Klettersteigset

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Modernes Klettersteigset mit gerafften (elastischen) Karabinerästen

Ein Klettersteigset ist eine Vorrichtung zur Sicherung von Bergsteigern auf Klettersteigen gegen Absturz. Als Verbindung des Klettergurts mit dem am Fels angebrachten Stahlseil soll es den Kletterer bei einem Sturz dynamisch abbremsen und damit einen harten Sturz vermeiden.

Notwendigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klettersteige sind meist mit Hilfe eines durchlaufenden, in unterschiedlichen Abständen am Fels verankerten Drahtseiles versichert. Ist ein Kletterer mit einem Klettergurt und einem Karabiner an diesem Seil eingehängt und kommt zu Sturz, so fällt er das Drahtseil entlang bis zur nächsten Verankerung. Die Fallenergie muss von der Verbindung zwischen Klettergurt und Karabiner aufgenommen werden. Bestünde diese Verbindung nur aus einem Seilstück (oder einer Bandschlinge), so käme durch die Kürze des die Energie aufnehmenden Seils und die Sturzhöhe von meist mehreren Metern ein äußerst hoher Sturzfaktor (5 und mehr, im Vergleich zu maximal 2, meist aber weit darunter, beim Sportklettern mit Seilsicherung) zustande. Durch den entstehenden hohen Fangstoß von 40 kN und mehr käme es zu Materialversagen und Absturz. Selbst im Falle nicht brechenden Materials müsste der Körper nahezu die gesamte Fallenergie aufnehmen, was zu schweren Verletzungen wie Knochenbrüchen, inneren Verletzungen, Kreislaufschäden und sogar Herzstillstand führen würde. Aus diesem Grund muss anstatt eines Seils eine Verbindung zwischen Klettergurt und Stahlseil bestehen, die im Falle eines Sturzes den Fangstoß auf maximal 6 kN begrenzt.[1][2]

Technische Ausführungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wesentlichen Konstruktionselemente eines Klettersteigsets sind eine Verbindung zum Klettergurt, eine Vorrichtung zum Aufnehmen der Fallenergie (Fangstoßdämpfer), mindestens zwei Seil- oder Bandschlingenäste und am Ende jedes Astes ein Karabiner oder eine andere Vorrichtung als Verbindung zum Drahtseil.

Die Vielfalt bei den konkreten Ausführungen ist größer als bei allen anderen Bergsportartikeln, insbesondere in den letzten Jahren kam es zur Entwicklung zahlreicher neuer und unterschiedlicher Bauarten.[3]

Welche Konstruktionen zulässig sind und welche Anforderungen Klettersteigsets erfüllen müssen, wird von der internationalen Bergsteigervereinigung UIAA in der Norm 128 sowie in der EN 958 festgelegt.[4] Für Klettersteigkarabiner gilt zusätzlich die UIAA-Norm 121 bzw. die EN 12275.[5]

Y-Form oder V-Form[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geknotete Klettersteigsets, links in V-Form (veraltet), rechts in Y-Form

Man unterscheidet grundsätzlich zwei Varianten an Klettersteigsets, die Sets in Y-Form oder die mittlerweile veraltete V-Form. Die Y-Form ist derzeit (2018) Stand der Technik und wird von der UIAA empfohlen, während die V-Form wegen Sicherheitsmängeln nicht mehr benutzt werden sollte.[6]

Ein Klettersteigset in V-Form besteht aus einem einzelnen Stück Seil mit einem Fangstoßdämpfer, der über eine Bandschlinge fest direkt vor den Körper in den Gurt eingebunden wird, sodass mit den beiden Seilenden die V-Form entsteht. Am Klettersteig darf nun allerdings nur ein Karabiner im Drahtseil eingehängt sein, damit der Fangstoßdämpfer seine Wirkung entfalten und einen Sturz dynamisch abfedern kann. Sind beide Karabiner mit gleich langen Seilenden im Stahlseil eingehängt, so kann die Seilbremse den Fangstoß bei einem Sturz nicht mehr abfedern und die Klettersteigsicherung wirkt (bis auf die sehr geringe Seildehnung) wie eine statische Sicherung. Beim Übersteigen einer Zwischensicherung (Befestigung des Drahtseils) wird zuerst das freie Seilende eingehängt und anschließend die bisherige Sicherung ausgehängt und in der Materialschlaufe des Klettergurts befestigt.

Im Gegensatz dazu bestehen Sets in Y-Form aus einem Seilstück mit Fangstoßdämpfer, das sich erst nach diesem in zwei Äste verzweigt. Die beiden Äste dieser Vergabelung bestehen in der Regel aus genähtem Bandschlingenmaterial oder aus Seilstücken, an deren Enden wiederum die Klettersteigkarabiner angebracht sind. Bei der Y-Form werden immer beide Karabiner in das Drahtseil eingehängt, was im Falle eines Sturzes höhere Sicherheitsreserven (Redundanz) bietet.[6]

Fangstoßdämpfer (auch Klettersteigbremse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bandfalldämpfer

Fangstoßdämpfer (auch "Klettersteigbremse") bestehen in ihrer frühesten, aber bis heute verwendeten Form aus einer Lochplatte oder einem Klemmelement (Reibfalldämpfer), das den Durchlauf des Seiles durch Reibung dynamisch abbremst und damit einen harten Sturz vermeidet. Sie ermöglichen ein individuelles Einstellen der Länge der Äste.[3] Da Untersuchungen ergaben, dass Alterungseffekte bei solchen Modellen lange Zeit unterschätzt worden waren, wurden im Februar 2013 von verschiedenen großen Herstellern eine Rückrufaktion gestartet und eine Verschärfung der Normen initiiert.[7]

Neuere Modelle arbeiten hingegen häufig mit Bandfalldämpfern, die aus verwobenem oder vernähtem Bandmaterial bestehen. Dieses reißt im Falle eines Sturzes auf und verlängert so den Bremsweg. Insbesondere im nassen Zustand (der bei beliebten Schluchtklettersteigen, wo man nahe am Wasser klettert, relativ oft vorkommt) sind Bandfalldämpfer gegenüber Reibfalldämpfern zu bevorzugen. Sie sind darüber hinaus weniger anfällig für Bedienungsfehler.[3]

Nach einem Sturz, bei dem die Bremseinrichtung ausgelöst hat, muss das Klettersteigset ausgetauscht werden.[8]

Karabiner-Typen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die in Klettersteigsets zum Einhängen ins Drahtseil verwendeten Karabiner häufig geöffnet und geschlossen werden müssen, sollen sie zum einen leicht und schnell bedienbar sein, zum anderen aus Sicherheitsgründen einen Schutzmechanismus gegen unbeabsichtigtes Öffnen (automatische Verschlusssicherung) aufweisen. Außerdem müssen Klettersteigkarabiner, die bei einem Sturz an den Drahtseilverankerungen ungünstig belastet werden können, eine hohe Biegefestigkeit aufweisen. Derzeit sind drei Typen von Karabinern in Klettersteigsets gebräuchlich: einfache Karabiner (Bezeichnung Wirelock), Karabiner mit Handballensicherung (bei Salewa ATTAC genannt, bei Petzl EASHOOK) und Karabiner mit innenliegender Daumen-Sicherung (JetLock).[6][9]

Darüber hinaus gibt es moderne Klettersteigsets, die an einem Ast anstatt eines Karabiners ein Klemmelement (Skyturn) aufweisen. Hierbei handelt es sich um einen Befestigungsmechanismus, der am Drahtseil mitläuft, im Falle eines Sturzes jedoch blockiert und den Sturz so bereits vor der nächsten Drahtseilverankerung abbremst.[10] Dieses System ist jedoch nur bei bestimmten Drahtseildurchmessern einsetzbar.[11]

Karabinerverbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Karabiner am Ende der Äste können in das Seil oder die Bandschlinge eingenäht oder durch einen Knoten eingebunden sein, wobei die Vernähung als das sicherere und modernere System gilt.[6]

Bei manchen Sets ist zwischen Seilast und Karabiner noch eine Drehvorrichtung (Kreisel) eingebaut, die bei starkem Krangeln eines Karabinerasts das Einhängen erleichtert, da der frei bewegliche Karabiner auch ohne Ausdrehen des gesamten Seils in die richtige Position gedreht werden kann. Gegen das häufige Verwinden beider Stränge miteinander hilft dieses System jedoch nicht.[12]

Anseilvorrichtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderne Klettersteigsets mit genähtem Bandschlingenmaterial, links Einbindung mit Ankerstich, rechts Einbindung mit Stahlkarabiner

Vor allem ältere Klettersteigsets sind dafür konzipiert, mit einem Karabiner am Klettergurt befestigt zu werden. Da es hierbei jedoch zu einer gefährlichen Querbelastung dieses Karabiners kommen kann, wird dies heute nicht mehr empfohlen. Moderne Klettersteigsets verfügen über eine Anseilschlaufe, die mittels Ankerstich in den Klettergurt eingebunden wird.[3][13]

Karabineräste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klettersteigset in Y-Bauform mit starren Armen und Reibfalldämpfer

Häufig bestehen die Äste aus gewöhnlichem Seil oder Schlauchbandmaterial. Um die Handhabung der langen Seiläste zu erleichtern, wurden jedoch auch Klettersteigsets entwickelt, bei denen diese Äste mit elastischen Komponenten versehen sind. Diese können sich im Inneren der Bandschlinge befinden oder in das tragende Material der Äste eingewebt sein.[14] Nach einem tödlichen Unfall auf einem Klettersteig in der Nähe von Walchsee in Tirol wurden 2012 Klettersteigsets mit eingewebten elastischen Fasern zurückgerufen. Eine Untersuchung erbrachte, dass oftmaliges Dehnen der Äste zu einer Schwächung des tragenden Bandmaterials führt. Die Alpenvereine empfehlen deshalb, Klettersteigsets mit elastischen Karabinerästen, die in der Liste als bedenklich aufgeführt sind, nicht mehr zu benutzen.[15]

Rastschlaufen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele moderne Klettersteigsets weisen neben den zwei zur Sicherung gegen Absturz verwendeten Ästen noch eine dritte Schlaufe auf, die nicht durch einen Fangstoßdämpfer verläuft. Diese dient dazu, sich bei Bedarf in das Drahtseil oder ein anderes Sicherungselement einhängen und so ausruhen zu können, ohne dabei den Fangstoßdämpfer zu belasten.[3]

Bedienung und Risiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz der strengen technischen Normen bei Klettersteigsets gibt es einige Einschränkungen bezüglich ihrer Sicherheit. Die meisten Unfälle sind auf Fehlbedienungen oder nicht normgerechte Ausrüstung zurückzuführen. Als häufige Fehlerquellen gelten etwa Fehler beim Anseilen (z. B. aufgrund fehlenden Partnerchecks), beim Umhängen an den Verankerungen oder falscher Umgang mit momentan nicht eingehängten Schlingen.[8][3]

Eine Ausnahme stellt die Funktionseinschränkung vieler Klettersteigsets bei Nässe dar.[8] Des Weiteren sind herkömmliche Klettersteigsets für Personen unter 50 kg Körpergewicht nicht geeignet, da die Klettersteigbremse auf die Belastung kaum oder gar nicht mehr anspricht und der dadurch auftretende Fangstoß zu schweren Verletzungen führen kann. Diese Problematik verschärft sich umso mehr, je leichter die betreffende Person ist, weshalb z. B. Kinder in Klettersteigen an kritischen (z. B. besonders steilen) Stellen zusätzlich gesichert werden sollten.[16][3] Die im Mai 2017 aktualisierte Norm EN958:2017 (siehe folgender Abschnitt) sieht daher erstmals auch einen Funktionstest bei Nässe vor.

Grundsätzlich gelten Klettersteigsets (etwa im Gegensatz zur Seilsicherung beim Sportklettern) als reine Notfallsysteme, die ausschließlich zur Überlebenssicherung dienen. Über 90 % der Stürze, bei denen der Fangstoßdämpfer eines Klettersteigsets beansprucht wird, haben schwere Verletzungen zur Folge.[3][8]

Klettersteigsets für Kinder und leichte Personen – Neue EN958:2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Immer öfter gehen Kinder Klettersteige. Deswegen, und auch wegen einer Tendenz zu schwereren, steileren Klettersteigen bis zur Lotrechten begann die DAV-Sicherheitsforschung 2011 eine Diskussion über Kinder-Klettersteigsets.[17] Die darauf folgenden Versuche ergaben, dass Stürze in Klettersteigsets der damaligen Norm für leichte Personen lebensgefährlich bis tödlich enden können. Eine Reform der zugrundeliegenden EN958:2017 im Mai 2017 führte zur Konstruktion von Klettersteigsets für Personen bis 40 kg Körpergewicht. Weiters wurde in die Norm auch erstmals ein Funktionstest in nassem Zustand aufgenommen[18]. Mehrere Hersteller verkaufen bereits Sets entweder mit verstellbarer Dämpfstärke oder mit progressivem Bandfalldämpfer.

Die von der ÖAV- und DAV-Sicherheitsforschung aktuell vertretene Meinung in Kurzform:

  • Stürze auf Klettersteigen sind weiterhin als deutlich schwerer und verletzungsgefährdender zu werten als z. B. in Sportkletterrouten. Es ist daher nicht empfehlenswert, Klettersteige an der Leistungsgrenze zu gehen, insbesondere mit Kindern.
  • Klettersteigsets mit der derzeit gültigen Norm EN958:2017 sind (sofern mit der Norm und dem Mindestgewicht bezeichnet) nur für Personen ab 40 kg Körpergewicht als geeignet anzusehen.
  • Für Personen unter 40 kg gibt es weiterhin keine gültige Norm. Eine Benützung erfolgt daher auf eigene Gefahr und erfordert insbesondere bei Kindern fachkundige Begleitung und zusätzliche Sicherung [19]
  • Klettersteigsets der vorhergehenden Norm sind weiterhin benützbar und dürfen auch noch (ab)verkauft werden, jedoch unter folgenden Voraussetzungen: a) Das Set ist nicht von einem der zahlreichen Rückrufe betroffen, b) Das Gewicht liegt im Bereich zwischen 50 und 90 kg (oder 120 kg, siehe Herstellerangaben), c) Das Set ist in gutem Zustand.
  • Weiterhin gültig bleibt der Ausschluss von Klettersteigsets nach noch älteren Normen, z. B. V-Sets oder mit Seilbremsen [18].

Klettersteigsets im Hochseilgarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Gebrauch auf Klettersteigen werden Klettersteigsets auch zur Teilnehmerselbstsicherung (Self Belay) im Hochseilgarten verwendet. Werden in Hochseilgärten nur horizontal verlaufende Übungen begangen, so kann auf die Bremse am Klettersteigset verzichtet werden. Verlaufen die Sicherungsseile deutlich oberhalb der Befestigung des Klettersteigsets am Klettergurt des Teilnehmers, treten im Falle eines Sturzes kleinere Fangstöße auf, weshalb die dynamische Falldämpfung geringer sein darf als bei Ausrüstung für Klettersteige. Ein Klettersteigset für Hochseilgärten verfügt oftmals noch über einen dritten Ast, an dem eine Seilrolle angebracht ist, um Seilrutschen (Zip Lines und Flying Fox) benutzen zu können.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pit Schubert: Klettersteiggehen, Bergverlag Rother, München 2003, ISBN 3-7633-6019-0.
  • Axel Jentzsch-Rabl, Andreas Jentzsch: Alpines Lehrbuch mit Lehrfilm als Download, für Tourenplanung, Ausrüstung, Technik und Sicherheit, 2. Auflage, Alpinverlag, Bad Häring 2013, ISBN 978-3-902656-13-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Klettersteigset – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikibooks: Klettern: Klettersteigset – Lern- und Lehrmaterialien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Walter Fimml, Michael Larcher: Energie ist Kraft mal Weg. Sicherungstheorie Teil 1. In: Deutscher Alpenverein, Österreichischer Alpenverein, Alpenverein Südtirol, Schweizer Alpen-Club (Hrsg.): bergundsteigen. Nr. 3. Innsbruck 2000, S. 15–18 (bergundsteigen.at [PDF; abgerufen am 1. September 2012]).
  2. Walter Würtl, Reinhard Ranner: Eisenwege (2). Risikofaktoren und Risikomanagement. In: Deutscher Alpenverein, Österreichischer Alpenverein, Alpenverein Südtirol, Schweizer Alpen-Club (Hrsg.): bergundsteigen. Nr. 3. Innsbruck 2007, S. 50–56 (bergundsteigen.at [PDF; abgerufen am 1. September 2012]).
  3. a b c d e f g h Walter Würtl, Peter Plattner: Klettersteig. Eine Empfehlung. In: Deutscher Alpenverein, Österreichischer Alpenverein, Alpenverein Südtirol, Schweizer Alpen-Club (Hrsg.): bergundsteigen. Nr. 2. Innsbruck 2011, S. 44–51 (bergundsteigen.at [PDF; abgerufen am 1. September 2012]).
  4. UIAA 128 ‘ENERGY ABSORBING SYSTEMS’ For use on Vie Ferrate (Klettersteig) (PDF; 131 kB), abgerufen am 16. Mai 2014.
  5. UIAA 121 ‘CONNECTORS / KARABINERS’ (PDF; 570 kB), abgerufen am 16. Mai 2014.
  6. a b c d Pit Schubert: UIAA-News. In: Deutscher Alpenverein, Österreichischer Alpenverein, Alpenverein Südtirol, Schweizer Alpen-Club (Hrsg.): bergundsteigen. Nr. 3. Innsbruck 2002, S. 49–51 (bergundsteigen.at [PDF; abgerufen am 2. September 2012]).
  7. Viele Klettersteigsets weisen erhebliche Mängel auf, alpenverein.de vom 25. Februar 2013, abgerufen am 7. März 2013.
  8. a b c d Chris Semmel: Risiko Klettersteig. In: Deutscher Alpenverein, Österreichischer Alpenverein, Alpenverein Südtirol, Schweizer Alpen-Club (Hrsg.): bergundsteigen. Nr. 3. Innsbruck 2007, S. 64–69 (bergundsteigen.at [PDF; abgerufen am 1. September 2012]).
  9. Pit Schubert: Klettersteiggehen. Alpine Lehrschrift Wissen & Praxis. Bergverlag Rother, München 2003, ISBN 3-7633-6019-0, S. 17 (books.google.at [abgerufen am 2. September 2012] Vorschau).
  10. Peter Gebetsberger: Sicher unterwegs am Klettersteig. In: Naturfreunde (Hrsg.): Naturfreund. Nr. 3, 2010, S. 26–27 (naturfreunde.at [PDF; abgerufen am 2. September 2012]).
  11. Neues Klettersteigset: Skyrider von Skylotec, DAV Köln, abgerufen am 2. September 2012.
  12. Pit Schubert: Klettersteiggehen. Alpine Lehrschrift Wissen & Praxis. Bergverlag Rother, München 2003, ISBN 3-7633-6019-0, S. 20 (books.google.at [abgerufen am 2. September 2012] Vorschau).
  13. Pit Schubert: Klettersteiggehen. Alpine Lehrschrift Wissen & Praxis. Bergverlag Rother, München 2003, ISBN 3-7633-6019-0, S. 22–23 (books.google.at [abgerufen am 2. September 2012] Vorschau).
  14. @1@2Vorlage:Toter Link/www.alpenverein.at(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Zahlreiche Rückrufe von Klettersteigsets – Hintergrund und Übersicht beim Österreichischen Alpenverein.)
  15. Internetseite des DAV zum Unfall und der Untersuchung, Zugriff 31. August 2012.
  16. Chris Semmel: Klettersteigsets und Leichtgewichte. In: Deutscher Alpenverein, Österreichischer Alpenverein, Alpenverein Südtirol, Schweizer Alpen-Club (Hrsg.): bergundsteigen. Nr. 3. Innsbruck 2010, S. 32–35 (bergundsteigen.at [PDF; abgerufen am 2. September 2012]).
  17. DAV: "Panorama" 4/2011
  18. a b DAV: "Neue Norm für Klettersteigsets", abgerufen 27.6.2018
  19. Vgl. Am Klettersteig mit Kindern? Drei Antworten. Bergzeit, abgerufen am 13. August 2018.