Kitaibaraki

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Kitaibaraki-shi
北茨城市
Kitaibaraki
Geographische Lage in Japan
Kitaibaraki (Japan)
Red pog.svg
Region: Kantō
Präfektur: Ibaraki
Koordinaten: 36° 48′ N, 140° 45′ OKoordinaten: 36° 47′ 57″ N, 140° 45′ 16″ O
Basisdaten
Fläche: 186,49 km²
Einwohner: 42.788
(1. April 2018)
Bevölkerungsdichte: 229 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 08215-5
Symbole
Flagge/Wappen:
Flagge/Wappen von Kitaibaraki
Baum: Kiefern
Blume: Rhododendron
Vogel: Sturmmöwe
Rathaus
Adresse: Kitaibaraki City Hall
1630 Isoharachō-Isohara
Kitaibaraki-shi
Ibaraki 319-0192
Webadresse: http://www.city-kitaibaraki.jp
Lage Kitaibarakis in der Präfektur Ibaraki
Lage Kitaibarakis in der Präfektur

Kitaibaraki (jap. 北茨城市, -shi, dt. „Nord-Ibaraki“) ist eine Stadt in Japan in der Präfektur Ibaraki.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kitaibaraki liegt nördlich von Hitachi und südlich von Iwaki.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Kitaibaraki wurde am 31. März 1956 aus den ehemaligen Gemeinden Isohara, Otsu, Sekinan, Sekimoto, Hiragata und Minaminakazato aus dem Landkreis Taga gegründet.

Tōhoku-Tsunami 2011 im Ortsteil Hirakatacho:
a: Überflutungs-Höhen (Dreiecke) und Auflaufhöhen (Kreise)
b: Tsunamischaden
c: Wasserspuren auf verglaster Eingangstür
[1]

Am 11. März 2011 wurde die Stadt vom Tōhoku-Erdbeben und dem darauffolgenden Tsunami getroffen. Die Anzahl der völlig zerstörten Wohngebäude wird auf 188 und die der teilweise zerstörten auf 1.336 beziffert.[2] Die Brand- und Katastrophenschutzbehörde meldete in ihrem Schadensbericht 10 Tote und einen Vermissten in Kitaibaraki.[2] Im Ortsteil Hirakatacho wurden der Fischereihafen und das Wohngebiet schwer beschädigt. Der Tsunami zerstörte das erste Geschoss vieler Häuser. Wasserspuren an den Gebäuden zeigen Überflutungshöhen von 6,6–7,2 m an, während Trümmerspuren Auflaufhöhen von 7,9 und 8,1 m belegen.[3]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Yoshinobu Tsuji, Kenji Satake, Takeo Ishibe, Tomoya Harada, Akihito Nishiyama, Satoshi Kusumoto: Tsunami Heights along the Pacific Coast of Northern Honshu Recorded from the 2011 Tohoku. In: Pure and Applied Geophysics. Band 171, Nr. 12, 2014, S. 3183–3215, doi:10.1007/s00024-014-0779-x. (Online veröffentlicht am 19. März 2014). Lizenz: Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0). Hier: S. 3193, Figure 12.
  2. a b 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(東日本大震災)について(第157報) (Memento vom 18. März 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 18. März 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 7. März 2018.
  3. Yoshinobu Tsuji, Kenji Satake, Takeo Ishibe, Tomoya Harada, Akihito Nishiyama, Satoshi Kusumoto: Tsunami Heights along the Pacific Coast of Northern Honshu Recorded from the 2011 Tohoku. In: Pure and Applied Geophysics. Band 171, Nr. 12, 2014, S. 3183–3215, doi:10.1007/s00024-014-0779-x. (Online veröffentlicht am 19. März 2014).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kitaibaraki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien