Kleinrinderfeld

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kleinrinderfeld
Kleinrinderfeld
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kleinrinderfeld hervorgehoben
Koordinaten: 49° 42′ N, 9° 51′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Würzburg
Höhe: 311 m ü. NHN
Fläche: 7,74 km2
Einwohner: 2089 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 270 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97271
Vorwahl: 09366
Kfz-Kennzeichen: WÜ, OCH
Gemeindeschlüssel: 09 6 79 155
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Pfarrer-Walter-Str. 4
97271 Kleinrinderfeld
Webpräsenz: www.kleinrinderfeld.de
Bürgermeisterin: Eva Linsenbreder (SPD/Freie Bürger)
Lage der Gemeinde Kleinrinderfeld im Landkreis Würzburg
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Über dieses Bild

Kleinrinderfeld ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleinrinderfeld liegt in der Region Würzburg.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleinrinderfeld gliedert sich in drei Ortsteile[2]:

Es gibt nur die Gemarkung Kleinrinderfeld.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Teil des Hochstiftes Würzburg, das zum Fränkischen Reichskreis gehörte, wurde Kleinrinderfeld 1803 zugunsten Bayerns säkularisiert, dann im Frieden von Preßburg 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern fiel. Im Jahr 1818 entstand die politische Gemeinde.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1970: 1679 Einwohner
  • 1987: 1823 Einwohner
  • 1991: 1950 Einwohner
  • 1995: 2081 Einwohner
  • 2000: 2022 Einwohner
  • 2005: 2090 Einwohner
  • 2010: 2100 Einwohner
  • 2015: 2089 Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeisterin ist Eva Linsenbreder (SPD/Freie Bürger).

Allianz Waldsassengau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 20. November 2014 ist Kleinrinderfeld zusammen mit zwölf weiteren Gemeinden in der Allianz Waldsassengau organisiert.[3] Der Verein dient der interkommunalen Zusammenarbeit.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Partnergemeinde von Kleinrinderfeld ist Colleville-Montgomery im Departement Calvados (Normandie).

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 112 und im Bereich Handel und Verkehr 97 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 737. Im verarbeitenden Gewerbe gab es zwei Betriebe, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 21 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 719 ha, davon waren 700 ha Ackerfläche und 18 ha Dauergrünfläche.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen:

  • Kindergärten

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kleinrinderfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111110/192712&attr=OBJ&val=1803
  3. Allianz Waldsassengau im Würzburger Westen. Verein. Abgerufen am 20. Januar 2016.