EHC Kloten

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EHC Kloten
EHC Kloten
Grösste Erfolge
Vereinsinformationen
Geschichte EHC Kloten (1934–2000)
Kloten Flyers (2000–2016)
EHC Kloten (seit 2016)
Standort Kloten, Schweiz
Spitzname Die Flieger, Zürcher – Unterländer
Stammverein EHC Kloten
Vereinsfarben blau, weiss und rot
Liga National League A
Spielstätte Seit 2015 Swiss Arena
2008–2015 Kolping Arena
Bis 2008 Schluefweg oder Waldstadion Nägelimoos.
Kapazität 7'624 Plätze (davon 5'261 Sitzplätze)
Geschäftsführer Matthias Berner
Cheftrainer Pekka Tirkkonen[1]
Kapitän Denis Hollenstein
Saison 2016/17 9. Platz (Qualifikation), Playouts

Der EHC Kloten (zwischen 2000 und 2016 Kloten Flyers) ist ein Eishockeyverein aus Kloten in der Schweiz, dessen Profimannschaft in die EHC Kloten Sport AG ausgelagert ist. Der Klub spielt in der NLA und ist bekannt für seine gute Juniorenausbildung. Im Jahre 1967 und zwischen 1993 und 1996 wurde der EHC Kloten Schweizer Meister. Seit seinem Aufstieg in die höchste Ligaklasse 1962 gehört der Klub ununterbrochen der NLA an und ist somit der dienstälteste Verein in der schweizerischen NLA, vor Fribourg-Gottéron (Aufstieg 1980) und dem HC Lugano (Aufstieg 1982).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der EHC Kloten wurde am 3. Dezember 1934 von sieben Mitgliedern und unter Führung des späteren Ehrenpräsidenten Emil Hegner gegründet. In den ersten Jahren wurden lediglich Freundschaftsspiele bestritten, wobei die Heimspiele auf dem gefrorenen Nägelimoos-Weiher ausgetragen wurden.

Nach einiger Zeit nahm der EHC Kloten an der Meisterschaft teil und musste wie alle neuen Mannschaften in der tiefsten Liga beginnen. 1941 stieg Kloten in die Serie B auf, und nur fünf Jahre später erfolgte der Aufstieg in die Serie A. Wiederum nur ein Jahr danach, im Jahr 1947, gelang Kloten als Serie A-Gruppensieger die Qualifikation zur Nationalliga B, ehe 1962 unter Trainer Georg von Arx die Promotion in die Nationalliga A glückte. Dieser Aufstieg erfolgte allerdings am grünen Tisch, wurde doch in jenem Jahr die NLA von acht auf zehn Mannschaften aufgestockt. Seither ist der Club nie mehr abgestiegen und hält damit mit 50 Jahren hintereinander den Rekord.

1967 konnte schliesslich unter dem tschechischen Trainer Vladimir Kobera der erste Schweizermeister-Titel in die Flughafenstadt geholt werden.

Mit dem Titelgewinn 1996 (dem vierten in Folge), stellte der EHC Kloten einen neuen Play-off-Rekord auf.

Aufbauarbeit unter Jursinow und Erfolge unter Eldebrink (1998–2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Saison 1998/99 wurde der ehemalige russische Eishockeyspieler Wladimir Jursinow als Trainer für die Mannschaft verpflichtet. Neben einer ganz neuen Spielweise förderte er ebenfalls den Nachwuchs stark, was sich vor allem heute bezahlt macht. Obwohl er mit dieser neuen Strategie auf sehr viel Unterstützung und Sympathie stiess, blieb der grosse Erfolg aus. Unter seiner Regie mussten die Kloten Flyers in der Saison 2003/04 sogar zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die Playouts. Auch in der folgenden Playout Saison 2004/05 konnten die Flyers einen Abstieg in die NLB klar abwenden.

Logo bis zur Saison 2008/09
Logo zwischen 2009 und 2012

Im Oktober 2004 wurde Wladimir Jursinow schliesslich als Trainer abgelöst. Er blieb jedoch bis Ende Saison als Nachwuchs-Förderer beim EHC Kloten. Nachfolger von Jursinow wurden der ehemalige EHC-Kloten-Verteidiger Anders Eldebrink als Trainer sowie das Klotener Urgestein Felix Hollenstein als Assistenztrainer. Das neue Duo brachte die Flyers wieder auf Erfolgskurs.

In der Saison 2008/09 standen die Kloten Flyers im Playoff-Final, welches sie denkbar knapp in 7 Spielen gegen den HC Davos verloren. Zuvor hatten sie die Qualifikation auf dem 3.Rang beendet und im Playoff-Viertelfinal den HC Geneve-Servette mit 4:0 Siegen und danach den EV Zug ebenfalls mit 4:0 Siegen ausgeschaltet.

Nachdem die Flyers in der Saison 2009/2010 mit einem 0:4 gegen den SC Bern im Halbfinal scheiterten, wurden Frédéric Rothen, Michel Zeiter und Yves Müller entlassen. Es wurde auch angekündigt, dass zwei der sechs bei Kloten unter Vertrag stehenden Ausländern ausgemustert würden. Diese Massnahmen stiessen auf heftige Kritik.[2]

Zu Beginn der Saison 2010 stellten die Kloten Flyers einen neuen Ligarekord in der Playoff-Ära (seit 1985) mit acht Startsiegen auf und übertrafen damit ihren vormaligen Rekord mit sieben Siegen im Saisonstart von 1992.[3]

Zur Sicherung künftiger Erfolge unterhält der Club eine aufwändige Nachwuchsabteilung, die zu den besten in der Schweiz zählt. Es besteht eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eishockeyclubs von Bülach, Dielsdorf-Niederhasli und dem EHC Winterthur. Ein Erfolg dieser Förderung sind die Elite-Junioren, die seit Einführung der Elite-Liga in der Saison 1959/60 nicht weniger als 19 Schweizermeister-Titel eroberten, zuletzt in der Saison 2005/06.

„Beinahe“-Konkurs und Rettung 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Frühjahr 2012 trat der designierte Präsident und baldige Mehrheitsaktionär der Kloten Flyers, Adrian Fetscherin, wieder zurück. Er warf dem Präsidenten Jürg Bircher vor, ihm den tatsächlichen finanziellen Zustand der Kloten Flyers verschwiegen zu haben.[4]

In der Folge kamen vermehrt beunruhigende Neuigkeiten zur finanziellen Lage der Kloten Flyers ans Licht. Als im Monat April die Spielerlöhne nicht mehr bezahlt werden konnten,[5] wurde der Öffentlichkeit die missliche Lage des Clubs bewusst. In der Zwischenzeit wurde eine Arbeitsgruppe um Peter Bossert mit dem Ziel gegründet, den Club zu retten.[6] Als Jürg Bircher schliesslich seinen Rücktritt bekannt gab, war der Weg für eine Sanierung frei.[7] In der Clubkasse fehlten jedoch mittlerweile rund 10 Millionen Schweizer Franken.[8] Eine Sammelaktion unter Fans und Spielern und die Zusage von je 500‘000.- von der Priora Gruppe und dem Flughafen Zürich konnten das Loch in der Klubkasse jedoch nicht vollständig stopfen.[9] Erst durch den Einstieg des damaligen Liga-Chefs Philippe Gaydoul und seines Freundes Thomas Matter konnte der Konkurs im letzten Moment abgewendet werden.[10] Zusätzlich gab der Kanton Zürich bekannt, dass man dem Club einen Teil der Steuerschulden erlasse, da der Steuerausfall infolge eines Konkurses wesentlich grösser wäre.[11]

Aus finanziellen Gründen einigten sich die Zürcher Unterländer mit Cheftrainer Eldebrink auf eine Vertragsauflösung.[12] Philippe Gaydoul setzte als neuen Geschäftsführer Wolfgang Schickli ein, der in den nächsten Wochen Lohn und Spielerverhandlungen durchführen sollte.[13] Diesem Prozedere fiel Felix Hollenstein zum Opfer, der bis dahin als künftiger Cheftrainer gehandelt wurde.[14] Stattdessen wurden im Sommer 2012 der Tscheche Tomas Tamfal (vorher Juniorentrainer) und Assistenztrainer Frédéric Rothen engagiert. Auch wurde im Zuge dieser Neugestaltung das Logo ein weiteres Mal geändert.

Die Saison 2012/13 startete besser als erwartet. Als das Team jedoch, geplagt von Verletzungen, in akute Playout-Gefahr geriet, wurde die Kritik an Trainer Tamfal immer grösser. Kurz vor Ende der Qualifikation holte die Klubleitung Felix Hollenstein als Trainer zurück.[15] Trotz allem musste man ein zweites Mal die Playouts beschreiten. Mit einem 4:2 nach Spielen konnte man gegen die SCL Tigers jedoch den Ligaerhalt schaffen.

In der Saison 2013/14 wurde die Qualifikation als Tabellendritter abgeschlossen, in den folgenden Playoffs kam man bis in den Final, wo man den ZSC Lions deutlich unterlag (0:4-Siege).

Verkauf an ASE und Rückkehr zum EHC Kloten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem achten Tabellenrang stehend trennten sich die Flughafenstädter im Dezember 2014 von ihrem Trainer Felix Hollenstein. Der Kanadier Sean Simpson übernahm das Ruder als Trainer und Sportchef.[16]

Im April 2015 verkaufte der bisherige Klubbesitzer Gaydoul seine Beteiligung an der EHC Kloten Sport AG an die Avenir Sports Entertainment LLC (ASE)[17] des kanadischen Unternehmers William M. «Bill» Gallacher. Gallacher installierte als neuer Mehrheitsaktionär der EHC Kloten Sport AG mit Doug Piper, Ken Stickney und Bob Strumm drei weitere ASE-Mitarbeiter in Führungspositionen:[18] Stickney übernahm den Vorsitz im Verwaltungsrat der Klotener AG, Marketing-Fachmann Piper bekam das Amt des Vizepräsidenten übertragen,[19] Strumm brachte seine sportliche Kompetenz ein.[20] Im März 2016 wurde das ASE-Vorhaben bekannt, den Club nach einem Jahr wieder zu verkaufen.[21] Im April 2016 kehrte der Klub zu seinem ursprünglichen Namen EHC Kloten zurück, um die Verbindung mit der Region zu stärken und an «alte Zeiten» anzuknüpfen.[22] Der Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann übernahm im Mai 2016 den Klub von der ASE.[23]

Nach dem Weggang von Sean Simpson nach Abschluss der Saison 2015/16 wurde im Juni 2016 der Finne Pekka Tirkkonen als neuer Cheftrainer eingestellt.[24] Unter Tirkkonens Leitung gewannen die Klotener im Februar 2017 zum ersten Mal den Schweizer Cup (5:2-Finalsieg über Genève-Servette).[25]

Bedeutende Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 18. August 2017

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
39 SchweizSchweiz Luca Boltshauser G 17. Juli 1993 2015 Zürich, Schweiz
59 SchweizSchweiz FinnlandFinnland Dennis Saikkonen G 27. November 1992 2017 Bern, Schweiz
9 SchwedenSchweden Niclas Andersén D 28. April 1988 2017 Grums, Schweden
34 SchweizSchweiz René Back D 08. September 1982 2014 Konstanz, Deutschland
5 SchwedenSchweden Mattias Bäckman D 03. Oktober 1992 2017 Linköping, Schweden
86 SchweizSchweiz Alain Bircher D 07. März 1997 2015 Stansstad, Schweiz
96 SchweizSchweiz Edson Harlacher D 22. Januar 1996 2014 Zürich, Schweiz
6 SchweizSchweiz Tim Ramholt D 2. November 1984 2016 Zürich, Schweiz
57 SchweizSchweiz Lukas Stoop Injured.svg D 01. März 1990 2012 Flums, Schweiz
72 SchweizSchweiz Patrick von Gunten D 10. Februar 1985 2012 Sigriswil, Schweiz
62 SchweizSchweiz Serge Weber D 29. Mai 1997 2016 Schweiz
60 SchweizSchweiz Thierry Bader C 01. September 1997 2016 Winterthur, Schweiz
44 SchweizSchweiz Matthias Bieber – A LW 14. März 1986 2010 Zürich, Schweiz
94 FrankreichFrankreich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Bozon LW 24. März 1994 2017 St. Louis, Vereinigte Staaten
16 SchweizSchweiz Daniele Grassi W 27. Januar 1993 2016 Bellinzona, Schweiz
91 SchweizSchweiz Denis Hollenstein – C LW 15. Oktober 1989 2009 Mosnang, Schweiz
19 SchweizSchweiz Steve Kellenberger W 06. Februar 1987 2014 Bülach, Schweiz
67 SchweizSchweiz Romano Lemm – A RW 25. Juni 1984 2010 Davos, Schweiz
81 SchweizSchweiz FinnlandFinnland Robin Leone RW 30. März 1993 2009 Winterthur, Schweiz
87 SchweizSchweiz Marc Marchon C 10. Juli 1995 2017 Vuisternens-en-Ogoz, Schweiz
13 OsterreichÖsterreich Patrick Obrist C 27. Februar 1993 2015 Dornbirn, Österreich
29 SchweizSchweiz Vincent Praplan LW 10. Juni 1994 2014 Siders, Schweiz
23 FinnlandFinnland Tommi Santala C 27. Juni 1979 2017 Helsinki, Finnland
8 SchweizSchweiz Roman Schlagenhauf C 17. März 1989 2016 Zürich, Schweiz
53 SchweizSchweiz Morris Trachsler C 15. Juli 1984 2017 Zürich, Schweiz
66 SchweizSchweiz Patrick Zahner C 03. März 1997 2016
Samuel Walser (re.), Februar 2011
Denis Hollenstein (li.) und Mark Bell (re.)

Trainerstab

Pos. Nat. Name Geburtsdatum
Cheftrainer FinnlandFinnland Pekka Tirkkonen 17. Juli 1968
Co-Trainer SchwedenSchweden Niklas Gällstedt 7. Februar 1967

Meisterkader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1966/67

Werner Buchser, Walter Wipf, Jürg Lott, Ueli Lüthi, Urs Lott, Peter Lüthi, Gabriel Weber, Walter Keller, Marcel Hubler, Heinz Lüthi, Fritz Altorfer, Emil Fäh, Richard Fehr, Hanspeter Rufer, Hans Späth, Walter Frei
Trainer: Vladimir Kobera[26]

1992/93

Claudio Bayer, Reto PavoniMartin Bruderer, Anders Eldebrink, Marco Klöti, Martin Kout, Fausto Mazzoleni, Roger Sigg, Daniel Sigg, Daniel WeberRobin Bauer, Manuele Celio, Bruno Erni, Oliver Hoffmann, Felix Hollenstein, Mikael Johansson, Roger Meier, Benjamin Müller, Sacha Ochsner, André Rufener, Peter Schlagenhauf, Thomas Steger, Roman Wäger
Trainer: Conny Evensson, Assistenztrainer: Ernst Bruderer

1993/94

Claudio Bayer, Reto PavoniMartin Bruderer, Anders Eldebrink, Marco Klöti, Marco Knecht, Martin Kout, Fausto Mazzoleni, Daniel Sigg, Daniel WeberManuele Celio, Patric Della Rossa, Michael Diener, Bruno Erni, Oliver Hoffmann, Felix Hollenstein, Mikael Johansson, Daniel Knecht, Roger Meier, Sacha Ochsner, Peter Schlagenhauf, Roman Wäger
Trainer: Conny Evensson, Assistenztrainer: Ernst Bruderer

1994/95

Matthias Müller, Reto PavoniDaniel Sigg, Anders Eldebrink, Felix Hollenstein, Mikael Johansson, Roman Wäger, Martin Bruderer, Marco Klöti, Bruno Erni, Roger Meier, Oliver Hoffmann, Martin Kout, Marco Bayer, Matthias Holzer, Sacha Ochsner, Manuele Celio, Daniel Weber, Robin Bauer, Patric Della Rossa, Michael Diener, Daniel Knecht, Patrick Galig, Martin Plüss
Trainer: Alpo Suhonen, Assistenztrainer: Ernst Bruderer

1995/96

Matthias Müller, Reto PavoniMartin Bruderer, Marco Klöti, Felix Hollenstein, Mikael Johansson, Roman Wäger, Marco Bayer, Daniel Weber, Frédéric Rothen, Charles Berglund, Matthias Holzer, Björn Schneider, Michael Kress, Bruno Erni, Manuele Celio, Oliver Hoffmann, Daniel Sigg, Marc Ochsner, Patric Della Rossa, Michael Diener, Martin Plüss, Roger Meier, Sacha Ochsner, Patrick Galig
Trainer: Alpo Suhonen, Assistenztrainer: Ernst Bruderer

Vereinsinterne Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 20. August 2012

Bestmarken während der Teamzugehörigkeit
Kategorie Name Anzahl
Meiste Spiele Reto Pavoni
Roman Wäger
Marco Klöti
721
704
688
Meiste Tore Roman Wäger
Peter Schlagenhauf
Felix Hollenstein
418
340
282
Meiste Vorlagen Felix Hollenstein
Kimmo Rintanen
Roman Wäger
375
358
260
Meiste Punkte Roman Wäger
Felix Hollenstein
Kimmo Rintanen
678
657
599

Gesperrte Trikotnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Klaus Zaugg: Blick.ch – Tirkkonen ist neuer Kloten-Trainer. In: Blick.ch. 24. Juni 2016, abgerufen am 9. September 2016.
  2. Klaus Zaugg: 20 Minuten – Der grosse Irrtum der Kloten Flyers – News. In: 20min.ch. 31. Oktober 2014, abgerufen am 24. September 2015.
  3. 20min: Verteidiger schiessen Kloten zum Rekord
  4. 20min: Eklat bei den Kloten Flyers
  5. 20min: Kloten kann Löhne nicht mehr bezahlen
  6. 20min: «Ohne Salärkürzungen geht es nicht»
  7. 20min: Bircher macht den Weg für die Sanierung frei
  8. 20min: Kloten ächzt unter mehr als 10 Millionen Schulden
  9. 20min: Hunderte Fans marschieren für die Flyers
  10. Gaydoul und Matter bringen sechs Millionen
  11. 20min: Staat erlässt Kloten Teil der Steuerschulden
  12. Eldebrinks unfreiwilliger Abgang aus Kloten besiegelt. In: Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger. 19. Juni 2012, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 15. April 2017]).
  13. 20min: Ein Pitbull für die Kloten Flyers
  14. 20min: Kloten gerettet – Hollenstein muss gehen
  15. 20min: «Es brauchte einen Impuls für die Playoffs»
  16. Knall bei den Flyers: Sean Simpson ersetzt Kloten-Legende Hollenstein. Abgerufen am 15. April 2017 (schweizer hochdeutsch).
  17. Neue Zürcher Zeitung, Die Kloten Flyers kommen in kanadische Hände, 29. April 2015, abgerufen am 3. Mai 2016
  18. Canadian investors take over Kloten Flyers - EHC Kloten. Abgerufen am 1. April 2017.
  19. Mit Doug Piper sprach Philipp Muschg: «Sie soll auch ein Ort für Frauen, Paare und Familien sein». In: Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger. 9. November 2015, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 1. April 2017]).
  20. Roland Jauch: Neue Investoren der Flyers. In: Der Landbote, Der Landbote. 30. April 2015 (landbote.ch [abgerufen am 1. April 2017]).
  21. Beim Kloten-Projekt gründlich verspekuliert. In: Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger. 3. Dezember 2016, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 1. April 2017]).
  22. Aus «Kloten Flyers» mach (wieder) «EHC Kloten». In: srf.ch. 4. April 2016, abgerufen am 3. Mai 2016.
  23. Spieler dürfen beim Trainer mitentscheiden. Abgerufen am 31. Januar 2017.
  24. EHC Kloten verpflichtet Tirkkonen. In: zsz.ch/. (zsz.ch [abgerufen am 31. Januar 2017]).
  25. Yves Tardent: EHC Kloten: Der Cup-Sieg als Kontrastprogramm. In: Neue Zürcher Zeitung. 1. Februar 2017, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 2. Februar 2017]).
  26. klotenflyersinsider.blogspot.de, Meistermannschaft 1967, abgerufen am 24. September 2015
  27. Silvan Schweizer: O Captain! In: tagesanzeiger.ch. 8. Januar 2016, abgerufen am 13. April 2016.