Klecken

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Klecken
Gemeinde Rosengarten
Wappen von Klecken
Koordinaten: 53° 22′ 1″ N, 9° 56′ 21″ O
Höhe: 81 m
Einwohner: 2448 (2015)
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Eingemeindet nach: Nenndorf
Postleitzahl: 21224
Vorwahl: 04105

Klecken (plattdeutsch Klecken) ist ein Ort in der niedersächsischen Gemeinde Rosengarten im Landkreis Harburg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klecken liegt 5 km nördlich von Buchholz und 25 km südlich von Hamburg am Rand der Harburger Berge und der Lüneburger Heide.

Zum Dorf Klecken gehören auch die Ortsteile Hainbuch, Tekenbarg und Am Walde.

Das Gebiet des Orts Klecken liegt im Regionalpark Rosengarten.

Nachbarorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klecken grenzt im Süden und Westen an den Rosengartener Ortsteil Eckel (Neu Eckel) und im Norden und Osten an die Ortsteile Lindhorst, Hittfeld und Helmstorf der Gemeinde Seevetal. Im Südosten grenzt Klecken an die Gemeinde Harmstorf.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klecken bestand ursprünglich aus den beiden Gemeinden Groß Klecken und Klein Klecken, die 1928/29 zu einer Gemeinde Klecken zusammengeschlossen wurden. Am 1. Juli 1972 wurde Klecken in die Gemeinde Nenndorf eingegliedert. Der Name dieser Gemeinde wurde am 18. Juli 1973 amtlich in Rosengarten geändert.[1]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsrat von Klecken besteht aus dem Ortsbürgermeister und zwölf weiteren Ortsratsmitgliedern.

laut Wahlergebnis von 2011

Ortsbürgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anke Grabe (CDU)

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hünenbett im Klecker Wald

Nahe dem Ortsteil Am Walde befindet sich das Hünenbett im Klecker Wald.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaft Klecken verfügt über eine eigene Kirchengemeinde, eine Freiwillige Feuerwehr, eine Grundschule, zwei Pensionen (Pension Schmidt seit 1979, Pension Hainbuch), ein Hotel (Zur Linde), einen Schützenverein, die zwei Sportvereine SC Klecken, gegründet am 15. Juli 1958, und den FC Rosengarten, gegründet 2012, und einen Tennis-Club.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haltepunkt Klecken

In Klecken gibt es einen Haltepunkt, der zur Bahnstrecke Hamburg-Bremen gehört. Der Metronom hält dort stündlich.

Am Nordrand von Klecken verläuft die A1.

Söhne und Töchter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Georg Cohrs (* 9. Februar 1894; † 23. Juni 1952) war ein deutscher Politiker.
  • Hans Eidig (* 29. Januar 1804 in Klein Klecken; † 1836 oder 1837 in New York), Wildschütze und Volksheld.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 229.