Kloster Dießen

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Stich des Klosters aus dem Churbaierischen Atlas des Anton Wilhelm Ertl 1687
Stich des Klosters von Michael Wening (1701–26)
Stich des Ortes und Klosters um 1755
Kloster Dießen 1940 mit dem alten Turm von 1848
Kloster und Marienmünster Dießen vom Ammersee aus

Das Kloster Dießen ist ein ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Dießen am Ammersee in Bayern in der Diözese Augsburg. Es ist heute ein Priorat der Diözesankongregation der Benediktinerinnen von St. Alban.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Klostergründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kloster Dießen könnte eine weitere Gründung der Huosi gewesen sein. Wann es genau gegründet wurde ist unbekannt, man kann vermuten, dass es bereits um 740 / 760 stand und mit Nonnen besetzt war. Die erste Beurkundung stammt aus dem Jahre 810/815, als ein Ratpotto eine Schenkung machte. Der Name des Schenkers lässt einen frühen Vertreter der späteren Grafen von Andechs vermuten. Allerdings gab es um 810 eine Neugründung durch einen Rathard, von dem Wolf annahm, dass er ein Bruder von Bischof Hartong von Augsburg war. Rathard könnte dem Namen nach auch ein Mitglied der späteren Grafen von Andechs gewesen sein. Von ihm wird nachgesagt, dass er um 820/830 der Grundstein für eine St. Georgen Kirche „… ecclesia sancti Georgis …“ legte und ein Priesterhaus anbauen ließ. Über die Zeit zwischen 740 und 810/20 gibt es über das Kloster keine weiteren Hinweise. Auf eine Gründung durch die Huosi kann man schließen, da der erste größere Grundbesitz des Klosters um Raisting, einem Kernland der Huosi lag. Dem ersten Kloster wurde nur ein kurzes Dasein beschieden, denn gegen 955 wurde es durch die marodierenden Horden der Ungarn vernichtet, die Nonnen vergewaltigt und ermordet und das Kloster in Brand gesteckt.[1]

Zweite Klostergründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung des Augustinerchorherrenstifts St. Maria erfolgte etwa 1114 durch die Grafen Otto und Berthold II. von Dießen. Als erster Propst wurde Chorherr Hartwig vom Augustinerchorherrenstift Rottenbuch berufen. Um 1123 wurde das Kloster von St. Georgen nach St. Stephan an die Stelle des heutigen Klosters verlegt. Bereits 1132 nahm der Heilige Stuhl das Doppelkloster unter seinen apostolischen Schutz und bestätigte sämtliche Besitzungen des Klosters.[2]

Das Unserer Lieben Frau geweihte Kloster wurde zwar ursprünglich als Doppelkloster gegründet, d. h. es war auch ein Frauenkloster angegliedert, das jedoch bereits im 14. Jahrhundert erlosch.

Im Jahr 1158 vermachten die Grafen von Dießen dem Kloster ihren gesamten Besitz in und um Dießen mit allen Leibeigenen, Fischrechten und Wäldern. Auch die Burg der Grafen auf dem heutigen Burgberg ging an das Kloster, jedoch mit der Auflage die Anlage schleifen zu lassen. Um 1170 stiftet Graf Dietrich von Wasserburg dem Stift seinen Hof zu Rieden. Das Kloster erwarb damit einen geschlossenen Besitz, der die Grundlage der späteren Klosterhofmark bilden sollte.

Der freie Markt Dießen kam 1302 zwar im Zuge der Mathildischen Schenkung auch an das Kloster, gewann jedoch bereits durch Herzog Ludwig dem Bayern 1326 sämtliche Rechte zurück. So entstanden in Dießen selbst zwei klar voneinander getrennte Rechtsbereiche, von denen heute noch der abrupte Übergang von der bannmärktlichen Herrenstraße zur klösterlichen Hofmark zeugt. Das Kloster verlor zwar die Gerichtsbarkeit über den Markt, jedoch waren 80 Anwesen vor allem im oberen Markt dem Kloster nach wie vor grundbar. Zwischen dem Markt und dem Kloster sollte es jedoch über mehrere Jahrhunderte Rechtsstreitigkeiten, die oft Schlichtung von Außerhalb zur Folge hatten, geben.

Im Jahr 1330 verlieh Kaiser Ludwig der Bayer dem Kloster die niedere Gerichtsbarkeit, im Falle von Dießen ist dies nur als Bestätigung alter Rechte anzusehen.

Klosterhofmark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur geschlossenen Klosterhofmark des Augustiner-Chorherrenstifts selbst gehörten Lachen, Romenthal, Bierdorf, Engenried, St. Alban, Riederau, Rieden, St. Georgen, Wengen und Bischofsried. Ab 1696 kamen Pitzeshofen, Unterbeuern, Steinebach und Holzhausen am Ammersee hinzu.[3]

Das Kloster besaß außerdem seit 1642 die Hofmark Raisting, zu dieser gehörten Raisting, Sölb und Ertlmühle. Bereits seit Ende des 15. Jahrhunderts gehörte auch die Hofmark Brunnen dem Kloster.

Frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf das Kloster geht auch die erste Schule in Dießen zurück. Gegründet etwa 1530 von Propst Hieronymus Viti lag das Bildungsmonopol damit bis zur Säkularisation beim Kloster.

In den Jahren 1632 und 1634 wurde das Kloster durch die Schweden geplündert, 1704 durch Truppen des Kaisers.

Nach den Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges erfolgte erst nach 1673 unter Propst Renatus Sonntag eine Erweiterung bzw. teilweise Neuerrichtung des Klosters. Unter Propst Herkulan Karg erfolgte durch Michael Fischer der Bau der neuen Klosterkirche zwischen 1720 und 1728.

Säkularisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stift wurde 1803 im Zuge der Säkularisation aufgelöst. 1284 Werke aus der Klosterbibliothek kamen in die Bayerische Staatsbibliothek, weitere 350 in die Universitätsbibliothek München. Teile der Klosteranlage wurden abgebrochen, die Klosterschwaigen Thann, Achselschwang, Mischenried und Romenthal sowie drei Kirchturmglocken, Liturgien und die umfangreichen Wald-, Weide- und Viehbestände wurden größtenteils an Privatpersonen veräußert. Zum Zeitpunkt der Auflösung lebten im Kloster 18 Konventherren und 5 Laienbrüder.

1867 erwarben Dominikanerinnen aus Landsberg einige der Wirtschaftsgebäude und richteten in einem Teil des Wirtschaftshofes das seit 1895 selbstständige Kloster St. Joseph in Verbindung mit einer Mädchenschule ein. Die Liebfrauenschule Dießen (Mädchen-Realschule) ging später in die Trägerschaft der Diözese Augsburg über.

1917 erwarben Vinzentinerinnen aus Augsburg (Barmherzige Schwestern) die erhaltenen, südlich der Kirche gelegenen Konventgebäude und betrieben dort bis 1968 ihr Mutterhaus. 1934 wurde ein Teil des nach der Säkularisation zerstörten Kloster-Westflügels durch Michael Kurz wieder aufgebaut, dort wohnten ältere Schwestern der Vinzentinerinnen. In einem nördlich der Kirche gelegenen Getreidekasten aus dem Jahre 1627 befindet sich seit dem Ende der 1980er-Jahre das Pfarrzentrum mit der Kirche St. Stephan.

Klinik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 wurde das Kloster von den Vinzentinerinnen aufgegeben und alles Schwestern kehrten ins Mutterhaus nach Augsburg zurück.

Der Artemed-Klinikverbund erwarb das Klostergebäude und richtete dort eine Psychosomatische Klinik ein. Das renovierte und teilweise umgestaltete Klostergebäude bietet nun Platz für 98 Patienten. Die Klinik wurde schließlich am 3. Mai 2018 eröffnet.[4]

Kloster Dießen St. Alban[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Wallfahrtskirche St. Alban befindet sich seit 1923 ein Kloster der Schutzengelschwestern (Missionsbenediktinerinnen), seit 1957 die Diözesankongregation der Benediktinerinnen von St. Alban. Der in den 1960er-Jahren errichtete Bau beherbergt das selbstständige Priorat, die Schwestern betreiben ein Kinderheim und sind in der Mission in Südafrika tätig.

Reihe der Pröpste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle[5]

  1. Hartwig, 1132–1173
  2. Deginhard, † 1205
  3. Ortlieb, res. 1224
  4. Heinrich I., † 1242
  5. Albert, res. 1250
  6. Conrad I., 1250–1263
  7. Heinrich II., 1363, 1275
  8. Otto, 1285 abgesetzt
  9. Seifrid Pachrewter, 1290 abgesetzt
  10. Otto (2. Amtszeit), 1290–1294
  11. Friedrich, 1297
  12. Berthold I., 1312, † 1316
  13. Conrad II., 1316–1351
  14. Heinrich III. Meilinger, 1351–1359
  15. Ulrich I. Schleher, 1395
  16. Jakob Pienzenauer, 1399, res. 1438
  17. Thomas Vendt, † 1447
  18. Conrad III. Sartor, 1447–1457
  19. Conrad IV. Marstaller, 1457–1460
  20. Johann I. Schoen, 1460–1474
  21. Johann II. Zallinger, 1474–1496
  22. Conrad V. Maurer, 1496–1512
  23. Hieronymus Viti, 1512–1534
  24. Johann III. Dietmair, † 1558
  25. Bernhard Freymayr, 1567 abgesetzt
  26. Ulrich II. Trieg, 1567–1569 als Administrator, 1569–1573 Propst
  27. Johann IV. Reismair, 1573–1589
  28. Balthasar Gunther, 1589–1611
  29. Simon Werlin, 1611–1648
  30. Anton Iglmayr, 1648–1673
  31. Renatus Sonntag, 1673–1690
  32. Andreas Sedlmayr, 1690–1719, erhielt 1707 die Pontifikalien
  33. Ivo Baader, 1719–1728
  34. Herculan Karg, 1728–1755
  35. Berthold II. Wolff, 1755–1797
  36. Ferdinand Grasl, 1797–1803, † 1829

Klosteranlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klosterkirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Marienmünster Dießen wurde in den Jahren 1732 bis 1739 durch den Barockbaumeister Johann Michael Fischer neu errichtet. Die Stuckarbeiten stammen von den Gebrüdern Feichtmayr, eine Kanzel ist das Werk von Johann Baptist Straub. Sehenswert sind auch die Altargemälde von Giovanni Battista Tiepolo und Giovanni Battista Pittoni sowie eine Petrusstatue von Erasmus Grasser. Seit der Säkularisation dient der Sakralbau als katholische Pfarrkirche des Marktes Dießen.

Klostergebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innenhof des Konventgebäudes, teilweise von 1681/88 und teilweise Neuaufbau von 1934
Ehemaliger Marstall und Traidkasten von 1627, jetzt Winterkirche St. Stephan

Ursprünge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Klosterkomplex des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstiftes Dießen liegt auf einer nach Osten abfallenden Anhöhe oberhalb des Marktes Dießen, östlich von St. Georgen.[6]

Die Ursprünge und die Lage des heutigen Klosters gehen auf das Wohnschloss der Grafen von Dießen zurück, das im 12. Jahrhundert von Propst Hartwig durch Um- und Anbauten zu einem Kloster umgestaltet wurde. Auch wurde 1182 eine neue Stiftskirche eingeweiht.

Nach der Zerstörung der Anlage durch die Truppen Herzog Leopolds 1315 wurde die Klosteranlage neu aufgebaut, aus dieser Zeit stammte auch der gotische Kirchenneubau, der bis zur Errichtung des heutigen Marienmünsters Bestand haben sollte.

Im Laufe des späten Mittelalters wurde das Kloster mehrfach erweitert und unter Propst Johannes II. umfriedet.

Barocke Klosteranlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erst unter Propst Simon Wörle wurde um 1620 eine quadratische Neuerrichtung nach den Raumvorstellungen des 17. Jahrhunderts in die Wege geleitet. Durch die Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges, in dem das Kloster 1632 und 1634 geplündert wurde verzögerte sich diese Neuerrichtung jedoch um mehrere Jahrzehnte.

Erst unter Propst Renatus Sonntag wurden die Bauarbeiten 1673 wieder aufgenommen. Propst Renatus Sonntag ließ vermutlich von Baumeister Michael Thumb eine neue Planung entwerfen. Zwar sollten die unter Propst Simon Wörle errichteten Bauten der 1620er Jahre erhalten werden, jedoch sah die Planung eine Neugestaltung und Erweiterung der ursprünglichen Pläne vor. Auch die baufällige gotische Klosterkirche sollte ersetzt werden.

Die Konventsgebäude südlich der alten Stiftskirche wurden um geschlossene Innenhöfe erweiterte. Dennoch blieben leichte Asymmetrien durch die älteren Vorgängerbauten.

Der Komplex war 1688 fertiggestellt. Der zentrale Mittelpunkt der Klosteranlage, das Marienmünster wurde jedoch erst 1732 bis 1739 durch Johann Michael Fischer errichtet.

Taubenturm mit Wagenremise und Stadel von 1628

Südlich der Stiftskirche befindet sich das 1934 teilweise wieder aufgebaute dreigeschossig Konventgebäude mit Innenhof und Brunnen sowie die ehemalige Knabenschule, nördlich der einstige Getreidekasten und Marstall von 1627. Die Westfront des Klosters umfasste Pferde- und Schafställe sowie Wirtschafts- und Handwerksgebäude, nach dem Abriss in Folge der Säkularisation ist der Westen des Klosterhofes nun mit Einfamilienhäusern und dem Neubau der Realschule Dießen verbaut. Im Westen geht lediglich das heutige Kloster St. Joseph auf ein klösterliches Wirtschaftsgebäude zurück, dass erst im 19. Jahrhundert umgebaut wurde.

Markant erscheint auch heute der am nördlichen Ende der Klosteranlage befindliche, wohl unter Johann Michael Fischer umgestaltete Taubenturm. Direkt westlich angrenzend befindet sich die ehemalige Wagenremise des Klosters aus der Zeit um 1628.

Orangerie des Klosters, im 18. Jahrhundert über älterem Vorgängerbau errichtet

Im südlichen Bereich der Anlagen sind die meisten Gebäude jedoch erhalten. So auch die alte Klostermühle aus der Bauzeit von Propst Simon Wörle, die heute als Elektrizitätswerk genutzt wird. Auch die ehemalige Klosterbäckerei und weitere Klosterbauten sind erhalten, lediglich die ehemaligen Verbindungstrakte zu den Ost- und Westflügeln fielen der Säkularisation zum Opfer.

Außerhalb der eigentlichen Klosteranlage befindet sich nördlich die ehemalige Klostertaverne. Südwestlich schließt sich der Klostergarten mit dem hier fließenden Mühlbach mit Wasserfall sowie der Obstgarten und die Orangerie an.

Östlich der Klosteranlage auf den Ammersee blickend befindet sich ein lichter Obstgarten, der durch eine Tuffmauer von der bereits hinter der Hangkante liegenden Hofmarksgasse abgegrenzt wird.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Gattinger, Grietje Suhr: Landsberg am Lech, Stadt und Landkreis (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band I.14). Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2014, ISBN 978-3-7917-2449-2.
  • Josef Anton Hugo, Eduard Gabelsberger: Chronik des Marktes und Pfarrei Diessen. Hrsg.: Markt Diessen am Ammersee. Jos. C. Huber, Dießen am Ammersee 1901.
  • Pankraz Fried, Sebastian Hiereth: Altbayern Reihe I Heft 22-23: Landgericht Landsberg und Pfleggericht Rauhenlechsberg. In: Historischer Atlas von Bayern. Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1971 (327 Seiten).
  • M. Aquinata Schnurer O.P.: Heimatbuch des Marktes Dießen am Ammersee. Hrsg.: Markt Dießen am Ammersee. Dießen am Ammersee 1976 (329 Seiten).
  • Pankraz Fried, Heinrich Winterholler: Die Grafen von Dießen-Andechs, Markgrafen von Istrien, Pfalzgrafen von Burgund, Herzöge von Meranien, Dalmatien und Kroatien. Gründer des ehem. Augustiner-Chorherren-Stiftes Dießen. Hrsg.: Markt Dießen am Ammersee. München 1988.
  • Bruno Schweizer, Jos Schweizer: Das Diessner Heimatbüchlein. Josef Reisinger, Dießen am Ammersee 1999 (70 Seiten).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Augustiner-Chorherrenstift Dießen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wolf: Urkundliche Chronik von München und der Umgebung II. 1854 S. 13
  2. Angelika Schuster-Fox: Dießen - Augustinerchorherren und Missionsschwestern am Ammersee. Abgerufen am 25. April 2019.
  3. Historischer Atlas von Bayern - Seite 188. Abgerufen am 20. April 2019.
  4. Armin Greune: Wenn die Seele schmerzt. In: sueddeutsche.de. 2018, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 25. Januar 2019]).
  5. Michael Hartig: Die oberbayerischen Stifte, Band I: Die Benediktiner-, Cisterzienser- und Augustiner-Chorherrenstifte. Verlag vorm. G. J. Manz, München 1935, S. 195 f.
  6. Denkmalliste Dießen. Abgerufen am 25. April 2019.

Koordinaten: 47° 56′ 53″ N, 11° 5′ 50″ O