Klaus vom Bruch

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Klaus vom Bruch (* 1952 in Köln) ist ein deutscher Medienkünstler. Er arbeitet seit 1975 mit Video, zunächst als Videotape, seit Mitte der 1980er Jahre vor allem in Installationen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom Bruch stammt aus gut situierten Verhältnissen, sein Vater war Bäcker. Er studierte von 1975 bis 1976 Conceptual Art am California Institute of the Arts in Valencia bei John Baldessari und von 1976 bis 1980 Philosophie an der Universität Köln. Zusammen mit Ulrike Rosenbach und Marcel Odenbach bildete er in den 1970er Jahren die Produzentengruppe ATV. 1986 erhält er den Dorothea von Stetten Kunstpreis. 1992 bis 1998 übernahm er eine Professur für Medienkunst an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Von 1999 bis 2018 hatte er eine Professur für Medienkunst an der Akademie der Bildenden Künste München. 2000 war er Gastprofessor an der Columbia University in New York.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannt wurde vom Bruch in den 1970er Jahren mit seinem Videotape Das Schleyerband. Am ersten Tag der Entführung Hanns-Martin Schleyers durch die RAF schnitt er den Polizeifunk mit. Im Alliiertenband (1982) montierte er Originalmaterial der Invasion von US-Soldaten im Rheinland, in Softiband (1980) verwendete er Material von sich selbst als Pilot.[1]

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppenausstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentliche Sammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kanada[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ludger Blanke: Erregt den Nerv. In: Freitag. Abgerufen am 15. September 2019.