Klaus Schuhmann

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Klaus Schuhmann (* 30. September 1935 in Oberwiesenthal) ist ein deutscher Germanist.

Klaus Schuhmann studierte Germanistik und Philosophie in Leipzig. 1962 promovierte er, 1972 folgte die Habilitation. Von 1975 bis 1998 war er ordentlicher Professor an der Universität Leipzig für Neuere Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts.

Werke (in Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Lyriker Bertolt Brecht 1913–1933. Berlin 1964; überarbeitete Fassung München 1971, ISBN 3-423-04075-0
  • Untersuchungen zur Lyrik Brechts. Themen, Formen, Weiterungen. Berlin 1973
  • Weltbild und Poetik. Zur Wirklichkeitsdarstellung in der Lyrik der BRD bis zur Mitte der siebziger Jahre. Berlin 1979
  • (als Hrsg.): sankt ziegenzack springt aus dem ei. Texte, Bilder und Dokumente zum Dadaismus in Zürich, Berlin, Hannover und Köln. Leipzig 1991
  • Lyrik des 20. Jahrhunderts, Materialien zu einer Poetik. Reinbek 1995
  • Walter Hasenclever, Kurt Pinthus und Franz Werfel im Leipziger Kurt-Wolff-Verlag (1913–1919). Ein verlags- und literaturgeschichtlicher Exkurs ins expressionistische Jahrzehnt.(= Leipzig – Geschichte und Kultur; 1). Leipziger Universitäts-Verlag, Leipzig 2000, ISBN 3-934565-83-2.
  • „Ich gehe wie ich kam: arm und verachtet.“ Leben und Werk Max Herrmann-Neisses (1886–1941). Bielefeld 2003
  • „Ich bin der Braun, den ihr kritisiert …“ Wege zu und mit Volker Brauns literarischem Werk. Leipzig 2004
  • Leipzig-Transit. Literaturgeschichtliche Streifzüge von Wedekind bis Vesper. Leipzig 2005
  • „Seit ein Gespräch wir sind und hören voneinander“ - Ein Kursbuch für das Gedicht-Netzwerk der deutschen Lyrik des 20. Jahrhunderts. Bielefeld 2006, ISBN 978-3-89528-536-3
  • „Ich benötige keinen Grabstein …“. Brechts literarisches Schaffen im Kontext der Literatur des 20. Jahrhunderts. Leipzig 2006
  • Geschichte der deutschen Literatur. Literatur der BRD. Berlin 1983, 2. Auflage 1985 (S. 43–67, S. 220–243, S. 420–482)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]