Klepper Faltbootwerft

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47.84883212.115892Koordinaten: 47° 50′ 56″ N, 12° 6′ 57″ O

Aufgenähtes Logo auf einem Klepper-Faltboot der 1960er-Jahre
Ein Klepper-Faltboot Aerius Quattro

Die Klepper Faltbootwerft ist der älteste Faltboot-Hersteller der Welt. Die Werft produziert seit 1907 und trägt den Namen ihres Gründers Johann Klepper. Firmensitz ist das oberbayerische Rosenheim. Seit 1907 hat Klepper weltweit über 250.000 Faltboote verkauft.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

1907–1945: Beginn und erste Blütezeit[Bearbeiten]

Johann Klepper war einer der ersten, der in Deutschland moderne Faltkajaks produzierte. 1907 erwarb er von Alfred Heurich die Exklusivlizenz für die Produktion von Heurichs Faltboot-Konstruktion und begann auf dem Dachboden der elterlichen Schneiderei mit der Serienproduktion von Booten. 1919 gründete er zusammen mit Karl Stich die Johann Klepper & Co. GmbH. Neben den Faltbooten produzierte Klepper auch eine Anzahl anderer gummierter Artikel wie Gummischuhe und die Klepper-Mäntel, die er aus einem 1926 entwickelten, mit Gummi imprägnierten Stoff fertigte.

1920 erschien die absolut wasserdichte Haut aus gummiertem Gewebe. Das Durchvulkanisieren des verwendeten Naturkautschuks gelang mit roter Farbe angeblich am besten, deshalb die meist roten Häute in den Anfangsjahren (mit beigefarbenem Verdeck). Später war die Haut auch schwarz, mit meist rotem Verdeck, oder blau („Blauwal“), bis mit Einführung des T5 (1935) die silberfarbene Haut (mit meist blauem Verdeck) zum jahrzehntelang verwendeten Standard wurde.

Karl Schott war einer der ersten, der mit einem Faltboot von Klepper große Fahrten unternahm. 1923 und 1925 fuhr er mit einem Zweier bis nach Kleinasien und Ägypten.[2] 1928 gelang Kapitän Franz Romer mit einer Faltbootsonderkonstruktion von Klepper eine Atlantiküberquerung in 90 Tagen. Das Faltboot war 6,4 m lang und 1 m breit. Auf der Weiterfahrt von der Karibik nach New York City geriet Romer in einen Hurrikan und blieb verschollen.

Als Hans Klepper das Unternehmen 1929 von seinem Vater übernahm, produzierte das Unternehmen täglich bis zu 90 Boote und 1000 Regenmäntel. Es ist mit 3000 Angestellten Rosenheims größter Arbeitgeber und dominiert den Faltbootmarkt. Nach einer Statistik des Zollamts Engelhartszell an der Donau, passierten 1930 die deutsch-österreichische Grenze 2054 Faltboote, wovon 1017 von Klepper waren. Bis 1936 hatte das Unternehmen über 90.000 Faltboote verkauft.[3] Bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin fanden erstmals auch zwei Faltboot-Wettbewerbe statt, und die jeweils drei ersten Plätze wurden mit Klepper-Faltbooten gewonnen.[4]

Seit der 1935 herausgebrachten „T5-Serie“, hat sich die Form des Gerüsts bei Klepper nicht mehr wesentlich verändert. 1936 kam mit der „T6-“ und „Super T6-Serie“ die bis heute leichtesten Faltboote mit einem Holzgerüst auf den Markt. Das Holzgerüst des 550 cm langen Sportzweier wog 18 kg inklusive Sitze und Lehnen (zum Vergleich: das Holzgerüst (mit Sitzen und Lehnen) des aktuellen Aerius 545 wiegt 23 kg).[5] So wog der 4,50 m lange Sporteiner insgesamt nur gut 20 kg, der 5,50 m lange Sportzweier 26,7 kg. Möglich war das durch sehr aufwendige Tischlerarbeiten mit unterschiedlichen Holzstärken wie Doppel-T-Trägern bei den Spanten.[4]

Zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus warben die Klepper-Werke noch mit dem Slogan „Fahre fröhlich in die weite Welt mit Klepperboot und Klepperzelt“. Doch die weitere Entwicklung in Deutschland machte auch vor dem Rosenheimer Unternehmen nicht halt, so endete nach Kriegsbeginn 1939 mit der Zivil- auch die Faltbootproduktion. Weiter hergestellt wurde dagegen aus Sicht des NS-Regimes kriegswichtige Kleidung, neben Wehrmacht und Reichsbahn trug auch die Gestapo Mäntel von Klepper, was diesen im Volksmund die Bezeichnung „Gestapo-Mantel“ einbrachte. Bei einem Luftangriff am 18. April 1945 wurden die Klepperwerke schwer beschädigt.[6]

1945–1978: Erfolgreicher Neuanfang und zurückgehende Nachfrage[Bearbeiten]

1949 starb der Gründer Johann Klepper mit 80 Jahren. 1950 kam der bis heute erhältliche Aerius auf den Markt, der ein neuartiges Steck- und Schnappsystem sowie erstmals Luftschläuche besaß, die einen Aufbau deutlich erleichterten.[7] Heutzutage sind fast alle Faltboote nach dem Aerius-Prinzip mit seitlichen Luftschläuchen ausgestattet. Mit einem serienmäßigen Aerius 520 gelang dem Arzt Hannes Lindemann 1956 eine Atlantiküberquerung in 72 Tagen. Bis heute hält Lindemann den Rekord, mit dem kleinsten Boot den Atlantik überquert zu haben. Sein Faltboot ist im Deutschen Museum in München ausgestellt.[8]

1959 wird der Einer T9 von Klepper veröffentlicht, ein Faltboot, mit einem mittlerweile legendären Ruf. Herbert Rittlinger nannte es das „Non-plus-Ultra eines wirklich universellen Wandereiners“[9] und das Kanu-Magazin urteilte 2004: „Eines der besten Boote, das je im traditionellen Faltbootriss gebaut wurde.“Der T9 ist sehr schnell zu fahren, kursstabil und zugleich wendig und eignet sich für leichtes Wildwasser ebenso wie als Seekajak. Das Boot besitzt keine Luftschläuche und wurde bis zur Gesamtproduktionseinstellung Ende der 1970er Jahre gebaut.[10]

Anfang der 1960er Jahre begann Klepper auch starre Kunststoff-Einerkajaks zu produzieren wie den späteren „Spider“, ein Lizenznachbau der Firma Klaus Lettmann, das zum erfolgreichsten Modell der Wildwasser-Abfahrt der WM 1967 wurde.[11] Bis 1961 wurden noch alle Weltmeistertitel im Wildwasser-Slalom im Klepper „Slalom 59“ gewonnen. Doch bereits 1963 kamen zum letzten Mal bei einer Kanu-WM Faltboote zum Einsatz.[2] Die Bekleidungssparte bei Klepper trägt 1965 etwa ein Drittel zum Gesamtumsatz bei und es werden 6000 Faltboote und Kunststoffkajaks produziert.[12] Seit Ende der 1950er Jahre baut Klepper auch faltbare Jollen (Master, Passat), die Mitte der 1960er Jahre ergänzt werden durch eine Vielzahl von Festrumpf-Jollen (Capitano, Maat, Youngster usw.) wie durch ein Motorschlauchboot (Kontiki).[13] Auch ein Zeltanhänger (Piroschka) wird ins Programm genommen.[14] Ab 1969 dann die FAM aus GFK und später auch die – von Klepper nicht gebaute, nur vertriebene – Monas.[15] Hinzu kamen bis 1988 Surfbretter.[16]

1970 wurde für die Faltboote mit Seitenluftschläuchen (Aerius, Master, Passat) bei der Bootshaut von Naturkautschuk zum Kunstkautschuk (Hypalon mit Trägergewebe Trevira) gewechselt. Die neue Haut in grauer Farbe ist leichter und reißfester und altert deutlich weniger schnell bei Sonnenlicht. Die Boote ohne Seitenluftschläuche behielten die bisherige fünffache Gummihaut (die sogenannte Silberhaut) mit dem Trägergewebe aus Leinen oder Hanf aufgrund ihrer höheren Elastizität, die bei Faltbooten ohne Seitenluftschläuche notwendig ist.[17]

1967 starb Hans Klepper und dessen Sohn übernahm das Unternehmen, das er 1972 an Herbert Michalke verkaufte.[18] Ein Jahr später wurde das Unternehmen in die Klepper Bootsbau KG und die Klepper Bekleidungsfabrik KG geteilt. Heutzutage produziert die Klepper Faltbootwerft AG nur noch Faltkajaks und ein Modell des Klepper-Zelts. 1978 bringt die Werft mit dem „K3“ das erste PE-Kajak Europas auf den Markt. Es ist so gut wie unzerstörbar und für die damalige Zeit eine Sensation.[19] Am Ende desselben Jahres stellt Klepper die Produktion der Faltboote ein. Noch im test-Heft April 1979 erhält der „Aerius 2“ von der Stiftung Warentest das Urteil: gut, und ist damit Testsieger vor „Metzeler Robinson 500“ und „Pouch RZ 85-3“

Seit 1981: Klepper Faltbootwerft H.S. Walther GmbH und Klepper Faltbootwerft AG[Bearbeiten]

Klepper Alu-Lite 400

Hermann Siegesmund Walther gründete 1981 nach einer Übergangszeit die Klepper Faltbootwerft H.S. Walther GmbH und baut den Aerius 450 und 520 sowie den T9 in Lizenz. Außerdem wurde ein verkürzter Aerius-Einer unter dem Namen Aerius 2000 entwickelt, der 1999 in Tramp 380 umbenannt wurde. 1982 wurden Klepper-Faltboote beim Falklandkrieg eingesetzt.[20] Unter Walther gelang eine schnelle Produktionssteigerung von insgesamt 300 Booten in 1982, 700 ein Jahr später und bis zu 1000 in 1984.[21] Von 1986 bis zur Produktionsverlagerung nach Polen im Jahr 2013 wurden die Holzgerüste (mit Ausnahme der Beschläge) nicht mehr von Klepper, sondern von der Tischlerei Karl-Heinz Gasteiger angefertigt.[22]

1994 starb Walther, und bei einem Großbrand im Oktober 1995 wurde die Produktionsstätte und das werkseigene Museum sowie nahezu alle Ersatzteile und Unterlagen vernichtet. Danach mussten erst alle Schnittmuster wieder beschafft werden. 1998 verkaufte der in den USA lebende Sohn Walthers das Unternehmen an Henning Isbruch, der schon ab 1981 beratend für die Klepper Faltbootwerft H.S. Walther GmbH tätig war. Aus der Klepper Faltbootwerft H.S. Walther GmbH wurde im Jahr 2000 die Klepper Faltbootwerft AG.[23] Die Klepper Faltbootwerft AG hatte vor der Börsennotierung mit einer Garantiedividende geworben, die aber nur von 2002 bis 2008 ausbezahlt wurde. Nach einer vom OLG München bestätigten gerichtlichen Entscheidung durften gezeichnete Aktien zurückgegeben werden.[24] Gegen dieses Urteil hat die Klepper Faltbootwerft Verfassungsbeschwerde eingereicht, deren Ausgang offen ist (Stand: Oktober 2015 und nach eigenen Angaben von Klepper).

1999 kam der Alu-Lite 400 auf den Markt, der das leichteste und am schnellsten zu fahrende aktuelle Klepper-Einerfaltboot ist und erstmals Aluminium statt Holz für das Gerüst verwendet. Das gesamte Boot passt in einen Rucksack und ist so wieder ein wirkliches „Rucksackboot“, wie zu Beginn der Faltbootherstellung vor knapp hundert Jahren. Im Mai 2001 wurde das werkseigene Klepper-Faltbootmuseum eröffnet, welches verschiedene Exponate der Klepper-Boote, -Mäntel und -Zelte zeigt. Das Neues Museum Nürnberg stellt ab 2006 zwei Klepper-Faltboote als Designikonen aus.[25] 2013 verkauft die Klepper Faltbootwerft AG 219 Faltboote,[26] die seit diesem Jahr nicht mehr in Rosenheim angefertigt werden, sondern in Polen. [27] Ein Grund dafür war die verstärkt auf den Markt drängende Konkurrenz aus Russland, mit niedrigen Lohnkosten. Am alten Standort in Rosenheim wird noch die Endfertigung, Konfektionierung und Qualitätskontrolle jedes ausgelieferten Klepper Faltbootes durchgeführt. Mit der Verlagerung eines Großteils der Produktion nach Polen entstanden große Lieferschwierigkeiten, so dass mehrere Händler Produkte von Klepper aus ihrem Programm nahmen.

Mit dem Backyak kommt 2014 ein sechsteiliges Steckkajak für zwei Erwachsene und ein Kind auf den Markt, welches mit Zubehörteilen auch zu zwei Einerkajaks, einer Badeinsel, einem kleinen Katamaran und einem Kufenschlitten gemacht werden kann. Das 5,4 m lange Kajak aus Carbon wird zerlegt in zwei rucksackähnlichen Tonnen transportiert, welche zwei der sechs Bootshüllen sind.[28]

Das Unternehmen Klepper besitzt heute nach eigenen Angaben einen weltweiten Marktanteil von etwa 68 %[29] und hat 302 Faltboote 2014 produziert.[30]

Aktuelle Modelle[Bearbeiten]

Das Angebot umfasst heute Faltkajaks in verschiedenen Größen, Farben und Ausstattungsvarianten für den Einsatz unter Freizeit- wie Expeditionsbedingungen beim Wasserwandern bis etwa zum Wildwasserschwierigkeitsgrad II und Seekajakfahren:

  • Einsitzer: Tramp 380, Aerius 490, Sprint Alu 490
  • Zweisitzer: Aerius 545, Backyak
  • Drei- und Viersitzer: Aerius XXL

Die meisten Modelle sind mit einer Haut aus PVC (Smartline), grauem (Classic) oder schwarzem (Expedition) TPU erhältlich. Vereinzelt werden auch noch Häute aus dem bisher verwendeten Hypalon (CSM) hergestellt, auch jeweils in Classic- oder Expeditions-Ausführung. Beim Gerüst kann zwischen Holz oder dem deutlich leichteren Carbon gewählt werden. Nur der Sprint Alu 490 wird mit einem Aluminiumgerüst angeboten.

Das Holzgerüst eines aktuellen Modells besteht aus mehrfachverleimten Birkensperrholz- und Eschenholzteilen, die durch ein patentiertes Steck- und Schnappsystem aus speziell gehärtetem und eloxiertem Aluminium ohne jedes Werkzeug miteinander verbunden werden. Die Bootshaut eines original Klepper Faltboots besteht bei der Oberseite immer aus speziellem, wasserdicht gewebten und imprägnierten Baumwollstoff und an der Unterseite bisher aus CSM, einem Kautschuk, der sehr robust und widerstandsfähig ist, und neuerdings aus TPU, das mindestens so widerstandsfähig ist wie CSM, jedoch nur halb so viel wiegt. Bei einem Unterschiff aus PVC müssen bzgl. der Widerstandsfähigkeit Abstriche gemacht werden.

Des Weiteren sind alle Boote bis auf das Sprint Alu 490 besegelungsfähig. Vom Einsitzer bis zum Zweisitzer sind Segel von bis zu 5 m² Fläche möglich. Zu wählen ist zwischen einem Treibsegel Pacific, dem Vollsegel S2 (ohne Gaffel) und dem Vollsegel S3 (mit Gaffel). Vereinzelt wird noch das ältere Treibsegel Freewind angeboten. Zusätzlich zu den Booten stellt die Klepper Faltbootwerft alles rund um Faltboote her, von Ersatzteilen über Komfortausstattung zu Paddeln und Steueranlagen.

2013 wählten die Leser des Kanu-Magazins den Aerius Classic II 545 zum zweitbeliebtesten Reisebootzweier. [31]

Sonderformen[Bearbeiten]

Für den Langeiner und den Zweisitzer kann man seit 2008 zwischen Holz- und Carbongerüst sowie zwischen klassischer Hypalon- oder neuer TPU-Haut wählen. Das Carbongerüst ist von der Funktion identisch mit dem aus Holz, allerdings ca. 25 % leichter.[32] Die neue Haut aus TPU-Materialien bringt gegenüber der aus Hypalon noch einmal eine Gewichtsersparnis von ca. 50 %. Mit Carbongerüst und einer Haut aus TPU-Material wiegt der Aerius Expedition 545 ca. 24 kg und ist damit das leichteste Zweisitzer-Faltboot seiner Klasse.

Expeditionen mit Klepper-Faltbooten[Bearbeiten]

  • 1909 Überquerung des Ärmelkanal im Einer-Serienfaltboot Delphin durch C.E. Layton
  • 1925 Vorderasienfahrt (Gardasee bis Basra) von Karl Schott[33]
  • 1928 Asienreise von Sven Hedin
  • 1928 Atlantiküberquerung in einer Sonderkonstruktion durch Franz Romer
  • 1929 Neunmonatige Expedition an der norwegischen Küste und im Eismeer von Erich Wustmann[34]
  • 1929 Befahrung des Colorado und Grand Canyon durch Carl Borro Schwerla
  • 1938 Donaubefahrung durch Lothar-Günther Buchheim, Beschreibung im Buch Tage und Nächte steigen aus dem Strom. Eine Donaufahrt
  • 1954 Erstbefahrung des oberen Nil durch Herbert Rittlinger, Beschreibung im Buch Schwarzes Abenteuer
  • 1955 Amazonasbefahrung durch Hans Ertl
  • 1955 Mittelmeerüberquerung von Marseille nach Tunis durch W. Zimmermann
  • 1956 Atlantiküberquerung durch Hannes Lindemann, Beschreibung im Buch Allein über den Ozean
  • 1957 Expedition zu den Lacandonen, Mexiko, durch Herbert Rittlinger, Beschreibung im Buch Ins Land der Lacandonen
  • 1970 Von Singapur nach Australien durch John Dowd[35]
  • 1979 Umrundung von Kap Hoorn durch Charles Porter
  • 1983 Befahrung des Marañón durch G. Kimmich und E. Eckstein
  • 1984 Winterumrundung von Kap Hoorn durch Arved Fuchs und Rainer Neuber, Beschreibung im Buch Im Faltboot um Kap Hoorn
  • 1985 Expedition zum Magnetischen Nordpol durch Arved Fuchs [36]
  • 1990 Südseefahrt von Paul Theroux, Beschreibung im Buch Die glücklichen Inseln Ozeaniens
  • 1992 Halbumrundung Australiens durch Eric Stiller und Tony Brown [36]
  • 1996 Befahrung Magellanstraße durch Michael Vogeley [37]
  • 2001 Amazonas-Befahrung durch Brümmer und Glöckner
  • 2005 Halbumrundung Europas durch Franziska und Rainer Ulm
  • 2008 4100 km über acht Flüsse Kanadas und Alaskas (teilweise als erste Deutsche) durch Walter Steinberg und Siglinde Fischer[38]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Klepper Faltbootwerft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Klepper-Aktie im vorbörslichen Handel. Webseite Bankkaufmann!com. Abgerufen am 31. August 2015.
  2. a b 100 Jahre Klepper. Webseite des Trierer Kanufahrer 1948 e.V. Abgerufen am 9. Juli 2015.
  3. "Der Hadernkahn" von Ursula und Christian Altenhofer, 3. Auflage 1997, Seite 177
  4. a b FBB Klepper Super T6 (1938). Webseite faltbootbasteln.de. Abgerufen am 26. Juni 2014.
  5. Gewichtsangaben Holz- Carbongerüst vom Klepper Aerius II. Faltbootforum. Abgerufen am 16. Januar 2016.
  6. Johann Klepper und die Klepperwerke. Webseite des Stadtarchivs Rosenheim. Abgerufen am 12. Juli 2013.
  7. Typen. Webseite faltboot.org, Abgerufen am 20. Dezember 2013
  8. Stichtag. Webseite des WDR. Abgerufen am 27. Dezember 2013
  9. Klepper T9. Webseite faltboot.org. Abgerufen am 5. Juli 2015
  10. Klepper T9. Webseite Plünnenkreuzer + Landgänger. Abgerufen am 5. Juli 2015
  11. Historie. Webseite der Lettmann GmbH. Abgerufen am 31. August 2015
  12. Klepper setzt auf sportliche Bekleidung. Webseite des Hamburger Abendblattes. Abgerufen am 1. September 2015
  13. Sonstige Klepper-Boote. Webseite faltbootbasteln.de. Abgerufen am 1. September 2015
  14. Piroschka Treffen. Webseite von Raumteiler24. Abgerufen am 1. September 2015
  15. Verkaufsprospekt Klepper Monas. Webseite des MONAS Klassenvereinigung e.V. Abgerufen am 31. August 2015
  16. Surf Museum. Webseite Surf-Forum.com. Abgerufen am 1. September 2015
  17. Geschichte zur Bootshaut bei Klepper. Webseite faltboot.org. Abgerufen am 26. August 2015
  18. Kanu-Archiv. Webseite der Klepper Faltbootwerft Aktiengesellschaft. Abgerufen am 27. Dezember 2013
  19. Kanugeschichte. Webseite der Kanuschule Noris. Abgerufen am 2. September 2015
  20. [1]. Webseite NVA-FORUM. Abgerufen am 27. Dezember 2013
  21. Das Faltboot von Klaus Bovers, Ausgabe 1984, Seite 14
  22. Faltboot-Teile. Webseite von Karl-Heinz Gasteiger. Abgerufen am 19. Dezember 2013
  23. Robuster Begleiter. Webseite der IHK München. Abgerufen am 27. Dezember 2013
  24. Klepper-Faltbootwerft AG: Rückabwicklung der Aktie. Webseite anwalt24.de. Abgerufen am 19. Dezember 2013
  25. Aktuell in der Sammlung. Webseite des Die Neue Sammlung Design Museums. Abgerufen am 31. August 2015
  26. Pressemeldung. Webseite der Klepper Faltbootwerft Aktiengesellschaft. Abgerufen am 27. August 2015
  27. Klepper: Mit der Qualitaet werden wir keine Experimente machen. Webseite KANUKARTE. Abgerufen am 19. März 2013
  28. Klepper-Faltboote nehmen wieder Fahrt auf. Webseite finanztreff.de. Abgerufen am 27. Juni 2014
  29. Das Unternehmen auf einen Blick. Webseite der Klepper Faltbootwerft Aktiengesellschaft. Abgerufen am 16. Januar 2015
  30. Klepper Faltboote wieder auf der Überholspur. Finanznachrichten. Aufgerufen am 27. August 2015
  31. Gruppenfoto Paddlers Pick. Webseite der Klepper Faltbootwerft Aktiengesellschaft. Abgerufen am 19. Dezember 2013
  32. Technische Daten Aerius 454 Carbon-/Holzgerüst. Webseite der Klepper Faltbootwerft Aktiengesellschaft. Abgerufen am 15. Januar 2016
  33. Im Faltboot. Webseite des Klepper Museum e.V. Abgerufen am 10. Juli 2015
  34. Die Renaissance der Binsenbummler. Deutschlandradio Zeitfragen, aufgerufen am 29. September 2015
  35. 10 Greatest Sea Kayak Expeditions. Sarah's Journey Weblog. Wordpress. Abgerufen am 31. August 2015
  36. a b History. Webseite der Klepper Faltbootwerft Aktiengesellschaft. Abgerufen am 31. August 2015
  37. Estrecho. Die Magellanstraße im Kajak. Webseite von Michael Vogeley. Abgerufen am 10. Januar 2014
  38. Mackenzie/Yukon-Projekt. www.walter-steinberg.de, Abgerufen am 26. Januar 2016