Kleingebiet Vasvár

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Das Kleingebiet Vasvár (ungarisch Vasvári kistérség) war bis Ende 2012 eine ungarische Verwaltungseinheit (LAU 1) innerhalb des Komitats Vas. Während der Verwaltungsreform 2013 erfuhr das Kleingebiet keine Veränderungen in der Struktur, alle 23 Ortschaften wurden komplett in den Nachfolger-Kreis Vasvár (ungarisch Vasvári járás) übernommen.

Einwohnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2012 lebten auf einer Fläche von 374,14 km² 13.623 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte war mit 36 ungefähr halb so hoch wie die des Komitats.

Der Verwaltungssitz befand sich in der einzigen Stadt Vasvár (4.387 Ew.). Die 22 übrigen Ortschaften hatten im Durchschnitt eine Einwohnerzahl von 420.[1][2]

Ortschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alsóújlak (dt. Aschach-Neusiedl)[3] Andrásfa (dt. Sankt Andrä bei Eisenburg) Bérbaltavár(dt. Kleinbierbaum-Waltenbach) Csehi (dt. Böhmerberg) Csehimindszent (dt. Allerheiligen bei Böhmerberg)
Csipkerek Egervölgy (dt. Deutschdorf am Wolfenwald) Gersekarát (dt. -Gerschau) Győrvár (dt. Jorenburg) Hegyhátszentpéter (dt. Sankt Peter)
Kám (dt. Kansdorf) Mikosszéplak Nagytilaj Olaszfa (dt. Wolfsgrub) Oszkó (dt. Aschach)
Pácsony (dt. Barsching) Petőmihályfa (dt. Michelsdorf im Miestal) Püspökmolnári (dt. Bischöfing-Molnering) Rábahídvég (dt. Bruck an der Raab) Sárfimizdó (dt. Obermiestal)
Szemenye (dt. Zemenau) Telekes (dt. Grundberg) Vasvár (dt. Eisenburg)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gazetteer of Hungary, 1st January, 2013. KSH, abgerufen am 22. Februar 2017 (ungarisch/englisch, auch XLS-Datei).
  2. Detailed Gazetteer of Hungary. KSH, abgerufen am 22. Februar 2017 (ungarisch/englisch).
  3. Fritz Zimmerman; Historisch-ethnographische Analyse der deutschen Besiedlungsgebiete Westungarns; 1974

Koordinaten: 47° 2′ N, 16° 52′ O