Klaus Hartmann (Philosoph, 1954)

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Klaus Hartmann (* 1954 in Koblenz) ist ein deutscher Philosoph und Anthroposoph.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hartmann stammt aus Koblenz-Ehrenbreitstein. Er studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum und der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal und wurde 1986 bei Wolfgang Janke im Fachbereich Philosophie an der Universität Wuppertal mit der Dissertation Die freiheitliche Sprachauffassung des Novalis zum Dr. phil. promoviert.[1]

Er ist für den Novalis-Hochschulverein[2] in Kamp-Lintfort, den er mitbegründete, die Herbert Witzenmann Stiftung in Pforzheim (als Herausgeber) und die Fachhochschule Ottersberg[3] (als Dozent für Philosophie) tätig. Hartmann ist darüber hinaus seit 1998 Mitglied des Kollegiums[4] des Arbeitszentrums NRW der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland, seit 1988 Herausgeber von Werken aus dem Nachlass des Anthroposophen Herbert Witzenmann, den er durch Vermittlung von Lothar Udert in dessen erkenntniswissenschaftlichen Seminaren 1978 an der RUB kennenlernte[5] und Dozent beim Begleitstudium für Anthroposophie, das sich auf die Grundwerke Rudolf Steiners stützt, am Herbert Witzenmann Zentrum in Dornach SO.[6]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Klaus Hartmann: Die freiheitliche Sprachauffassung des Novalis, 1986, S. 3.
  2. Geschichte & Arbeitskreise, Novalis-Hochschulverein, abgerufen am 12. Oktober 2014.
  3. Glossar (Stand: 2009), Fachhochschule Ottersberg, abgerufen am 12. Oktober 2014.
  4. Kollegium, Arbeitszentrum NRW der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland, abgerufen am 12. Oktober 2014.
  5. Informationen des Verlages zum Werdegang, Gideon Spicker Verlag, 12. Oktober 2014.
  6. Begleitstudium, Herbert Witzenmann Zentrum, abgerufen am 12. Oktober 2014.