Klaus Brähmig

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Klaus Brähmig (2014)

Klaus Peter Brähmig (* 1. August 1957 in Königstein/Sächsische Schweiz) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Leben und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule (POS) in Papstdorf absolvierte Brähmig von 1974 bis 1977 eine Lehre zum Elektroinstallateur in Pirna und leistete anschließend bis 1978 seinen Wehrdienst bei der Nationalen Volksarmee ab. Von 1980 bis 1983 durchlief er die Ausbildung zum Handwerksmeister bei der Handwerkskammer Dresden.

Brähmig ist evangelisch, verheiratet und Vater einer Tochter.[1]

Partei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brähmig trat im Januar 1990 in die CDU ein. Er gehört dem Vorstand des CDU-Kreisverbandes Sächsische Schweiz an.

Abgeordneter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1990 bis 2017 war Brähmig Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1998 bis 2009 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Tourismus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von 2009 bis 2015 war er Vorsitzender des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages. Seit 2016 war er stellvertretender Vorsitzender desselben.

Klaus Brähmig ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Pirna – Sebnitz – Bischofswerda und seit 2002 des Wahlkreises Sächsische Schweiz – Osterzgebirge in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2017 unterlag er in seinem langjährigen Wahlkreis der damaligen AfD-Parteivorsitzenden Frauke Petry.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 20. April 2018 wurde Klaus Brähmig das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.[2]
  • Am 16. Juni 2018 erhielt Klaus Brähmig in Ostróda das Goldene Ehrenzeichen der Landsmannschaft Ostpreußen.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Klaus Brähmig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lebenslauf von Klaus Brähmig (Memento vom 10. August 2017 im Internet Archive)
  2. Ordensverleihung an Klaus Brähmig. Österreichische Botschaft Berlin, 20. April 2018, abgerufen am 4. Juli 2018.
  3. Peter Wenzel: Mit Nachdruck engagiert für Ostpreußen. In: ostpreussen.de. Abgerufen am 4. Juli 2018.