Klaus Völker

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Klaus Völker (* 27. September 1938 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Theaterhistoriker, Dramaturg und Publizist.

Völker studierte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Freien Universität Berlin Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie. Bereits während des Studiums war er als Schauspieler, Dramaturg und Regisseur an Studentenbühnen tätig und schrieb Theaterkritiken. Er übersetzte außerdem Texte von Alfred Jarry, Boris Vian und Raymond Roussel aus dem Französischen ins Deutsche.

Zwischen 1969 und 1985 war Völker als Dramaturg an Schauspielbühnen in Zürich, Basel und Bremen tätig, zuletzt am Berliner Schillertheater. Für das Berliner Theatertreffen leitete er von 1985 bis 2002 den Stückemarkt des Berliner Theatertreffens,[1] eine Plattform für neue Theaterliteratur. Von 1993 bis 2005 war er Rektor der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin.

Seit 2007 ist er Juror des Förderpreises für Regie der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Klaus Völker ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin und im PEN-Zentrum Deutschland. Ferner ist er Vorsitzender der Johannes-Bobrowski-Gesellschaft[2] und der Internationalen Hanns Eisler Gesellschaft, Berlin.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Synge, Yeats. 1972.
  2. Sean O’Casey. 1972.
  • Max Herrmann-Neiße. Künstler, Kneipen, Kabaretts; Schlesien, Berlin, im Exil. Edition Hentrich, Berlin 1991, ISBN 3-89468-007-5 (= Deutsche Vergangenheit, Band 56: Stätten der Geschichte Berlins).

Herausgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. kulturportal-deutschland.de: Archiv 2002/2. Quartal (abgerufen am 29. Juli 2014)
  2. Die Gesellschaft, Johannes-Bobrowski-Gesellschaft, abgerufen am 10. März 2015

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]