Klaus Francke

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Kandidatenplakat Klaus Franckes zur Bundestagswahl 1998

Klaus Francke (* 17. Juli 1936 in Hamburg) ist ein deutscher Politiker (CDU) und ehemaliger Abgeordneter des Deutschen Bundestages.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Francke, der evangelischen Glaubens ist, absolvierte nach der Mittleren Reife eine Lehre im Groß- und Außenhandel und erlangte 1958 seinen Kaufmannsgehilfenbrief. Seit 1958 arbeitete er als kaufmännischer Angestellter in der Mineralölbranche. Seit 1971 war er Referent bei der Deutschen BP in Hamburg.

Er war Präsident der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft für Norddeutschland, Stellvertretender Vorsitzender des Deutsch-Bulgarischen Forums und von 1999 bis 2008 auch Vorsitzender des Aufsichtsrates der Industrie-Contact AG[1].

Francke ist seit 1977 1. Vorsitzender des Vereins Rettet die Deichstrasse e.V.[2] und seit 2005 auch des Vereins Förderkreis Mahnmal St. Nikolai e.V.[3] in Hamburg. In Berlin ist er Vorsitzender des Fördervereins Invalidenfriedhof e.V.[4]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Francke trat 1956 der Jungen Union und der CDU bei, von 1964 bis 1989 war er Kreisvorsitzender des CDU-Kreisverbandes Hamburg-Wandsbek und Mitglied des Landesvorstandes. Von 1966 bis 1978 war er Mitglied der Hamburger Bürgerschaft und des Fraktionsvorstandes. Von 1966 bis 1976 gehörte er zeitgleich auch der Bezirksversammlung Wandsbek an. Er war von 1976 bis 1998 Abgeordneter des Deutschen Bundestages, am 7. November 2001 rückte er nochmals für Gunnar Uldall, der zum Hamburger Wirtschaftssenator berufen worden war, in das Parlament nach. In der Nordatlantischen Versammlung leitete er von 1990 bis 1998 die deutsche Delegation.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.ic-gruppe.com/people/klaus-francke.html
  2. http://www.deichstrassehamburg.de/kontakt/
  3. http://www.mahnmal-st-nikolai.de/?page_id=26
  4. http://www.foerderverein-invalidenfriedhof.de/verein.htm