Kloster St. Marienstern

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Dieser Artikel beschreibt das Kloster St. Marienstern in Sachsen. Zum Kloster in Brandenburg siehe Kloster Marienstern; zu anderen Klöstern mit diesem Patrozinium siehe Kloster Maria Stern.
Kloster St. Marienstern
Klosterkomplex der Abtei
Klosterkomplex der Abtei
Lage DeutschlandDeutschland Deutschland
Sachsen
Panschwitz-Kuckau
Liegt im Bistum Dresden-Meißen
Koordinaten: 51° 14′ N, 14° 12′ OKoordinaten: 51° 13′ 58″ N, 14° 12′ 5″ O
Patrozinium Mariä Himmelfahrt
Gründungsjahr 1248
Kongregation 2014 direkt dem Orden (OCist) inkorporiert
Kirche und Abtei (rechts)
Das Kloster Sankt Marienstern (obersorbisch Klóšter Marijina Hwězda)
Ansicht aus dem Klostergarten

Das Kloster Sankt Marienstern (lat. Abbatia Stellae B.M.V.; obersorbisch Klóšter Marijina Hwězda) ist eine Zisterzienserinnen-Abtei und liegt am Klosterwasser in Panschwitz-Kuckau in der sächsischen Oberlausitz.

Die Abtei gehört zu den wenigen Ordenshäusern, die seit ihrer Gründung im Jahr 1248 ohne Unterbrechung Bestand haben. 2017 leben unter der derzeitigen Priorin-Administratorin Gabriela Hesse 12 Nonnen in der Abtei, darunter eine mit zeitlicher Profess. Die Schwestern widmen sich neben dem feierlichen Stundengebet, der Seelsorge, den Arbeiten in Haus und Garten, sowie der Betreuung, Ausbildung und Beschäftigung behinderter Menschen, die in mehreren Wohnbereichen untergebracht sind. Teile des Klosters sind öffentlich zugänglich. Dazu gehören: Klosterkirche, Klostergarten, Klostermuseum (Schatzkammer), Klostergaststätte und Klosterladen. Die Klausur der Nonnen mit dem Kreuzgang ist nicht zugänglich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kloster Sankt Marienstern wurde 1248 von den Herren von Vesta aus der Familie der Schenken von Vargula, Eigentümer der Burg und der ausgedehnten Grundherrschaft Kamenz, der späteren Oberlausitz im Siedlungsgebiet der Sorben, gegründet und mit den Einkünften und Frondiensten von 52 Dörfern und 2 Städten ausgestattet.

Im Jahr 1250 wurde das Kloster in den Zisterzienserorden aufgenommen und unter die Aufsicht des Klosters Altzella bei Nossen in (Sachsen) gestellt. Die Markgrafen von Brandenburg, welche Bautzen und Görlitz als Lehen ihres Schwagers, des Königs von Böhmen besaßen, stellten die Abtei 1264 unter ihren Schutz. Unter dem Bischof Bernhard von Kamenz war ab 1280 die Hauptbauzeit des Klosters. Bis zum Jahre 1285 gelangte die dazugehörige umfangreiche Grundherrschaft und deren Einnahmen in die Verwaltung des Klosters.

Als 1318 König Johann von Böhmen die Herrschaft über die Oberlausitz erwarb, übernahm er auch den Schutz des Klosters. Während der Hussitenkriege wurde das Kloster im Zusammenhang mit der Belagerung von Kamenz am 7. Oktober 1429 von einer Abteilung der Streitmacht der böhmischen Hussiten geplündert und einer Brandschatzung unterzogen, als kein Lösegeld bezahlt wurde. Die Nonnen der Abtei waren vor der drohenden Gefahr in die naheliegende stark befestigte Sechsstadt Bautzen geflohen (siehe Literatur). Im Mittelalter erwarb St. Marienstern ausgedehnte Besitzungen (siehe „Klosterpflege“). Zur Ausübung dieser Herrschaft über den ausgedehnten Landbesitz der Grundherrschaft des Klosters und dessen Einnahmen ernannten die Äbtissinnen Klostervögte, die dem Oberlausitzer Adel entstammten. Seit dem 15. Jahrhundert gehörte das Kloster zu den landtagsfähigen Ständen der Markgrafschaft Oberlausitz. Es wurde auf dem Landtag durch den Klostervogt vertreten.

Die Reformationszeit überstand das Kloster, und ein Teil der unter dem Kirchenpatronat von St. Marienstern stehenden Pfarreien blieben römisch-katholisch. Mit der Stadt Bernstadt stritten die Äbtissinnen durch Jahrzehnte um die Konfessionssbindung der dortigen Stadtpfarrer, bis sich die evangelisch-lutherischen Bürger endgültig durchsetzten. Nach der Aufhebung des Klosters Altzella 1540 war es längere Zeit umstritten, wer die Visitation des Nonnenklosters und seiner Pfarrer übernehmen sollte. Ansprüche erhoben sowohl die Äbte des Klosters Neuzelle als auch der Domdekan von Bautzen, Johann Leisentrit. Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts wurde Marienstern dann mehrfach durch die böhmischen Äbte von Strahov und Königsaal visitiert.

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde das Kloster St. Marienstern von Truppen der evangelisch-lutherischen Schweden geplündert und beschädigt. Der Konvent floh ins Kloster Blesen (heute Bledzew in Polen). Nach dem Krieg kehrte der Konvent zurück und die Kriegsschäden wurden beseitigt. Der Traditionsrezess von 1635 sicherte den Fortbestand des katholischen Stifts unter der nun beginnenden Herrschaft der evangelisch-lutherischen Kurfürsten von Sachsen.

Mit der Krönung von Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen als August II. zum König von Polen und dem damit verbundenen Übertritt der sächsischen Herrscherfamilie zum römisch-katholischen Glauben bestanden enge Verbindungen zwischen dem Kloster St. Marienstern und dem sächsischen Herrscherhaus. Während des Großen Nordischen Krieges floh der Konvent erneut aus St. Marienstern, diesmal nach Leitmeritz in Böhmen. Nach Kriegsende und Rückkehr der Nonnen erfolgte von 1716 bis 1732 der barocke Umbau der Klosteranlage.

Nach der Säkularisierung des Klosters Neuzelle kam St. Marienstern unter die Aufsicht der Äbte des Klosters Osseg in Böhmen (heute Osek in Tschechien). Im Jahr 1826 wurde das St.-Josephs-Institut, eine Mädchenschule mit Internat gegründet. Von 1848 bis 1872, während des Endes der Erbuntertänigkeit nach dem Jahr 1848 und der Bauernbefreiung, kam es zu einer Ablösung der Klosterdörfer der Grundherrschaft von ihren finanziellen Verpflichtungen und Frondiensten. Die bäuerlichen Untertanen des Klosters konnten sich von der Erbuntertänigkeit und den Frondiensten über den Zeitraum von 20 Jahren hin freikaufen. Während der Revolution von 1848 forderten die sächsischen bürgerlichen Kreise vergeblich die Auflösung des Klosters St. Marienstern. 1871 wurde die päpstliche Klausur mit strengeren Regeln für das klösterliche Gemeinschaftsleben im Kloster eingeführt.

Nach Ende des Ersten Weltkriegs und dem Revolutionsjahr 1918 sowie dem Ende der Monarchie in Deutschland wurde 1923 in St. Marienstern die erste Diözesansynode des wiedererrichteten Bistums Meißen unter Leitung von Bischof Christian Schreiber abgehalten. Nach der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus wurde die Klosterschule für Mädchen in St. Marienstern 1933 geschlossen. Im Zweiten Weltkrieg wurden im Kloster zunächst deutsche Umsiedler aus Bessarabien einquartiert. Später folgten weitere Kriegsflüchtlinge und Heimatvertriebene. 1945 flüchtete ein Teil des Konvents erneut ins böhmische Kloster Osseg. Das Kloster blieb auch nach Gründung der DDR 1949 bestehen. Seinen Grundbesitz brachte das Stift in die Kirchliche Land- und Forstwirtschaft ein, deren Verwaltung sämtliche Kirchengüter des Bistums Meißen unter der Schirmherrschaft des Bischofs bewirtschaftete. 1973 wurde im Kloster das Maria-Martha-Heim für behinderte Mädchen eröffnet.

Von 1966 bis 1998 wurde die gesamte Klosteranlage umfassend saniert und restauriert. 1998 fand hier anlässlich des 750. Gründungsjubiläums die erste Sächsische Landesausstellung „Zeit und Ewigkeit – 128 Tage“ statt. Für die Ausstellung und deren Besucher hatte der Konvent auch Teile der Klausur geöffnet.

Brauerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1700 wurde die Klosterbrauerei St. Marienstern gegründet, die bis 1973 bestand. Die Produktion musste auf Weisung der DDR-Regierung eingestellt werden. Das heutige „Kloster St. Marienstern – Klosterbräu“ wird in Wittichenau hergestellt.

Klosterpflege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Klosterpflege oder Grundherrschaft wurde die Verwaltung der großen Ländereien und deren Einnahmen bezeichnet, die sich ehemals im Besitz von St. Marienstern befanden und zu denen neben mehr als zwei Dutzend zumeist sorbischen Dörfern auch die beiden Landstädtchen Wittichenau und Bernstadt bis 1848 gehörten. Der Kern des damals klösterlichen Gebietes bestand aus dem reicheren „Oberland“ (Horjany) um Panschwitz, Crostwitz und Nebelschütz sowie dem ärmeren, weil weniger fruchtbaren „Niederland“ (Delany) zwischen Räckelwitz und Wittichenau. Die Unterscheidung und daraus resultierende kleine Rivalitäten bestehen noch heute.

Das Gebiet der ehemaligen Grundherrschaft des Klosters Sankt Marienstern deckte sich im Wesentlichen mit dem heutigen katholisch-sorbischen Kerngebiet in der Oberlausitz. Im Unterschied zum evangelisch-lutherischen Teil des Sorbischen Siedlungsgebietes ist Sorbisch hier noch Alltagssprache der Bevölkerungsmehrheit.[1]

Abteikirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die spätgotische Hallenkirche zählt zu den ältesten Gebäuden des Klosters. Der dreischiffige Bau wird durch sieben Joche gegliedert. Eine Besonderheit ist, dass der untere Teil des Südschiffes, der durch eine Mauer von der Kirche abgetrennt ist, gleichzeitig den nördlichen Flügel des Kreuzganges bildet, während sich auf dem oberen Teil die sogenannte Chorgasse befindet, die als Verbindungsgang zwischen den Wohnräumen der Schwestern und der Nonnenempore dient, die ihren Platz oberhalb des Kirchenportals im westlichen Mittelschiff hat. Das Kreuzrippengewölbe wird von zwei Reihen achteckiger Säulen getragen und ist mit teils reich verzierten Schlusssteinen versehen.

Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Orgel in der Klosterkirche

Die von der Firma Eule erbaute Orgel verfügt über 1326 Pfeifen in 20 Registern, verteilt auf zwei Manuale und Pedal. Sie wurde 1997 auf der Seitenempore gebaut und am 21. Oktober desselben Jahres eingeweiht. Zuvor wurde die Jehmlich-Orgel aus der Dresdener Hofkirche genutzt, die dem Kloster zum Dank für die während des Zweiten Weltkrieges in dessen Kreuzgang ausgelagerte Silbermann-Orgel zur Verfügung gestellt wurde.

Disposition
I Hauptwerk C–g3
Prinzipal 8′
Rohrflöte 8′
Oktave 4′
Koppelflöte 4′
Sesquialter II 22/3
Mixtur IV 2′
Tremulant
II Hinterwerk C–g3
Gedackt 8′
Viola da Gamba 8′
Flauto amabile 8′
Spitzflöte 4′
Flauto dolce 4′
Gemshorn 2′
Terz 13/5′
Zimbel III 11/3
Vox humana 8′
Tremulant
Pedal c–f1
Subbaß 16′
Oktavbaß 8′
Baßflöte 8′
Choralbaß 4′
Fagott 16′
  • Koppeln (als Züge und Tritte in Wechselwirkung): II-I, I-P, II-P

Äbtissinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jahreszahlen in der folgenden Liste entsprechen der urkundlichen Bezeugung der jeweiligen Äbtissin, nicht zwangsläufig der vollständigen Regierungszeit.

  • 01. Mabilia von Kamenz, (urkundlich nicht bezeugt)
  • 02. Agnes von Kamenz, (urkundlich nicht bezeugt)
  • 03. Elisabeth von Crostwitz, 1264–1292
  • 04. Kunigunde, 1301–1317
  • 05. Utha (Ottilia), 1333
  • 06. Adelheid von Colditz, 1334–1355
  • 07. Mofka (Monica) von Colditz, 1365–1374
  • 08. Amabilia von Colditz, 1374–1377
  • 09. Anna von Camenz, 1382–1388
  • 10. Sophia von Leisnig, 1405–1426
  • 11. Eneda von Waldow, 1426–1433
  • 12. Elisabeth von Lobkowitz (?), 1435–1444
  • 12a. Barbara, 1456 (Tod urkundlich bezeugt)
  • 13. Barbara von Nostitz, 1456–1487
  • 14. Elisabeth von Haugwitz, 1491–1515
  • 15. Elisabeth von Temritz, 1515–1523
  • 16. Margareta von Metzrad, 1524–1543
  • 17. Elisabeth von Schreibersdorff, 1544–1551
  • 18. Anna von Loeben, 1551–1554
  • 19. Anna von Baudissin, 1554–1565
  • 20. Christina von Baudissin, 1565–1576
  • 21. Lucia Günther, 1576–1584 (Absetzung)
  • 22. Christina Kromer, 1584–1592
  • 21a. Lucia Günther, 1592–1606
  • 23. Katharina Kodizin, 1606–1619
  • 24. Ursula Weishaupt, 1619–1623
  • 25. Dorothea Schubert, 1623–1639
  • 26. Anna Margareta Dorn, 1639–1664
  • 27. Katharina Benada, 1664–1697
  • 28. Ottilia Hentschel, 1697–1710
  • 29. Cordula Sommer, 1710–1746
  • 30. Josepha Elger, 1746–1762
  • 31. Klara Trautmann, 1762–1782
  • 32. Bernharda Kellner, 1782–1798
  • 33. Vinzentia Marschner, 1799–1828
  • 34. Benedikta Göhler, 1830–1856
  • 35. Edmunda May, 1856–1874
  • 36. Kordula Ulbrich, 1874–1882
  • 37. Bernharda Kasper, 1883–1909
  • 38. Anna Lang, 1909–1927
  • 39. Bernarda Sterz, 1927–1935
  • 40. Catharina Pischel, 1935–1954
  • 41. Anna Meier, 1954–1986
  • 42. Benedicta Waurick, 1986–2011
  • 43. Philippa Kraft, 2011–2017[2]
    • Gabriela Hesse, seit 24. April 2017 Administratorin der Abtei

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karlheinz Blaschke (Hrsg.): 750 Jahre Kloster St. Marienstern. Festschrift. Herausgegeben im Auftrag von Äbtissin M. Benedicta Waurick und dem Konvent der Zisterzienserinnenabtei St. Marienstern. Stekovics, Halle an der Saale 1998, ISBN 3-929330-96-2.
  • Cornelius Gurlitt: Marienstern. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 35. Heft: Amtshauptmannschaft Kamenz (Land). C. C. Meinhold, Dresden 1912, S. 142.
  • Alexander Hitschfeld: Chronik des Cisterzienserinnenklosters Marienstern in der königlich sächsischen Lausitz. Opitz, Warnsdorf 1894 (Digitalisat)
  • Richard Jecht: Der Oberlausitzer Hussitenkrieg und das Land der Sechsstädte unter Kaiser Sigmund In: Neues Lausitzisches Magazin, Teil 1, Band 87, Görlitz 1911, S. 35-279.
  • Hermann Knothe: Urkundliche Geschichte des Jungfrauenklosters Marienstern Cisterzienserordens in der Königl. Sächs. Oberlausitz. Dresden 1871 (Digitalisat)
  • Heinrich Magirius: Das Kloster Sankt Marienstern. Union-Verlag, Berlin 1981, (Das christliche Denkmal 116, ISSN 0578-0241).
  • Heinrich Magirius, Siegfried Seifert: Kloster St. Marienstern. St. Benno, Leipzig 1982.
  • Judith Oexle (Hrsg.): Zeit und Ewigkeit. 128 Tage in St. Marienstern. Erste Sächsische Landesausstellung, 13. Juni 1998 – 18. Oktober 1998 im Kloster St. Marienstern, Panschwitz-Kuckau. Ausstellungskatalog. Stekovics, Halle an der Saale 1998, ISBN 3-932863-06-2.
  • Marius Winzeler: St. Marienstern. Der Stifter, sein Kloster und die Kunst Mitteleuropas im 13. Jahrhundert. Janos Stekovics, Wettin-Löbejün 2011.
  • Zisterzienserinnen-Abtei St. Marienstern (Hg.): Zum Lob und Ruhme Gottes. Kloster St. Marienstern. St. Benno-Verlag, Leipzig 1998, ISBN 3-7462-1278-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kloster St. Marienstern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Martin Walde: Katholisches versus evangelisches Milieu bei den Sorben. In: Lětopis 53 (2006) 2, S. 15 ff., Ludowe nakładnistwo Domowina, Budyšin/Bautzen 2006.
  2. Äbtissinnenweihe im Kloster St. Marienstern. Orden online.de, 19. September 2011, abgerufen am 30. April 2017.
    Mariensterner Äbtissin Philippa Kraft legt die Gründe ihres Austritts aus dem Zisterzienserorden dar. Website des Bistums Dresden-Meißen, 28. April 2017, abgerufen am 30. April 2017.