Kleverländisch

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Das Kleverländische und die enger verwandten Dialekte des Niederländischen

Kleverländisch (Ndl. Kleverlands) ist eine nordniederfränkische Mundartgruppe in Nordrhein-Westfalen und in angrenzenden Gebieten der Niederlande. Dieser Dialekt ist eng mit dem Südgelderschen (Zuid-Gelders) verwandt und findet seine südöstlichste Fortsetzung im Ostbergischen.

Als Alternativbezeichnung ist in Deutschland heute auch Nordniederfränkisch verbreitet.

Dachsprachen[Bearbeiten]

Kleverländisch stand infolge seiner wechselreichen Geschichte bis ins ausgehende 19. Jahrhundert unter starkem Einfluss der Niederländischen Sprache und wurde von dieser überdacht. Infolgedessen wurde der Dialekt mit niederländischer Grammatik und Orthografie geschrieben. Deshalb war Kleverländisch lange Zeit auch unter der Bezeichnung Deutschniederländisch (nld. Duits Nederlands) bekannt.

Über den engen Grad der Verwandtschaft zwischen dem Niederrheinischen, zu dem auch das Kleverländische gehört, und dem Niederländischen schrieb der Germanist Willy Sanders:

„Die engen Beziehungen des Niederrheinischen zum heutigen Niederländischen haben ihren natürlichen Grund im gemeinsamen niederfränkischen Sprachcharakter. Im Verein mit der frühen Verflechtung politisch-territorialer Art (etwa des Herzogtum Geldern mit seinen vier ‚Quartieren‘ Roermond, Nijmegen, Arnhem und Zuphen) führte dies dazu, das am linken Niederrhein noch bis in unser Jahrhundert ein dem Niederländischen engverwandter Sprachtyp, volksläufig eben „Niederländisch“, gesprochen wurde.“[1]

Der Germanist Theodor Frings dachte diesbezüglich sogar weiter. Er forderte die generelle Eingliederung des Niederrheinischen ins Niederländische:

„Man sollte das Niederrheinische nördlich der Linie der Lautverschiebung, also in Geldern, Mörs, Kleve, zum Niederländischen schlagen.“[2]

Mittelalter[Bearbeiten]

Der Geltungsbereich des Niederländischen einst und heute

Im Mittelalter gehörte der Niederrhein zu jenen Gebieten, in denen die Mittelniederländische Sprache verwendet wurde. Im 15. Jahrhundert begann mit der Kölner Expansion der Vormarsch des Mitteldeutschen, genauer des Altkölnischen, und ab dem 16. Jahrhundert des Hochdeutschen in das niederfränkische Sprachgebiet.

16. Jahrhundert[Bearbeiten]

1544 hatte Köln das Luther-Deutsch für seinen Herrschaftsbereich eingeführt, und damit dehnte sich die moderne deutsche Schriftsprache auch nach Norden und Westen aus. Köln dehnte seinen sprachlichen Einflussbereich bis weit in die späteren Niederlande aus. So entstand im 16. Jahrhundert mit der Uerdinger Linie eine neue Ausgleichsgrenze zwischen dem Kölner Ripuarischen und den niederfränkischen Dialekten und in der Folge die heutigen limburgischen Dialekte, die zwischen dem Nieder- und Mitteldeutschen standen und reine Übergangsdialekte waren.

Aber die Einführung der deutschen Schriftsprache endete an den Grenzen der Habsburgischen Niederlande, zu denen das Haus Habsburg zwischen den Jahren 1524 und 1543 auch die nördlichen Provinzen erwerben konnte. In diesem „burgundischen“ Erbe war das Französisch die bedeutende Kultursprache. In den sieben Nordprovinzen hatte allerdings eine niederfränkisch/niederländische Schriftsprache bedeutend an Einfluss gewonnen, die auf den Dialekten der Provinzen Holland und Brabant fußte und die im 16. Jahrhundert weit in den Raum des Niederrheins ausstrahlte (Brabanter Expansion). So standen die niederrheinischen sowie teilweise auch die westfälischen Dialekte des Westmünsterlandes und darüber hinaus stark unter dem Einfluss der brabantisch-holländischen Schriftsprache.

17. Jahrhundert[Bearbeiten]

Im 17. und 18. Jahrhundert wurden die politischen Grenzen am Niederrhein neu gezogen. Im Jahr 1614 konnte Preußen seine ersten Besitzungen am Niederrhein erwerben, wo es unter anderem sein Erbe im Herzogtum Kleve antrat.

Im Frieden von Utrecht 1713 wurde das habsburgische Oberquartier Roermond des alten Herzogtum Geldern (seit 1543 bei Habsburg) unter seinen Nachbarn aufgeteilt:

Mit der Eingliederung der niederrheinischen Gebiete in Preußen wurde dort formal auch das Deutsche als Schriftsprache eingeführt. Aber das Deutsche konnte sich in diesen Gebieten nur unterschiedlich durchsetzen. Das Niederrheingebiet sowie das zu Köln gehörende Amt Rheinberg stand damit Ende des 18. Jahrhunderts unter Konkurrenz zweier Hoch- und Kultursprachen, während in der Grafschaft Moers einschließlich der damals im Vergleich zu heute noch winzigen Stadt Krefeld nur das Deutsche galt.

Das rechtslippische Gebiet des ehemaligen Herzogtums Kleve war bereits zweisprachig. Neben dem Deutschen wurde auch Niederländisch benutzt; nur in der damaligen Beamtenstadt Wesel und deren Umland wurde allein das Deutsche verwendet. Das Klever Gebiet zwischen Lippe und Maas war ebenfalls zweisprachig, wobei hier dem Niederländischen eindeutig der Vorzug gegeben wurde. Allein die Stadt Kleve und die Pfälzersiedlungen waren von der deutschen Schriftsprache dominiert.

Im Bereich des einstigen Herzogtums Geldern dominierte das Niederländische gegenüber dem Deutschen. Im gelderischen Oberquartier spielte die Maas bereits die Rolle einer Sprachgrenze: Während das Gebiet links des Flusses mit den Orten Venray und Horst fast ausschließlich nur Niederländisch verwendete, so gebrauchte man rechts der Maas und in der Enklave Viersen bereits auch das Deutsche in begrenztem Rahmen. Dieses Gebiet war demnach nur überwiegend niederländischsprachig. Die gelderischen Niederquartiere (welche heute im Wesentlichen die niederländische Provinz Gelderland ausmachen) verwendeten nur das Niederländische.

Das zu Köln gehörende Amt Rheinberg war zu jener Zeit ebenfalls zweisprachig, wobei aber dem Deutschen der Vorzug gegeben wurde. Die ehemalige gelderische Enklave Erkelenz verwendete im Gegensatz zum übrigen Herzogtum Jülich überwiegend Niederländisch.

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Zwischen 1803 und 1810 wurde das Niederrheingebiet dem französischen Kaiserreich eingegliedert. Das linksrheinische Gebiet wurde 1806 dem Departement Roer und das rechtsrheinische mit Ausnahme der Stadt Wesel in das Departement Lippe eingegliedert. Wesel und dessen Umland wurde dem Roer-Departement zugeschlagen. Das rechtsrheinische Gebiet wurde in demselben Jahr an das neuernannte und vergrößerte Großherzogtum Berg angeschlossen. Doch bereits 1810 wurde dieses Gebiet jedoch vom französischen Kaiserreich annektiert und eingegliedert.
Das Deutsche wurde folgedessen auch durch das Französische als Amtssprache abgelöst. Die Niederrheiner favorisierten ihrerseits das Niederländische, das sich nun wieder als Dachsprache durchsetzen konnte. Dabei wurde das Deutsche sogar aus jenen niederrheinischen Gebieten zurückgedrängt, in denen es vorher überwiegend benutzt wurde.

1815 wurden, als Folge des Wiener Kongresses, die Grenzen am Niederrhein und der Maas neu gezogen. Das erneut an Preußen angegliederte Niederrheingebiet bildete nun die Provinz Jülich-Kleve-Berg, und dort wurde Deutsch als alleinige Hochsprache verordnet. 1824 wurde diese Provinz mit der südlich gelegenden „Provinz Niederrhein“ zur neuen Rheinprovinz zusammengeschlossen. 1827 wurde Niederländisch als Kirchensprache auf Drängen Preußens vom Bischof von Münster verboten. Ein Jahr später durfte in den Schulen von Preußisch-Obergeldern aufgrund einer Verordnung der Regierungspräsidenten nur noch auf Hochdeutsch unterrichtet werden.

In den Revolutionsjahren 1848/49 wurde von staatlicher Seite versucht, das Niederländische gezielt aus diesem Gebiet zurückzudrängen. Das Niederländische war nur noch als Kultur- und Kirchensprache der Reformierten zugelassen.

Zwischen den Jahren 1817 und 1866 wurde in Preußen eine Evangelische Landeskirche (Unierte Kirche) etabliert, die die lutherische und die reformierte Lehre vereinigte. Infolgedessen war am Niederrhein auch der reformierte Gottesdienst allein auf Deutsch abzuhalten, und das Niederländische verlor dadurch in dieser Region langsam seinen einstigen Rang. Bis 1870 war es am Niederrhein aber noch möglich, bei Behörden und Ämtern Gesuche und ähnliches auf Niederländisch einzureichen.

Nach der deutschen Reichsgründung (1871) war am Niederrhein bei allen Behörden und Ämtern nur noch der Gebrauch des Deutschen zugelassen. Das stieß aber auf Widerstand jener niederrheinischen Bevölkerungsteile, die als Reformierte stark von den Niederlanden beeinflusst waren und die zuvor als Kirchensprache das Niederländische hatten. Diese Bevölkerungsteile orientierten sich noch stärker an dem benachbarten Königreich. Sie schrieben inzwischen auch eine stark niederrheinisch geprägte Variante des Niederländischen, und dieses Niederländisch wich durch den hochdeutschen Einfluss etwas von der amtlichen Hochsprache des benachbarten Königreiches ab. So wurde von der Bevölkerung noch eine lange Zeit Niederländisch neben dem Deutschen verwendet, auch wenn dieses nicht mehr zugelassen war. Auch wurde Niederländisch in manchen Gemeinden noch bis ca. 1900 als Schulsprache verwendet oder neben dem Deutschen als Zweitsprache gelehrt.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Ab ca. 1900 hatte sich das Deutsche am Niederrhein als dominante Dachsprache durchgesetzt und das Niederländische abgelöst. Allein die Gruppe der Altreformierten gebrauchte noch Niederländisch als Kirchensprache, bis dieses 1936 von den Nationalsozialisten abgeschafft wurde.

Begrenzung nach Isoglossen[Bearbeiten]

Die Abgrenzung des Kleverländischen zu anderen verwandten Idiomen ist äußerst schwierig. So sind Beispielsweise die sprachlichen Unterschiede zwischen dem Kleverländischen und dem benachbarten Gelderischen so gering, dass man heute beide Sprachvarianten mitunter als Südgelder(i)sch (ndl. Zuid-Gelders) summiert, um sie von den (Nord-)Gelderischen Dialekten (Gelders-Overijssel) des Gelderlandes abzugrenzen. Allerdings gibt es auch in den Niederlanden ein Dialektgebiet, dass sich selbst als Zuid-Gelders bezeichnet und das ein brabantisch-gelderisches Übergangsgebiet darstellt.

Aber auch eine Abgrenzung zum Brabantischen ist schwierig, da dieses vor allem seit dem 16. Jahrhundert einen großen Einfluss auf den Niederrhein hatte. So wurden verschiedentlich das Kleverländische, das Gelderische und das Brabantische unter dem Oberbegriff Brabantisch zusammengeschlossen.

Heute werden zur Abgrenzung des Kleverländischen von verwandten Idiomen hauptsächlich Isoglossen verwendet:

Die Uerdinger Linie (ik/ich-Isoglosse) südlich von Venlo trennt das Kleverländische vom Limburgischen. Manchmal wird dafür aber, vor allem in den Niederlanden, auch die Diest-Nijmegen- oder houden/halten-Linie (nach der ou/al-Isoglosse) genommen. Diese Isoglosse trennt nach Ansicht der niederländischen Germanisten das Kleverländische vom benachbarten Brabantischen und den anderen niederländischen Dialekten. Hierfür wird bei den deutschen Germanisten mehrheitlich die ij/ie-Isoglosse (sogenannte mijn/mien-Linie) benutzt, die auch als ijs/ies-Isoglosse bekannt ist. Die sich nach Norden abschwächende Einheitsplurallinie (sogenannte „Westfälische Linie“) schließlich trennt das Kleverländische vom Niedersächsischen.

Verbreitung[Bearbeiten]

Zum Kleverländischen zählen:

  • Das am unteren Niederrhein gesprochene Klevisch-Weselische und die Mundarten des westlichen (Rheinischen) Ruhrgebiets (Mülheim an der Ruhr, Duisburg, Oberhausen)
  • Die Dialekte des Ostbergischen können – rein formalistisch (Uerdinger Linie als Grenzelinie im Westen einerseits und Westfälische Linie im Osten andererseits) – dazugezählt werden. Diese werden mittlerweile jedoch auch als eigene Mundartgruppe des Niederfränkischen aufgefasst, da für sie unterschiedlich starke Einflüsse einerseits des Ripuarischen im Bereich um Mülheim an der Ruhr (Mölmsch), Essen-Kettwig und Essen-Werden, andererseits des Bereichs um Langenberg bereits Westfälische Einflüsse kennzeichnend sind. Die unten unter „Sprachbeispiele“ zitierten Wenkersätze sind jedenfalls nicht beispielhaft für die ostbergische Dialektgruppe.
  • Die in der Region Noord-Limburg (NL) gesprochene Mundarten.[3]
  • Die Mundart von Venlo (NL, mich-Quartier).[3]
  • Die Mundart von Cuijk (NL).
  • Die Mundart der Region „Liemers“ (NL).

KLEVE1.png

Sprachbeispiele[Bearbeiten]

  • „Ek heb noch efkes afgewaachd, ob dat, wach’e min seggen wold.“
    • „Ich habe noch kurz abgewartet, was Du mir sagen wolltest.“
    • (Ndl.) „Ik heb nog even afgewacht wat U/je me zeggen wou.”
  • „En den Wenter stüwe di drööge Bläär dörr de locht eröm“ (Georg Wenker Satz 1)
    • „Im Winter fliegen die trockenen Blätter in der Luft herum.“
    • (Ndl.) „In de winter waaien de droge bladeren rond in de lucht.”
  • „Et sall soon üttschaije te shnejje, dann werd et wäär wer bäter.“ (Wenker Satz 2)
    • „Es hört gleich auf zu schneien, dann wird das Wetter wieder besser.“
    • (Ndl.) „Het zal zo ophouden met sneeuwen, dan wordt het weer weer beter.”
  • „Hej es vörr vier of säss wääke gestörwe.“ (Wenker Satz 5)
    • „Er ist vor vier oder sechs Wochen gestorben.“
    • (Ndl.) „Hij is vier of zes weken geleden gestorven.”
  • „Het füür was te hätt, die kuuke sinn ja an de onderkant heel schwaort angeschröt.“ (Wenker Satz 6)
    • „Das Feuer war zu heiß, die Kuchen sind ja unten ganz schwarz gebrannt.“
    • (Ndl.) „Het vuur was te heet, de koeken zijn aan de onderkant helemaal zwart aangebrand.”
  • „Hej dütt die eikes ömmer sonder salt än pääper ääte.“ (Wenker Satz 7)
    • „Er isst die Eier immer ohne Salz und Pfeffer.“
    • (Ndl.) „Hij eet de eitjes altijd zonder zout en peper./ Hij doet de eitjes altijd zonder zout en peper eten.”

Der Duisburger Johanniter Johann Wassenberch führte im 15. und 16. Jahrhundert regelmäßig Aufzeichnungen über lokale und weltweite Ereignisse, die Aufschluss über die damalige Sprache am Niederrhein geben:

’s doenredachs dair nae woerden die twe gericht ende op raeder gesatt. Eyn gemeyn sproeke: ‚Dair nae werck, dair nae loen‘. Die ander vyf ontleipen ende entquamen dat doch nyet goit en was.
(oe = u, ai = aa, ae = aa)
„Am Donnerstag danach wurden die zwei gerichtet und auf Räder gesetzt. Ein bekannter Spruch: ‚So wie das Werk, so der Lohn‘. Die anderen fünf flohen und entkamen, was nicht gut war.“
Nld. „De volgende donderdag werden de twee veroordeeld en op raderen gezet. Een bekend gezegde: ‚Zoals het werk, zo is het loon’. De andere vijf ontliepen [het] en ontkwamen, wat toch niet goed was.”

Mundart und Schriftsprache[Bearbeiten]

Im 12. Jahrhundert kam im Rhein-Maas-Dreieck – dem Gebiet, in dem heute die Kleverländischen und die Limburgischen Mundarten gesprochen werden – die heute so genannte rheinmaasländische Schriftsprache auf. Diese wies zwar viele Elemente der regionalen Mundarten auf, ist aber nicht mit diesen gleichzusetzen. Das Niederrheinische Platt war die gesprochene Sprache der – oft schreibunkundigen – einfachen Leute; das Rheinmaasländische dagegen war die Schriftsprache (geschriebene Sprache) der gehobenen Stände und Kanzleien. Rheinmaasländisch hatte Latein als Schreibsprache weitgehend abgelöst, bis es ab dem 16. Jahrhundert an Bedeutung verlor; einerseits zugunsten des sich über Köln nach Norden ausbreitenden „Hochdeutschen“, andererseits zugunsten einer in den heutigen Niederlanden entstehenden eigenen Schriftsprache. Allerdings konnte sich diese „Hochdeutsche Schriftsprache“ nicht überall am Niederrhein gleich schnell verbreiten. Über einen längeren Zeitraum existierten in manchen Städten (u. a. in Geldern, Kleve, Wesel, Krefeld) Deutsch und Niederländisch nebeneinander, und Erlasse wurden in beiden Schriftsprachen herausgegeben.[4][5]

Ab dem 18. Jahrhundert war die sprachliche Trennung zwischen (Deutschem) Niederrhein und (Niederländischem ) Maasgebiet abgeschlossen. Die jeweiligen Hoch- und Schriftsprachen gingen getrennte Wege. Kleverländisch und Limburgisch als gesprochene Mundarten überdauerten aber die neuen Grenzen und hielten sich bis in die Neuzeit.[5][6]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Willy Sanders: Gerts van der Schüren ‚Teuthonista‘ und die historische Wortgeographie. In: Jan Goossens (Hrsg.): Niederdeutsche Beiträge. Festschrift für Felix Wortmann zum 70. Geburtstag. Reihe Niederdeutsche Studien, Band 23 (1976), S. 48
  2. Theodor Frings, Gotthard Lechner: Niederländisch und Niederdeutsch. Berlin 1966, S. 21 ff
  3. a b Heute politisch als Noord-Limburgs dem Limburgischen zugeschlagen.
  4. Georg Cornelissen: Kleine Niederrheinische Sprachgeschichte (1300–1900). Verlag B.O.S.S-Druck, Kleve, ISBN 90-807292-2-1, S. 62–94
  5. a b Irmgard Hantsche: Atlas zur Geschichte des Niederrheins. Schriftenreihe der Niederrhein-Akademie, Band 4, ISBN 3-89355-200-6, S. 66
  6. Dieter Heimböckel: Sprache und Literatur am Niederrhein. Schriftenreihe der Niederrhein-Akademie, Band 3, ISBN 3-89355-185-9, S. 15–55

Weblinks[Bearbeiten]