Kleinau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Kleinau
Koordinaten: 52° 47′ 59″ N, 11° 30′ 43″ O
Höhe: 35 m ü. NHN
Fläche: 21,41 km²
Einwohner: 239 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 11 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 39619
Vorwahl: 039399
Kleinau (Sachsen-Anhalt)

Lage von Kleinau in Sachsen-Anhalt

Steinkreuz in Kleinau

Kleinau ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Arendsee (Altmark) im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleinau, ein Straßendorf mit Kirche, liegt inmitten der Altmark, etwa 10 Kilometer südlich von Arendsee (Altmark), wo mit der B 190 die nächste Fernstraße verläuft. Die Gemarkung von Kleinau ist zum Teil von Kiefernwäldern bestanden und erstreckt sich abschnittsweise in einem Niederungsgebiet. Die Landschaft rund um Kleinau ist Standort zahlreicher Feuchtwiesen. Das Wirtschaftsleben wird durch den Anbau von Salat- und Kohlfeldern in der „Agrofarm Kleinau“ geprägt.

Nachbarorte sind Dessau im Westen, Heiligenfelde und Rathsleben im Norden, Kossebau und Einwinkel im Osten, Boock im Südosten und Lohne im Südwesten.[3]

Ortschaftsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Ortschaft Kleinau gehören die Ortsteile Kleinau, Dessau und Lohne.[2]

Weiterhin liegt die Wüstung des ehemaligen Ortes Buckau auf der Gemarkung Kleinaus. Das Dorf wurde im dreißigjährigen Krieg zerstört.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter bis 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1274 wurde der Ort als Cleinow erwähnt, als Bodo von Wallstawe der Marienkirche in Salzwedel etliche Wispel Roggen stiftete.[4][5] 1365 heißt es in villa Clenowe, als der Kirche diese Stiftung bestätigt wurde.[6] Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Cleinowe aufgeführt.[7] Weitere Nennungen sind 1600 Kleinow, 1687 Kleinow[8] und 1804 Kleinau, ein Dorf mit Schmiede, Windmühle und Krug.[9]

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: 46 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 571 Hektar, drei Kirchenbesitzungen umfassten 40 Hektar und die Gemeinde hatte 0,6 Hektar Land. Im Jahre 1948 hatte aus der Bodenreform ein Vollsiedler über 5 Hektar und ein sechs Kleinsiedler unter 5 Hektar erhalten.

Im Jahre 1953 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, die LPG Typ III „Philipp Müller“.[8]

Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinrich Sültmann deutet die Namen 1274 cleinow, 1375 clenow, clynow als slawisch. Er schreibt: „clen“ ist der Ahorn, Kleinau „die Ahornstelle“.[10][11]

Aleksander Brückner erkennt im Ortsnamen Kleinau das slawische Wort „klon“ für „Ahorn“.[12]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleinau gehörte bis 1807 zum Arendseeischen Kreis, danach bis 1813 zum Kanton Arendsee im Königreich Westphalen, ab 1816 kam es in den Kreis Osterburg, den späteren Landkreis Osterburg in der preußischen Provinz Sachsen.[8]

Am 20. Juli 1950 wurde die Gemeinde Dessau aus dem Landkreis Osterburg eingemeindet.[13] Am 25. Juli 1952 ist die Gemeinde Kleinau aus dem Landkreis Osterburg in den Kreis Osterburg umgegliedert worden. Am 1. Februar 1974 wurde die Gemeinde Lohne nach Kleinau eingemeindet.[14]

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Kleinau am 18. Mai 2009, dass die Gemeinde Kleinau in die Stadt Arendsee (Altmark) eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.[15][16]

Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Kleinau wurden Kleinau, Dessau und Lohne Ortsteile der Stadt Arendsee (Altmark). Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Kleinau und künftigen Ortsteile Kleinau, Dessau und Lohne wurden zur Ortschaft der aufnehmenden Stadt Arendsee (Altmark). In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Kleinau wurde ein Ortschaftsrat mit neun Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.[15] Seit Juli 2019 hat der Rat nur noch sechs Mitglieder.[17]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1734 118
1774 145
1789 128
1798 167
1801 116
1818 167
Jahr Einwohner
1840 197
1864 243
1871 234
1885 228
1892 [00]238[18]
1895 268
Jahr Einwohner
1900 [00]269[18]
1905 268
1910 [00]261[18]
1925 300
1939 296
1946 481
Jahr Einwohner
1964 0751
1971 0802
1981 1029
1993 0886
2006 0610
2008 0581
Jahr Einwohner
2011 276
2012 279
2013 282
2014 293
2015 280
2016 274
Jahr Einwohner
2017 270
2020 [0]230[1]
2021 [0]239[1]

Quelle wenn nicht angegeben, bis 2006[8] und 2011–2017[19]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorfkirche Kleinau

Die evangelische Kirchengemeinde Kleinau, die früher zur Pfarrei Kleinau bei Heiligenfelde gehörte,[20] wird heute betreut vom Pfarrbereich Kleinau im Kirchenkreis Stendal im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.[21]

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Kleinau stammen aus dem Jahre 1652.[22]

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Laurentius in Salzwedel im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.[23]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der jetzige Ortsbürgermeister der Ortschaft Kleinau ist Sven Schottenhammel.[24] Der letzte Bürgermeister der Gemeinde war Hans-Georg Kempcke.[15]

Ortschaftsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 hat die Wählergemeinschaft „Kleinau-Lohne-Dessau“ alle Sitze gewonnen.[24]

Gewählt wurden 2 Ortschaftsrätinnen und 4 Räte.[24]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steinkreuz in Kleinau
  • Die evangelische Dorfkirche Kleinau ist ein Feldsteinbau aus dem 12. Jahrhundert und war St. Jakobus geweiht.[25]
  • Auf der südlichen Seite der Dorfstraße nahe dem westlichen Ortseingang steht ein Steinkreuz, ein einfaches lateinisches Kreuz aus Muschelkalk. Walter Saal datierte es in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts.[26][27]
  • In der ehemaligen Schule gibt es ein Heimatmuseum, dort eingerichtet ab 1970 vom Lehrer und Bodendenkmalpfleger Otto Mewes und anderen Ehrenamtlichen. Der Verein „Junge Archäologen der Altmark e. V.“ hat sich zu einer Trägerschaft für das Museum bereit erklärt.[28][29]
  • Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof.
  • In Kleinau steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, eine abgestufte Sandsteinstele mit eingelassenen eisernen Kreuzen im oberen Teil.[30]

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kreisstraße K 1077 führt nach Dessau.

Es verkehren Rufbusse der Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel.[31]

Sagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Steinkreuz in Kleinau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beckmann schrieb 1753, man habe ihm erzählt, das mannshohe steinerne Kreuz sei zum Andenken an den Tod einer vornehmen Dame gesetzt worden, die aus dem Wagen gesprungen und überfahren worden war, als ihre Pferde an der Stelle scheuten.[32]

Alfred Pohlmann schilderte im Jahre 1901 die örtliche Überlieferung: Die Kleinauer erzählen, das Kreuz sei zur Sühne für einen Meuchelmord an einem französischen General im Siebenjährigen Krieg (1756–1763) oder in den Freiheitskriegen (1813–1815) gesetzt worden.[33]

Paul Pflanz schrieb 1931: „Mir wurde von einer Frau, die dicht bei dem Kreuz wohnt, erzählt, dass man vor längeren Jahren beim Bau eines Hauses das Kreuz habe fortnehmen wollen, aber daran gehindert sei. Man habe am Fuß des Kreuzes auch einmal nachgegraben in der Erde, aber nichts als weißen Sand gefunden.“[34]

Die drei Korporale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beckmann berichtete 1753 aus Kleinow. Um 1650, kurz nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges, gab es in Kleinau drei Räuber, junge Bauern, die sich zur Tarnung Korporale nannten. Der taube Korporal tat so, als könne er nicht hören, der stumme Korporal tat so, als könne er nicht reden, der krummmäulige Korporal verzog, wenn er reden sollte, den Mund. Beckmann schrieb: „Es habe aber Gott der Herr diese Bosheit augenscheinlich an ihren Kindern gestrafet.“ Als die Frauen der Räuber Kinder bekamen, konnten die des tauben Korporals nicht richtig hören, die des stummen Korporals konnten kaum sprechen, dem Sohn des krummmäuligen Korporal war der Mund ganz auf die eine Seite hingezogen. Die Kinder lebten noch im Jahre 1712.[32][35]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kleinau – Sammlung von Bildern

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, S. 1190–1195, doi:10.35998/9783830522355.
  • Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, OCLC 614308966, S. 181 (Reprint 2018, SelbstVerlag Eugen & Constanze Gliege).
  • J[ohann] A[ugust] F[riedrich] Hermes: Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. Hrsg.: J[ohann] A[ugust] F[riedrich] Hermes, M[ichael] J[ulius] Weigelt. Zweiter, oder topographischer Teil. Selbstverlag und W. Heinrichshofen in Kommission, Magdeburg 1842, OCLC 1071081004, S. 375, 77. Kleinau (Online bei google books).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Christian Ziems: Arendsee im Aufwind. In: Salzwedeler Volksstimme, Jeetze-Kurier Salzwedel. 5. Januar 2022, DNB 954815971, S. 18.
  2. a b Hauptsatzung der Stadt Arendsee (Altmark). 21. Januar 2021 (arendsee.info [PDF; 7,1 MB; abgerufen am 7. Mai 2022]).
  3. Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
  4. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 5. Berlin 1845, S. 289 (Digitalisat).}
  5. Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 268, Nr. 1067 (Online).
  6. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 14. Berlin 1857, S. 143 (Digitalisat).
  7. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 386 (uni-potsdam.de (Memento vom 4. Oktober 2018 im Internet Archive)).
  8. a b c d Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, S. 1178–1183, doi:10.35998/9783830522355.
  9. Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 344 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00366~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  10. Ernst Haetge: Der Kreis Osterburg (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 4). Hopfer, Burg bei Magdeburg 1938, DNB 361451652, S. 161–164.
  11. nach Ernst Haetge: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Osterburg. Osterburg 1937, DNB 576599174.
  12. Aleksander Brückner: Die slavischen Ansiedlungen in der Altmark und im Magdeburgischen (= Preisschriften, gekrönt und herausgegeben von der Fürstlich-Jablonowskischen Gesellschaft zu Leipzig. Band 22). 1879, S. 71 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11381473~SZ%3D00077~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  13. Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 274–281 (PDF).
  14. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 359, 361, 362.
  15. a b c Altmarkkreis Salzwedel: Gebietsänderungsvertrag - Eingemeindung der Gemeinde Kleinau in die Stadt Arendsee (Altmark) mit Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 12. August 2009. In: Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel. 15. Jahrgang, Nr. 8, 26. August 2009, S. 228–230 (altmarkkreis-salzwedel.de [PDF; 308 kB; abgerufen am 7. Mai 2022]).
  16. Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010. StBA
  17. Satzung über die 1. Änderung der Hauptsatzung der Stadt Arendsee (Altmark). 29. Oktober 2018 (arendsee.info [PDF; 7,1 MB; abgerufen am 7. Mai 2022]).
  18. a b c Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, OCLC 614308966, S. 181 (Reprint 2018, SelbstVerlag Eugen & Constanze Gliege).
  19. Einheitsgemeinde Stadt Arendsee (Altmark): Einwohnerdaten der Jahre 2011 bis 2017. 12. Januar 2018.
  20. Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 24 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
  21. Pfarrbereich Kleinau. Abgerufen am 7. Mai 2022.
  22. Ernst Machholz: Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen. In: Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. 30. Heft, 1925, ZDB-ID 504809-6, S. 2 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
  23. Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 7. Mai 2022.
  24. a b c Stadt Arendsee: Ortschaftsrat Kleinau. In: stadt-arendsee.eu. Abgerufen am 7. Mai 2022.
  25. Thomas Hartwig: Alle Altmarkkirchen von A bis Z. Elbe-Havel-Verlag, Havelberg 2012, ISBN 978-3-9814039-5-4, S. 264–265.
  26. Lothar Mittag: Sagenhafte Steine. Großsteingräber, besondere Steine und Steinkreuze in der altmärkischen Sagenwelt (= Schriften zur Regionalgeschichte der Museen des Altmarkkreises Salzwedel. Band 5). 2006, ISBN 3-00-020624-8, S. 82.
  27. Flurdenkmale. Kleinau. In: suehnekreuz.de. 2007, abgerufen am 7. Mai 2022.
  28. Eckehard Schwarz und Helga Räßler: Besucheransturm im Kleinauer Museum. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Salzwedel. 8. April 2014 (volksstimme.de [abgerufen am 7. Mai 2022]).
  29. Helga Räßler: Kleinau feiert Museumsarbeit und Sammellust. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Salzwedel. 15. August 2018 (volksstimme.de [abgerufen am 7. Mai 2022]).
  30. Kleinau, Stadt Arendsee, Altmarkkreis Salzwedel. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. September 2014, abgerufen am 1. Oktober 2022.
  31. PVGS Altmarkkreis Salzwedel. In: pvgs-salzwedel.de. Abgerufen am 10. Juli 2022.
  32. a b Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2. Berlin 1753, 5. Teil, 1. Buch, IX. Kapitel, Spalten 92–93 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10936702~SZ%3D00497~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  33. Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 111, Das Sandsteinkreuz bei Kleinau.
  34. Paul Pflanz: Die Sühnekreuze in der Altmark. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band VI., Heft 6). 1931, ZDB-ID 212026-4, S. 43–44.
  35. Johann Georg Theodor Grässe: Sagenbuch des Preußischen Staats. Band 1, 1868, S. 159, 176. Die drei Korporale zu Kleinau (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10109609~SZ%3D00183~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).