Klaus Wannemacher

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Klaus Wannemacher (* 1972 in Gehrden) ist ein deutscher Germanist, Theologe und Hochschullehrer.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klaus Wannemacher studierte von 1992 bis 1999 Germanistik und Evangelische Theologie an den Universitäten in Göttingen, San Diego und Heidelberg. Seine Promotion erhielt er 2002 bei Dieter Borchmeyer (Uni Heidelberg) und Hans-Peter Bayerdörfer (LMU München) mit einer Dissertation zur Anregung des Dokumentartheaters durch Erwin Piscator (1951 bis 1966). Wannemacher arbeitet beim Hochschul-Informations-System (HIS) in Hannover.[1]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Bernd Kleimann: E-Learning an deutschen Hochschulen. von der Projektentwicklung zur nachhaltigen Implementierung (=Hochschulplanung, Band 165). HIS, Hannover 2004, ISBN 3-930447-56-8.
  • Geschäftsmodelle für E-Learning. Konzepte und Beispiele aus der Hochschulpraxis, 2005
  • Computerbasierte Prüfungen. Zwischen Self-Assessment und Abschlussklausuren, 2006
  • Wikipedia Störfaktor oder Impulsgeber für die Lehre?, 2008
  • Anwendernahe Hochschul-IT durch ITIL?, 2008
  • ITL-goes University?: Serviceorientiertes IT-Management an Hochschulen; Konzepte und erste Praxiserfahrungen, 2008
  • Die Etablierung des Online-Musterstudiums der verdeckte Aufschwung der postgradualen Weiterbildung, 2010
  • E-Assessment als Herausforderung; Handlungsempfehlungen für Hochschulen, Hochschulforum Digitalisierung beim Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V., 2015
  • MOOCs als Treiber für (interdisziplinäre) Kooperation?, 2015
  • Digitale Lernszenarien im Hochschulbereich. Im Auftrag der Themengruppe „Innovationen in Lern- und Prüfungsszenarien“ koordiniert vom CHE im Hochschulforum Digitalisierung, Hochschulforum Digitalisierung beim Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V., 2016
  • Erwin Piscators Theater gegen das Schweigen; Politisches Theater zwischen den Fronten des Kalten Krieges (1951-1966), DeGruyter, 2016

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurzbiographie von Klaus Wannemacher auf der Website der Universität Wien. Abgerufen am 6. Juli 2016.