Klaus Hurrelmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Klaus Hurrelmann (* 10. Januar 1944 in Gdingen) ist ein deutscher Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswissenschaftler. Nach langjähriger Tätigkeit an der Universität Bielefeld arbeitet er seit 2009 als Professor of Public Health and Education an der Hertie School of Governance in Berlin.

Biografie[Bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten]

Klaus Hurrelmann wuchs in Nordenham auf, machte sein Abitur in Bremerhaven und studierte an den Universitäten in Münster und Freiburg und der University of California in Berkeley, USA, Soziologie, Psychologie und Pädagogik. 1968 absolvierte er sein Diplom, 1971 die Promotion in Soziologie an der Universität Münster. Die Doktorarbeit hatte das Thema „Unterrichtsorganisation und schulische Sozialisation". 1975 habilitierte er sich an der Universität Bielefeld mit der Arbeit „Erziehungssystem und Gesellschaft".

Berufsleben[Bearbeiten]

Von 1963 bis 1966 war Hurrelmann neben seinem Studium in Münster als Redakteur der Studentenzeitung Semesterspiegel tätig. Zwischen 1968 und 1970 war er Projektleiter der „Arbeitsgruppe Hauptschule" an der Pädagogischen Hochschule in Münster. Von 1970 bis 1974 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld in der Fakultät für Soziologie mit den Arbeitsschwerpunkten Sozialisationsforschung und Bildungsforschung.

1975 übernahm er den Lehrstuhl Bildung und Sozialisation an der Universität Essen. 1980 folgte er einem Ruf der Universität Bielefeld auf den Lehrstuhl Sozialisationsforschung. Hurrelmann war erster Dekan der neu gegründeten „Fakultät für Pädagogik". 1986 bis 1998 leitete er den von ihm mit begründeten Sonderforschungsbereich „Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter" der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

1993 wechselte Hurrelmann an die neu gegründete Fakultät für Gesundheitswissenschaften in Bielefeld. Er wurde zum Gründungsdekan gewählt und war für den Aufbau der bis heute einzigen voll ausgebauten deutschen School of Public Health verantwortlich. In der Fakultät für Gesundheitswissenschaften übernahm er die Erforschung des Gebietes Prävention und Gesundheitsförderung. Er baute im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation das Collaboration Centre for Child and Adolescent Health Promotion auf. Das Zentrum koordiniert die repräsentativen Gesundheitserhebungen bei 11-15jährigen Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland, die alle vier Jahre im Rahmen der europaweiten Studie Health Behaviour in School-aged Children (HBSC) durchgeführt werden. An jeder Erhebung nehmen über 6000 zufällig ausgewählte Schülerinnen und Schüler aus allen Bundesländern teil. Von 1996 bis 2004 war er außerdem Direktor am Institut für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik.

Seit März 2009 ist Hurrelmann Professor für Public Health and Education an der Hertie School of Governance in Berlin. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Verbindung von Sozial-, Bildungs- und Gesundheitspolitik, um umfassende Interventionsstrategien zur Prävention von sozialen und gesundheitlichen Benachteiligungen zu entwickeln. Außerdem führt er international vergleichende Studien zu Einstellungen, Wertorientierungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen durch, die von politischen Stiftungen und Goethe-Instituten unterstützt werden.

Mit in diesen Schwerpunkt fallen seine Arbeiten zu geschlechtsspezifischen Benachteiligungen im Bildungssystem. Hurrelmann hält sowohl eine Frauen- als auch eine Männerförderung während der gesamten Ausbildungsphase vom Kindergarten an für notwendig.

Hurrelmann ist Mitglied des Expertenrats Demografie beim Bundesminister des Innern, der den Ausschuss von Staatssekretären verschiedener Bundesministerien seit März 2010 beim Thema Gestaltung der demografischen Entwicklung berät.

Forschung[Bearbeiten]

Das Modell der produktiven Realitätsverarbeitung nach Klaus Hurrelmann in vereinfachter Darstellung

Klaus Hurrelmann setzt in seinen Forschungen besonders auf die Schwerpunkte Sozialisation, Kindheit und Jugend, Schule und Bildung und Gesundheit. Seine hierfür entwickelten theoretische Ansätze sind weit verbreitet und beeinflussen neben der Soziologie auch pädagogische, psychologische, gesundheitswissenschaftliche und sozialmedizinische Forschungsvorhaben.

Sozialisationstheorie[Bearbeiten]

In seinem sozialisationstheoretischen Ansatz liegt das Hauptaugenmerk auf dem Einfluss der Gesellschaft auf die Persönlichkeitsentwicklung. Sozialisation wird wie folgt definiert: "Sozialisation bezeichnet die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen, die sich aus der produktiven Verarbeitung der inneren und der äußeren Realität ergibt. Die körperlichen und psychischen Dispositionen und Eigenschaften bilden für einen Menschen die innere Realität, die Gegebenheiten der sozialen und physischen Umwelt die äußere Realität. Die Realitätsverarbeitung ist produktiv, weil ein Mensch sich stets aktiv mit seinem Leben auseinandersetzt und die damit einhergehenden Entwicklungsaufgaben zu bewältigen versucht" (Einführung in die Sozialisationstheorie).

Am bekanntesten und auch an Schulen und Hochschulen insbesondere in den Fächern Pädagogik, Sozialwissenschaft und Gesundheitswissenschaften diskutiert ist sein sozialisationstheoretisches "Modell der produktiven Realitätsverarbeitung (MpR)" (siehe Abbildung). In dieses Modell gehen psychologische Ansätze wie die von Urie Bronfenbrenner, Erik H. Erikson und Robert J. Havighurst ebenso ein wie soziologische von George Herbert Mead, Pierre Bourdieu und Aaron Antonovsky. Die zentrale Annahme ist, dass sich die Persönlichkeit eines Menschen in allen Lebensphasen aus der Auseinandersetzung mit der inneren Realität von Körper und Psyche und gleichzeitig der äußeren Realität von sozialer Umwelt und ökologischer Lebenswelt bildet. Der Mensch als selbständiges Subjekt hat danach die lebenslange Aufgabe, die Prozesse der sozialen Integration und der persönlichen Individualisation in Einklang miteinander zu bringen.

Diese Aufgabe wird in jeweils alterstypischen, für den erreichten Entwicklungsstand spezifischen Schritten, den "Entwicklungsaufgaben" Bildung/Qualifikation, Bindung/soziale Kontakte, Konsum/Regeneration und Partizipation/Wertorientierung, bewältigt. Im Jugendalter ist die umfassende Entwicklungsaufgabe, eine persönliche Identität der Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit aufzubauen und dennoch eine Rolle als sozial integrierter Bürger zu übernehmen. Sozialisation besteht in diesem Sinn aus einer komplexen "ständigen Arbeit an der eigenen Persönlichkeit", die erfolgreich gelingen, unter ungünstigen Bedingungen aber auch scheitern kann. Ein Scheitern hat Identitäts-, Persönlichkeits- und Gesundheitsstörungen zur Folge. Die Sozialisationstheorie wird in seinem Lehrbuch "Einführung in die Sozialisationstheorie", die Sozialisationsforschung im "Handbuch Sozialisationsforschung" präsentiert.

Kindheits- und Jugendforschung[Bearbeiten]

Das Konzept der Entwicklungsaufgaben wird von Hurrelmann vor allem auf die Lebensphasen Kindheit und Jugend übertragen. Im Lehrbuch "Kindheit", das er zusammen mit Sabine Andresen verfasst hat, werden der Aufbau eines emotionalen Urvertrauens, die Entwicklung von Kommunikationsfähigkeiten und Bindungsverhalten, die Entwicklung von sprachlichen Ausdrucksfähigkeiten und die Identifikation mit dem eigenen Geschlecht sowie der Aufbau grundlegender sensorischer und motorischer Fertigkeiten als zentrale Entwicklungsaufgaben benannt. Für die spätere Kindheit ab sechs Jahren kommen die Entwicklung eines männlichen oder weiblichen Rollenverhaltens und der grundlegenden Fertigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen ebenso dazu wie der Aufbau von Kompetenzen im Umgang mit Medien und Freizeitangeboten. Wegen des frühen Eintretens der Pubertät hat sich die Lebensphase Kindheit insgesamt auf nur noch im Durchschnitt etwa zwölf Jahre verkürzt. Die Lebensphase Kindheit wird als eine eigenständige Phase im Lebenslauf verstanden und nicht nur als ein Abschnitt, indem sich junge Menschen auf das Erwachsenenleben vorbereiten.

Das gilt nach Hurrelmanns theoretischem Ansatz auch für die Lebensphase Jugend. Sie wird ebenfalls als eine eigenständige Lebensphase konzipiert, die sich zwischen das Kindes- und Erwachsenenalter geschoben hat und in der Regel 15 Jahre umfasst. Diese Lebensphase beginnt so früh wie noch nie in der bisherigen menschlichen Lebensgeschichte, weil die Pubertät sich im Lebenslauf immer weiter verfrüht hat. Der Ausgang der Jugendphase ist heute aber offen und im Grunde kaum noch planbar. Das hat Auswirkungen auf die Bewältigung der Entwicklungsaufgaben in den Bereichen Bildung und Qualifikation, Lösung von den Eltern und Aufbau eigener Bindungen, Aufbau der Kompetenzen als Konsument, Wirtschafts- und Freizeitbürger und politische Beteiligung und gesellschaftliches Engagement. Die dauerhafte Auseinandersetzung mit offenen Zukunftshorizonten und ungewissen Lebensperspektiven führt in der jungen Generation zu einer Mentalität des tastenden Sondierens und pragmatischen Ausprobierens von Alternativen. Hurrelmann bezeichnet die Angehörigen der gegenwärtigen jungen Generation, die er auch als Generation Y kennzeichnet, als "Egotaktiker". Die theoretische Ausarbeitung dieses Konzeptes wurde von Ihm zusammen mit Gudrun Quenzel in dem Lehrbuch "Lebensphase Jugend" und in dem Sachbuch "Die heimlichen Revolutionäre" zusammen mit Erik Albrecht" vorgenommen.

Die theoretischen Ansätze der Kindheits- und Jugendforschung wurden auf zahlreiche empirische Studien übertragen. Dazu gehören neben den wissenschaftlichen Untersuchungen im Rahmen des Sonderforschungsbereiches "Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter" vor allem die Shell Jugendstudien und die World Vision Kinderstudien. Hurrelmann prägte die neue Generation der Shell Jugendstudien seit 2002, die zusammen mit dem Institut Infratest Sozialforschung durchgeführt werden. Die neueste Studie soll im Oktober 2015 erscheinen und befindet sich bereits in Vorbereitung.

Nach dem gleichen Muster wie die Shell Jugendstudien, die sich auf die 12- bis 25-jährigen konzentrieren, hat er die Kinderstudien eingeleitet, die seit 2007 vom Kinderhilfswerk World Vision Deutschland e.V. in Auftrag gegeben werden. Diese Studien beziehen sich auf die Sechs- bis Elfjährigen und werden ebenfalls von Infratest Sozialforschung mitgestaltet.

In jüngster Zeit sind auch Studien zum Schwerpunkt Ausbildung und Berufswahl von Jugendlichen im Auftrage von McDonald's Deutschland und zum Schwerpunkt Zukunftsvorsorge und Finanzen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Auftrage des Versorgungswerkes MetallRente hinzugekommen, die ebenfalls im Abstand von 3-4 Jahren kontinuierlich wiederholt werden.

Bildungsarbeit[Bearbeiten]

In der Schul- und Bildungsforschung liegt der Hauptakzent der Arbeit von Klaus Hurrelmann auf Untersuchungen zu den familiären Ausgangsbedingungen von Schulerfolg und Schulversagen. Mit Hilfe der Sozialisationstheorie erklärt er die besonders in Deutschland sehr starke Abhängigkeit der schulischen Leistungen von der familiären Herkunft der Schülerinnen und Schüler durch das unterschiedliche Ausmaß von Anregungen und Anleitungen der Eltern.

Auch der Aufbau des Schulsystems selbst trägt nach den Untersuchungen von Hurrelmann zum schlechten Abschneiden der Kinder aus den Elternhäusern mit soziokonomisch niedrigem Status bei. Durch das Fehlen von vorschulischen Angeboten für alle Kinder und die bis vor kurzem übliche frühe Aufteilung der Schülerschaft auf Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien im Anschluss an die Grundschulzeit werden demnach Kinder mit geringen familiären Lernimpulsen systematisch benachteiligt. Hurrelmann plädiert seit den 1970er Jahren für die Zusammenlegung von Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen zu integrierten Schulen, die eine eigene Oberstufe erhalten und durch ihre Arbeits- und Berufsorientierung eine pädagogische Alternative zum Gymnasium bilden. Hierdurch soll der Druck auf Eltern und Kinder abgebaut werden, schon im Alter von 10 Jahren die spätere Bildungslaufbahn festzulegen. An beiden Schulformen sollen alle Abschlüsse möglich sein.

Dieses von ihm so genannte „Zwei-Wege-Modell“ wurde 1989/90 bei der Vereinigung der beiden deutschen Staaten in den ostdeutschen Bundesländern eingeführt. Inzwischen übernehmen auch viele westdeutsche Bundesländer diesen Reformvorschlag.

Hurrelmann plädiert für die gemeinsame Förderung von Leistungs- und Sozialkompetenzen in allen Bildungseinrichtungen. Wichtige Komponenten solcher Ansätze sind die in die schulische Arbeit integrierte Bewegungs-, Ernährungs- und Entspannungsförderung, um die alterstypischen Entwicklungsaufgaben zu bewältigen. Auch setzt sich Hurrelmann für eine intensive Zusammenarbeit von Eltern und professionellen Erziehungs- und Lehrkräften ein, um die unterschiedlichen Erziehungskonzepte abzustimmen. Er hält ein verbindliches Elterntraining für sinnvoll und notwendig und spricht sich für einen symbolischen „Elternführerschein“ aus. Diese Impulse haben in verschiedenen Programmen ihren Niederschlag gefunden. Besonders bekannt geworden sind das von Hurrelmann wissenschaftlich begleitete und inzwischen an 6000 Schulen verbreitete Förderprogramm „Erwachsen Werden“ des gemeinnützigen Lions-Quest-Hilfswerks und die von ihm unterstützten Elterntrainingsprogramme STEP und "Gesetze des Schulerfolgs" (GdS).

Gesundheitswissenschaft[Bearbeiten]

In der Gesundheitsforschung liegt der Schwerpunkt von Hurrelmanns Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Gesundheitssoziologie und Gesundheitspädagogik. Hurrelmann hat die programmatischen Werke "Handbuch der Gesundheitswissenschaften" und „Prävention und Gesundheitsförderung“ federführend herausgegeben.

Von großem Einfluss ist seine Definition von Gesundheit: "Gesundheit bezeichnet den Zustand des Wohlbefindens einer Person, der dann gegeben ist, wenn diese Person sich psychisch und sozial im Einklang mit den Möglichkeiten und Zielvorstellungen und den jeweils gegebenen äußeren Lebensbedingungen befindet". Gesundheit ist das Stadium des Gleichgewichtes von Risikofaktoren und Schutzfaktoren, das eintritt, wenn einem Menschen eine Bewältigung sowohl der inneren (körperlichen und psychischen) als auch äußeren (sozialen und materiellen) Anforderungen gelingt. Gesundheit ist ein Stadium, das einem Menschen Wohlbefinden und Lebensfreude vermittelt.

Diese Definition aus dem Lehrbuch „Gesundheits- und Medizinsoziologie“ wird inzwischen als Fortentwicklung der traditionellen Definition von Gesundheit durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verstanden und in vielenDisziplinen der Gesundheitswissenschaften eingesetzt.

Ein wichtiger Forschungsstrang von Hurrelmann sind Prävention und Gesundheitsförderung. In vielen Forschungsprojekten hat er vor allem soziale Determinanten von Gesundheit und Krankheit bei Kindern und Jugendlichen untersucht und gezeigt, dass in Deutschland soziale Ungleichheit bei Kindern und Jugendlichen auch in der Gesundheit besteht. Die wichtigsten empirischen Untersuchungen sind im Rahmen des WHO-Collaborating Centre entstanden und international vergleichend angelegt. Sie analysieren vor allem das Gesundheitsverhalten von Schülerinnen und Schülern und leiten Konsequenzen für die Leistungs-, Sozial- und Gesundheitsförderung in Schulen ab.

Zu den zentralen Erkenntnissen in diesem Bereich gehört die enge Verbindung von kognitiven (intellektuellen) Leistungen mit sozialen Kompetenzen. Sind Schülerinnen und Schüler durch soziale Konflikte im Elternhaus, emotionale Spannungen in der Gleichaltrigengruppe, körperliche und psychische Anspannungen oder manifeste Gesundheitsstörungen und Krankheiten belastet, dann sind auch ihre fachlichen Leistungsfähigkeiten blockiert. Umgekehrt drücken Schulversagen und Leistungsdefizite auf das Selbstwertgefühl und haben Beeinträchtigungen des Wohlbefindens und damit der Gesundheit zur Folge.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten]

Lehrbücher (Auswahl)

Handbücher/Readers (Auswahl)

  • Armut bei Kindern und Jugendlichen (2001). Wiesbaden: Westdeutscher Verlag
  • Bildungsverlierer (2010). Wiesbaden: VS, ISBN 978-3531171753
  • Geschlecht, Gesundheit und Krankheit (2002). Bern: Huber, ISBN 978-3456836911
  • Gesundheitliche Ungleichheit (2006). Wiesbaden: VS, ISBN 978-3531160849
  • Handbuch Gesundheitswissenschaften (2012). Weinheim: Beltz Juventa, ISBN 978-3779907978
  • Handbuch Sozialisationsforschung (2008). Weinheim: Beltz, ISBN 978-3407831606
  • Health Hazards in Adolescence (1990). Berlin/New York: De Gruyter, ISBN 978-3110124484
  • Health Risks and Developmental Transitions during Adolescence (1997). New York: Cambridge University Press, ISBN 978-0521480536
  • Individualization in Childhood and Adolescence (1996). Berlin/New York: De Gruyter, ISBN 978-3110146813
  • International Handbook of Public Health (1996). Westport: Greenwood Publishers, ISBN 978-0313295003
  • International Handbook of Adolescence (1994). Westport: Greenwood Publishers, ISBN 978-0313285844
  • Jungen als Bildungsverlierer (2012). Weinheim: Beltz, ISBN 978-3779927501
  • Social Networks and Social Support in Childhood and Adolescence (1994). Berlin/New York: De Gruyter, ISBN 978-3110143607
  • Social Problems and Social Contexts in Adolescence (1996). New York: Aldine, ISBN 978-0202361017
  • Staatshilfe für Eltern (2013). Weinheim: Beltz Juventa, ISBN 978-3779927525

Empirische Studien (Auswahl)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Klaus Hurrelmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien