Kommunaler Sozialverband Sachsen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Außenstelle Chemnitz

Der Kommunale Sozialverband Sachsen (KSV) mit Sitz in Leipzig ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts überörtlicher Träger der Sozialhilfe und überörtliche Betreuungsbehörde. Gegründet wurde er als Landeswohlfahrtsverband Sachsen im Jahre 1993, und wird von den Städten und Landkreisen getragen. Am 1. August 2005 erfolgte die Umbenennung in Kommunaler Sozialverband Sachsen. Durch die Struktur- und Verwaltungsreform zum 1. August 2008 wurden dem KSV neue Aufgaben übertragen.

Der Standort Leipzig ist zuständig für

  • Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen in Werkstätten und Wohnformen
  • Verhandlungen von Pflegesätzen
  • Sozialplanung
  • Anerkennung von Heilberufen

Der Standort Chemnitz im ehemaligen Sächsischen Landesamt für Familie und Soziales bearbeitet nach Auflösung der Versorgungsämter

und

  • als Integrationsamt die Schwerbehindertenfürsorge (begleitende Hilfe, Kündigungsschutz)
  • alle Förderaufgaben nach dem Landesjugendhilfegesetz

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]