Komárno

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Komárno
Komárom
Wappen Karte
Wappen von Komárno Komárom
Komárno Komárom (Slowakei)
Komárno Komárom
Komárno
Komárom
Basisdaten
Staat: Slowakei
Kraj: Nitriansky kraj
Okres: Komárno
Region: Podunajsko
Fläche: 103,168 km²
Einwohner: 33.751 (31. Dez. 2019)
Bevölkerungsdichte: 327 Einwohner je km²
Höhe: 110 m n.m.
Postleitzahl: 945 01
Telefonvorwahl: 0 35
Geographische Lage: 47° 46′ N, 18° 8′ OKoordinaten: 47° 45′ 49″ N, 18° 7′ 31″ O
Kfz-Kennzeichen: KN
Kód obce: 501026
Struktur
Gemeindeart: Stadt
Gliederung Stadtgebiet: 11 Stadtteile in 2 Katastergebieten
Verwaltung (Stand: November 2018)
Bürgermeister: Béla Keszegh
Adresse: Mestský úrad Komárno
Námestie Kapitána Klapku 1
94501 Komárno
Webpräsenz: www.komarno.sk
Statistikinformation auf statistics.sk

Komárno, ungarisch Komárom (deutsch Komorn) ist eine Stadt in der Slowakei im Nitriansky kraj mit zirka 37.000 Einwohnern (davon 22.452 (60,7 %) ungarisch, 12.960 (35 %) slowakisch (2001)). Sie ist ein Zentrum der ungarischen Minderheit in der Slowakei und Hauptstadt des Okres Komárno.

Blick auf den Europaplatz

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elisabethbrücke über die Donau

Komárno liegt in der Südslowakei an der Mündung der Waag in die Donau. Die ungarische Stadt auf der anderen Seite ist Komárom, die auch Schwesterstadt ist. Dorthin führt die 1892 eröffnete Elisabethbrücke, weiter auch die Eisenbahnbrücke auf der Bahnstrecke Nové Zámky–Komárom. Drei Kilometer westlich der Altstadt liegt die neue Monostor-Brücke, die am 17. September 2020 dem Verkehr freigegeben wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1075 zum ersten Mal erwähnt, in Komorn steht eine der bedeutendsten Festungen des Königreichs Ungarn und eine der wenigen, die von den Osmanen nie erobert werden konnte. Bis 1918 zur Habsburgermonarchie gehörig, wurde die Stadt 1920 (gem. Vertrag von Trianon) zwischen der Tschechoslowakei und Ungarn geteilt, wobei das Stadtzentrum nördlich der Donau zur Tschechoslowakei kam. Durch den Ersten Wiener Schiedsspruch kam sie von 1938 bis 1945 erneut zu Ungarn. Seit 2004 ist die Stadt auch ein akademisches Zentrum als Sitz der ungarischsprachigen János-Selye-Universität.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Burg und die gleichnamige Siedlung wurden erstmals 1075 unter dem Namen Camarum erwähnt. Dieser Name wird üblicherweise vom urslawischen Komrьnъ abgeleitet und mit komár („Mücke“) in Zusammenhang gebracht. Komárno wäre dann also ein „Ort, an dem es viele Mücken gibt“. Der ungarische und der deutsche Name sind später aus der slawischen Namensform entstanden.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt gliedert sich in folgende 2 Katastergebiete und deren Stadtteile:

  1. Komárno
    1. Komárno
    2. Kava
    3. Ďulov Dvor (ungarisch Gyulamajor)
    4. Hadovce (ungarisch Gadóc)
    5. Nová Osada (ungarisch Kabátfalu oder Partosújtelep)
    6. Veľký Harčáš (ungarisch Nagyharcsás)
    7. Malá Iža (ungarisch Kisizsa)
    8. Lándor (ungarisch auch Lándorpuszta)
  2. Nová Stráž (1980 eingemeindet; deutsch Neudörfel, ungarisch Őrsújfalu)
    1. Nová Stráž
    2. Čerhát (ungarisch Cserhát)
    3. Pavol (ungarisch Pálmajor)

Militärgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der österreich-ungarischen Monarchie war Komorn als Festung eingestuft und dementsprechend mit Truppen belegt. Die Anzahl der aufgelisteten Truppenteile spiegelt die Wichtigkeit wider, welche die k.u.k. Armee diesem „festen Platz“ zugemessen hat. 1914 waren hier stationiert:

  • der Stab der 33. Infanteriedivision
  • der Stab der 66. Infanteriebrigade
  • Stab und 2. Eskadron des Husarenregiments Nr. 5
  • das III. Bataillon des ungarischen Infanterieregiments „Parmann“ Nr. 12
  • der Stab, I. und IV. Bataillon des ungarischen Infanterieregiments „Freiherr von Schikofsky“ Nr. 83
  • der Stab des Festungsartillerieregiments Nr. 6
  • das Feldkanonenregiment Nr. 15
  • die schwere Haubitzendivision Nr. 5
  • die Reitende Artilleriedivision Nr. 5
  • das Sappeur-Bataillon Nr. 5

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nádvorie Európy (Europaplatz), erbaut 1999–2000, mit 45 Gebäuden, die die Länder Europas darstellen.
  • Podunajské múzeum, Museum der ungarischen Kultur und des Donaugebietes, Archäologie, Geschichts- und Volkskunde, Gemälde aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
  • Barocke Kirche sv. Ondreja (Basilika St. Andreas) - Sie wurde zwischen 1748 und 1756 von den Jesuiten gebaut.
  • Das Komorner Festungsystem; Befestigungsanlagen zur Abwehr der Türken. Renaissancefestung aus dem 16. Jahrhundert und Befestigung vom Ende des 17. Jahrhunderts. Diese Anlagen waren seinerzeit die größten der österreichisch-ungarischen Monarchie.
  • Bastion VI. - Römisches Lapidarium - In der renovierten Bastion VI. befindet sich die Ausstellung des römischen Lapidariums der Ungarischen Kultur und des Donauländischen Museums; dies ist die größte Denkmalsammlung in der Slowakei aus der römischen Zeit.
  • Das Gebäude der ehemaligen ersten Sparkasse in Komorn - Das Gebäude wurde nach den Entwürfen des Budapester Architekten Béla Ney im 19. Jh. erbaut. Das eklektische Gebäude war einst Sitz der Ersten Komorner Sparkasse, später, nach der Verstaatlichung, Ordinationsstätte des Gesundheits-Instituts (Poliklinik). Seit 2011 ist das Gebäude Eigentum der Stadt Komorn.
  • Das Gebäude der ehemaligen Steueramtes, heute Galerie und Bibliothek - Das im 19. Jh. im romantischen Stil gebaute Haus diente auch ursprünglich als Steuerbehörde. An dieser Stelle stand einst die Ghyczy-Kurie, das Geburtshaus des Parlamentsabgeordneten der Stadt und Finanzministers, Kálmán Ghyczy. Heute befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes eine Abteilung der József-Szinnyei-Bibliothek, im Obergeschoss die schönsten Stücke des Donauländischen Museum, wie auch die Werke des Vertreters der ungarischen Malerei des 19. Jahrhunderts, Árpád Feszty. Im Museum ist auch die Ausstellung “Biosphäre des Donaulandes” zu besichtigen.
  • Das Jókai Denkmal - Das Werk des Bildhauers Gyula Berecz setzt ein Denkmal dem größten ungarischen romantischen Schriftsteller, der am 18. Februar 1825 in Komorn das Tageslicht erblickte. Das Denkmal steht vor dem Donaluländischen Museum. In der folgenden zeitgenössischen Wochenschau ist eine Zusammenfassung über die Grundsteinlegung aus dem Jahr 1937 zu sehen.
  • Das Jókai-Gartenhaus - In der Platanen-Allee 16 befindet sich die einstige Villa Beöthy, auf dem Hof deren 1913 das Jókai-Gartenhaus gebaut wurde, einschließlich der Büste des berühmten Schriftstellers (die Büste wurde während der Kämpfe im Jahre 1919 jedoch vernichtet).
  • Der ehemalige Gerichtspalast - Das Baujahr des Neorenaissance-Palastes aus dem 19. Jh. verkündet eine Gedenktafel aus Marmor in der Vorhalle. Gegenwärtig ist das Gebäude Sitz des Komorner Kreisgerichts und der Komorner Kreisanwaltschaft.
  • Der Klapka-platz - Der Klapka-Platz ist das Zentrum des historischen Stadtteiles von Komorn. Der Platz wurde benannt nach General György Klapka, der die hervorragendste Gestalt der ungarischen Revolution von 1848/49 ist. Klapka verteidigte Komorn als die letzte Bastei der Revolution 1849 gegen die österreichische kaiserliche Armee. Zu seinem Andenken steht seine Statue in der Mitte des Platzes.
  • Der Offizierspavillon - Die oberen Räume des neogotischen Gebäudes aus dem 19. Jh. dienten als Unterkunft für die –damals in der Komorner Festung stationierten – Offiziere der kaiserlichen und königlichen Armee und deren Familienmitglieder. Im Erdgeschoss gab es ein Offizierskasino. Die Räume werden gegenwärtig von der János-Selye-Universität, dem Komorner Stadtamt, einer Apotheke und einigen Restaurants benutzt. Im Hof des Offizierspavillons wurde eine Freilichtbühne herausgebildet; im Hof befindet sich außerdem die Büste des Bearbeiters der Stresstheorie, János Selye, und eine Brücke, die die Zusammengehörigkeit der Städte Komárom und Komorn (Révkomárom) symbolisiert.
  • Der Wasserturm - Aus historischer Sicht ist das Komorner Wasserleitungssystem eines der ältesten nach dem Preßburger und Trenčíner im Lande, der älteste in der West-Slowakei. Ursprünglich versorgte der Wasserturm die Stadt Komorn wie auch den Stadtteil Neu-Szőny mit Trinkwasser. Der Turm ist 28 m hoch, der Tank fasste 500 Kubikmeter Wasser.
  • Der Zichy-Palast - Die Familie Zichy aus dem Komitat Szabolcs wurde 1659 zum Besitzer des Komorner Burgherrschaftsgutes. Am 28. Juni 1763 erschüttelte die Stadt Komorn ein entsetzliches Erdbeben, das stärkste in Ungarn überhaupt. Nach Quellenangaben wurde das heutige Gebäude für den Grafen Ferenc Zichy 1775 im klassizistischen Stil renoviert, damals waren der Ost- und Westflügel noch einstöckig.
  • Die Elisabeth-Brücke - Die Ende des 19. Jahrhunderts übergebene Brücke wurde nach Königin Elisabeth, der Gemahlin von Franz-Joseph, benannt, da die Königin (nach den Überlieferungen) zum ersten Mal gerade bei Komorn, auf der heutigen Elisabeth-Insel, ungarischen Boden betrat.
  • Die Galerie Limes - Wo heute die Kirche steht, befand sich einst eine Dominikanerkirche und ein Kloster; auf dem Fundament dessen ließ die örtliche reformierte Gemeinde im 17. Jh. dieses Gebäude im klassizistisch-spätbarocken Stil erbauen. Später wurde es eine Zeit lang vom Militär als Verpflegungslager benutzt, nachher wurde es zur Garnisonskirche. Gegenwärtig betätigt sich hier die Galerie Limes, die zeitgenössische Kunst präsentiert.
  • Die György Klapka-Statue und das Rathaus - Die Statue schmückte den Platz vor dem Rathaus bis Ende des Zweiten Weltkrieges. Im Oktober 1945 haben die Soldaten der tschechoslowakischen Armee die Statue entfernt; sie lag 20 Jahre lang in der Komorner Festung. Anlässlich des 700. Jahrestages der Stadt-Erklärung Komorns wurde die Statue wieder aufgestellt, aber nicht auf ihrem ursprünglichen Platz vor dem Rathaus, sondern im Anglia-Park. Auf dem ursprünglichen Platz steht die Statue seit der Wende 1991.
  • Die Reiterstatue de Königs I. Stephans - Der erste ungarische König wurde 975 im Palast von Esztergom geboren, zu Weihnachten im Jahre 1000 wurde er gekrönt. Die Statue schmückt die Stadt Komorn seit 2009 und stammtvon dem Bildhauer Lajos Győrfy.
  • Die St. Rosalie Kirche - Die Kirche wurde im 19. Jh. im klassizistischen Stil gebaut, im Garten ist eine Kalvarie mit 14 Stationen zu besichtigen. Die Kirche wurde 1844 eingeweiht. Da alle katholischen Kirchen 1848 in Feuer aufgingen, wurden in der St.-Rosalie-Kirche katholische Messen und später nach der Bombardierung der reformierten Kirche auch reformatorische Gottesdienste gehalten. In den Jahren 1860-1880 hielt man hier Studentenmessen; bis 1906 diente die Kirche als Garnisonskirche.
  • Die Statue V. László - Am 22. Februar 1440. brachte Elisabeth von Luxemburg (vier Monate nach dem Tod ihres Ehemannes) ihren zweiten Sohn, den späteren ungarischen König, V. László, zur Welt.
  • Die Statue von Béni Egressy - Die Statue von Béni Egressy wurde am 15. September 2018 neben der Festung Komorn eingeweiht.
  • Die Statue von Mihály Csokonai Vitéz - Komorn wurde vom Kaiser Franz als Lagerort des napoleonischen Adleraufstandes bestimmt. Im Frühling 1797 reiste auch Csokonai von Preßburg nach Komorn und schrieb an die gegen die Franzosen in Krieg ziehende Soldaten ein zündendes Gedicht unter dem Titel “An das edle Ungartum”; das Gedicht wurde am 26. April 1797 von Julianna Vajda anlässlich des Fahnenweihfestes der Aufständischen vorgetragen. Das Mädchen eroberte das Herz des Dichters sofort
  • Die Steinjungfrau - Die Statue an der mittleren Bastion der Neuen Burg symbolisiert die jeweilige Unbezwingbarkeit der Komorner Burg. Davon zeugt die lateinische Inschrift unter der Statue: NEC ARTE NEC MARTE – Weder mit List noch mit Kraft.
  • Dreifaltigkeitsstatue - Unmittelbar nach der Pestepidemie wurde am Stadtmarkt nur eine zeitweilige Dreifaltigkeitsstatue aus Holz errichtet. Der Grundstein der heutigen Statue wurde am 2. Februar 1714 von dem Komorner Prior der Jesuiten gelegt, und 1715, an einem Sonntag der Heiligen Dreiheit, von dem Prior selbst eingeweiht.
  • Geburtshaus von Mór Jókai
  • Jüdische Kleinkirche - Das 1896 gebaute Sozialheim der jüdischen Glaubensgemeinde, das so genannte Versorgungshaus, befindet sich in der Eötvös-Straße Nr. 15. Zu diesem Eckgebäude gehört die Kleinkirche der Glaubensgemeinde in der Štúr-Straße.
  • Reformierte Kirche und ehemaliges Kollegium - Die (klassizistische Elemente tragende) Kirche wurde im 18. Jh. gebaut. Der Steinturm aus dem 19. Jh. ist der höchste Punkt der Stadt (63 m); der Turm wurde von der Honved während der Belagerung 1849 als Beobachtungsstelle benutzt. Die Orgel der Kirche konstruierte der Wiener Orgelbauer János Bohák. Im Hintertrakt des Gebäudes wurde der Komorner Torrahmen der niederlegten Festung Neuhäusel (Nové Zámky / Érsekújvár) aufgestellt, im Hof sind wertvolle Grabsteine aus dem 18. und 19. Jh. zu besichtigen.
  • Statue fon Franz Lehár - Lehár stammte aus einer Familie mit mehreren Kindern, war aber der einzige, der in Komorn geboren wurde.
  • Überreste des Römerlagers Kelemantia 3 km unterhalb von Komárno, 175 m × 175 m große Anlage mit ehemals 20 Türmen und 4 Toren aus dem 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr.
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Komárno

Aktives[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fahrradtour Eurovelo 6 - Die neue Radwegring bietet den Touristen eine abwechslungsreicher Streckenauswahl, für jeden Tag ein anderes Ziel mit bunten Erlebnisse.

Komárno - Insel Lél: Die Große Insel ist eine der letzten Donauinseln im slowakischen Flussabschnitt. Ein echtes Radsportprogramm für Familien ist der Besuch der Öko-Farm, wo erwarten die Kinder und Erwachsene hervorragende Programme. Dienstleistungen:

- Picknick in wunderschöner natürlicher Umgebung

- Reiten (Voranmeldung)

- Zeltcamping

- Klassenfahrten, Camps, Naturschule, Interaktive Ausstellungen

- Wassertourismus

Komárno - Iža (Kelemantia): Kelemantia ist die bedeutendste Gedenkstätte der Slowakei aus der Römerzeit; ihre Entstehung lässt sich auf die Regierungszeit von Marcus Aurelius zurückführen. Kelemantia war einer der Militärlager des Limes Romanus – des sich an der Donau erstreckenden Festungssystems an derNordgrenze des Römischen Reiches.

Komárno - Kravany nad Dunajom: Auf der Donau-Promenade in Kravany nad Dunajom kann man von einer imposanten, 16 m hohen Ausblickshöhe die Donau und die Umgebung bewundern; daneben gibt es einen stimmungsvollen Park für die Radfahrer. Bei großer Hitze ist der Dunau-Strand ein passendes Programm; die flache feinkieselige Uferstrecke bietet für Baden ausgezeichnete Möglichkeit; übermäßig viel Flussmuscheln beweisen, dass die Wasserqualität ausgezeichnet ist. Im Sommer verkehrt auf der Donau ein Kleinschiff, zwischen Kravany nad Dunajom und Lábatlan.

  • Das Komorner Thermalbad - Das Thermalbad erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 2,5 Hektar. Zwei aktive Thermalquellen – 45 bzw. 30 Grad –stehen den Gästen zur Verfügung. Im Außenbad befindet sich ein Schwimm- und Lehrbecken CASTIGLIONE-Typs, ein klassisches Becken, als auch eine Kinderplatsche und das Sitz-Thermalbecken. Im Gelände des Thermalbades können die Gäste am Strande gemütlich baden oder Sport treiben, Strand-Wolleyball oder Tischtennis spielen; den Kleinsten steht ein Kletterbau zur Verfügung. Neuigkeit ist die Elefanten-Rutsche am Kinderbecken, sowie den Sitz-Thermalbad umgebener Lichtschutzvorhang.
  • Boot-, Paddleboot und Kanoe Verleih - Die beste abendteuer versichert für die Touristen im Sommerzeit die Bootverleih, wo man Tretboote, Paddleboards und Boote verleihen kann. Veitere Möglichkeiten anbietet auch auf dem Lande: Tandem Fahrrad, Roller und Fahrräder.
  • Promenadenfahrt in Komorn - Die Stadtbesichtigung beginnt am Hafen St. Borbála. Das Kleinschiff Pluto kann 40 Personen transportieren. Außer regelmäßigen Abfahrtzeiten steht der Schiff Schul- und anderen Gruppen zur Verfügung. Voranmeldung erforderlich!
  • Pferde- und Freizeitpark Holdas - Das Pferdgehöft Holdas befindet sich ein paar km von Komorn entfernt. Es ist ausgezeichneter Ort für Klassenausflüge, Firmen- oder Familienveranstaltungen. Was angeboten wird: Reiten für Anfänger und Fortgeschrittene, Klassenausflüge (Reiten, Handwerksbeschäftigungen, Bogenschießen), Firmenveranstaltungen, Team-Building, Ofengerichte, Kesselspeisen, Weinprobe.
  • Laser Arena Komárno
  • Jumpland - Reich der Nimmermüden

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Komárno – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien