Kokosöl

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Kokosöl (Kokosfett)
Kokosfett
Rohstoffpflanze(n)

Kokospalme (Cocos nucifera)

Herkunft

Steinfrucht (Endosperm)

Farbe

weiß bis gelblich-weiß

Inhaltsstoffe
Ölsäure 5–8 %[1]
Linolsäure 1–2,5 %[1]
Linolensäure < 1,1 %[2]
Palmitinsäure 8–11 %[1][2]
Laurinsäure 44–52 %[1]
Myristinsäure 17–21 %[1]
Weitere Fettsäuren Capronsäure < 0,8 %, Capryls. 5–9 %, Caprins. 6–10 %, Stearins. 1–3 %, Palmitoleinsäure < 1 % [1], Arachinsäure < 1,4 %[2]
Weitere Inhaltsstoffe Tocopherol 80 mg/kg[3]
Eigenschaften
Dichte 0,919–0,937 kg/dm3 bei 15 °C[3]
Viskosität = 23–28 mm2/s (bei 40 °C)[4][5]
Oxidationsstabilität 50,2 h[5]
Schmelzpunkt 23–26 °C[6]
Rauchpunkt 194 °C[3]
Flammpunkt 272 °C[5]; 288 °C[3]
Iodzahl 5–13[4][7]
Verseifungszahl 246–265[7][8]
Brennwert 37,5 MJ/kg[9]
Cetanzahl 86,9[5]
Herstellung und Verbrauch
Produktion weltweit 3,1 Mio. Tonnen (2014)[10]
Wichtigste Produktionsländer Philippinen, Indonesien, Indien[10]
Verwendung Lebensmittel, Bioenergie, Industrie

Kokosöl oder Kokosnussöl, auch Kokosfett genannt, ist ein weißes bis gelblich-weißes Pflanzenfett, das aus Kopra, dem Nährgewebe der Kokosnuss (Frucht der Kokospalme), gewonnen wird. Es zeichnet sich durch einen sehr hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren aus. Kokosöl wird in der Küche vor allem zum Backen, Braten und Frittieren verwendet, daneben in der Süßwarenindustrie, für pharmazeutische und kosmetische Zwecke sowie als Ausgangsstoff für die Oleochemie.

Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kokosnussöl hat eine weiße bis gelbliche Färbung. Es riecht mild, wachsartig und frisch mit einer leichten Kokosnote. Obwohl dieses Öl wegen seines hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren recht lagerstabil ist, riecht Kokosöl häufig leicht ranzig. Es wird auch als Kokosfett bezeichnet, weil es bei Raumtemperatur fest ist.

Da Kokosöl beim Schmelzen erhebliche Schmelzwärme aufnimmt, erzeugt es im Mund einen deutlichen Kühleffekt – dies nutzt unter anderem die Süßwarenindustrie bei der Herstellung von Eiskonfekt.

Allgemeine chemische Struktur von Fett, wie Kokosfett. Darin sind R1, R2 und R3 weit überwiegend langkettige Alkylreste oder (seltener) Alkenylreste mit einer meist ungeraden Anzahl von Kohlenstoffatomen. Kokosfett ist – wie andere Pflanzenfette – ein Gemisch von Triestern des Glycerins.

Zusammensetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kokosöl besteht hauptsächlich aus Triglyceriden, die gesättigte Fettsäure-Reste enthalten. Des Weiteren enthalten die Triglyceride als Fettsäure-Rest den einfach ungesättigten Ölsäure-Rest sowie Spuren von Mineralstoffen, Aminosäuren, Vitamin E und Lactone. Wird das Öl jedoch raffiniert, so geht das Vitamin E verloren.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl Kokospalmen im malaiischen Archipel bereits seit 3000 bis 4000 Jahren kultiviert werden, erlangten sie erst im 19. Jahrhundert größere wirtschaftliche Bedeutung mit der Anlage von Plantagen auf Ceylon durch Holländer. Heute erstreckt sich die Kultivierung von Kokospalmen weltweit auf die tropischen Zonen im Küstenbereich und an Flussufern. Ein großer Teil der Früchte wird vor Ort verbraucht, zu den wichtigsten Anbauländern zählen Indonesien, die Philippinen und Indien. Die Nutzung von Kopra hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark erhöht. Seit 1961 hat sich die globale Kokosölproduktion fast verdoppelt:

Globale Produktionsmenge laut UN-FAO[11]
Jahr in Tonnen Anteil an globaler

Pflanzenölproduktion

1961 1.634.150 9,4 %
1971 2.266.299 8,3 %
1981 2.808.955 6,8 %
1991 2.950.192 4,7 %
2001 3.739.380 3,9 %
2011 3.185.873 2,1 %

2014 machte Kokosöl knapp zwei Prozent der weltweiten Pflanzenölproduktion aus.[10]

Gewinnung und Lagerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kokospalmen auf Maui
Rechts das Fruchtfleisch der Kokosnuss

Zur Gewinnung von Kokosöl wird von der Kokosnuss (Frucht der Kokospalme) das auch Kopra genannte Fruchtfleisch zerkleinert und getrocknet. Dieses wird in Ölmühlen ausgepresst. Vor der Verwendung als Speisefett wird das Öl raffiniert und desodoriert. Gekühlt kann Kokosöl ein bis zwei Jahre gelagert werden.

Verwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kokosöl findet vielseitige Verwendung bei der Zubereitung von Speisen, in der Herstellung von Kosmetika, in Technik und Industrie.[12]

In der Küche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ungehärtetes Kokosfett sorgt für den kühlenden Effekt beim Verzehr von Eiskonfekt.

Kokosfett eignet sich als hocherhitzbares Öl zum Kochen, Braten und Backen, da es zwar bei Raumtemperatur fest ist, jedoch wegen seines niedrigen Schmelzpunktes bei Wärmezufuhr sehr schnell flüssig wird. Außerdem wird Kokosfett in der Lebensmittelindustrie für die Margarinen- und Süßwarenherstellung verwendet, ebenso die bei der Pressung anfallenden Kokosraspeln. In Deutschland wird unter dem Markennamen Palmin seit 1894 Kokosfett angeboten. Daneben kann unverarbeitetes Kokosfett auch direkt als Streichfett verwendet werden.

In der Kosmetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen des Gehalts an Laurinsäure zählt Kokosöl zu den Laurinölen. Die Eigenschaften der Laurinsäure stellen dabei die Basis dar für die Produktion von Shampoo, Rasierseife, Sonnenschutzcreme und After-Sun-Produkten, Bade- und Massageöl, Creme, Seife und anderen Detergentien. Kokosöl (Oleum cocos) zeigt eine feuchtigkeitsspendende Wirkung und hat einen kühlenden Effekt, dringt jedoch kaum in die Haut ein. Anwendung findet es auch als natürliches Insektenrepellent. Durch Auftragen auf die Haut ergibt sich laut Deutschem Grünen Kreuz ein einfaches Mückenschutzmittel.[13]

In der Technik und Industrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in diesem Bereich kommt das Öl vielseitig zum Einsatz. So wird es in der Süßwarenindustrie aufgrund seines kühlenden Effekts bei der Fabrikation von Speiseeis, Waffel­füllungen und Überzugsmassen verwendet, außerdem auch bei der Herstellung von Pflanzenmargarine und Schokolade. Auch die bei der Raffination anfallenden Fettsäuren finden bei der Herstellung von Kunstharzen, Insektiziden und Arzneimitteln Gebrauch. Darüber hinaus kann Kokosöl zu höheren, gesättigten und ungesättigten Fettalkoholen, Fettalkoholsulfaten und anderen Alkoholderivaten weiterverarbeitet werden. Es eignet sich außerdem zur Produktion von Seifen und Kerzen. Aufgrund des hohen Anteils an Laurinsäure dient Kokosöl auch als wichtiges Ausgangsprodukt für Tenside. Schließlich kann aus den im Öl enthaltenen Caprylsäuremethylester und Octylalkohol noch Octylaldehyd gewonnen werden, das als Zusatz bei Seifen und Kerzen eingesetzt wird.

Eine weitere positive Eigenschaft des Kokosöls ist, dass es sich in einem chemischen Prozess mit Methanol umestern lässt und so in reiner Form (Fettsäuremethylester) als Biodiesel oder als Beimischung zu Dieselkraftstoff anwendbar ist. Auf den Philippinen wird Fettsäuremethylester aus Kokosöl bereits in großer Menge produziert.

Ökologische Probleme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die Kultur von Kokospalmen nur in tropischen Gebieten und unter ähnlichen Bedingungen wie jene der Ölpalme möglich ist, ähneln die Kritikpunkte an der Kokosölproduktion jenen der Palmölproduktion. Als weiterer Kritikpunkt neben dem Verdacht auf Menschenrechtsverletzungen und illegale Rodungen wird angeführt, dass der Ertrag von Kokospalmen-Plantagen (0,7 t/ha) deutlich geringer ist als jener der Palmölplantagen (3,3 t/ha).[14] Laut der Studie „Auf der Ölspur“[15] des WWF Deutschland könnte der Umstieg von Palmöl auf andere Fette jährlich 308 Millionen Tonnen mehr Treibhausgasemissionen und einen Anstieg an illegalen Rodungen verursachen, sollte er zu einem großen Teil auf Kokosöl erfolgen. Demnach wäre der ökologische Fußabdruck von Kokosöl größer als jener des schon in Verruf geratenen Palmöles.[15]

Gesundheitliche Effekte auf den Menschen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die gesundheitlichen Auswirkungen von Kokosnussöl werden in der wissenschaftlichen Literatur ambivalent gesehen. Kokusnussöl besteht zu 82 % aus Triglyceriden gesättigter Fettsäuren, damit ist es „gesättigter“ als z. B. Palmöl, Schweineschmalz und Butter. Die American Heart Association schließt deswegen aus einer Auswertung von über 100 Studien, dass negative Effekte auf die menschliche Gesundheit überwiegen, da Kokosnussöl signifikant den LDL-Wert (gemein bekannt als „schlechtes Cholesterin“) erhöht und damit ein Auslöser von tödlichen kardiovaskulären Erkrankungen sein kann.[16] Die Autoren empfehlen als gesündere Alternative eine mediterrane Diät, also die Aufnahme von Produkten, die einfach- (z. B. Raps- oder Olivenöl) und mehrfach ungesättigte Fettsäure-Reste (insbesondere Lein-, Sonnenblumen- oder Fischöl) enthalten. Im Gegensatz dazu fanden andere Studien keine Unterschiede beim Verzehr von Kokosnussöl oder Olivenöl in Bezug auf die Blutfett-Werte (z. B. LDL-Cholesterin) der Probanden.[17]

Eine Umfrage der New York Times aus dem Jahr 2016 ergab, dass 72 % der Öffentlichkeit Kokosnussöl als „gesund“ bezeichnen, verglichen mit 37 % der Ernährungswissenschaftler.[18]

Kokosöl wird bisweilen als Superfood und Ersatz für andere Öle gesehen, sogar als Wunder zum Abnehmen. Dabei sind die darin enthaltenen Triglyceride in etwa zur Hälfte Ester der Laurinsäure, zu etwa 20 % Ester der Myristinsäure und rund 10 % Ester der Palmitinsäure, welche alle Glyceride gesättigter Fettsäuren sind. Hingegen kommen die eigentlich gesunden ungesättigten Fettsäurereste in den Triglyceriden nur in geringen Mengen vor: die einfach ungesättigte Ölsäure zu fünf bis acht Prozent und die zweifach ungesättigte Linolsäure nur zu einem Prozent. Vor allem die mehrfach ungesättigte Linolensäure ist besonders gesund und kommt nur zu weniger als einem Prozent vor. Viele Kokosöl-Anhänger sind überzeugt, dass die mittelkettigen Fettsäuren beim Abnehmen helfen aufgrund der Beschleunigung von Stoffwechselprozessen, so die US-Wissenschaftlerin Marie-Pierre St-Onge. Diese betont allerdings, dass sie in ihren Untersuchungen Öl verwendet habe, welches zu 100 % diese mittelkettigen Fettsäuren enthält. Da aber das Kokosöl, das es normalerweise im Handel gibt, deutlich weniger davon enthält, müsse man sehr viel davon konsumieren. Laut Zitat der Forscherin wohl zehn Löffel am Tag.[19] Weiterhin ist zu beachten, dass die im Kokosöl hauptsächlich enthaltene Laurinsäure mit 12 C-Atomen zwar von einigen Autoren und in der Werbung noch zu den mittelkettingen Triglyceriden gerechnet wird, diese Zuordnung jedoch umstritten ist; Experten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung rechnen Fettsäuren mit maximal 10 C-Atomen noch zu den mittelkettigen Triglyceriden; die meisten Studien beziehen sich ebenfalls auf Fettsäuren mit maximal 10 C-Atomen.

Die Pharmazeutische Zeitung sah einen Imagewechsel vom „Quasi-Allheilmittel“ zum „reinsten Gift.“[20]

Effekte von Kokosnussöl auf Gewichtsreduktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der gute Ruf des Kokosnussöls als Mittel zur Gewichtsreduktion geht u. a. auf die Arbeiten der Ernährungsmedizinerin Marie-Pierre St-Onge zurück.[21] Sie veröffentlichte mit ihrer Arbeitsgruppe zwei wissenschaftliche Arbeiten,[22][23] die zeigten, dass der Verzehr von mittelkettigen Triglyceriden – einem Bestandteil von Kokosnussöl – Erwachsenen bei der Gewichtsreduktion helfen kann. Die Studienteilnehmer bekamen eine spezielle Diät, welche reich an mittelkettigen Triglyceriden (medium chain triglycerides = MCT) war. Die metabolischen Daten zeigten, dass die MCT das Körperfett senkten und den Abnehmenden halfen Energie zu verbrennen. Bei der Studie wurde ein spezielles 100%-iges mittelkettiges Kokosnussöl verwendet. Das meiste auf dem Markt befindliche Kokosnussöl weist hingegen nur 13–14 % dieser mittelkettigen Triglyceride auf.[24]

Neuere Studien bei Kindern[25] und Frauen[26] können keine Effekte von gewöhnlich verfügbaren Mengen Kokosnussöls auf Thermogenese oder Fettverbrennung finden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung kritisiert die vorhandenen Studien zum Abnehmen via mittelkettigen Triglyceriden als wissenschaftlich unzureichend (z. B. wegen kurzer Studiendauern, kleiner Patientenkollektive und geringer Stichprobengrößen) und empfiehlt daher keine Therapie mit Kokosnussöl.[27]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f George Inglett, George Charalambous: Tropical Food: Chemistry and Nutrition. Vol. 2, Academic Press, 1979, ISBN 0-12-370902-4, S. 473.
  2. a b c Diana Moigradean u. a.: Quantitative identification of fatty acids from walnut and coconut oils using GC-MS method. In: Journal of Agroalimentary Processes and Technologies. 19(4), 2013, S. 459–463.
  3. a b c d Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umwelfragen: Pflanzenölbetriebene Blockheizkraftwerke. Teil 1, 2002, S. 11, 18, online In: lfu.bayern.de, abgerufen am 30. April 2017 (PDF; 2,12 MB).
  4. a b Biokraftstoffe Basisdaten Deutschland. FNR, Oktober 2009 (PDF; 526 kB).
  5. a b c d Jens Schaak: Emissionen aus der dieselmotorischen Verbrennung von Pflanzenölen und… Dissertation, Techn. Univ. Braunschweig, Cuvillier, 2012, ISBN 978-3-95404-173-2, S. 364.
  6. Physical Properties of fats and Oils. In: dgfett.de (PDF; 157 kB).
  7. a b William M. Haynes: CRC Handbook of Chemistry and Physics. 97th Edition, CRC Press, 2017, ISBN 978-1-4987-5429-3, Kapitel 7-15.
  8. C. L. Alsberg, A. E. Taylor: The Fats and Oils. Stanford University Press, 1928, S. 18.
  9. B. A. Stout: Biomass Energy Profiles. Ausgabe 54, FAO, 1983, ISBN 92-5-101302-0, S. 86.
  10. a b c FAO Statstik 2014.
  11. FAOSTAT - Crops processed. Food and Agriculture Organization of the United Nations, 17. Mai 2017, abgerufen am 11. August 2018 (CSV, englisch, Dieser Link führt zu den Rohdaten. Unter http://www.fao.org/faostat/en/#data/QD werden die Daten visualisert.).
  12. Kokosöl. Florapower GmbH & Co. KG, Augsburg, abgerufen am 8. September 2016.
  13. Schutz vor Insekten. In: dgk.de. Abgerufen am 12. Mai 2014.
  14. Kokosöl – Keine gute Alternative zu Palmöl - Rettet den Regenwald e.V. Abgerufen am 18. August 2018 (deutsch).
  15. a b Steffen Noleppa, Matti Cartsburg: Auf der Ölspur: Berechnungen zu einer palmölfreieren Welt. Hrsg.: WWF Deutschland. Berlin 2016, ISBN 978-3-946211-05-1, S. 92.
  16. ahajournals.org: Dietary Fats and Cardiovascular Disease: A Presidential Advisory From the American Heart Association
  17. Khaw K-T, Sharp SJ, Finikarides L, et al. Randomised trial of coconut oil, olive oil or butter on blood lipids and other cardiovascular risk factors in healthy men and women. BMJ Open 2018;8:e020167. doi:10.1136/bmjopen-2017-020167.
  18. Kevin Quealy, Margot Sanger-Katz: Is Sushi "Healthy"? What About Granola? Where Americans and Nutritionists Disagree In: The New York Times. vom 5. Juli 2016.
  19. Vermeintliches Superfood: Wie (un)gesund ist Kokosfett? In: Spiegel Online. 23. August 2018 (spiegel.de [abgerufen am 28. August 2018]).
  20. Kokosöl: Wo kommt das gute Image her? In: pharmazeutische-zeitung.de. 31. August 2018, abgerufen am 28. Oktober 2018.
  21. Jonathan Wosen: How coconut oil got a reputation for being healthy in the first place. In: statnews.com. 9. Oktober 2017, abgerufen am 28. Oktober 2018 (englisch).
  22. Marie-Pierre St-Onge, Robert Ross,William D. Parsons, and Peter J.H. Jones (2003): Medium-Chain Triglycerides Increase Energy Expenditure and Decrease Adiposity in Overweight Men. In: Obesity Research Vol. 11, No. 3, 21. November 2002, S. 8 (englisch).
  23. St-Onge MP, Bourque C, Jones PJ, Ross R, and Parsons WE (2003): Medium- versus long-chain triglycerides for 27 days increases fat oxidation and energy expenditure without resulting in changes in body composition in overweight women. In: International Journal of Obesity and Related Metabolic Disorders. Vol. 27, No. 1, 2003, S. 7, doi:10.1038/sj.ijo.0802169, PMID 12532160 (englisch).
  24. Saturated fats: Why all the hubbub over coconuts? In: heart.org. 21. Juni 2017, abgerufen am 28. Oktober 2018 (englisch).
  25. Janna LaBarrie and Marie-Pierre St-Onge (2018): Small Dose of Medium Chain Fatty Acids From Coconut Oil Does Not Enhance Thermogenesis in Overweight Adolescents. In: Circulation. Vol. 135, No. 1, 27. März 2018, doi:10.1161/circ.135.suppl_1.p285 (englisch).
  26. F. X. Valente, F. G. Cândido u. a.: Effects of coconut oil consumption on energy metabolism, cardiometabolic risk markers, and appetitive responses in women with excess body fat. In: European Journal of Nutrition. Band 57, Nummer 4, Juni 2018, S. 1627–1637, doi:10.1007/s00394-017-1448-5, PMID 28405814.
  27. Mittelkettige Triglyceride für die Adipositastherapie nicht empfehlenswert. In: dge.de. Abgerufen am 28. Oktober 2018.