Klaus Allerbeck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Klaus Allerbeck (* 18. November 1944 in Seilershof) ist ein deutscher Soziologe. Er lehrte bis März 2010 als Professor an der Universität Frankfurt am Main. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Methoden der empirischen Sozialforschung sowie der interkulturelle und zeitliche Vergleich sozialer Strukturen.

Während des Studiums engagierte sich Allerbeck im Liberalen Studentenbund Deutschlands (LSD) und war 1967/68 LSD-Bundesvorsitzender.[1] Er ist Vertrauensdozent der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Mitglied des Auswahlausschusses bei der Vergabe neuer Stipendien. Er ist regelmäßiger Gast und war auch Mitveranstalter in Seminaren der Theodor-Heuss-Akademie und des Archivs des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Gummersbach.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. V. Erhard, U. Josten u. a. (Hrsg.): Einsatz für Freiheit und Demokratie. Beiträge zur Geschichte des Liberalen Studentenbunds Deutschlands (LSD). Jena 2001, S. 132.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]