirk Kirtorf und ab 1832 zum Kreis Alsfeld.

Nach der Volkszählung von 1846 hatte Kirtorf selbst 1232 Einwohner. Zum 31. Dezember 2007 betrug die Einwohnerzahl der Großgemeinde 3532 Einwohner und von Kirtorf selbst 1417.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 1971 wurden die bisher eigenständigen Gemeinden Gleimenhain, Lehrbach, Ober-Gleen und Wahlen eingegliedert. Arnshain und Heimertshausen kamen am 1. August 1972 hinzu.[2]

Kirtorf in den Schlagzeilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schild des Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus Kirtorf am Ortseingang

Im Jahre 2004 kam die Stadt Kirtorf durch regelmäßige Neonazitreffen auf einem Bauernhof in die Schlagzeilen. Das ARD-Magazin Kontraste hatte einen Filmbeitrag gezeigt, in dem rund 250 Neonazis der „Kameradschaft Berserker Kirtorf“ laut grölend judenfeindliche Lieder einer Neonaziband mitsangen. Da die Veranstaltungen in einem schalldicht isolierten, ehemaligen Stallgebäude stattfanden und als „privat“ deklariert waren, konnten sie nicht ohne Weiteres durch die örtliche Polizei unterbunden werden.[3][4]

Im Jahre 2004 wurde auch das Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus Kirtorf von Kirtorfer Bürgern gegründet, das es sich insbesondere zum Ziel gemacht hatte, die Neorechten aus der Stadt zu verbannen und derartige Großveranstaltungen fernzuhalten.[5][4] Dessen ungeachtet fanden aber in den Folgejahren in Kirtorf mehrere Zusammenkünfte statt, welche mit Geldstrafen geahndet wurden. In Kirtorf fand auch die Feier zum 20. Geburtstag der Borussenfront statt, bei der auch die Band Kategorie C auftrat.[6]

Inzwischen gilt Kirtorf nur noch als früheres Mekka der Szene.[7] Die Aktivitäten der „Berserker“ sind mittlerweile nicht mehr öffentlich und das Personenpotenzial hat sich drastisch reduziert. Auch die Kirtorfer Rechtsrock-Band Gegenschlag, welche einst ein großer Name in diesem Genre war, ist seit einiger Zeit inaktiv.

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt die Territorien bzw. Verwaltungseinheiten denen Kirtorf unterstand im Überblick:[8][9]

Gerichte seit 1803[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Kirtorf das „Amt Romrod“ zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtum Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. „Landgericht Homberg an der Ohm“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Homberg an der Ohm, das für Kirtorf zuständig war. Die Freiherrn Schenck zu Schweinsberg verzichteten am 13. März 1822 auf ihre Polizei- und Gerichtsrechte zugunsten der Landesbehörden.[12]

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolgedessen die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Homberg an der Ohm“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.[13] Am 15. Juni 1943 wurde das Gericht zur Zweigstelle des Amtsgerichtes Alsfeld[14], aber bereits wieder mit Wirkung vom 1. Juni 1948 in ein Vollgericht umgewandelt[15]. Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Homberg und Kirtorf wurde dem Bereich des Amtsgericht Kirchhain zugeteilt.[16] In der Bundesrepublik Deutschland sind die Übergeordneten Instanzen das Landgericht Marburg, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belegte Einwohnerzahlen bis 1970 sind:[9]

1939: 1052 Einwohner
1946: 1169 Einwohner
1961: 1098 Einwohner
1970: 1096 Einwohner
Kirtorf: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1967
Jahr  Einwohner
1834
  
1.301
1840
  
1.230
1846
  
1.254
1852
  
1.115
1858
  
984
1864
  
1.094
1871
  
984
1875
  
940
1885
  
886
1895
  
904
1905
  
882
1910
  
894
1925
  
806
1939
  
1.052
1946
  
1.169
1950
  
1.190
1956
  
1.055
1961
  
1.098
1967
  
1.113
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[17] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[18][19]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
  
Insgesamt 23 Sitze
  • SPD/UWL: 6
  • FWG/CDU: 17
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
FWG/CDU Freie Wählergemeinschaft/Christlich Demokratische Union Kirtorf 75,5 17 71,5 16 68,8 16 66,7 15
SPD/UWL Sozialdemokratische Partei Deutschlands/Unabhängige Wählerliste 24,5 6 28,5 7 31,2 7
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 28,0 7
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 5,3 1
Gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 66,6 64,8 64,0 71,1

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrich Künz ist seit 1977 Bürgermeister von Kirtorf. Er ist aktuell der dienstälteste Bürgermeister auf Bundesebene.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Museum Kirtorf
  • Galerie Kunst im Kuhstall

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Historischer Marktplatz mit Rathaus
  • Stadtkirche Kirtorf
  • Historisches Museum beim Rathaus
  • Doktorhaus in Kirtorf
  • Schmeerofen bei Kirtorf
  • Burgruine Lehrbach
  • Schmitthof mit der historischen Waldmühle in Lehrbach
  • Kirschbrücke in Lehrbach (erbaut 1541)
  • Kirchenruine Folkartshain (Kirchenstumpf) bei Lehrbach (Reste einer Kirche aus der Zeit vor Bonifatius. Diese Kirche wurde von iro-schottischen Mönchen erbaut, die – im Gegensatz zu Bonifatius – ein vom Papst unabhängiges Christentum predigten.)
  • Schmitt’s Historischer Hof Gleimenhain
  • Kirche Ober-Gleen
  • Badehaus Kirtorf

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Stadt führt die Bundesstraße 62. Ein Bahnanschluss oder eine direkte Autobahnanbindung fehlt. Die Busanbindung erfolgt durch die VGO-Linien VB-11, VB-12 und VB-13.

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirtorf verfügt über einen Windpark mit vier Windkraftanlagen vom Typ DeWind D6 mit 1000 kW Nennleistung, 68,5 m Turmhöhe und 62 m Rotordurchmesser, die 2001 in Betrieb gingen (3 weitere baugleiche Anlagen befinden sich auf dem Gebiet der angrenzenden Gemeinde Erbenhausen).[20] Eine dieser Anlagen, die D 60077 bei 50°45'40" N 9°5'36,6" O, stürzte am 18. Juni 2011 ein.[21]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Wagner, Gustav Georg Lange, Johann Wolfgang Appell: Das Großherzogtum Hessen, Darmstadt 1849, Bd. 2, S. 84 ff.
  • Otto Christ: Aus Kirtorfs Vergangenheit. Kirtorf 1932
  • Annette Weber-Möckl (Hrsg.): Kirtorf und das Eußergericht. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Kirtorf 1989

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kirtorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2015 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 347.
  3. Volksverhetzung mit Musik – Neonazi-Treffen in der Provinz, Kontraste-Sendung vom 26. August 2004
  4. a b Nazi-Feiern im Schweinestall: Kirtorfer Bürger wehren sich, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. September 2004
  5. Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus Kirtorf auf den Websites der Stadt Kirtorf
  6. Janka Kluge: Fußball und Nazis, Zeitschrift Antifa Mai–Juni 2012
  7. Was sich in einer Pilotenbrille spiegelt, Die Welt vom 21. Februar 2012
  8. Verwaltungsgeschichte Land Hessen bei M. Rademacher, Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990
  9. a b Kirtorf, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). (Stand: 28. August 2017)
  10. Wilhelm von der Nahmer: Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit. Band 3. Sauerländer, Frankfurt am Main 1832, S. 6 (online bei Google Books).
  11. Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 422 (online bei Google Books).
  12. Eva Haberkorn, Friedrich Boss: Kreis Alsfeld 1821 - 1945 (= Repertorien Hessisches Staatsarchiv Darmstadt) Abt. G15 Alsfeld (PDF; 172 KB). In: Archivinformationssystem Hessen (Arcinsys Hessen), Stand: 1985, abgerufen am 18. Oktober 2017.
  13. Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879 (Hess. Reg.Blatt S. 197–211)
  14. Rundverfügung des Reichsministers der Justiz vom 20. Mai 1943 — 3200/7 — Ia9 995 — Betrifft: Vereinfachung der Gerichtsorganisation.
  15. Erlass des Hessischen Ministers der Justiz vom 24. Mai 1948 — 3210/1 — Ia 1961 — Betrifft: Umwandlung des Zweigstellen-Amtsgerichts Homberg (Oberhessen). (GVBl. 30/1953 S. 190)
  16. Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes vom 12. Februar 1968 (GVBl. I S. 41–44)
  17. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  18. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  19. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  20. Beschreibung der Anlage auf der Seite des Betreibers (PDF; 223 kB)
  21. T-Online-Meldung vom 19. Juni 2011