Kolberg (Film)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Filmdaten
OriginaltitelKolberg
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch, Französisch
Erscheinungsjahr1945
Länge111 Minuten
AltersfreigabeFSK 16 (Neufassung)
Stab
RegieVeit Harlan
DrehbuchVeit Harlan
Alfred Braun
ProduktionWilhelm Sperber
(Universum Film AG (Ufa), Berlin)
MusikNorbert Schultze
KameraBruno Mondi
SchnittWolfgang Schleif
Besetzung

Der Film Kolberg ist ein 1943 bis 1944 gedrehter deutscher Historienfilm des Regisseurs Veit Harlan, der sich auf die Belagerung Kolbergs 1807 bezog und die Auflehnung gegen einen übermächtigen Feind symbolisieren sollte. Er wurde im Auftrag und unter Aufsicht des Propagandaministers Goebbels produziert und sollte als Propagandafilm in der letzten Phase des Zweiten Weltkriegs den Durchhaltewillen der Deutschen stärken.

Der Agfacolor-Film der UFA basiert auf dem Schauspiel Colberg von Paul Heyse und der Autobiografie Joachim Nettelbecks. Die Uraufführung des „Durchhaltefilms“ fand am 12. Jahrestag der nationalsozialistischen Machtergreifung, dem 30. Januar 1945, gleichzeitig in Berlin und in der umkämpften Atlantikfestung La Rochelle statt, wodurch er zu den während der NS-Zeit im Deutschen Reich uraufgeführten deutschen Spielfilmen gehört.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film beginnt mit einer Rahmenszene im Breslau des Frühjahrs 1813, wohin sich der preußische König Friedrich Wilhelm III. (Clausen) aus dem französisch besetzten Berlin zurückgezogen hatte. Der forsche Offizier August Neidhardt von Gneisenau (Caspar), zu diesem Zeitpunkt bereits Generalmajor, bedrängt den sich dagegen zunächst sträubenden König, einen Aufruf an das - übrigens in großen Massen kampfbereit durch Breslaus Straßen ziehende - Volk zu richten, den Kampf gegen die Franzosen aktiv zu unterstützen: „Damals in Kolberg, da ist mir der Gedanke aufgekommen, der Gedanke eines Volksheeres ...“ Der König wendet ein, dass er, Gneisenau, als großer „Sieger“ von Kolberg gilt, doch die Dinge lagen etwas anders; wie der Zuschauer nun in einer langen Rückblende erfährt.

Die Handlung springt zurück ins Jahr 1806. Zunächst wird die Abdankung von Franz II. (Herterich) als letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation am 6. August 1806 in Wien gezeigt. Dann schwenkt das Geschehen nach Kolberg, wo fröhliche Volksfeste im Gange sind. Bei einem Biertisch-Gespräch zwischen dem Bürger-Repräsentant Joachim Nettelbeck (George), dem Reeder Gollnow (Tiedtke) und dem jungen Musikstudenten Claus Werner (Meisel) kommt es nach dem Studium einer vom Imperator herausgebrachten Proklamation zum Streit; Nettelbeck ist für Widerstand, der geschäftsorientierte Reeder für Unterwerfung. Nachfolgend besucht Nettelbeck den Vater von Werner, einen Bauer (Wernicke), und berichtet über die vom Stadtkommandanten wegen der Feierlichkeiten geheimgehaltenen Niederlagen bei Jena und Auerstedt. Dann schwenkt der Plot kurz nach Potsdam, wo sich Napoleon I. (Schauten) am Grab von Friedrich dem Großen fragt, ob er bis hierher gekommen wäre, wenn dieser noch lebe. Zurück in Kolberg, empfängt Werners Tochter Maria (Söderbaum) ihren geschlagen aus Auerstedt heimkehrenden Bruder Friedrich (Lausch), der beim Vater um Quartier für den ihn begleitet habenden, außerdem verwundeten Leutnant Ferdinand von Schill (Diessl) bittet. In der Kommandantur kommt es derweil zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen Nettelbeck und Oberst Ludwig Moritz von Lucadou (Wegener), der sich Ratschläge über die Menge und die Art der Lagerung von Wintervorräten verbittet: „Ich stehe hier im festen Auftrag meines Königs. Aber der lautet nicht, dass ich den Bürgern ihre Kohlsuppe koche!“ Auch in der Bevölkerung rumort es seit Längerem, dass Lucadou ein unfähiger und ignoranter Militär sei; zudem erfährt Schill, bei dem sich eine Liebelei mit Maria anbahnt, dass etliche der zu den Verteidigungs-Anlagen auf den Wällen gehörenden Kanonen nicht mehr zu gebrauchen sind.

Hernach macht sich Schill an die Rekrutierung und Ausbildung von Freiwilligen; gegenüber dem erneut boshaft reagierenden Lucadou beweist er, dass ihn der König dazu ermächtigt hat. Des Kommandeurs abfällige Bemerkung, warum er nicht dort agiere, wo der Krieg tobt, konntert Schill: „Ich glaube, der Krieg wird bald zu uns kommen. Wir brauchen ihm nicht nachzulaufen.“ Im Stadtrat (hier „Zehn-Männer-Rat“) verliest Nettelbeck einen Brief des Generalgouverneurs für Pommern; die Franzosen wollen keinen Angriff, sondern eine kampflose Übergabe der Festungsanlagen und von den Bürgervertretern den Eid auf Napoleon, abzulegen in Stettin. Der daraufhin einsetzende Streit - besonders heftig wieder zwischen Nettelbeck und Gollnow geführt - wird vom Eintreffen eines Emissärs unterbrochen, dem vom Versammlungsleiter freilich harsch klargemacht wird: „... Die freien Bürger der alten Hansestadt Kolberg wollen sich lieber unter den Trümmern ihrer Mauern begraben lassen, als ihren Eid auf den König und Herrn brechen!“ Schnitt hinüber zu einem aufgebrachten Napoleon, der einem seiner Offiziere den unmissverständlichen Befehl erteilt, die Kolberger zu demoralisieren oder die Stadt dem Erdboden gleichzumachen.

Kurz nach dem Jahreswechsel versorgen sich die Kolberger auf Vermittlung Schills mit schwedischen Kanonen, was Lucadou ein weiteres Mal in Rage versetzt. Und da auch Nettelbeck der Geduldsfaden reißt, zieht dieser unbedacht einen Säbel gegen den Kommandanten, worauf er verhaftet und zum Tode durch Erschießen verurteilt wird. Das kann verhindert werden, weil zum Einen die französischen Truppen anrücken und obendrein die sonst recht ängstlichen Stadträte bei Lucadou intervenieren - Nettelbeck wird begnadigt. Derweil kommt es auf dem Hof der Werners zu einem Drama, denn der inzwischen zum Rittmeister beförderte Schill schlägt ernsthaft vor, das Anwesen zu zerstören, weil es Angreifern zu viele Vorteile bzw. Schutz bietet. Der nach einem kurz zuvor von den Franzosen in seinem Haus abgehaltenen Saufgelage innerlich geknickte Bauer willigt zum Entsetzen von Maria ein und kommt ums Leben. Maria wird mit einem geheimen Brief Nettelbecks zum König nach Königsberg geschickt; sie ist die Einzige, die als junge Frau durch den Belagerungsring der Franzosen gelangen könnte. Tatsächlich erfüllt sie ihre Mission, und Königin Luise (von Meyendorff) zeigt große Dankbarkeit für den kolossalen Mut der Kolberger. In dem Schreiben war die Ablösung Lucadous erbeten worden; wenig später trifft der jugendlich-forsche von Gneisenau in der Hansestadt ein. Allerdings verläuft die erste Begegnung mit Nettelbeck wenig erfreulich für den Letzteren, denn Lucadou hatte seinen Amtsnachfolger über Aufsässigkeit und eigenmächtiges Handeln des Bürger-Repräsentanten informiert. Nach längerem Disput einigen sich die Beiden, im Interesse der Sache zu kooperieren.

Schon kurze Zeit später reitet von Gneisenau eine erste Attacke gegen die Belagerer. Einigen kleinen Teilerfolgen, wozu auch die von Nettelbeck organisierte Flutung der südlichen Vorstadt beiträgt (allerdings stirbt Claus Werner beim Versuch der Rettung seiner Geige), folgt die Ernüchterung, denn nach dem Fall von Danzig sind zusätzliche französische Kräfte frei, und der Feind rückt mit einer gigantischen Übermacht auf Kolberg vor. Von Gneisenau denkt kurz an Kapitulation, wird aber von Nettelbeck umgestimmt: „Wir haben doch unsere letzte Kugel noch gar nicht verschossen, Herr Kommandant. (...) Sie sind nach Kolberg kommandiert, aber wir ... wir sind hier großgeworden. Wir kennen hier jeden Stein, jede Ecke, jedes Haus. Wir lassen doch nicht los, und wenn wir uns mit unseren Nägeln in unseren Boden einkrallen, an unserer Stadt. Wir lassen nicht los.“ Obwohl in Tilsit inzwischen Friedensverhandlungen laufen, ordnet der französische Befehlshaber - angetrieben vom Versprechen Napoleons, dem Eroberer Kolbergs einen Adels-Titel zu schenken - den Sturm der Stadt von der überschwemmten Südseite her an; die hohen Verluste machen andere Offiziere seines Stabs wütend, und mit den von einem General der Artillerie befohlenen Einstellen des Kanonenfeuers ist Kolberg, obwohl stark zerstört, doch noch gerettet. Am Ende tröstet Nettelbeck sein Patenkind Maria, die während des Konflikts alles verloren hatte, auch den geliebten Rittmeister von Schill, der zwecks Hilfeherbeiholung auf dem Seeweg nach Stralsund abgereist war.

Ende der Rückblende. Die letzten Worte gehören dann wieder von Gneisenau, der in Breslau seinen König bedrängt: „Und wenn heute im Jahre 1813, sechs Jahre später, wieder der Bürger aufsteht, das Volk aufsteht, Majestät, dann ist es beseelt von jener geheimnisvollen Kraft und dem Beispiel, das ihm die Kolberger einmal gaben. Sie trachten danach, den Bürgern von Kolberg zu gleichen, sie wollen die Fesseln endgültig abschütteln. Das Volk steht auf zur kommenden Völkerschlacht, Majestät. Der Sturm bricht los!“ Wie schon zu Beginn ziehen Tausende durch die Straßen von Breslau und singen kämpferisch: „Das Volk steht auf ...“

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goebbels ordnete in einem Schreiben an Harlan vom 1. Juni 1943 den Film an und führte dabei die gewünschte propagandistische Funktion des Films aus:

„Hiermit beauftrage ich Sie, einen Großfilm ‚Kolberg‘ herzustellen. Aufgabe dieses Films soll es sein, am Beispiel der Stadt, die dem Film den Titel gibt, zu zeigen, daß ein in Heimat und Front geeintes Volk jeden Gegner überwindet. Ich ermächtige Sie, alle Dienststellen von Wehrmacht, Staat und Partei, soweit erforderlich, um ihre Hilfe und Unterstützung zu bitten und sich dabei darauf zu berufen, daß der hiermit von mir angeordnete Film im Dienste unserer geistigen Kriegführung steht.“[1]

Der Farbfilm wurde mit 8,8 Millionen Reichsmark Produktionskosten der teuerste Film in der Zeit des Nationalsozialismus. Es wirkten Tausende Soldaten der Wehrmacht als Statisten sowie mehr als tausend Pferde mit, was angesichts der schwierigen Kriegslage einen gewaltigen Aufwand bedeutete.[2][3] Um das Drehen von Schneeszenen im Sommer zu ermöglichen, wurden 100 Eisenbahnwaggons mit Salz zu den Drehorten in Pommern gebracht. Wie der an diesem Film als Regieassistent und Schnittmeister beteiligte Wolfgang Schleif 1979 in einem Fernsehinterview berichtete, verfügte der bei Kolberg als Pyrotechniker tätige Erwin Lange über einen Etat von 400.000 RM.[4]

Goebbels ließ den Film nach Fertigstellung erheblich kürzen, weil er in Anbetracht der verheerenden Bombenangriffe auf deutsche Städte die aufwändigen Szenen, in denen Kolberger Bürger von der übermächtigen Artillerie Napoleons dahingemetzelt werden, dem deutschen Zuschauer nicht zumuten wollte. Dem Schnitt fiel auch die Todesszene des Prinzen Louis Ferdinand zum Opfer, was im gedruckten Programmheft nicht berücksichtigt wurde; dort werden die Figur und der Darsteller Jaspar von Oertzen noch genannt.[5]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitgenössisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Premiere fand am 30. Januar 1945 zugleich in dem von den Alliierten eingeschlossenen U-Boothafen La Rochelle und im Tauentzienpalast in Berlin statt. Später kam der Film in den eingeschlossenen Städten Königsberg, Breslau, Danzig und anderen Großstädten in die Kinos. Er wurde ebenfalls in den Jugendfilmstunden der HJ sowie vor Rekruten der Wehrmacht und der Waffen-SS gezeigt. In Berlin lief der Film wie auch Münchhausen bis in den April hinein in zwei Großkinos mit über 2000 Plätzen, wurde aber immer weniger besucht: Im März 1945 kamen am 31. Spieltag in den 1053 Plätze fassenden Berliner Tauentzien-Palast zur Vormittagsvorstellung nur 91 Besucher und am Nachmittag nur 204, während jede Vorstellung von Münchhausen ausverkauft war.[6] Der Inhalt des Films interessierte das Publikum nicht. Kolberg kam offenbar zu spät, um die erhoffte Propagandawirkung zu erzielen. Als sowjetische und polnische Truppen am 18. März 1945 Kolberg eroberten, untersagte Goebbels, dies im Wehrmachtbericht zu erwähnen.

Im Film sieht man marschierende Menschen, die in Anlehnung an das Gedicht Männer und Buben von Theodor Körner singen: „Das Volk steht auf, der Sturm bricht los!“ Fast dieselben Worte hatte Goebbels im Februar 1943 am Ende seiner Sportpalastrede benutzt: „Nun, Volk, steh’ auf, und Sturm, brich los!“.

Kolberg war der letzte Film, der mit dem Prädikat „Film der Nation“, der höchsten Auszeichnung für Filme im nationalsozialistischen Deutschland, ausgezeichnet wurde.

Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde nach 1945 in allen vier Besatzungszonen verboten und ist bis heute ein Vorbehaltsfilm. 1965 kam der Film unter dem Titel Kolberg – Der 30. Januar 1945 neu in die Kinos. Die Neufassung war mit dokumentarischen Einschüben versehen, die dem Publikum an den entsprechenden Stellen die Parallelen zur nationalsozialistischen Propaganda deutlich machen sollten. Im Begleitmaterial wurde Veit Harlan mit unwahren Behauptungen zur Entstehung des Films zitiert (angebliche direkte Weisung Hitlers, Verschweigen der Vorlage von Paul Heyse), zur Zahl der Statisten (angeblich 187.000 Mann oder 18 Wehrmacht-Divisionen) und zum historischen Hintergrund (angebliche Besetzung Kolbergs durch die Franzosen nach dem Tilsiter Frieden), die seither in anderen Veröffentlichungen ungeprüft weitergegeben werden. Der Film wurde nach kurzer Zeit infolge zahlreicher Proteste abgesetzt.

Der Fernsehsender ARTE zeigte die Originalfassung des Films am 22. März 1998 anlässlich eines Themenabends zu Heinrich George im Anschluss an eine Dokumentation zu seiner Entstehungsgeschichte. Am 4. Dezember 2017 wurde Kolberg bei ARTE im Rahmen der Retrospektive „100 Jahre UFA“ in einer von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung rekonstruierten Fassung ein weiteres Mal ausgestrahlt. Vorangestellt war die neuproduzierte 10-minütige Dokumentation Propaganda in Agfacolor.

Kolberg kann nur mit Zustimmung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung gezeigt werden. Die Stiftung stellt für die Interessenten „Arbeitsmaterialien“ zur Verfügung, die sich auf das Begleitmaterial von 1965 stützen. Im Text wird die unwahre Behauptung vom „anschließenden Einzug der Franzosen“ in Kolberg nach dem Ende der Belagerung wiederholt.[7]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Paul Heyse: Kolberg. Historisches Schauspiel in 5 Akten. 446.–450. Tausend. Cotta, Stuttgart 1935.[8]
  • ATLAS-Filmhefte. Doppelheft 61, 1965, ZDB-ID 43739-6
  • Bogusław Drewniak: Der deutsche Film 1938–1945. Ein Gesamtüberblick. Droste, Düsseldorf 1987, ISBN 3-7700-0731-X, S. 196.
  • Ulrich Gehrke: Veit Harlan und der Kolberg-Film. Filmregie zwischen Geschichte, NS-Propaganda und Vergangenheitsbewältigung. Selbstverlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-00-033289-0.
  • Klaus Kreimeier: Die Ufa-Story. Geschichte eines Filmkonzerns = Ufa. Hanser, München u. a. 1992, ISBN 3-446-15214-8.
  • Frank Noack: Veit Harlan – „Des Teufels Regisseur“. Belville, München 2000, ISBN 3-923646-85-2.
  • Rolf Giesen, Manfred Hobsch: Hitlerjunge Quex, Jud Süß und Kolberg. Die Propagandafilme des Dritten Reiches. Dokumente und Materialien zum NS-Film. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2005, ISBN 3-89602-471-X.
  • Günter Brittinger: Ferdinand von Schill in der Zeit des Nationalsozialismus. In: Veit Veltzke (Hrsg.): Für die Freiheit – gegen Napoleon. Ferdinand von Schill, Preußen und die deutsche Nation. Böhlau, Köln u. a. 2009, ISBN 978-3-412-20340-5, S. 305–339, bes. 309–322 (mit zahlreichen Abb.)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zitiert nach Erwin Leiser: „Deutschland, erwache!“ Propaganda im Film des Dritten Reiches. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1968, S. 104 f.
  2. Filmhistoriker Gert Koshofer in der Dokumentation Münchhausen – Ein Mythos in Agfacolor, enthalten auf der DVD Münchhausen. Transit Classics – Deluxe Edition.
  3. Auch Artikel auf www.dhm.de und [1] sprechen von 5.000 Soldaten.
  4. Filmarchiv Kay Weniger.
  5. http://www.jenspeterkutz.de/IFK_2.jpg.
  6. Drewniak (siehe Literaturliste), S. 196.
  7. Beitrag von Gehard Schoenberner, S. 122 in: Friedemann Beyer (Hrsg.): Arbeitsmaterialien zum Nationalsozialistischen Propagandafilm: Kolberg, Zusammenstellung und Text Dr. Gerd Albrecht, Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden 2006 (Compactdisc).
  8. In früheren Ausgaben und im Erstdruck mit anderer Schreibweise Colberg, s. Online-Bibliothek Zeno.org: Paul Heyse, Colberg; abgerufen 1. Dezember 2017.