Kommunikationsstörung

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Eine Kommunikationsstörung ist die Unfähigkeit oder Beeinträchtigung, mit anderen Menschen zu sprechen oder eine emotionale Beziehung wie Freundschaft, Brieffreundschaft oder Partnerschaft zu gründen oder zu pflegen.
Spezielle, aber extreme Formen der Kommunikationsstörung sind der Mutismus und andere Arten des psychogenen Schweigens (beharrliches, absichtlich herbeigeführtes oder psychisch bedingtes Schweigen eines Menschen, ohne dass ein Defekt der Sprachorgane vorliegt).

Störungen sind z. B. Lärm, fremde Sprachen, Unkonzentriertheit, Desinteresse, persönliche Probleme, Aussprache-Betonung, Satzbau, Krankheiten, Materialfehler, Fachsprache, Double-Bind (widersprüchliche Botschaften).

Der Begriff kann in weiterem und engeren Sinn verstanden werden, da Kommunikationsstörungen in allen Bereichen des menschlichen Lebens auftreten und - im Beruf ebenso wie privat - fast alltäglich sind. Während sich leichtere, meist ohne Folge bleibende Störungen - z. B. in jeder Partnerschaft und Gruppe - durch persönlich geprägte Umgangsweisen und Gesprächsformen, durch körpersprachliche, emotionale oder humorvolle Reaktionen auflösen, gibt es für beständige, stärker belastende Formen eine Reihe von Vorgangsweisen, Seminaren und Therapien zu ihrer Auflösung:

Zu den psychologisch fundierten Seminar- oder Therapieformen zählen unter anderem:

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]